<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Kirch</id>
	<title>August Kirch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Kirch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Kirch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T18:07:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Kirch&amp;diff=1889507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Was war das? Jedenfalls keine Angabe in einem EN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Kirch&amp;diff=1889507&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-22T00:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Was war das? Jedenfalls keine Angabe in einem EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Kirch am Fenster.JPG|mini|August Kirch (vermutlich um 1950)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Kirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1879]] in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen-Neumühlen]]; † [[16. November]] [[1959]] in [[Bezirk Altona|Hamburg-Altona]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;HA1969&amp;quot;&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=/ha/1969/xml/19691216xml/habxml691012_8446.xml | wayback=20141129074532 | text= Hamburger Abendblatt }} vom 16. Dezember 1969&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischer]] Politiker, der während des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] vielfältige Funktionen innerhalb der Organisationen der [[Arbeiterbewegung]] ausübte, von 1918 bis 1933 Senator der selbständigen Stadt [[Bezirk Altona|Altona/Elbe]] und von 1945 bis 1954 Orts- bzw. [[Bezirksamtsleiter]] seines 1889 nach Altona und 1938 nach [[Hamburg]] eingemeindeten Geburtsortes war. Als für Kultur und Bildung zuständiger Senator in den Magistraten unter [[Bernhard Schnackenburg]] und [[Max Brauer]] hat er insbesondere den Ausbau der [[Arbeiterbildung]] und ein breites Bühnenangebot in der 230.000 Einwohner (1928) zählenden Industriestadt vorangetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und früher beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
August Kirch entstammte einer kinderreichen [[Zigarre#Geschichte|Zigarrenarbeiter]]familie; als Schüler übernahm er im elterlichen Haus die Rolle des Vorlesers bei der [[Heimarbeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brauer, 2.&amp;amp;nbsp;Seite; auch Hans-Kai Möller: &amp;#039;&amp;#039;Altona-Ottensen: Blauer Dunst und rote Fahnen.&amp;#039;&amp;#039; in: Urs-Justus Diederichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteins Weg ins Industriezeitalter.&amp;#039;&amp;#039; H. Christians, Hamburg 1986, ISBN 3-7672-0965-9, S.&amp;amp;nbsp;34f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch kam er trotz der Restriktionen des [[Sozialistengesetz]]es schon früh mit den Schriften der [[Arbeiterbewegung in Deutschland|Arbeiterbewegung]] in Berührung. Er erlernte den Beruf des [[Schriftsetzer]]s, trat während der Lehre in die Gewerkschaft ein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brauer3&amp;quot;&amp;gt;Brauer, 3.&amp;amp;nbsp;Seite&amp;lt;/ref&amp;gt; und wanderte als Geselle anschließend durch Mitteleuropa, ehe er nach Norddeutschland zurückkehrte. Der SPD trat er am 6.&amp;amp;nbsp;März 1898 bei; später fungierte er als Vorsitzender des Arbeiter-Bildungsvereins für Hamburg und Altona.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FESa&amp;quot;&amp;gt;Friedrich-Ebert-Stiftung, Dok.&amp;amp;nbsp;a)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1899 wurde Kirch eines der ersten Mitglieder der [[Konsum-, Bau- und Sparverein „Produktion“|hamburgischen Produktionsgenossenschaft]] (Mitgliedsnummer&amp;amp;nbsp;9).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brauer3&amp;quot; /&amp;gt; 1907 nahm er eine Stelle als Geschäftsleitungssekretär bei der sozialdemokratischen Auer Druck und Verlag GmbH an, die u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Hamburger Echo]] herstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hoffmann (1929), Band 1, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Stellung hatte er bis 1919 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1909 bis 1914 leitete er die [[Volksbühne|Volksschauspiele]] in Hamburg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HA1969&amp;quot; /&amp;gt; ab 1922 die &amp;#039;&amp;#039;Freie Volksbühne&amp;#039;&amp;#039; in Altona;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Vacano: &amp;#039;&amp;#039;Theatergeschichte in Altona.&amp;#039;&amp;#039; in: Vacano/Dohrmann, S.&amp;amp;nbsp;135&amp;lt;/ref&amp;gt; in dieser Zeit entwickelte sich eine enge Freundschaft mit [[Leopold Jessner]], dem Oberspielleiter des [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia-Theaters]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brauer3&amp;quot; /&amp;gt; 1913 wurde August Kirch, der zu dieser Zeit in der Moortwiete (heute: Daimlerstraße) lebte&amp;lt;ref&amp;gt;nach &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Stadtkalender 1916&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorsitzender der Altonaer SPD war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FESa&amp;quot; /&amp;gt; als einer von nur fünf SPDlern ins 35 Mitglieder umfassende Altonaer Stadtverordnetenkollegium gewählt. Zwar war Altona eine Arbeiterstadt, aber aufgrund des [[Stadtrecht#19. Jahrhundert|Ortsstatuts]] mit [[Dreiklassenwahlrecht]] dominierten [[Honoratioren]] und Bürgertum dieses Gremium.&amp;lt;ref&amp;gt;McElligott, S.&amp;amp;nbsp;12 und&amp;amp;nbsp;19; demnach waren bei dieser Wahl nur etwa ein Viertel der volljährigen Altonaer wahlberechtigt, insgesamt 35.652 Menschen, von denen 32.246 (90,4 %) der dritten Klasse angehörten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Novemberrevolution|deutschen Revolution]] erfolgte im November 1918 die Berufung Kirchs zum kommissarischen Senator Altonas. Bei der Wahl am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1919 wurde er erneut Stadtverordneter; nach dem neuen Wahlrecht, das erstmals auch [[Frauenwahlrecht|Frauen einschloss]], erhielten Mehrheits- und [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängige Sozialdemokraten]] diesmal zusammen 63 % der Stimmen bzw. 42 der 66 Mandate.&amp;lt;ref&amp;gt;Hoffmann (1929), Band 1, S.&amp;amp;nbsp;49f.; McElligott, S.&amp;amp;nbsp;23ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Magistratswahlen am 28. September 1919 wurde er als Nachfolger des nach [[Rostock]] abgewanderten [[Ernst Heydemann]] zum besoldeten, d.&amp;amp;nbsp;h. hauptberuflichen Senator –&amp;amp;nbsp;dem zweitjüngsten im Magistrat unter Oberbürgermeister [[Bernhard Schnackenburg]]&amp;amp;nbsp;– gewählt;&amp;lt;ref&amp;gt;McElligott, S.&amp;amp;nbsp;21; Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;18&amp;lt;/ref&amp;gt; zuständig war er für Kultur und Erziehung, anfangs zudem für Soziales.&amp;lt;ref&amp;gt;Hoffmann (1929), Band 1, S.&amp;amp;nbsp;626; Christoph Timm: &amp;#039;&amp;#039;Bauen für die Arbeiter? Neue Architektur 1919–1932.&amp;#039;&amp;#039; in: Ausstellungsgruppe Ottensen/Altonaer Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ottensen. Zur Geschichte eines Stadtteils.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hamburg 1982, S.&amp;amp;nbsp;169&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt hatte Kirch auch unter Schnackenburgs Nachfolger, seinem Parteifreund [[Max Brauer]], weiter inne und füllte es laut den Lebenserinnerungen des Stadtarchivars Paul Theodor Hoffmann mit „Mutterwitz, Schlagfertigkeit und freundliche[m] Wesen [sowie] gründliche[r] Sachkenntnis“ aus, wobei er …&amp;lt;ref&amp;gt;Hoffmann (1949), S.&amp;amp;nbsp;258&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|… sich besonders erfolgreich für alle kulturellen und volksbildnerischen Aufgaben einsetzte. Das Theater war ihm Herzensangelegenheit. Kirch war bestrebt, die [[Altonaer Theater|Altonaer Städtische Bühne]] zu einem vorbildlichen Kulturtheater mit echten volksbildnerischen Zielen zu machen. Nachhaltig nahm er sich auch der Künstler an …}}&lt;br /&gt;
Bei der Realisierung dieser Ziele kam ihm ab 1927 die Verbesserung der [[Öffentlicher Haushalt|fiskalischen Situation]] aufgrund der Stadtvergrößerung nach dem [[Groß-Altona-Gesetz]] zugute, die dem Magistrat eine erhebliche Ausweitung kommunaler Dienstleistungen und Angebote ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehepaare Kirch und Brauer waren auch privat eng befreundet;&amp;lt;ref&amp;gt;Brauer, 1.&amp;amp;nbsp;Seite&amp;lt;/ref&amp;gt; so hieß August Kirch bei Brauers Kindern meist „Onkel August“.&amp;lt;ref&amp;gt;Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;235&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon als Brauer das erste Mal bei der Ottensener SPD-Parteileitung vorsprach (1909), war Kirch verblüfft über „den jungen Dachs, … der gleich in den Vorstand [wollte]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Welt]] vom 2. September 1952, zit. bei Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;/ref&amp;gt; August Kirch blieb nach seiner Wiederwahl Ende 1931&amp;lt;ref&amp;gt;Timm, S.&amp;amp;nbsp;151f.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seiner Amtsenthebung am Ende der [[Weimarer Republik]] Senator, war zeitweise auch für das Garten-, das Arbeits- und das Wohlfahrtsamt sowie von 1929 bis 1931 für die Polizei verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksversammlung Altona, S.&amp;amp;nbsp;13&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem kümmerte er sich bei kommunalen Bauprojekten seines Kollegen [[Gustav Oelsner]] wie dem 1927 eingeweihten Schwesternwohnheim des [[Alte Krankenhäuser Altona|städtischen Krankenhauses]] an der [[Max-Brauer-Allee|Allee]] um soziale Aspekte des Vorhabens.&amp;lt;ref&amp;gt;Timm, S.&amp;amp;nbsp;14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1930 unterstützte er Brauers rigide Politik&amp;lt;ref&amp;gt;Zu dieser Politik des Brauer-Magistrats in der Krise vergleiche auch Schildt, S.&amp;amp;nbsp;38f.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen wilde Ansiedlungen („Fischkistendörfer“) von sogenannten „Zigeunern“, die „die Stadt überschwemmen“ (Zitat Kirch)&amp;amp;nbsp;– tatsächlich überwiegend Wohlfahrtsempfänger und infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] verarmte Familien, die sich auf Brachland in [[Hamburg-Osdorf|Osdorf]] und [[Klein Flottbek|Flottbek]] ärmlichste Behausungen errichtet hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;McElligott, S.&amp;amp;nbsp;76f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Haltung des Magistrats&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Foto des Brauer-Magistrats um 1929 findet sich bei Timm, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Winter 1931/32 allerdings von einer städtischen Förderung des „Schlichtwohnungsbaues in Selbsthilfe“, beispielsweise in Osdorf und [[Hamburg-Lurup|Lurup]], abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Timm, S.&amp;amp;nbsp;148ff.; ähnlich auch ders.: &amp;#039;&amp;#039;Eine Art Wildwest. Die Altonaer Erwerbslosensiedlungen in Lurup und Osdorf von 1932.&amp;#039;&amp;#039; in: Arnold Sywottek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das andere Altona. Beiträge zur Alltagsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; ergebnisse, Hamburg 1984, S.&amp;amp;nbsp;159ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben betätigte Kirch sich in einer Reihe von sozialen und Ehrenämtern, so im Vorstand des [[Altonaer Kinderkrankenhaus]]es&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Schacht: &amp;#039;&amp;#039;Das Altonaer Kinderkrankenhaus und sein Wirken.&amp;#039;&amp;#039; in: Vacano/Dohrmann, S.&amp;amp;nbsp;112; auch auf der {{Webarchiv|url=http://www.kinderkrankenhaus.net/h/geschichte_60_de.php |wayback=20100204161419 |text=Seite des Kinderkrankenhauses }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1929 als Mitglied im Kulturbeirat der [[Nordische Rundfunk AG|NORAG]].&amp;lt;ref&amp;gt;nach {{Webarchiv|url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/radiogeschichte/organisation/pdf/NORAG_1924-1933.pdf |wayback=20120603214223 |text=Niederdeutscher Sendebezirk}} (PDF) von der Seite des Deutschen Rundfunkarchivs&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine 1928 erschienene Monographie über Altona verfasste er das Kapitel „Das Bühnenwesen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthäus Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Altona.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kommunal-Verlag, Berlin 1928 (Reihe „Monographien deutscher Städte“), S.&amp;amp;nbsp;76ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 übernahm er die Kassenführung des [[Altonaer Künstlerverein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereunterbrechung im „Dritten Reich“ ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] „[[Machtergreifung]]“, die in Altona in der Nacht vom 10. auf den 11. März 1933 vollzogen wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Details dazu siehe [[Paul Moder#„Machtübernahme“ in Altona|in diesem Artikel]].&amp;lt;/ref&amp;gt; blieb auch Kirch nicht von Verfolgung verschont.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach den Redeauszügen von Hamburgs Zweitem Bürgermeister [[Edgar Engelhard]] bei Kirchs offizieller Verabschiedung 1954, abgedruckt in Bezirksversammlung Altona, S.&amp;amp;nbsp;13, folgten sogar mehrere KZ-Aufenthalte, zu denen aber nähere Angaben fehlen. Kirchs Gefährdung ab 1933 findet sich, allerdings nur in allgemeinen Formulierungen, auch bei McElligott, S.&amp;amp;nbsp;204, und Hoffmann (1949), S.&amp;amp;nbsp;309.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war neben Max Brauer schon länger die Zielscheibe einer Kampagne, in der die NSDAP-Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; ihm vorwarf, von dem Intendanten Max Ellen ab 1927 Geld –&amp;amp;nbsp;laut Ellen 8.000&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark|RM]], die Kirch 1931 aber zurückgegeben habe&amp;amp;nbsp;– und Geschenke angenommen und dafür das [[Schilleroper|Altonaer Schillertheater]] mit hohen Zahlungen aus dem städtischen Haushalt subventioniert zu haben. Kirch war deswegen am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 bereits staatsanwaltlich vernommen worden und hatte zugegeben, er habe 4.000&amp;amp;nbsp;RM davon an notleidende Künstler verteilt, konnte dies aber nicht vollständig nachweisen. Gegen ihn wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, und der erst nach dem „[[Preußenschlag]]“ eingesetzte schleswig-holsteinische Regierungspräsident Wallroth ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]) enthob ihn am 1.&amp;amp;nbsp;März seines Amtes.&amp;lt;ref&amp;gt;Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;24–27; laut Kirchs eigener Erinnerung (in Friedrich-Ebert-Stiftung, Dok.&amp;amp;nbsp;b) fand diese Enthebung erst am 5.&amp;amp;nbsp;März statt; zur Kampagne des Hamburger Tageblattes auch Schildt, S.&amp;amp;nbsp;44 &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine vom neuen Oberbürgermeister [[Emil Brix (Politiker)|Emil Brix]] (NSDAP) eingerichtete Untersuchungskommission kam in einem Bericht vom 27.&amp;amp;nbsp;März zu dem Ergebnis, Kirch sei neben Brauer, Oelsner und [[Friedrich Schöning]] einer der Hauptverantwortlichen für das behauptete finanzielle Desaster der Altonaer Kommunalpolitik.&amp;lt;ref&amp;gt;Timm, S.&amp;amp;nbsp;160&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er zu eineinhalb Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;nach einem Brief Brauers vom 16. Mai 1934 aus dem chinesischen Exil an einen in [[Los Angeles]] lebenden ehemaligen Altonaer Verwaltungsmitarbeiter&amp;amp;nbsp;– Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1934 kam Kirch, vermutlich aufgrund der [[Amnestie]] nach [[Paul von Hindenburg|Hindenburgs]] Tod, vorzeitig wieder frei.&amp;lt;ref&amp;gt;nach einem Brief von Max Brauers Sohn Werner an seinen Vater, datiert 23. August 1934 (Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;235), sowie einem Briefwechsel Max Brauers mit [[Rudolf Katz]] von Anfang September des gleichen Jahres (Fladhammer/Wildt, S.&amp;amp;nbsp;238f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend hat August Kirch, der schon in seiner Kindheit eine „zarte Konstitution“ aufwies,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brauer3&amp;quot; /&amp;gt; anscheinend zurückgezogen in Altona gelebt. Dafür spricht auch Brauers rückblickende Andeutung,&amp;lt;ref&amp;gt;Brauer, 4.&amp;amp;nbsp;Seite&amp;lt;/ref&amp;gt; …&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ist heute noch … ein Wunder, daß August Kirch lebend durch diese Zeit hindurchkam. Wohl aber haben die gegen ihn geschleuderten Verleumdungen sein Leben durch viele Jahre hindurch verdüstert. … [Altona] zu verlassen, wäre für ihn eine Verbannung und eine Entwurzelung gewesen.}}&lt;br /&gt;
1935 arbeitete Kirch dort in der [[Kohle]]nhandlung Willy Hilse&amp;lt;ref name=&amp;quot;FESb&amp;quot;&amp;gt;Friedrich-Ebert-Stiftung, Dok.&amp;amp;nbsp;b)&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterstützte einen Sozialdemokraten mit Geld (25&amp;amp;nbsp;[[US-Dollar|US-$]]) und Tipps (darunter eine [[Brüssel]]er Adresse Brauers), der in die [[Schweiz]] reisen wollte, um Kontakte zu dortigen Sozialisten aufzunehmen. Die von diesem wiederholt nach Deutschland eingeschmuggelten Schriften kamen „über Kirch zur Verteilung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Stobbe: &amp;#039;&amp;#039;Einer gegen (fast) alle: Willi Opitz.&amp;#039;&amp;#039; in: SPD Altona, S.&amp;amp;nbsp;29&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem [[Hochverrat]]sprozess gegen 16&amp;amp;nbsp;Mitglieder der Altonaer SPD im November 1935, den der 3.&amp;amp;nbsp;Strafsenat des [[Kammergericht|Berliner Kammergerichts]] im Gebäude des [[Amtsgericht Hamburg-Altona#Geschichte und Gebäude|Altonaer Sondergerichts]] verhandelte, stand Kirch nicht unter Anklage.&amp;lt;ref&amp;gt;Faksimile der Anklageschrift in: SPD Altona, S.&amp;amp;nbsp;24&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1944 –&amp;amp;nbsp;vermutlich im Zusammenhang mit den massenhaften Festnahmen nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Hitler vom 20.&amp;amp;nbsp;Juli]]&amp;amp;nbsp;– wurde er noch einmal für 14&amp;amp;nbsp;Tage inhaftiert; über die Umstände ist nichts Näheres bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FESb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen Brauer und Kirch hat es in diesen zwölf Jahren aber offenbar keinerlei brieflichen Kontakt gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Autorin Christa Fladhammer (siehe Literatur) erinnert zumindest nicht, solche Schreiben in den Archiven gefunden zu haben, und hält die Klärung der Frage nach dem Warum dieses Sachverhalts für ein Desiderat (Gespräch mit dem Hauptautor dieses Artikels am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 2010). Insgesamt ist die Quellenlage bezüglich Kirchs für die Zeit zwischen 1934 und 1945 nahezu ein „blinder Fleck“; auch Anfragen bei der Altonaer SPD und dem Archiv der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] brachten über die unter &amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039; genannten Texte hinaus nur wenige Fakten zutage. Im [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/recherche/hamburg/personen.htm regionalen Personenarchiv der FES] fehlt Kirch gleichfalls. [[Louise Schroeder]] berichtete nach dem Krieg ihrer Nichte Karla Seyfarth, in den 1970er/80er Jahren SPD-Bezirksabgeordnete, von ihren „Kontakten zu Kirch“ in den späteren 1930er Jahren (schriftliche Mitteilung von [[Hans-Peter Strenge]], 1984–1995 Altonaer Bezirksamtsleiter, vom 17.&amp;amp;nbsp;Februar 2010 an den Hauptautor dieses Artikels).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Kommunalpolitik ab 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte August Kirch.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Altona]]]]&lt;br /&gt;
Bald nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] setzte ihn die [[Britische Besatzungszone|britische Besatzungsmacht]] als Ortsamtsleiter, also als Kopf der kommunalen Verwaltung des inzwischen nach Hamburg eingemeindeten Altona ein. Parallel nahm er seine Tätigkeit in der SPD wieder auf; 1945 wurde er Mitglied einer Parteikommission unter [[Friedrich Frank (Politiker, 1884)|Friedrich Frank]], die die kommunalpolitische Arbeit in Hamburg koordinieren sollte. Über die Frage einer größeren Autonomie der Bezirke, insbesondere der bis zum Jahr 1938 selbstständigen Städte Altona, [[Bezirk Harburg|Harburg-Wilhelmsburg]] und [[Bezirk Wandsbek|Wandsbek]], geriet er mit dem inzwischen nach Deutschland zurückgekehrten und 1946 zum Ersten Bürgermeister Hamburgs gewählten Max Brauer aneinander, dem gegenüber er beispielsweise im Sommer 1947 „die Notwendigkeit einer dezentralen Verwaltung“ unterstrich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holger Martens (Historiker)|Holger Martens]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Weg zur Metropole. Von der Groß-Hamburg-Frage zum Bezirksverwaltungsgesetz.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Hamburgische Geschichte, Hamburg 2004, ISBN 3-935413-08-4, S.&amp;amp;nbsp;178 und&amp;amp;nbsp;220f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wurde er Bezirks(amts)leiter, bis 1950 kommissarisch, und blieb dies bis April 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksversammlung Altona, S.&amp;amp;nbsp;8ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion schlug er um den Jahreswechsel 1949/50 vor, wenigstens Altonas Grenzen im Umfang von Anfang 1937 wiederherzustellen, also auch unter Einbeziehung von [[Hamburg-Eidelstedt|Eidelstedt]] und [[Hamburg-Stellingen|Stellingen]]; darin wurde er vom Bezirksausschuss –&amp;amp;nbsp;so hießen die [[Bezirksversammlung#Bezirksversammlung Altona|Bezirksversammlungen]] anfangs&amp;amp;nbsp;– unterstützt. Mit diesem Anliegen scheiterte er jedoch im sog. Landesausschuss, in dem Vertreter aller neugeschaffenen Bezirke saßen, und auch von Brauer erntete er dafür erneut keine Unterstützung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Strenge]]: &amp;#039;&amp;#039;Altona – 50 Jahre Stadtteil Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039; in: Hartmut Hohlbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Vier-Städte-Gebiet zur Einheitsgemeinde. Altona Harburg-Wilhelmsburg Wandsbek gehen in Groß-Hamburg auf.&amp;#039;&amp;#039; Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 1988, S.&amp;amp;nbsp;64f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Schwerpunkt seiner Verwaltungstätigkeit wurde der [[Stadtbaugeschichte#Wiederaufbau von 1945 bis um 1955|Wiederaufbau]] der stark [[Operation Gomorrha|kriegszerstörten Stadt]],&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksversammlung Altona, S.&amp;amp;nbsp;8–13; auf S.&amp;amp;nbsp;8 findet sich auch ein Foto Kirchs aus der Nachkriegszeit.&amp;lt;/ref&amp;gt; insbesondere der [[Hamburg-Altona-Altstadt|Altonaer Altstadt]], in der 60 % des Wohnungsbestandes den Bomben zum Opfer gefallen waren. Der [[Neu-Altona-Plan]] wurde dann allerdings erst unter Kirchs Nachfolger [[Walter Kunze (Politiker, 1898)|Walter Kunze]] in Angriff genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Dähn]] (i.&amp;amp;nbsp;A. der Baubehörde Hamburg): &amp;#039;&amp;#039;Neu-Altona. Aufbauplan eines kriegszerstörten Stadtkerngebietes.&amp;#039;&amp;#039; Hammonia, Hamburg 1958, S.&amp;amp;nbsp;28–37; gesetzliche Grundlage für Kirchs diesbezügliches Wirken war der Hamburger Aufbauplan von 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in dieser Zeit engagierte Kirch sich weiter im kulturellen Bereich. Als Leiter des hamburgischen Volkskulturbundes war er 1946 einer der Gründer des Union Verlags (ab 1949: Hammonia-Verlag) und blieb bis 1951 einer von dessen Gesellschaftern.&amp;lt;ref&amp;gt;nach der {{Webarchiv|text=Seite des Hammonia-Verlags |url=http://hammonia.de/geschichte.php |wayback=20090619022738 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag starb August Kirch. Die Gedenkrede bei seiner Beisetzung auf dem [[Friedhof Altona|Altonaer Hauptfriedhof]] am [[Altonaer Volkspark|Volkspark]] hielt sein langjähriger politischer Weggefährte Max Brauer. 1974 wurde eine Straße im [[Hamburg-Bahrenfeld|Stadtteil Bahrenfeld]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten.&amp;#039;&amp;#039; E.&amp;amp;nbsp;Kabel/Hamburger Abendblatt, Hamburg 1997, ISBN 3-8225-0421-1, S.&amp;amp;nbsp;33&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit 1954 existiert aus dem [[Vermächtnis|Legat]] einer in die [[Vereinigte Staaten|USA]] emigrierten Altonaerin die &amp;#039;&amp;#039;Senator-Kirch-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, deren ausschließlicher Zweck es ist, „bedürftigen Kindern und alten Leuten im Bezirk Altona … Hilfe zu leisten“, und deren Vorstand sich bis in die Gegenwart aus vier (ehemaligen) Bezirkspolitikern und einem Mitglied der Familie Kirch –&amp;amp;nbsp;bis zu seinem Tod war dies August Kirch selbst&amp;amp;nbsp;– zusammensetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftungssatzung vom 24. April 1954, §§ 3.1 und 5.2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Max Brauer: &amp;#039;&amp;#039;August Kirch zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Gedenkrede vom 21. November 1959 anlässlich der Beisetzung August Kirchs, herausgegeben vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Staatliche Pressestelle (ohne Seitennummerierung)&lt;br /&gt;
* Bezirksversammlung Altona (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Bezirksversammlung Altona. Aus den Niederschriften 1949–2009.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, HH-Altona 2009&lt;br /&gt;
* Friedrich-Ebert-Stiftung – Archiv der sozialen Demokratie: Bestand SPD-Landesorganisation Hamburg, Kirch-Dokumente:&lt;br /&gt;
** a) Fragebogen für die Mitglieder des Parteivorstands (undatiert, 2.&amp;amp;nbsp;Halbjahr 1945?)&lt;br /&gt;
** b) Personalfragebogen der britischen Militärregierung (17. November 1945)&lt;br /&gt;
* Christa Fladhammer, Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Max Brauer im Exil. Briefe und Reden 1933–1946.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 1994, ISBN 3-7672-1219-6&lt;br /&gt;
* Paul Th. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Neues Altona 1919–1929. Zehn Jahre Aufbau einer deutschen Großstadt.&amp;#039;&amp;#039; 2&amp;amp;nbsp;Bde., E.&amp;amp;nbsp;Diederichs, Jena 1929&lt;br /&gt;
* Paul Th. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Zeiger der Weltenuhr. Bilder und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; A. Springer, Hamburg 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anthony McElligott: &amp;#039;&amp;#039;Contested City. Municipal Politics and the Rise of Nazism in Altona 1917–1937.&amp;#039;&amp;#039; University of Michigan Press, Ann Arbor 1998, ISBN 0-472-10929-4&lt;br /&gt;
* [[Axel Schildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Brauer.&amp;#039;&amp;#039; Ellert &amp;amp; Richter, Hamburg 2002, ISBN 3-8319-0093-0&lt;br /&gt;
* SPD Altona (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nazizeit in Altona.&amp;#039;&amp;#039; Broschüre (1980)&lt;br /&gt;
* Christoph Timm: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Oelsner und das Neue Altona. Kommunale Architektur und Stadtplanung in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; E.&amp;amp;nbsp;Kabel, Hamburg 1984, ISBN 3-921909-27-9&lt;br /&gt;
* Wolfgang Vacano/Kurt Dohrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altona. Hamburgs historisches Kleinod mit Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, HH-Altona 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|25. Februar 2010|71090796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133402274|VIAF=77502649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kirch, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksamtsleiter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kirch, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Ottensen|Ottensen-Neumühlen]], [[Provinz Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bezirk Altona|Hamburg-Altona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
	</entry>
</feed>