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	<title>August Hermann Werner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Hermann_Werner&amp;diff=504410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2025-06-22T18:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dr. August Hermann Werner.jpg|mini|August Hermann Werner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Hermann Werner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1808]] in [[Stuttgart]]; † [[18. Juni]] [[1882]] in [[Ludwigsburg]]) war ein deutscher Arzt und Gründer eines Kinderspitals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner besuchte das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in Stuttgart und machte dort sein Abitur. Danach studierte er Medizin in Tübingen, München und Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner, dessen älterer Bruder [[Karl Friedrich Werner (Pfarrer, 1804)|Karl Friedrich Werner]] als Pfarrer ebenfalls soziale Aufgaben wahrnahm, begann 1832, als er erfahren hatte, dass die „Rettungshäuser“ für verwahrloste Kinder kranken und behinderten Kindern keine Chancen boten, sich um diese Klientel zu kümmern. So eröffnete er 1832 in Neckarsulm eine Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 zog er nach Ludwigsburg, wo er in einer Mietwohnung eine Praxis betrieb. Doch die Institution wuchs zu einem Kinderspital, der Wernerschen Kinderheilanstalt, heran, in dem innerhalb von zwanzig Jahren mehr als 10.000 Kinder versorgt wurden. Schon zu Werners Lebzeiten kamen weitere Zweigstellen dazu, in Ludwigsburg entstanden das Maria-Martha-Stift, das Wilhelm-Stift und das Charlotten-Stift. In dieser Zeit entstanden in [[Jagstfeld]] das [[Kindersolbad Bethesda|Solbad Bethesda]] und in Bad Wildbad das Erholungsheim Herrnhilfe. Die Anstalten wurden später von der Stiftung weitergeführt. Werner kümmerte sich nicht nur um die medizinische Behandlung, sondern auch um eine Ausbildung für die Kinder. Unterstützt wurde er dabei von seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 heiratete er Karoline Katharine Gmelin, mit der er elf Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Arbeit wurde er von [[Henriette von Nassau-Weilburg (1780–1857)|Henriette von Nassau-Weilburg]] und deren Tochter [[Pauline von Württemberg (1800–1873)|Pauline von Württemberg]] finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner bekanntesten Patientinnen war [[Margarete Steiff]], die zeitweise im Haushalt des Arztes wohnte und von ihm – erfolglos – operiert wurde. Aus Werners Stiftung ist die heutige [[Karlshöhe Ludwigsburg|Karlshöhe]] hervorgegangen. Die [[Hurst (Markgröningen)|August-Hermann-Werner-Schule]] in [[Markgröningen]] ist nach Werner benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
17. Juni im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Schuster&lt;br /&gt;
   |Titel=August Hermann Werner, der barmherzige Samariter der Kinderwelt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Quell-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1949&lt;br /&gt;
   |DNB=454528876}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|42|42|42|Werner, August Hermann|[[Theodor Schott (Bibliothekar)|Theodor Schott]]|ADB:Werner, August Hermann}}&lt;br /&gt;
* Richard Lauxmann: &amp;#039;&amp;#039;Dr. August Hermann Werner: Ein Lebensbild aus der inneren Mission Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsschrift für innere Mission&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1886), S. 137–153 und 171–191. ([https://www.google.de/books/edition/Monatsschrift_f%C3%BCr_innere_Mission/Qw0rAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22August+hermann+werner%22&amp;amp;pg=PA137&amp;amp;printsec=frontcover Online]).&lt;br /&gt;
* Walter Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Dr. August Hermann Werner, der Arzt, der Christ, der Kinderfreund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20 (1968), S. 81–93  ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/19951/file/BLB_Ludwigsburger_Geschichtsblaetter_1968.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11577629X|VIAF=67203330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werner, August Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Diakonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werner, August Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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