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	<title>August Heißmeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:59:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Hei%C3%9Fmeyer&amp;diff=255922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Früchtebrot: /* Einzelnachweise */ Kategorie:Ehepartner einer Person des Nationalsozialismus</title>
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		<updated>2025-11-21T04:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kategorie:Ehepartner einer Person des Nationalsozialismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R38093, August Heißmeyer.jpg|mini|August Heißmeyer (1936)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Heißmeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1897]] in [[Gellersen (Aerzen)|Gellersen]]; † [[16. Januar]] [[1979]] in [[Schwäbisch Hall]]) war ein deutscher [[SS-Obergruppenführer]] und [[General]] der [[Waffen-SS]] und [[Polizeigeneral|Polizei]], [[SS- und Polizeiführer|Höherer SS- und Polizeiführer]] sowie von 1935 bis 1939 Chef des [[SS-Hauptamt#Hauptamt Dienststelle SS-Obergruppenführer Heißmeyer|SS-Hauptamtes]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er als [[Kriegsverbrecher]] zu einer Haftstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Ausbildung, frühes Leben ==&lt;br /&gt;
August Heißmeyer wurde als jüngster Sohn eines Landwirts in Gellersen geboren. Nach dem vierjährigen Besuch der Volksschule, gefolgt von dreieinhalb Jahren Privatunterricht und dem vierjährigen Besuch eines Gymnasiums, trat er ohne Ablegung der Reifeprüfung als Kriegsfreiwilliger in die [[Preußische Armee]] ein. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Leutnant und wurde während seiner Dienstzeit mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I.&amp;amp;nbsp;und II.&amp;amp;nbsp;Klasse und der braunschweigischen Verdienstmedaille. Er erlitt ferner einen Durchschuss am linken Oberarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Heißmeyer von März bis Juni 1920 Mitglied des Freikorps &amp;#039;&amp;#039;von Hanstein&amp;#039;&amp;#039;, dieses kam jedoch laut eigener Aussage während des [[Kapp-Putsch]]es nicht zum Einsatz. Nach nachgeholtem Abitur studierte Heißmeyer von 1920 bis 1922 [[Rechtswissenschaft|Rechtswissenschaften]] in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]], musste das Studium nach eigenen Angaben jedoch aufgrund der hohen Inflation ohne Abschluss beenden. Während seiner Studienzeit wurde er Mitglied in der [[Deutsche Akademische Freischar|Akademischen Freischar zu Göttingen]]. Fortan betätigte er sich für ein halbes Jahr als Bergarbeiter in Castrop-Rauxel, bei den Farbwerken Hoechst und mehrere Jahre lang als Vertreter. Von 1931 bis 1932 war Heißmeyer Teilhaber an einer Fahrschule, stellte diese Tätigkeit jedoch wegen „schlechtem Geschäftsgang“ ein. Nach seiner Wahl in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] 1933 gab Heißmeyer alle beruflichen Tätigkeiten auf und konzentrierte sich ausschließlich auf seine Karriere als Politiker und Funktionär im Dritten Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 heiratete Heißmeyer zum ersten Mal; aus dieser Verbindung gingen sechs Kinder hervor. Nach dem Tod seiner ersten Frau 1939 heiratete Heißmeyer im Jahre 1940 erneut, dieses Mal die &amp;#039;&amp;#039;Reichsfrauenführerin&amp;#039;&amp;#039; [[Gertrud Scholtz-Klink]] und wurde somit Stiefvater von [[Ernst Klink]]. Aus seiner zweiten Ehe ging ein weiteres Kind hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 kam er erstmals in Kontakt mit den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], er trat zum 30. Oktober 1925 der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 21.573).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14531276&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yerger33&amp;quot;&amp;gt;[[Mark C. Yerger]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine SS. The Commands, Units and Leaders of the General SS.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Publishing Ltd. 1997, ISBN 0-7643-0145-4, S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;SS-Führungshauptamt: &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP.&amp;#039;&amp;#039; Stand 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1938 mit Berichtigungsheft vom 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1939, laufende Nummer&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1926 wurde Heißmeyer auch Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]]. Er baute 1927 bis 1928 den „SA-Gausturm Hannover-Süd“&amp;lt;!-- nach Klee, Personenlexikon Gau Westfalen-Süd--&amp;gt; auf und war dort zeitweise stellvertretender Gauleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Im Januar 1930 wurde Heißmeyer Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer&amp;amp;nbsp;4.370) und 1932 Mitarbeiter des SS-Amtes. Er machte rasch Karriere und stieg 1935, nach Stationen in Braunschweig, Münster, Dresden und Koblenz, zum &amp;#039;&amp;#039;Chef des SS-Hauptamtes&amp;#039;&amp;#039; in Berlin auf. Damit hatte er eine Schlüsselposition in der [[Organisationsstruktur der SS]] inne. Er löste [[Curt Wittje]] als Amtschef ab und wurde am 9.&amp;amp;nbsp;November 1936 zum [[SS-Obergruppenführer]] und zum „Inspekteur der [[Nationalpolitische Erziehungsanstalten|Nationalpolitischen Erziehungsanstalten]]“ ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Heißmeyer zusätzlich zum SS-Oberabschnittsleiter „Ost“ und zum „Höheren SS- und Polizeiführer Spree“ ernannt. Ihm unterstand damit unmittelbar der Raum Berlin-Brandenburg. Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1939 wurde Heißmeyer zum kommissarischen&amp;lt;!-- hier irrt sich Yerger, der ansonsten sehr genau ist: bei ihm ist Heißmeyer nach Eicke Inspektor der KZ! Tatsächlich war er nur kommissarischer Inspektor. --&amp;gt; [[Inspektion der Konzentrationslager|Inspektor der Konzentrationslager und der Verstärkten Totenkopfstandarten]] ernannt. Er trat damit die provisorische Nachfolge [[Theodor Eicke]]s an, der nun als Kommandant der [[SS-Division Totenkopf|SS-Division „Totenkopf“]] verwendet wurde. Am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1940 wurde Heißmeyer von Eickes Stellvertreter in der KZ-Inspektion, [[Richard Glücks]], abgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yerger33&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Schulz, Günter Wegmann, Dieter Zinke: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale und Admirale.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag 2005, Band&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges leitete Heißmeyer die „[[Dienststelle Heißmeyer]]“ und war damit für die militärische Ausbildung der Schüler der elitären [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt|Napola-Internate]] zuständig. 1941 wurde er außerdem zum Leiter der [[Inspektion Deutscher Heimschulen]] im [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] Berlin ernannt und damit nun auch zuständig für die bis dato noch in privater Trägerschaft verbliebenen [[Internat]]e. Diese Positionen hatte Heißmeyer jeweils bis zum Kriegsende 1945 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Karriere war Heißmeyer seit Dezember 1933 Träger des [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|goldenen Parteiabzeichens]] und erhielt unter anderem die Dienstauszeichnungen der NSDAP in Bronze und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1940 besuchte er gemeinsam mit seiner Frau Gertrud Scholtz-Klink das [[Frauenkonzentrationslager Ravensbrück]]. Am 14.&amp;amp;nbsp;November 1944 wurde er General der Waffen-SS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Das Kriegsende erlebte Heißmeyer auf dem Gelände der NaPoLa in Spandau, wo er nach Kämpfen und einem Ausbruchsversuch Richtung Westen zunächst in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet. Da er alle Identifikationsmerkmale an seiner Uniform und persönliche Dokumente bereits vernichtet hatte und angab, &amp;#039;&amp;#039;Ostflüchtling&amp;#039;&amp;#039; ohne Papiere zu sein, gelang es ihm, nach wenigen Tagen seine Entlassung zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun tauchte Heißmeyer gemeinsam mit seiner Frau für acht Wochen bei [[Schloss Leitzkau]] bei Bauern unter. Unter Angabe falscher Personalien gelang es ihm und seiner Frau, die weitere Reise nach [[Beuron]] zu organisieren, wo ihre Kinder bereits länger im Schlösschen Bronnen untergebracht waren. Dort erholte sich Heißmeyer vier Wochen in einem Lazarett von den während der letzten Kampftage erlittenen Verwundungen. Inzwischen reiste seine Frau zu [[Pauline von Württemberg (1877–1965)|Pauline von Württemberg]], die der Familie Heißmeyer per Empfehlungsschreiben Unterkunft in [[Bebenhausen]] bei [[Tübingen]] sicherte. Dort war er als Waldarbeiter tätig. Zusammen mit seiner Frau gab er sich als Flüchtling aus Ostpreußen aus und nutzte seit April 1945 falsche Papiere unter dem Namen „Heinrich Stuckenbrok“ beziehungsweise „Maria Stuckenbrok“.&amp;lt;!--Nach Klee: „Stuckelbrock“--&amp;gt; Beide wurden aber erkannt und im Februar 1948 von der französischen Besatzungspolizei verhaftet. Wegen der Nutzung falscher Personalpapiere wurde er am 16.&amp;amp;nbsp;April 1948 zu einer 18-monatigen Gefängnisstrafe verurteilt, aus der er am 13.&amp;amp;nbsp;August 1949 entlassen wurde. Bei der [[Entnazifizierung]] wurde er 1949 als Hauptschuldiger eingestuft, zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt und sein Privatvermögen von Amts wegen eingezogen. Die Haftstrafe wurde aufgrund eines Gnadengesuchs durch Begnadigung erlassen. Nach seiner Haftentlassung war er zunächst Arbeiter in einer Waschmaschinenfabrik, danach Angestellter einer [[Coca Cola|Coca-Cola]]-Niederlassung in Reutlingen. Im Jahr 1979 verstarb er in einem Schwäbisch Haller Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Heißmeyer ist auf dem Friedhof in Gellersen, Kreis Hameln-Pyrmont, in einem Familiengrab beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Heißmeyer]] (Neffe)&lt;br /&gt;
* [[Liste der SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Waffen-SS#Liste SS-Ober-Gruppenführer|Liste SS-Ober-Gruppenführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Bettina Birn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1986, ISBN 3-7700-0710-7 (Zugleich: Stuttgart, Universität, Dissertation, 1985).&lt;br /&gt;
* [[Tuviah Friedman]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei ältesten SS-Generale Himmlers. SS-Obergruppenführer August Heyssmayer, SS-Obergruppenführer Wilhelm Reinhard, SS-Obergruppenführer Udo von Woyrsch. Eine dokumentarische Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Institute of Documentation in Israel for the Investigation of Nazi War Crimes, Haifa. Zusammenstellung: Friedman. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121027627}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007482}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|121027627}}&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakten August Heißmeyer als digitale Reproduktion ([https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-1018331 Akte 1] und [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-430106 Akte 2]) im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* Frank Engehausen: [https://ns-reichsministerien.de/2018/04/04/die-gescheiterte-entlastungsstrategie-des-ss-fuehrers-august-heissmeyer-in-seinem-spruchkammerverfahren/ Politische Läuterung durch Mitarbeit im Reichserziehungsministerium? Die gescheiterte Entlastungsstrategie des SS-Führers August Heißmeyer in seinem Spruchkammerverfahren], online: [https://ns-reichsministerien.de/ Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien], 4. April 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121027627|LCCN=no/99/46694|VIAF=27916545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heissmeyer, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner einer Person des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heißmeyer, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stuckenbrock, Heinrich; Heissmeyer, August; Heissmayer, August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aerzen|Gellersen]] bei Hameln&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Früchtebrot</name></author>
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