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	<title>August Hennings - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: /* Anmerkungen */ sort</title>
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		<updated>2025-11-12T03:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen: &lt;/span&gt; sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Hennings.jpg|mini|August Adolph von Hennings; Gemälde von [[Jens Juel (Maler)|Jens Juel]], 1780]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Adolph Hennings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Hennings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1746]] in [[Pinneberg]]; † [[17. Mai]] [[1826]] in [[Schlossinsel (Barmstedt)|Rantzau]]), war ein dänisch-schleswig-holsteinischer Politiker, [[Publizist]] und Schriftsteller der [[Zeitalter der Aufklärung|Aufklärungszeit]], der „eigentliche Apostel der Aufklärung in den Herzogtümern“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Degn: &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogtümer im Gesamtstaat 1773–1830&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Olaf Klose]], Christian Degn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;1721–1830.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1960, S. 163–407, hier S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Familie ===&lt;br /&gt;
August Hennings stammte aus einer aus [[Dithmarschen]] gebürtigen Juristenfamilie. Seine ältere Schwester [[Sophie Reimarus|Sophia]] (1742–1817) war mit dem Arzt [[Johann Albert Heinrich Reimarus]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Christianeum]]s in [[Hamburg-Altona|Altona]] und dem Studium der Rechte in [[Göttingen]] promovierte er bereits 1766 zum [[Doctor iuris utriusque]]. Während seiner Studienzeit kam er in Kontakt mit den Schriften [[Jean-Jacques Rousseau|Rousseaus]] und [[Voltaire]]s. Über seinen früheren Hauslehrer und späteren Schwager, Lucas Zabel, freundete er sich mit [[Ernst Heinrich von Schimmelmann]], dem Sohn des dänischen Schatzmeisters [[Heinrich Carl von Schimmelmann]], an und ging 1767 gemeinsam mit ihm nach [[Kopenhagen]]. In dieser Zeit lernte er auch [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im dänischen Dienst ===&lt;br /&gt;
Unter [[Johann Friedrich Struensee]] erhielt Hennings 1770 sein erstes Amt als Verwalter von Antvorskov Sogn&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.roskildehistorie.dk/gods/klostergods/landklostre/Antvorskov/Antvorskov.htm Abbildung von Antvorskov Slot]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Slagelse]] auf [[Seeland (Dänemark)|Seeland]] und wenig später den Rang eines „Wirklichen Kammersekretärs“ in Kopenhagen. Nach Struensees Sturz 1772 reiste er mit der dänischen Gesandtschaft nach [[Berlin]] an den Hof [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs II.]], wo er sich mit [[Moses Mendelssohn]] anfreundete, und nach [[Dresden]]. 1776 kehrte er nach Kopenhagen zurück. Dort stieg er bis 1783 bis zum [[Kammerherr]]n auf. Er wurde mit der Überwachung der Industrie beauftragt und war Mitglied der Handelskammer, der Heinrich von Schimmelmann vorstand. Trotz seiner Bekanntschaft mit dem einflussreichen [[Ove Høegh-Guldberg]] erhielt er wegen seiner aufklärerischen Ansichten kein höheres Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1780 führte Ernst Schimmelmanns durch seine mit [[Friedrich Karl Reventlow]] verheiratete Schwester [[Friederike Juliane Gräfin von Reventlow|Julia]] motivierte Zuwendung zum politisch konservativen und theologisch [[Lutherische Orthodoxie|orthodoxen]] [[Emkendorfer Kreis]] zur Entfremdung der Freunde. Hennings wandte sich der Schriftstellerei zu. 1780 heiratete er Eleonore von Krabbe (1761–1847), die Tochter des dänischen Marineministers Frederic Michael Krabbe. Im selben Jahr veröffentlichte er sein – nach einigen Schriften zur [[Nationalökonomie]] – erstes Werk, das Versepos &amp;#039;&amp;#039;Olavides&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Anhang Hennings die Grausamkeit der Eroberung Südamerikas durch die Spanier und der [[Inquisition]] mit dem fortschrittlichen [[Kontinentalkongress]] der [[Neuenglandstaaten]] verglich. Gegen dieses Buch erhob sich Protest seitens der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Über die wahren Quellen des Nationalwohlstandes&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1784 nahm der der Aufklärung nahestehende Kronprinz [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich]] die Macht im [[Dänischer Gesamtstaat|dänischen Gesamtstaat]] selbst in die Hand und entließ Guldberg, der im Namen des geistig beeinträchtigten Königs [[Christian VII.]] regiert hatte. Auch etliche andere Regierungsmitglieder, darunter Hennings, wurden ihres Amts enthoben, Ernst Schimmelmann dagegen wurde Finanzminister. Hennings verließ mit seiner Familie Kopenhagen. Während der nächsten drei Jahre lebte er in [[Schleswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit erschien – neben einem vierbändigen Werk über die europäischen Kolonien in Ostindien – &amp;#039;&amp;#039;Über die wahren Quellen des Nationalwohlstandes&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1785). Im Gegensatz zu [[Adam Smith]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wohlstand der Nationen]]&amp;#039;&amp;#039; sah Hennings den Wohlstand nicht im [[Merkantilismus]] begründet, sondern in erster Linie in Moral und Religion. Auf seinen Reisen im Auftrag der dänischen Krone durch [[Schweden]] hatte er erkannt, dass sowohl [[Leibeigenschaft]], als auch übergroßer Einfluss des [[Adel]]s sich negativ auf den Wohlstand des Volkes auswirkten, während Freiheit und Gleichheit aller Stände, geschützt von einer bürgerlichen Verfassung, die Kräfte aller Bürger zum Nutzen der Mitmenschen freisetzten. Hennings ging jedoch davon aus, dass sich der allgemeine Wohlstand nicht ohne obrigkeitliches Mitwirken durchsetzen lasse. Eine weise Regierung, worunter er sich nur eine [[Monarchie]] vorstellen konnte, müsse dafür sorgen, „&amp;#039;&amp;#039;daß alle Menschen, die an Geist und Körper gesund sind, Gewerbe finden, die ihnen bequemen Unterhalt schaffen; daß für alle nützlichen Gewerbe sich Bearbeiter finden, daß kein Gewerbe mehr Menschen in Beschäftigung setzt, als notwendig ist, es zu betreiben&amp;#039;&amp;#039; …“&amp;lt;ref&amp;gt;August Hennings: &amp;#039;&amp;#039;Über die wahren Quellen des Nationalwohlstandes, Freiheit, Volksmenge, Fleiß, im Zusammenhange mit der moralischen Bestimmung der Menschen und der Natur der Sachen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1785, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtmann in Plön ===&lt;br /&gt;
1787 wurde Hennings zum [[Amtmann]] der Ämter [[Plön]] und [[Ahrensburg]]. Damit repräsentierte er die absolute Herrschaft des dänischen Königs. Er lebte in einem Seitenflügel des [[Schloss Plön|Plöner Schlosses]], in dem sonst nur der geistig behinderte Herzog [[Peter Friedrich Wilhelm (Oldenburg)|Peter Friedrich Wilhelm von Oldenburg]] wohnte. Obwohl er sich in seinen Schriften stets sehr um das Volkswohl sorgte, fand er in Plön keinen Zugang zur Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bemerkungen zu [http://www.zum.de/Faecher/D/SH/henning2.htm#anfang A. von Hennings] nach: Friedrich Stender und Hans-Joachim Freytag: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Plön&amp;#039;&amp;#039;. Plön 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Französische Revolution]] begrüßte er wie die meisten der Aufklärung Zugeneigten zunächst begeistert. Im Jahr 1792 verglich er die „Reinigung der Kirchenlehren und Sitten aus der großen Revolution des 16. Jahrhunderts“ mit der „Reinigung politischer Grundsätze und Sitten[, die] aus den itzigen Revolutionen hervorgehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;August Hennings (anonym erschienen): &amp;#039;&amp;#039;Doctor Martin Luther! deutsche gesunde Vernunft, von einem Freunde der Fürsten und des Volks; und einem Feinde der Betrüger der Einen und der Verräther des Anderen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Altona 1773, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig sprach er sich aus Abscheu gegen die Gewaltherrschaft der [[Jakobiner]] gegen die Vereinsfreiheit aus.&amp;lt;ref&amp;gt;August Hennings (anonym erschienen): &amp;#039;&amp;#039;Doctor Martin Luther! deutsche gesunde Vernunft, von einem Freunde der Fürsten und des Volks; und einem Feinde der Betrüger der Einen und der Verräther des Anderen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Altona 1773, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm französische Emigranten auf, darunter die Frau des Generals [[Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette|La Fayette]]. Für seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Vorurtheilsfreie Gedanken über Adelsgeist und Aristocratism&amp;#039;&amp;#039;, in der er die schädliche Wirkung des Adels als überflüssiger Zwischenschicht zwischen König und Volk darstellte und freien Zugang zu Bildung und Ämtern für alle forderte, erhielt er außer anonymen Gegenschriften sogar eine [[Duell]]forderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeitschriften ====&lt;br /&gt;
1792 gründete Hennings gemeinsam mit [[Johann Heinrich Voß]] das &amp;#039;&amp;#039;Schleswigsche Journal&amp;#039;&amp;#039;, in dem auch eine Übersetzung der &amp;#039;&amp;#039;[[Marseillaise]]&amp;#039;&amp;#039; erschien. In verschiedenen Aufsätzen wurde besonders die Rolle des [[Aristokrat]]en behandelt, der im Gegensatz zum Demokraten stets negativ und egoistisch beurteilt wurde. Die Zeitschrift wurde im folgenden Jahr verboten. Allerdings gingen die Bestrebungen dazu nicht von der dänischen Regierung aus, die [[Pressefreiheit]] gewährte, sondern von niedersächsischen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahr begann Hennings mit der Herausgabe einer neuen Monatsschrift, die bis 1802 in [[Bezirk Altona|Altona]] erschien: &amp;#039;&amp;#039;Der Genius der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Titel der letzten beiden Jahrgänge: &amp;#039;&amp;#039;Genius des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;). Darin verbreitete er seine [[Rationalismus|rationalistische]] Tugendlehre, die am Guten in allen Menschen festhält, ohne sich etwa in der Beurteilung der Rolle der Religion festzulegen. Es erschienen beispielsweise eine Auseinandersetzung mit [[Kant]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Metaphysik der Sitten]]&amp;#039;&amp;#039; und wohlwollende Berichte über die Abschaffung der katholischen Kirche in Frankreich – während gleichzeitig die religiöse Toleranz in den Niederlanden gelobt wurde. Neben Johann Heinrich Voß steuerten auch [[Adolph Freiherr Knigge]] und Hennings’ Schwager Samuel Reimarus Beiträge bei. [[Goethe]] dagegen verspottete Hennings in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Xenien]]&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Walpurgisnacht&amp;#039;&amp;#039; als naiven Optimisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1795 gründete Hennings zwei weitere [[Zeitschrift#Geschichte|Journale]], die &amp;#039;&amp;#039;Annalen der leidenden Menschheit&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1801 erschienen und sowohl medizinische als auch politische Artikel enthielten, und 1798 und 1799 den &amp;#039;&amp;#039;Musaget&amp;#039;&amp;#039; (= Musenführer) mit schöngeistig-literarischem Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streit mit Matthias Claudius ====&lt;br /&gt;
Schon auf die Ankündigung des &amp;#039;&amp;#039;Genius der Zeit&amp;#039;&amp;#039; reagierte der der Aufklärung kritisch gegenüberstehende [[Matthias Claudius]] mit der Befürchtung, darin würde die Autorität des Königs untergraben. Es folgte eine mehrjährige scharfe Auseinandersetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Claudius’ Spottgedicht [http://www.zeno.org/Literatur/M/Claudius,+Matthias/Gedichte+und+Prosa/Asmus+omnia+sua+secum+portans/Sechster+Teil/Urians+Nachricht+von+der+neuen+Aufkl%C3%A4rung &amp;#039;&amp;#039;Urians Nachricht von der neuen Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1798 im Zusammenhang der Einführung der neuen Kirchenagende des Generalsuperintendenten [[Jacob Georg Christian Adler|Adler]] eine anonyme Schrift des [[Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg|Friedrich von Stolberg]] erschien, vermutete Hennings in dessen Verfasser Claudius, was zu einem weiteren erbitterten Schriftenwechsel führte. In &amp;#039;&amp;#039;Einladung zur Aufmerksamkeit auf einen geheimen, und iezt vielleicht noch allgemein unerkannt gebliebenen Grund der Agenden Streitigkeiten in den Herzogthümern Schleswig und Holstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Genius der Zeit. Band 15, 1798, S. 1–7.&amp;lt;/ref&amp;gt; wähnte er sich gar einem Adelskomplott auf der Spur, als dessen Werkzeug er &amp;#039;&amp;#039;Asmus&amp;#039;&amp;#039; sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrator in Rantzau ===&lt;br /&gt;
1808 nutzte Hennings seinen inzwischen guten Kontakt zum Kronprinzen, um Plön verlassen zu können, und übernahm die Stelle des dänischen Administrators der [[Grafschaft Rantzau]] mit Sitz auf der [[Schlossinsel (Barmstedt)]]. Dort verfasste er &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen dargestellt in der frühesten Vorzeit, aus den dürftigen Quellen der Geschichte und weit umfassenden Taten&amp;#039;&amp;#039;, ein Versuch, die Geschichte der [[Germanen]] aus den Werken antiker Schriftsteller zu rekonstruieren. Im Jahr 1815 wurde er zum Ritter des [[Dannebrogorden]]s und [[Freiherr]]n ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau Eleonore von Krabbe hatte Hennings acht Kinder, von denen die jüngste Tochter Louise den späteren [[Hamburger Bürgermeister]] [[Friedrich Sieveking]] heiratete. Über die älteste Tochter Cäcilie ist er Großvater des Historikers [[Wilhelm Wattenbach]]. Seine zweite Tochter Sophie (1787–1876) heiratete [[Christian August (IV.) von Rumohr|Christian August von Rumohr]] auf [[Gut Rundhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olavides.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einigen Anmerkungen über Duldung und Vorurteile begleitet von August Hennings. Godich, Kopenhagen 1779 – [http://digital.slub-dresden.de/id336500041 Volltext] ([[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB Dresden]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung aller Streitschriften, so das Buch Olavides in Dännemark veranlaßt hat. Eine Beylage zum Olavides.&amp;#039;&amp;#039; Proft, Kopenhagen 1780.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die wahren Quellen des Nationalwohlstandes, Freiheit, Volksmenge, Fleiß, im Zusammenhange mit der moralischen Bestimmung der Menschen und der Natur der Sachen.&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen / Leipzig 1785; {{archive.org |berdiewahrenque00henngoog |Blatt=n6}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Duellgeschichte. Zur Berichtigung der Wahrheit und zum reifen Nachdenken über Duelle überhaupt denkenden Männern vorgelegt / von August Hennings Königlich dänischem Kammerherrn.&amp;#039;&amp;#039; Altona 1795, ([https://books.google.de/books?id=YfJWAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=false Google]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen dargestellt in der frühesten Vorzeit, aus den dürftigen Quellen der Geschichte und weit umfassenden Taten.&amp;#039;&amp;#039; Altona 1819, ([https://books.google.de/books?id=8lkAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Ostindischen Literaturgeschichte, nebst einer kritischen Beurtheilung der Aechtheit der Zend-Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Carl Ernst Bohn, Hamburg und Kiel, 1786; {{archive.org |bub_gb_m5NDAAAAcAAJ |Blatt=n1}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August Hennings Philosophische und Statistische Geschichte des Ursprungs und des Fortgangs der Freyheit in Engeland&amp;#039;&amp;#039;, Christian Gottlob Prost, Kopenhagen, 1783; {{archive.org |bub_gb_Utc9AAAAcAAJ |Blatt=n3}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorurtheilsfreie Gedanken über Adelsgeist und Aristokratism.&amp;#039;&amp;#039; 1792; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10769331_00007.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annalen der leidenden Menschheit in zwanglosen Heften&amp;#039;&amp;#039; (ohne weitere Angaben). 1799; {{archive.org |bub_gb_XOxFAAAAcAAJ |Blatt=n6}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genius der Zeit: ein Journal&amp;#039;&amp;#039;, 1.1794-21.1800, [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=225196222&amp;amp;db=100 BSB]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Genius des neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Fortsetzung von &amp;#039;&amp;#039;Genius der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1. 1801 - 6.. 1802, Ernst Friedrich Hammerich, Altona, [http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/aufkl/geniusneunzjahr/index.htm UB Bielefeld].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Kay Birkner&lt;br /&gt;
   |Titel=August von Hennings (1746–1828) als Anwalt der &amp;quot;leidenden Menschheit&amp;quot;: Gutsherrliche Gewalt, heimliche Geburt und Kindstötung – der Fall Dittmann aus dem östlichen Holstein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&lt;br /&gt;
   |Band=133&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Seiten=105-123}}&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Hennings, August von |Band=3 |Seite=161 |SeiteBis= |Autor=[[Hans-Werner Engels]]}}&lt;br /&gt;
* Erika Süllwold: &amp;#039;&amp;#039;„Der Genius der Zeit“ : Konstitution und Scheitern eines Modells von Aufklärungsöffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein, Köln 1985.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wilhelm Ritschl]]: &amp;#039;&amp;#039;August Adolph Freiherr von Hennings 1746–1826. Ein Lebensbild aus Holstein, Kopenhagen und Hamburg in bewegten Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1978.&lt;br /&gt;
* Ulrich Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Hennings, August Adolph Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4. Wachholtz, Neumünster 1976, S. 88–92.&lt;br /&gt;
* Joachim Hil: &amp;#039;&amp;#039;August Hennings, ein schleswig-holsteinischer Publizist um die Wende des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;; Palm &amp;amp; Enke, Erlangen 1932.&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Voegt]]: &amp;#039;&amp;#039;Hennings, August v&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1917&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1967, S.&amp;amp;nbsp;206–207.&lt;br /&gt;
**  Hedwig Voegt: &amp;#039;&amp;#039;Hennings, August v&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte. Von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S.&amp;amp;nbsp;290–291.&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|778|780|Hennings, August|[[Wilhelm Wattenbach]]|ADB:Hennings, August}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|August Adolph von Hennings}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118549235}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118549235}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Michael Theilig&lt;br /&gt;
   |url=http://wiki.barmstedt-archiv.de/index.php?title&lt;br /&gt;
   |titel=August Adolf von Hennings&lt;br /&gt;
   |hrsg=Geschichtswerkstatt Barmstedt&lt;br /&gt;
   |datum=2015-01-09&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-10-29}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Gerhard Kay Birkner&lt;br /&gt;
   |url=http://www.birkner-ploen.de/hennings/hennlit.html#Uebersicht&lt;br /&gt;
   |titel=Bibliographie August &amp;amp;#91;von&amp;amp;#93; Hennings&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-10-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118549235|LCCN=n85288578|VIAF=28145971362832331161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hennings, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illuminat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Aufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtmann (Amt Ahrensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtmann (Amt Plön)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Administrator (Grafschaft Rantzau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1746]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hennings, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hennings, August Adolph; Hennings, August Adolph von; Hennings, August von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänisch-schleswig-holsteinischer Politiker, Publizist und Schriftsteller der Aufklärungszeit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1746&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pinneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1826&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rantzau (Gemeinde)|Rantzau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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