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	<title>August Kiß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:11:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Ki%C3%9F&amp;diff=228464&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phrontis: /* Leben */ +Todesursache</title>
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		<updated>2025-01-28T09:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Todesursache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Kiss photo.jpg|mini|August Kiß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Karl Eduard Kiß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[11. Oktober]] [[1802]] in Paprotzan bei [[Katowice|Kattowitz]]; †&amp;amp;nbsp;[[24. März]] [[1865]] in [[Berlin]]), war ein [[Preußen|preußischer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] der [[Berliner Bildhauerschule|Berliner Schule]]. Er schuf unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;[[Amazone zu Pferde (Kiß)|Amazone zu Pferde]]&amp;#039;&amp;#039; am Alten Museum, den &amp;#039;&amp;#039;[[Heiliger Georg (August Kiß)|Heiligen Georg]]&amp;#039;&amp;#039; im Nikolaiviertel und das &amp;#039;&amp;#039;Viktorienrelief&amp;#039;&amp;#039; an der [[Neue Wache|Neuen Wache]] in Berlin sowie das &amp;#039;&amp;#039;Christusrelief&amp;#039;&amp;#039; an der [[St. Nikolai (Potsdam)|Nikolaikirche]] in Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Museum (Berlin) (6339763821).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Amazone zu Pferde (Kiß)|Amazone zu Pferde]]&amp;#039;&amp;#039; am Alten Museum, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiß wuchs im Umfeld der [[Paprotzaner Eisenhütte]] in [[Tychy|Tichau]] auf, wo sein Vater als Verwalter tätig war. Im Jahr 1822 ging Kiß nach Berlin, um die Bildhauerkunst zu erlernen. Seine Ausbildungsstätten waren die [[Preußische Akademie der Künste]] und das Atelier [[Christian Daniel Rauch|Christian Rauchs]]. Als Schüler führte er unter anderem nach [[Karl Friedrich Schinkel|Karl Schinkels]] Kompositionen das [[Relief]] für das Giebelfeld an der [[St. Nikolai (Potsdam)|Nikolaikirche]] in [[Potsdam]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Kiß 1839 durch die Modellierung einer mit einem [[Panther (ägyptische Mythologie)|Panther]] kämpfenden [[Amazonen|Amazone]]. Er führte sie 1842 für König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] in [[Marmor]] aus, wenig später wurde sie von Christoph Heinrich Fischer im [[Königliches Gießhaus|Königlichen Gießhaus]] in [[Bronze]] gegossen und vor dem [[Altes Museum|Alten Museum]] in Berlin aufgestellt. Die höchste menschliche Kraftäußerung der brutalen Gewalt des Angriffs eines wilden Tiers gegenüber hat der Künstler in ergreifender Weise zur Anschauung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Breslau]] wurde 1847 die von Kiß modellierte und von Klagemann in Bronze ausgeführte Reiterstatue [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] enthüllt. Den König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] bildete Kiß dreimal in Bronze, einmal für Potsdam zu Fuß in Generalsuniform mit Mantel und unbedecktem Haupte, dann zu Pferd mit dem [[Lorbeerkranz]] für [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] (1851), wobei sechs weibliche allegorische Figuren das Postament des Denkmals an den Ecken zierten, während die Felder mit Reliefs aus der preußischen Geschichte geschmückt waren. Eine weitere Ausführung mit [[Zweispitz (Hut)|Zweispitz]] für Breslau entstand 1861.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner schuf Kiß einen [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]], wie er den Drachen besiegt, in Bronze; ein Geschenk König [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelms IV.]] zur Ausstattung von [[Schloss Babelsberg]], dem Potsdamer Sitz seines Bruders [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm]] zur Erinnerung an dessen Oberkommando bei der Niederschlagung des [[Badische Revolution|Aufstands in Baden im Jahr 1849]], eine kolossale Reiterstatue des [[Georg (Heiliger)|Heiligen Georg]] als Drachentöter in Bronze für den großen Schlosshof des [[Berliner Schloss]]es, die jetzt an der Spree im [[Nikolaiviertel]] steht, ein Standbild [[Christian Peter Wilhelm Beuth|Christian Beuths]] vor der Berliner Bauakademie sowie die Bronzefiguren für den Wilhelmplatz in Berlin, welche sechs ältere Marmorstatuen ersetzten. Vier derselben, [[James Keith]], [[Hans Joachim von Zieten|Hans von Zieten]], [[Friedrich Wilhelm von Seydlitz|Friedrich von Seydlitz]] und der [[Leopold I. (Anhalt-Dessau)|Alte Dessauer]], blieben unverändert; [[Hans Karl von Winterfeldt|Hans von Winterfeldt]] und [[Kurt Christoph von Schwerin|Kurt von Schwerin]] modellierte Kiß neu. Der [[Wilhelmplatz (Berlin)|Wilhelmplatz]] ist heute Teil der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] oder mit Nachkriegsbauten der ehemaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] überbaut. Alle sechs Statuen sind inzwischen dem [[Lapidarium (Berlin)|Lapidarium]] entrückt und stehen seit 2009  nach ihrer durch die Schadow-Gesellschaft initiierten und mitfinanzieren Restaurierung auf dem neu gestalteten [[Zietenplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige größere Werk in [[Marmor]], das Kiß vollendete, ist ein Grabmonument für die Gräfin Laura [[Henckel von Donnersmarck]], das sich an Christian Rauchs Denkmal der Königin [[Luise von Mecklenburg-Strelitz]] anlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 wurde er als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Königliche Akademie von Belgien]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/august-karl-eduard-kiss/| titel=Académicien décédé: August Karl Eduard Kiss| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-06| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Kiß starb überraschend infolge eines [[Schlaganfall|Nervenschlags]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|izl|15|04|1865|14|v. Klöber, Stüler, Kiß|HERVORHEBUNG=Nervenſchlag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 24. März 1865 in Berlin. Sein Grab auf dem dortigen [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] ist seit 1958 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet. In Tychy, wo er aufwuchs, erinnert seit 2003 unweit des [[Paprotzaner See]]s ein [[Obelisk]] an den Sohn der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag unter 43/18 in &amp;#039;&amp;#039;[https://bip.umtychy.pl/index.php?action=PobierzPlik&amp;amp;id=362681 Ewidencja miejsc pamięci miasta Tychy]&amp;#039;&amp;#039; (Denkmalliste Tychy, PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Georg-Denkmal im Nikolaiviertel Berlin.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Heiliger Georg (August Kiß)|Heiliger Georg]]&amp;#039;&amp;#039; im Nikolaiviertel, Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:150214 Neue Wache Berlin.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Viktorienrelief&amp;#039;&amp;#039; an der [[Neue Wache|Neuen Wache]], Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaikirche mit Tympanon.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Christusrelief&amp;#039;&amp;#039; an der [[St. Nikolai (Potsdam)|Nikolaikirche]], Potsdam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1837–1841&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;|| [[Amazone zu Pferde (Kiß)|Amazone zu Pferde]] vor dem Alten Museum, Berlin, erhalten (1865 Marmorausführung für das [[Königliches Museum der Schönen Künste (Antwerpen)|Königliche Museum der Schönen Künste]] in [[Antwerpen]].)&amp;lt;ref&amp;gt;Illustrirte Zeitung Nr. 1128 vom 28. Januar 1865, S. 63. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10498735?page=70,71 digitale Kopie])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://kmska.be//sites/default/files/2021-09/ZAALZ38_druk_lr.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1830–1850 || Christusrelief und plastischer Schmuck der Hauptfassade der Nikolaikirche zusammen mit [[Ludwig Wilhelm Wichmann|Ludwig Wichmann]], Potsdam, Rekonstruktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1836–1837 || Zinkgussreliefs am Altar in der Nikolaikirche (nach dem Entwurf von Schinkel), Potsdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1837 || Bronzeskulptur Amazonengruppe - Kämpfende Amazone, [[Schloss Naundorf (Dippoldiswalde)|Schloss Naundorf]], Skulptur seit 1985 verschollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1841 || Reiterstandbild Friedrichs des Großen, [[Großer Ring]], Breslau, nach 1945 zerstört&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | nach 1841 || Grabmal Karl Friedrich Schinkel, [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]], Berlin, erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | nach 1845 || Grabstele für [[Ludwig Persius]] (nach einem Entwurf von [[Friedrich August Stüler]]), Bornstedter Friedhof, Potsdam, erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | um 1850–1852 || Preußen-Denkmal in Karlsruhe (nur die Figur des Erzengels Michael, Architektur von [[Friedrich Eisenlohr (Architekt)|Friedrich Eisenlohr]]), 1953 entfernt&amp;lt;ref&amp;gt;https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:top-3257 Information des Stadtlexikons Karlsruhe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1851 || Standbild König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelms III.]], [[Platz der Einheit (Potsdam)|Wilhelmplatz]], Potsdam, nach 1945 zerstört&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1851 || [[Reiterstandbild König Friedrich Wilhelms III. (Königsberg)|Reiterstandbild König Friedrich Wilhelms III.]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], nach 1945 zerstört&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1851–1856 || Statue des Erzengels Michael, [[Sankt-Michael-Kirche (Berlin)|St. Michaels-Kirche]], Berlin, erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | um 1856 || vergoldete Statue des Erzengels Michael, Große Kuppel des [[Schweriner Schloss]]es, erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1854–1861 || Standbild [[Christian Peter Wilhelm Beuth]]s, Platz vor der Bauakademie, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1854–1855 || Skulpturen im Garten der Villa Lützow sowie Hirschstatue am Parkhotel Richmond in [[Karlsbad]] (Karlovy Vary)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1855 || Statue des Heiligen Georg als Drachentöter, ehemals im Großen Schlosshof des Berliner Stadtschlosses, nach Restaurierung 1950 im [[Volkspark Friedrichshain]] aufgestellt, seit 1987 im Nikolaiviertel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | nach 1857 || Portraitmedaillon [[Christian Daniel Rauch]]s an seinem Grabmal auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1858 || Standbild des Fürsten [[Leopold III. Friedrich Franz (Anhalt-Dessau)|Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau]] (1740–1817), das am 20. Oktober 1858 auf dem [[Dessau]]er Neumarkt enthüllt wurde. Es wurde [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|in Lauchhammer gegossen]]. Initiatoren des Denkmals waren Mitglieder eines Dessauer Komitees unter der Führung von [[Adolf von Heydeck]], dem illegitimen Neffen des Fürsten, erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1861 || [[Reiterstandbild König Friedrich Wilhelms III. (Breslau)|Reiterstandbild König Friedrich Wilhelms III.]], Großer Ring, [[Breslau]], nach 1945 zerstört&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1862 ||Zinkgussrelief &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst unterweist Industrie und Kunstgewerbe&amp;#039;&amp;#039; im Tympanon des Westgiebels des [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museums]], Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | || Greifen am Johannitertor von [[Schloss Glienicke]], Berlin, erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | || Grabdenkmal für [[Hugo Henckel von Donnersmarck|Laura von Donnersmarck]] im Mausoleum in Wolfsberg/Kärnten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | 1865–1869 || Glaube, Liebe, Hoffnung (vollendet durch [[Gustav Blaeser]]), Nationalgalerie Berlin, als [[Dauerleihgabe]] im Berliner Dom, Hohenzollerngruft&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{IllustrZ |Titel=Die Amazonengruppe von Kiss |Nummer=14 |Datum=1843-09-30 |Seiten=217–218}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|35|37|Kiß, August|[[Lionel von Donop]]|ADB:Kiß, August}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|August Kiss|August Kiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116196432|LCCN=no/2011/174320|VIAF=64751968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kiss, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kiß, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kiss, August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Paprotzan, heute zu [[Tychy|Tichau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phrontis</name></author>
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