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	<title>August Hornung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:36:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Die echte Feldpredigerin: /* Literatur */ link</title>
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		<updated>2024-04-23T19:07:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Hornung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1867]] in [[Güglingen]]; † [[8. Juni]] [[1927]] in [[Böckingen]]) war ein deutscher [[Schneider]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]). Er war von 1911 bis 1918 Mitglied in der Abgeordnetenkammer der [[Württembergische Landstände|Württembergischen Landstände]], 1919/1920 als Nachrücker Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung für Württemberg und schließlich von 1924 bis zu seinem Tod Mitglied des [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Landtags des freien Volksstaates Württemberg]]. Von 1913 bis zu seinem Tod war er zudem Mitglied des Böckinger [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hornung war eines von zwei Kindern des Schneidermeisters Wilhelm Ludwig Hornung (1833–1894) und der Katharina Dorothea Ströhlein (1828–1900). Er besuchte die [[Volksschule]] und bis 1881 (ohne Abschluss) die [[Lateinschule]] in Güglingen. Nach dem Willen seiner Eltern erlernte er dann beim Vater das Schneiderhandwerk. Als [[Geselle]] ging er wie damals üblich auf [[Wanderjahre|Wanderschaft]] durch Deutschland und kam dabei nach [[Heilbronn]], [[Ludwigsburg]], [[Wiesbaden]], [[Frankfurt am Main]], [[Hamburg]] und [[Lübeck]]. Während der Wanderjahre lernte er die Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung kennen, die seine politische Heimat wurde. Er trat in die SPD ein. Nach der Wanderschaft war Hornung selbstständiger Schneidermeister in Güglingen. 1893 heiratete er Gottliebin Wilhelmine Burrer (* 1869); aus der Ehe ging ein Kind hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 und 1906 kandidierte Hornung im Wahlkreis Brackenheim für die württembergische Abgeordnetenkammer. Er steigerte zwar seinen Stimmenanteil von der ersten Kandidatur zur zweiten, blieb aber beide Male gegen den Mandatsinhaber [[Friedrich von Balz]] ([[Deutsche Partei (Württemberg)|DP]]) erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem Tod des SPD-Abgeordneten [[Wilhelm Schäffler]] im Wahlkreis Heilbronn Amt eine Nachwahl erforderlich wurde, kandidierte Hornung und setzte sich am 11. Januar 1911 unter anderem gegen den [[Württembergischer Bauern- und Weingärtnerbund|Bauernbund]]-Kandidaten [[Wilhelm Haag (Politiker, 1851)|Wilhelm Haag]] durch. Bei der regulären Wahl am 16. November 1912 wurde Hornung als Abgeordneter dieses Wahlkreises bestätigt. 1911 zog er nach Böckingen, wo er Inhaber eines Bekleidungsgeschäfts war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Heilbronn]], Zeitgeschichtliche Sammlung Signatur ZS-10188, [https://archivsuche.heilbronn.de/index.php?ID=31820 Eintrag zu August Hornung] in der Datenbank HEUSS (abgerufen am 30. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Dezember 1913 wurde er auch in den Böckinger Gemeinderat gewählt, dem er bis zu seinem Tod 1927 angehörte. 1916 trat er aus der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche]] aus, der er bis dahin angehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wanner (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Böckingen am See. Ein Heilbronner Stadtteil – gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1998, ISBN 3-928990-65-9 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Band 37), S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 schloss sich Hornung, der in der SPD eher links stand und von deren Zustimmung zu [[Kriegsanleihe|Kriegskrediten]] enttäuscht war, der neu gegründeten [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an und war bis 1922 deren Kreisvorsitzender und Ortsvorsitzender in Böckingen. Während der [[Novemberrevolution]] sprach er am 9. November 1918 bei einer Massendemonstration von der [[Rathaus (Heilbronn)|Heilbronner Rathaus]]&amp;amp;shy;treppe zu der versammelten Menge auf dem Marktplatz, forderte die Bildung einer sozialistischen Volksrepublik sowie die Abdankung aller Dynastien und regte die Bildung eines [[Arbeiter- und Soldatenrat]]s an, der sich de facto unter Friedrich Reinhardt (USPD) schon gebildet hatte und nun durch Händeaufheben legitimiert wurde. Beim anschließenden Zug der rund 5000 Personen umfassenden Menge zum [[Justizvollzugsanstalt Heilbronn|Heilbronner Zellengefängnis]] gehörte er zur Führungsgruppe, die mit dem Gefängnisdirektor Gustav Roser über die Freilassung aller wegen politischer und militärischer Vergehen Inhaftierter verhandelte. Die Verhandlungen waren bald gegenstandslos, weil die Menschenmenge das Gefängnis stürmte und plünderte und alle Gefangenen befreite.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Steinhilber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsumwälzung 1918–1920 in Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein Heilbronn. 24. Veröffentlichung.&amp;#039;&amp;#039; Historischer Verein Heilbronn, Heilbronn 1963, {{ISSN|0175-9833}}, S. 218–263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die USPD war Hornung Mitglied in der neunköpfigen Kommission (vier Mitglieder von der SPD, zwei von der USPD, je eines von [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Fortschrittliche Volkspartei|FVP]] und [[Deutsche Partei (Württemberg)|DP]]), die unter Vorsitz [[Wilhelm Keil]]s vom 17. Dezember 1918 bis 19. Januar 1919 einen Entwurf der künftigen württembergischen Verfassung erstellte, der dann ab 31. Januar in der Verfassunggebenden Landesversammlung weiter beraten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=XXXI–XXXII}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verfassunggebenden Landesversammlung gehörte er ab 5. Mai 1919 als Nachrücker für den ausgetretenen [[Arthur Crispien]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 war Hornung Redakteur der USPD-Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Republik&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Organs der Unabhängigen Sozialdemokratie des [[Unterland (Württemberg)|Unterlandes]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Heilbronn, Periodika Signatur L008-22, [https://archivsuche.heilbronn.de/index.php?ID=95255 Eintrag zu Sozialistische Republik – Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie des Unterlandes] in der Datenbank HEUSS (abgerufen am 30. Dezember 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vorsitzender des Böckinger Arbeiter- und Bauernrats richtete er am 2. Juli 1919 ein Schreiben an den württembergischen Staatspräsidenten [[Wilhelm Blos]], in dem er einen einstimmigen Beschluss des Rates vom 30. Juni übermittelte, der gegen die von der Verfassunggebenden Landesversammlung am 13. Juni beschlossene Aufhebung der Räte ab 15. Juli protestierte. Der Rat forderte das Weiterbestehen der Räte und die Bewaffnung des [[Proletariat]]s, „um die Errungenschaften der Revolution zu schützen und weiterzutreiben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Stickel-Pieper (s. Literatur), S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 23. Oktober 1922, nachdem die USPD sich de facto aufgelöst hatte, war Hornung wieder Mitglied der SPD. 1924 wurde er Vorsitzender des Ortsvereins Böckingen des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wanner (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Böckingen am See. Ein Heilbronner Stadtteil – gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1998, ISBN 3-928990-65-9 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Band 37), S. 167, 429–430.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr zog er über die SPD-Bezirksliste Heilbronn in den [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|württembergischen Landtag]] ein. Als Böckingens Stadtschultheiß [[Adolf Alter]] angesichts der großen Finanznot der Arbeiterstadt Böckingen im Februar 1927 mit einstimmiger Unterstützung des Gemeinderats eine Eingabe an Landesregierung und Landtag um einen außerordentlichen Zuschuss zum Ausgleich des Rechnungsjahres 1926 richtete, setzte sich Hornung im Landtag dafür ein. Der Antrag fand jedoch keine Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wanner (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Böckingen am See. Ein Heilbronner Stadtteil – gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1998, ISBN 3-928990-65-9 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Band 37), S. 174–175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 1927 wurde Hornung in Böckingen beim Versuch, seinen Enkel vor einem anfahrenden Auto zu retten, selbst überfahren. Seine Trauerfeier fand am 11. Juni auf dem [[Hauptfriedhof (Heilbronn)|Heilbronner Hauptfriedhof]] statt. Im Landtag übernahm [[Emilie Hiller]] sein Heilbronner Bezirkslisten-Mandat, für sie rückte von der SPD-Landesliste [[Jakob Weimer]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=360, 996}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit dem 25. September 1947 gibt es in Böckingen die &amp;#039;&amp;#039;August-Hornung-Straße&amp;#039;&amp;#039;. Sie entstand durch Umbenennung der Panoramastraße, die von 1933 bis zum 26. April 1945 Heinrich-Gültig-Straße geheißen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Schlösser |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=39 |Band=Band IV: 1933–1938 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=2001 |ISBN=3-928990-77-2 |Seiten=XXVI, 513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Renz |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=34 |Band=Band VI: 1945–1951 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=1995 |ISBN=3-928990-55-1 |Seiten=4, 198, 571}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schwinghammer und Reiner Makowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilbronner Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Stadt Heilbronn. 1. Auflage. [[Silberburg-Verlag]], Tübingen 2005, ISBN 3-87407-677-6, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehrenmal auf Hornungs Grab wurde zur NS-Zeit zerstört. Zu seinem 100. Geburtstag 1967 erhielt er ein städtisches [[Ehrengrab]] auf dem [[Friedhof (Böckingen)|Böckinger Friedhof an der Heidelberger Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3170166042|Seite=401}}&lt;br /&gt;
* Peter Lipp: &amp;#039;&amp;#039;August Hornung.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Wanner (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Böckingen am See. Ein Heilbronner Stadtteil – gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1998, ISBN 3-928990-65-9 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Band 37), S. 625–626.&lt;br /&gt;
* Susanne Stickel-Pieper (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Trau! Schau! Wem? Dokumente zur Geschichte der Arbeiterbewegung im Raum Heilbronn/Neckarsulm 1844–1949&amp;#039;&amp;#039;. Distel-Verlag, Heilbronn 1994, ISBN 3-929348-09-8, im Buch {{Falsche ISBN|3-923348-09-8}}, S. 266–268, 274, 276–277, 308, 310–311.&lt;br /&gt;
* [[Albert Großhans]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre SPD Heilbronn 1874–1974&amp;#039;&amp;#039;. Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Ortsverein Heilbronn, Heilbronn 1974, S. 35, 57–59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biosop||81490}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1210895277|VIAF=1709159109696506900003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hornung, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Güglingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Böckingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hornung, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hornung, August Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schneider und Politiker (SPD und USPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Güglingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Böckingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Die echte Feldpredigerin</name></author>
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