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	<title>August Karl von Goeben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Karl Von Goeben.jpg|mini|August Karl von Goeben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Karl Friedrich Christian von Goeben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1816]] in [[Stade]]; † [[13. November]] [[1880]] in [[Koblenz]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GoebenGeburtshaus.JPG|mini|Geburtshaus in Stade]]&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
August Karl von Goeben entstammte einer zum [[Uradel]] des [[Erzstift und Herzogtum Bremen|Herzogtums Bremen]] gehörenden Familie. Er war ein Sohn von Wilhelm von Goeben (1791–1872) und dessen Ehefrau Johanna Friederike Wilhelmine, geborene Kuckuck-Walden (1792–1832), einer Tochter des hannoverschen [[Generalmajor]]s [[Georg August Kuckuck]] (1767–1841). Goebens Vater hatte mit der [[King’s German Legion]] in [[Napoleonische Kriege auf der Iberischen Halbinsel#Englische Intervention|Spanien]] gekämpft, war [[Major]] [[außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]] und Direktor der Witwenkasse für die Hof- und Zivildienerschaft in Hannover. Sein jüngerer Bruder [[Wilhelm von Goeben|Wilhelm]] (1818–1902) war ebenfalls preußischer General der Infanterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goeben heiratete am 10. Oktober 1845 in [[Ovelgönne]] die 1817 geborene Marianne Amalie Johanna von Frese. Die Ehe blieb kinderlos. Am 12. November 1871, als Goeben nach dem Sieg im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] auf dem Höhepunkt seines Erfolgs stand, starb seine Ehefrau nach mehrmonatiger Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Goeben besuchte das [[Athenaeum Stade|Gymnasium Athenaeum]] in Stade und ab 1826 das [[Ernestinum Celle|Lyceum]] in [[Celle]]. Er trat am 3. November 1833 als [[Musketier]] in das [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin“ (4. Brandenburgisches) Nr. 24|24. Infanterie-Regiment]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Neuruppin]] ein. Hier wurde er am 15. Februar 1835 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert, nahm aber bereits im März des Folgejahres seinen Abschied. Unter abenteuerlichen Umständen zog er als [[Basken|baskischer]] Hirte verkleidet über die [[Pyrenäen]] nach Spanien und präsentierte sich in [[Ordizia|Villafranca]] im Hauptquartier des spanischen [[Prätendent]]en [[Carlos María Isidro de Borbón|Don Carlos (V.)]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1836 wurde Goeben als Leutnant in der karlistischen Armee angestellt und nahm bis 1840 an fünf Feldzügen im [[Carlismus|Ersten Karlistenkrieg]] teil. Dabei wurde er mehrfach verwundet, verbrachte viele Monate in [[Maria Christina von Neapel-Sizilien (1806–1878)|cristinischer]] Gefangenschaft, aus der er entkam, und stieg zuletzt bis zum [[Oberstleutnant]] auf. Er erhielt für seine Leistungen die Ritterkreuze des [[Ferdinandsorden|Ferdinands-]] und des [[Orden de Isabel la Católica|Isabella-Ordens]]. Nach dem Kriegsende und Zusammenbruch des letzten karlistischen Widerstands gelangte Goeben nach mehrmonatiger Odyssee über [[Barcelona]] nach Frankreich und kehrte im Herbst 1841 zu Fuß und mittellos nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1842 als Sekondeleutnant wiederum in preußischen Diensten angestellt, wurde er dem [[Leib-Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm III.“ (1. Brandenburgisches) Nr. 8|8. Infanterie-Regiment]] zugeteilt und gleichzeitig zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach Berlin kommandiert. Zum 1. April 1843 folgte seine Versetzung hierher. 1849 nahm Goeben am [[Badische Revolution|Badischen Feldzug]] im Generalstab des Prinzen von Preußen teil, wo er an vielen Gefechten und der Einschließung von [[Rastatt]] beteiligt war. Nach einjähriger Dienstleistung beim [[Infanterie-Regiment „Freiherr von Sparr“ (3. Westfälisches) Nr. 16|16. Infanterie-Regiment]] wurde Goeben 1850 als Major in den [[Generalstab]] zurückversetzt. Weitere Schritte seiner militärischen Karriere führten ihn 1855 als [[Oberstleutnant]] und Chef des Generalstabs zum Stab des [[IV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IV. Armee-Korps]] in [[Magdeburg]] und 1858 in gleicher Position zum Stab des [[VIII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VIII. Armee-Korps]]. Im November desselben Jahres wurde Goeben zum [[Oberst]] befördert. 1860 nahm Goeben als Vertreter des preußischen Generalstabs als [[Militärbeobachter]] am spanischen Feldzug gegen Marokko teil. Im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864 kommandierte er die [[26. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|26. Infanterie-Brigade]] aus [[Münster]] bei [[Düppeler Schanzen|Düppel]] und [[Schlacht von Alsen|Alsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 wurde Goeben zum [[Generalleutnant]] befördert und zum Kommandeur der [[13. Division (Deutsches Kaiserreich)|13. Division]] ernannt. Während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] 1866 nahm Goeben an den Kämpfen zwischen Preußen und den mit Österreich verbündeten deutschen Staaten teil. Er operierte zunächst in seiner Heimat [[Königreich Hannover|Hannover]] und schlug dann im [[Mainfeldzug]] fast selbständig eine Reihe von Gefechten, insbesondere bei [[Gefechte bei Dermbach|Dermbach]], [[Schlacht bei Kissingen|Kissingen]], [[Laufach]], [[Gefechte bei Aschaffenburg|Aschaffenburg]], [[Gefechte bei Tauberbischofsheim|Tauberbischofsheim]], [[Gefecht bei Gerchsheim|Gerchsheim]] und [[Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Krieg gegen Frankreich führte er seit dem 18. Juli 1870 das VIII. Armee-Korps als [[Kommandierender General]]. Bereits am 26. Juli wurde er zum General der Infanterie befördert. Er nahm an den Schlachten von [[Schlacht von Spichern|Spichern]], [[Schlacht bei Colombey|Colombey]] und [[Schlacht von Gravelotte|Gravelotte]] und danach an der Einschließung von [[Belagerung von Metz|Metz]] teil. Nach der [[Kapitulation]] von Metz ging er unter dem Oberbefehl [[Edwin von Manteuffel]]s in den Norden Frankreichs und schlug die Schlachten bei [[Schlacht bei Amiens (1870)|Amiens]], [[Schlacht an der Hallue|an der Hallue]] sowie [[Schlacht bei Bapaume|bei Bapaume]]. Nachdem Manteuffel zur Führung der [[Südarmee (Deutsch-Französischer Krieg)|Südarmee]] berufen worden war, übernahm Goeben am 9. Januar 1871 den Oberbefehl über die [[1. Armee (Deutsch-Französischer Krieg)|1. Armee]]. Er schlug am 19. Januar 1871 die französische [[Armée du Nord (1870)|Nordarmee]] unter [[Louis Faidherbe|Faidherbe]] bei [[Schlacht bei Saint-Quentin (1871)|Saint-Quentin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der 1. Armee am 6. Juni 1871 wurde Goeben für den Sieg von St.&amp;amp;nbsp;Quentin das [[Großkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Er wurde zum [[Regimentschef|Chef]] des [[Infanterie-Regiment „von Goeben“ (2. Rheinisches) Nr. 28|2. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 28]] ernannt.&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt; Neben vielen weiteren Ehrungen erhielt er für seine Verdienste in diesem Krieg eine [[Dotation#Dotationen nach den Kriegen von 1866 und 1870–1871|Nationaldotation]] in Höhe von 200.000 Talern aus französischen [[Reparationen#Deutsch-Französischer Krieg|Reparationen]]. 1875 wurde ihm der [[Schwarzer Adlerorden|Schwarze Adlerorden]] verliehen. Im Januar 1878 entsandte ihn [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] noch einmal nach Spanien, wo er den Kaiser bei der Hochzeit von König [[Alfons XIII.]] vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1871 führte August von Goeben das [[Generalkommando]] des VIII. Armee-Korps in Koblenz. Nachdem er im Dezember 1879 aus gesundheitlichen Gründen ein Abschiedsgesuch eingereicht hatte, das jedoch nicht angenommen wurde, starb er in dieser Stellung und wurde am 17. November 1880 in Koblenz beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Generalsgräber Haupftfriedhof Koblenz.jpg|mini|Generalsgräber auf dem [[Hauptfriedhof Koblenz]], ganz links der Gedenkstein für von Goeben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goeben Denkmal Koblenz.jpg|mini|[[Goeben-Denkmal]] in Koblenz um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Koblenzer [[Goeben-Denkmal]] wurde 1884 auf dem Koblenzer Paradeplatz aufgestellt, der von 1890 bis 1948 &amp;#039;&amp;#039;Goebenplatz&amp;#039;&amp;#039; hieß. Das von 1893 bis 1919 in Koblenz und Ehrenbreitstein stationierte preußische Infanterie-Regiment Nr. 28 erhielt am 27. Januar 1889 den Namen [[Infanterie-Regiment „von Goeben“ (2. Rheinisches) Nr. 28]]. In Koblenz wie auch in Bonn, Berlin und vielen anderen Städten wurden Straßen nach ihm benannt &amp;#039;&amp;#039;([[Goebenstraße]])&amp;#039;&amp;#039;, außerdem ein Schiff der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] ([[Goeben (Schiff)|Großer Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;Goeben&amp;#039;&amp;#039;]]), ein Fort der [[Festung Metz]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Fort Goeben]]&amp;#039;&amp;#039; 1873–1918) sowie mehrere Kasernen, darunter die [[Goeben-Kaserne (Trier)|Goeben-Kaserne in Trier]] (1912–1922), die 1994 aufgegebene [[Von-Goeben-Kaserne]] in Stade und die 1938 bis 1945 bestehende Goebenkaserne auf dem [[Koblenz-Asterstein|Koblenzer Asterstein]], die nach dem Krieg in Wohnungen umgewandelt und Goebensiedlung genannt wurde und seit ca. 2013 Goebenpark heißt. Das Geburtshaus Goebens in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Wasser West&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19/21 in Stade wird &amp;#039;&amp;#039;Goebenhaus&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahre in Spanien. Die Carlisten, ihre Erhebung, ihr Kampf und ihr Untergang.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1841. [http://books.google.de/books?id=1UxBAAAAcAAJ Google] [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10456051-4 Bayerische Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise- und Lagerbriefe aus Spanien und dem Spanischen Heere in Marokko.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1863, [https://books.google.de/books?id=DtpAAQAAMAAJ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Treffen bei Kissingen am 10. Juli 1866.&amp;#039;&amp;#039; G. Otto, Darmstadt 1868. [http://books.google.de/books?id=-5xDAAAAcAAJ Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gefecht bei Dermbach am 4. Juli 1866.&amp;#039;&amp;#039; Eduard Zernin, Darmstadt &amp;amp; Leipzig 1870. , [https://books.google.de/books?id=sWk-DcRCyuwC Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* José María Faraldo ([[Universität Complutense Madrid|Universidad Complutense]]): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uma.es/foroparalapazenelmediterraneo/wp-content/uploads/2015/06/Presencia-germanica-Capitulo-IV.pdf Voluntarios y mercenarios germanos en la España Contemporánea]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB). In: Enrique García Hernán: &amp;#039;&amp;#039;Presencia germánica en la milicia española&amp;#039;&amp;#039; (= Cuadernos de Historia Militar, 3). Herausgegeben vom [[Ministerio de Defensa de España|Verteidigungsministerium von Spanien]], S. 137–164 (hier:&amp;amp;nbsp;146).&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 315–326, Nr. 2317.&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|416|421|Goeben, August von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Goeben, August von}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Roehle: &amp;#039;&amp;#039;Goebens Erlebnisse in Spanien. Lehr- und Leidensjahre des deutschen Heerführers.&amp;#039;&amp;#039; Union, Stuttgart u. a. 1927. (&amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Volks- und Jugendbücher des Union-Verlages.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|505|506|Goeben, August Karl Christian Friedrich von|Wilhelm Rohr|119317893}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Koblenzer Köpfe. Personen der Stadtgeschichte. Namensgeber für Straßen und Plätze.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Anzeigenblätter GmbH, Bernd Weber (Hrsg.) Mülheim-Kärlich 2005. (2. überarb. u. erw. Aufl.), S. 199f.&lt;br /&gt;
* Gebhard Zernin: &amp;#039;&amp;#039;August von Goeben in seinen Briefen.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler, Berlin 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.festung-koblenz.de/208_vongoeben.html Militärkarriere von Goebens] auf der Internetseite der Festung Koblenz&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a00fb4b7-8b93-4a24-9be9-c14429256036/ Nachlass Bundesarchiv N 188]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119317893|LCCN=n/86/48431|VIAF=819060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goeben, August Karl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur I. Klasse des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Minden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:August Karl von Goeben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goeben, August Karl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goeben, August Karl Friedrich Christian von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stade]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A1000</name></author>
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