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	<title>August Hermann Zeiz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:22:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Hermann_Zeiz&amp;diff=1668494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nightdiver: Biografie ergänzt, ISBN</title>
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		<updated>2025-05-23T06:17:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Biografie ergänzt, ISBN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stolperstein, August Hermann Zeiz, Wittelsbacherstraße 25, Berlin–Wilmersdorf, Deutschland.jpg|thumb|Stolperstein, August Hermann Zeiz, Wittelsbacherstraße 25, Berlin–Wilmersdorf, Deutschland]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Hermann Zeiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]]e: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Barlatier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Fraser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * [[23. September]] [[1893]] in [[Köln]]; † [[30. August]] [[1964]] in [[Berlin]]) war ein [[deutsche]]r [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Hermann Zeiz wuchs als Sohn eines [[Preußen|preußischen]] Regierungsbeamten in [[Köln]] und [[Danzig]] auf. Wie eine Liste der Prüflinge des Schuljahres 1911/12 belegt, absolvierte Zeiz die Realschule in Danzig-Langfuhr. Er beabsichtigte, eine weiterführende [[Oberrealschule]] zu besuchen, entschied sich aber für eine Verlagslehre in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;Silke Engel&amp;#039;&amp;#039;: August Hermann Zeiz (1893–1964): Dichter, Gerichtsreporter, Bühnenautor, Literaturagent: ästhetische Wandlungen und politischer Widerstand im Literaturbetrieb der Moderne. Ergon Verlag, 2017, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 heiratete er Gertrud Segall (1893–1944), die Tochter eines [[Juden|jüdischen]] Kaufmanns. Zeiz nahm als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an den Fronten in [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Russland]], [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|Italien]], [[Serbien]] und [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Frankreich]] teil. 1917 wurde er vor [[Verdun]] schwer verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[1920er]] Jahren war August Hermann Zeiz [[journalist]]isch tätig; er schrieb für Zeitungen des [[Ullstein Verlag|Ullstein-Verlags]] und das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit Beginn der [[1930er]] Jahre war Zeiz, der bereits seit 1911 [[Lyrik|Gedichte]] und [[Roman]]e veröffentlicht hatte, unter dem [[Pseudonym]] „Georg Fraser“ erfolgreicher Autor von Unterhaltungsstücken und [[Komödie]]n. Trotz „[[Mischehe (Nationalsozialismus)|jüdischer Versipptheit]]“ und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Mitgliedschaft konnte er auch nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] seine literarische Arbeit fortsetzen; vermutlich wurde dies ermöglicht durch die Protektion des NS-Kulturfunktionärs [[Hans Hinkel]], der Zeiz bis 1943 die erforderlichen Ausnahmegenehmigungen verschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1935 [[Auswanderung|emigrierte]] Zeiz mit seiner Familie nach [[Österreich]], wo er seine Karriere als Stückeschreiber fortsetzte und bis 1938 [[Dramaturg|Chefdramaturg]] des [[Wien]]er [[Scala Wien|Scala-Theaters]] war. Daneben führte er die Geschäfte des [[Georg-Marton-Verlag]]es, in dem seine Stücke erschienen. Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] Österreichs an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] erreichte Zeiz durch Rückgabe der Verlagskonzession, dass der von ihm geführte Verlag der „[[Arisierung]]“ entging. Die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen Machthaber]] reagierten mit Zeiz’ Verhaftung; er verbrachte die Zeit von Dezember 1938 bis zum März 1939 im [[Polizeigewahrsam]]. Nach seiner Entlassung führte er eine Doppelexistenz als erfolgreicher Theaterautor und heimlicher [[Fluchthilfe|Fluchthelfer]] für bedrohte Juden. Er nutzte die Räumlichkeiten des eingestellten Marton-Verlages als eine Art Nachrichtenzentrale, über die er Verbindung mit dem Ausland hielt, vor allem mit Hilfe seines in die Schweiz emigrierten Sohnes [[Thomas Sessler]].&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;Sessler, Thomas&amp;#039;&amp;#039;, in: Werner Röder, [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 690&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Anfang 1943 kam es zur Enttarnung von Zeiz’ Fluchthilfe-Aktivitäten. Von Februar bis Juli 1943 befand er sich wiederum in Polizeigewahrsam; anschließend war er bis Januar 1944 Insasse des [[KZ Dachau|Konzentrationslagers Dachau]]. Seine Frau wurde ebenfalls verhaftet; sie kam im [[KZ Auschwitz]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem [[Konzentrationslager|KZ]] schloss sich Zeiz der österreichischen Widerstandsgruppe „[[O5]]“ an; ab Dezember 1944 gehörte er dem Siebenerausschuss, dem Führungsstab der O5, an, der durch seine Kontakte zur vorrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] dazu beitrug, dass die Zerstörung Wiens weitgehend verhindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] baute Zeiz den [[Georg-Marton-Verlag|Marton-Verlag]] wieder auf. Größere literarische Erfolge blieben ihm jedoch versagt, und auch seine Widerstandsaktivitäten während des Dritten Reichs wurden in Österreich kaum gewürdigt. Zeiz verbrachte seine letzten Lebensjahre in [[West-Berlin|Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Spiegel. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Danzig/Langfuhr 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanz um den Tod. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1918; Neudruck, Hrsg. von Silke Engel. Regenbrecht Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-943889-49-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die roten Tage.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Enttäuschung. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitbilder. Beilage zur Vossischen Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 39, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Antrag. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitbilder. Beilage zur Vossischen Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 48, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Tag in Madrid.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Faust. Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11/12, 1924/1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Chef.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1930 (unter dem Namen Georg Fraser).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau macht Politik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poldi und Paulette.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1930 (unter dem Namen Georg Fraser).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sport.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die elf Teufel.&amp;#039;&amp;#039; Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1934 (unter dem Namen Georg Fraser).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Signal.&amp;#039;&amp;#039; Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1935 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neun Offiziere.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1936 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regenbogen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1936 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silbervögel.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1937 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtgespräch.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1937 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlagzeile.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1938 (unter dem Namen Georg Fraser, zusammen mit Erich Ebermayer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mariettas Hochzeitsreisen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1939 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anuschka.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1940 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Väter.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1941 (unter dem Namen Jean Barlatier)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanzstunde.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1945 (unter dem Namen Jean Barlatier)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südbahnhotel.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1946 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein halbes Gramm.&amp;#039;&amp;#039; Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1947 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein anständiger Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1951 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gericht in Mantua.&amp;#039;&amp;#039; München 1965 (unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Bus-Fekete|László Bús-Fekete]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Stadt spricht davon&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1955 (übersetzt unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* [[John Boynton Priestley|John B. Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Conways und ihre Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1950 (übersetzt unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
* [[John Boynton Priestley|John B. Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Seit Adam und Eva&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1964 (übersetzt unter dem Namen Georg Fraser, zusammen mit Jan Franco)&lt;br /&gt;
* [[Johann Vaszary]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wohnung nebenan …&amp;#039;&amp;#039; Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1950 (übersetzt unter dem Namen Georg Fraser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Silke Engel: &amp;#039;&amp;#039;August Hermann Zeiz (1893–1964). Dichter, Gerichtsreporter, Bühnenautor, Literaturagent: ästhetische Wandlungen und politischer Widerstand im Literaturbetrieb der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Ergon Verlag, Würzburg 2017, ISBN 978-3-9565025-0-7.&lt;br /&gt;
* Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;„Gestern wurde Frieden gemacht“. August Hermann Zeiz alias Georg Fraser im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Antisemitismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; 10, 2001, S. 223–238 ([https://static.uni-graz.at/fileadmin/Archiv/Bilder/zeiz_neu.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeiz, August Hermann&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band II, 2. München: Saur, 1983, ISBN 3-598-10087-6, S. 1276 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeiz, August Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin: De Gruyter, 2020, ISBN 9783981222326, S. 570 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116118768}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturepochen.at/exil/lecture_5003_13.html literaturepochen.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116118768|LCCN=no2017164679|VIAF=15511759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeiz, August Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeiz, August Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barlatier, Jean (Pseudonym); Fraser, Georg (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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