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	<title>August Keim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Keim&amp;diff=2367680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-12T09:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Foto von August Keim.jpg|mini|August Keim, um 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Justus Alexander Keim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1845]] in Marienschloß bei [[Rockenberg]]; † [[12. Januar]] [[1926]] in [[Jugenheim (Seeheim-Jugenheim)|Jugenheim an der Bergstraße]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Hitz–Kozub.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Saur, München 2006, ISBN 978-3-598-25035-4, S. 559.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]], Mitbegründer des [[Deutscher Flottenverein|Deutschen Flottenvereins]] sowie 1912 Begründer und Vorsitzender des [[Deutscher Wehrverein|Deutschen Wehrvereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gordon A. Craig: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866-1945.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber, 2. Aufl., Beck, München 1999, ISBN 3-406-42106-7, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Keim trat am 31. Oktober 1862 als [[Dreijährig-Freiwilliger]] mit Aussicht auf Beförderung in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Carl“ (4. Großherzoglich Hessisches) Nr. 118|4. Infanterie-Regiment „Prinz Carl“]] der [[Hessen-darmstädtische Armee|Großherzoglich Hessischen Armee]] ein und avancierte am 16. Juni 1866 zum [[Leutnant]]. Im gleichen Jahr nahm er am [[Deutscher Krieg|Krieg gegen Preußen]] teil, wurde wegen „vorzüglichen Benehmens vor dem Feinde“ im [[Gefecht bei Frohnhofen|Gefecht bei Laufach]] belobigt sowie im [[Gefecht bei Gerchsheim]] durch einen Schuss in das linke Fußgelenk schwer [[Verwundung|verwundet]]. Nach dem Krieg war er ab Mitte Juli 1867 im 2. Jäger-Bataillon tätig und wurde Anfang Mai 1869 in sein Stammregiment rückversetzt. 1870/71 nahm Keim als [[Oberleutnant|Premierleutnant]] und Regimentsadjutant am [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]] teil. Für sein Wirken verlieh ihm Großherzog [[Ludwig III. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig III.]] am 12. Mai 1871 sein [[Hessisches Militär-Verdienstkreuz|Militär-Verdienstkreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der mit Großherzoglich Hessischen Orden und Ehrenzeichen dekorierten Personen. 1875.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt, S. 74. ([https://books.google.de/books?id=TlRmAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA74 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Militärkonvention]] wurde Keim am 1. Januar 1872 mit einem [[Offizierspatent|Patent]] vom 25. November 1871 in den Verbund der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] übernommen. Mitte Februar 1877 folgte seine Kommandierung als [[Adjutant]] der [[44. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|44. Infanterie-Brigade]]. Unter Belassung in diesem Kommando wurde er Ende März 1878 in das [[Infanterie-Regiment „Freiherr von Sparr“ (3. Westfälisches) Nr. 16|3. Westfälische Infanterie-Regiment Nr. 16]] versetzt. Mit der Beförderung zum überzähligen [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] trat Keim Ende September in den Truppendienst zurück und wurde Anfang Dezember 1878 zum [[Kompaniechef]] ernannt. Unter Stellung [[à la suite]] seines Regiments wurde er am 17. September 1882 in den Nebenetat des [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach Berlin versetzt. Unter Belassung in dieser Stellung erfolgte Mitte Dezember 1887 seine Beförderung zum [[Major]] sowie die Versetzung à la suite in das [[Infanterie-Regiment „Graf Bülow von Dennewitz“ (6. Westfälisches) Nr. 55|6. Westfälische Infanterie-Regiment Nr. 55.]] Keim wirkte vom 1. Oktober 1887 bis zum 16. April 1889 als Lehrer an der [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Anschließend versah er Dienst als Bataillonskommandeur im [[4. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 136|Infanterie-Regiment Nr. 136]] und war ab dem 18. April 1891 in gleicher Eigenschaft im [[2. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 77|2. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 77]] tätig. Kurzzeitig war er vom 1. Oktober 1892 bis 15. Juli 1893 zum [[Reichskanzler (Deutsches Kaiserreich)|Reichskanzler]] [[Leo von Caprivi]] kommandiert, avancierte Ende März zum [[Oberstleutnant]] und war nach seiner Rückkehr zum Regiment etatmäßiger [[Stabsoffizier]]. Er stieg am 18. April 1896 zum [[Oberst]] auf und war ab dem 16. Juni 1896 Kommandeur des [[Füsilier-Regiment „Fürst Karl-Anton von Hohenzollern“ (Hohenzollernsches) Nr. 40|Füsilier-Regiments „Fürst Karl-Anton von Hohenzollern“ (Hohenzollernsches) Nr. 40]] in [[Aachen]]. Dieses Kommando gab er am 18. November 1898 ab und wurde mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] sowie der Berechtigung zum Tragen der Regimentsuniform in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 104 vom 26. November 1898, S. 2678.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seiner Verabschiedung wurde Keim mit dem [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 105 vom 30. November 1898, S. 2696.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1901 erhielt er den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Generalmajor]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 vom 18. Januar 1901, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ende April 1903 die Erlaubnis zur Annahme des Komturkreuzes I. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Großherogliche Ordenskanzlei (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessische Ordensliste. 1909.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1909, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Keim wiederverwendet und er war zunächst [[Landsturm]]inspektor in [[Lüttich]] sowie später [[Militärgouverneur]] der [[Provinz Limburg (Belgien)|Provinz Limburg]] im besetzten Belgien. In dieser Stellung erhielt er am 9. Juli 1916 den Charakter als Generalleutnant.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12/13 vom 15. Juli 1916, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah sich als Militärschriftsteller u.&amp;amp;nbsp;a. in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gedenkhalle&amp;#039;&amp;#039; (National-Verlag, Berlin), er war [[Chefredakteur|Schriftleiter]] der &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für die deutsche Armee und Marine&amp;#039;&amp;#039; 1903 bis 1914 und war vielfach militärisch und militärpolitisch in der Tagespresse tätig. Diese seine Tätigkeit führte auch zum Ende seiner preußisch-militärischen Laufbahn, als er am 12. Dezember 1898 seinen Abschied nahm. Der Abschied war ihm aufgrund öffentlicher Kritik an der Politik des Kaisers nahegelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1901 und 1908 saß Keim im Vorstand des Deutschen Flottenvereins, anfangs als Beisitzer, zuletzt als geschäftsführender Vorsitzender. Zusammen mit dem Präsidenten [[Otto Fürst zu Salm-Horstmar]] und dem Vorstandsmitglied Generalmajor [[z. D. (Militärsprache)|z.D.]] Wilhelm Menges war er in diesen Jahren die prägende Persönlichkeit im Flottenverein, der mit seinen kompromisslosen, radikalnationalen Ansichten sowohl innerhalb wie außerhalb des Vereins polarisierte. 1907 äußerte er etwa die Ansicht, er verzichte gerne auf die Mitgliedschaft von Katholiken im Flottenverein.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Bröckerhoff: Kriegerverein und Flottenverein, in: Schlesische Volkszeitung Nr. 187, 25. April 1907, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach jahrelangem, heftig geführten vereinsinternen Streit musste Keim im Januar 1908 zusammen mit seinen Vorstandskollegen zurücktreten und spielte fortan keine Rolle mehr im Flottenverein.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Diziol: &amp;#039;&amp;#039;„Deutsche, werdet Mitglieder des Vaterlandes!“ Der Deutsche Flottenverein 1898-1934.&amp;#039;&amp;#039; Solivagus Praeteritum, Kiel 2015, ISBN 978-39817079-0-8. S. 64–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1919 gehörte Keim zur Hauptleitung des [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbands]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Hering: &amp;#039;&amp;#039;Konstruierte Nation: der Alldeutsche Verband 1890 bis 1939.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 2003, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 war er einer der Mitbegründer und treibenden Kräfte des [[Deutscher Wehrverein|Deutschen Wehrvereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marilyn Shevin Coetzee: &amp;#039;&amp;#039;The German Army League. Popular Nationalism in Wilhelmine Germany.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 1990, ISBN 978-0195061093.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November 1901 erhielt Keim 25.000 Reichsmark von [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]. 1909 erhielt er von Krupp einmalig 20.000 Reichsmark, und ab 1910 10.000 Reichsmark jährlich für den „vaterländischen Schriftenverband“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Epkenhans]]: &amp;#039;&amp;#039;Die wilhelminische Flottenrüstung 1909-1914. Weltmachtstreben, industrieller Fortschritt, soziale Integration.&amp;#039;&amp;#039; München 1991, S. 165 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Keims Schriften &amp;#039;&amp;#039;Graf Schlieffen. Eine Studie im Zusammenhange mit dem Weltkriege&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und militärische Zeitfragen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 32, Georg Bath, Berlin 1921.) und &amp;#039;&amp;#039;Prinz Max von Baden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reichsverderber.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, Georg Bath, Berlin 1922.) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-k.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-q.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum muß Deutschland seine Wehrmacht verstärken?&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des 4. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiments (Prinz Karl) Nr. 118 und seiner Stämme 1699–1878.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Infanterie-Leibregiments Großherzogin (3. Großherzogl. Hessisches) Nr. 117 und seiner Stämme 1677–1902.&amp;#039;&amp;#039; Bath, Berlin 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Warner und Mahner.&amp;#039;&amp;#039; Vaterländischer Schriftenverband, Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belgien und das deutsche Wirtschaftsleben.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelma, Berlin [um 1918].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schuld am Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Zeitung, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Schliefen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Bath, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz Max von Baden und das Kriegskabinett.&amp;#039;&amp;#039; Bath, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Erstrebtes. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Letsch Verlag, Hannover 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien.&amp;#039;&amp;#039; 32. Band, Verlag C. A. Starke, Görlitz 1920.&lt;br /&gt;
* Ernst-August von Mansberg: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Königlich Preußischen Infanterie-Regiments Graf Bülow von Dennewitz (6. Westfälischen) Nr. 55 vormals 6. Westfälischen Infanterie-Regiments Nr. 55.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1900, S. 183–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116094753|titel=Keim, August|datum=2021-01-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116094753|VIAF=37658212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keim, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Kriegsakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Hessen-Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Komtur I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keim, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Keim, August Justus Alexander (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Marienschloß bei [[Rockenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jugenheim (Seeheim-Jugenheim)|Jugenheim an der Bergstraße]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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