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	<title>August Hillebrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Weblinks */ Begriffsklärung</title>
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		<updated>2023-07-01T18:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Begriffsklärung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Hillebrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1888]] in [[Sidzina (Skoroszyce)|Hennersdorf]], Kreis Grottkau; † [[17. April]] [[1953]] in [[Jessen (Elster)|Jessen]] oder [[Lommatzsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsdatum nach Handbuch des Reichstages 1928. Todesjahr nach CDU: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Jahrbuch der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, 1953. S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Landwirt und Politiker (DBP, dann DStP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hillebrand wuchs als Sohn einer katholischen Bauernfamilie in [[Schlesien]] auf. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in Hennersdorf und eines Gymnasiums in [[Nysa|Neiße]] ging er zeitweise in den Staatsdienst. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte er als Oberleutnant und wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] beider Klassen ausgezeichnet. 1919 wurde er Landwirt in Hennersdorf. In der jungen [[Weimarer Republik]] beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutsche Bauernschaft|Deutschen Bauernschaft]]. In dieser brachte er es unter anderem zum Vorstandsmitglied der Bauernschaft in [[Berlin]]. Außerdem war er der 2. Vorsitzende des Schlesischen Bauernbundes in [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Deutsche Bauernpartei]] (DBP) beziehungsweise für die [[Deutsche Staatspartei]] (DStP) gehörte Hillebrand von 1928 bis 1932 dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] in Berlin als Abgeordneter für den Wahlkreis 7 an. [[Rudolf Morsey]] zitiert in seiner Biografie des späteren Bundespräsidenten [[Heinrich Lübke]], der den Wahlkampf Hillebrands unterstützte, den Brief eines Zeitgenossen, wonach Hillebrands Wiederwahl in den Reichstag im September 1930 den Bauernbund „schweres Geld gekostet“ habe und er so der „teuerste Mann im Reichstag“ der Legislaturperiode von September 1930 bis Juli 1932 gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Morsey: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Lübke&amp;#039;&amp;#039;, 1996. S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung [[Adolf Hitler]]s 1933 wurde Hillebrand von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] aus allen Ämtern entfernt und unter Polizeiaufsicht gestellt. Nachdem er bei Kriegsende 1945 vor der [[Rote Armee|Roten Armee]] aus seiner schlesischen Heimat hatte fliehen müssen, ließ Hillebrand sich in Jessen/Lommatzsch nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit schloss Hillebrand sich der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Christlich Demokratischen Union]] (CDU) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] an. Als Begründer des CDU-Ortsverbandes in Lommatzsch und Mitbegründer der CDU in Sachsen wurde er zu einem der wichtigsten Christ-Demokratischen Politiker in der jungen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Zwischen September und Dezember 1947 sowie von September 1948 bis April 1952 gehörte Hillebrand dem geschäftsführenden Hauptvorstand der CDU an. Im selben Gremium leitete er von März 1950 bis April 1953 den Ausschuss für Land- und Forstwirtschaft. Von Juni 1950 bis Juli 1952 saß Hillebrand zudem im Landesvorstand der CDU in Sachsen und von Dezember 1951 bis August 1952 amtierte er als stellvertretender Landesvorsitzender. Von März 1948 bis zu seinem Tode 1953 gehörte er schließlich dem [[Deutscher Volksrat|Volksrat]] beziehungsweise der [[Volkskammer]] der DDR als Abgeordneter an. In dieser Zeit engagierte er sich in besonderem Maße dafür, aus den ehemals deutschen Ostgebieten vertriebene Landwirte in der DDR zu unterstützen und ihnen Siedlungsland in der DDR zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=august-hillebrand|lemma=Hillebrand, August|autor=|band=1|idNum=1424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130180297}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|130180297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130180297|VIAF=50327428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hillebrand, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DBP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hillebrand, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DBP, DStP), MdR, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sidzina (Skoroszyce)|Hennersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jessen (Elster)]] oder [[Lommatzsch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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