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	<title>August Groh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:29:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Groh&amp;diff=1501145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sitacuisses: Weiß zwar nicht was das belegen soll, da Groh nicht genannt wird, aber ein Wiki ist kein Beleg und das Stadtlexikon ist ausführlicher.</title>
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		<updated>2024-11-19T00:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiß zwar nicht was das belegen soll, da Groh nicht genannt wird, aber ein Wiki ist kein Beleg und das Stadtlexikon ist ausführlicher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Groh.jpg|mini|hochkant|August Groh]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Groh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1871]] in [[Neckarsteinach]]; † [[14. Oktober]] [[1944]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Karl Adolf Groh war der Sohn eines Kaufmanns. Nach Abschluss der [[Volksschule]] in Neckarsteinach und der [[Realschule]] in [[Heidelberg]] besuchte er ab 1886 die Kunstgewerbeschule in Karlsruhe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:ins-0931 |titel=Großherzoglich Badische Kunstgewerbeschule |werk=Stadtlexikon Karlsruhe |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wechselte 1889 an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzoglich Badische Kunstschule]]. Hier erhielt er Ausbildung bei [[Theodor Poeckh]] (1839–1921), [[Ernst Schurth]] (1848–1910), [[Caspar Ritter]] (1861–1923) und [[Gustav Schönleber]] (1851–1917). Infolge seiner Begabung wurde er in die [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] von [[Ferdinand Keller (Maler)|Ferdinand Keller]] (1842–1922) aufgenommen. Sein Studium wurde durch eine einjährige militärische Dienstzeit beim [[1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]]. &lt;br /&gt;
Nach dem Studium unternahm er Studienreisen nach Italien, Österreich, Ungarn, Kroatien, Frankreich und in die Niederlande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1898 erhielt August Groh eine Stelle als nichtetatmäßiger Lehrer für Figurenzeichnen, Aktzeichnen, Anatomie und Naturdarstellung an der Kunstgewerbeschule und erhielt hier 1900 eine Professur. Von 1907 bis 1912 war er künstlerischer Berater für Kostümwesen und Bühnenbild am  [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Großherzoglichen Hoftheater]] und leitete die Hoftheatergarderobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und war zuletzt Leutnant an der Ostfront. Nach Kriegsende nahm er seine Lehrtätigkeit wieder auf. Als 1920 die Kunstgewerbeschule und die Kunstakademie zur Landeskunstschule zusammengelegt wurden, erhielt er auch hier eine Professur, innerhalb derer auch Monumentalmalerei und Plakatkunst lehrte,  und wurde zum Senatsmitglied ernannt. Infolge eines Personalabbaus wurde er 1924 in den einstweiligen Ruhestand versetzt und war anschließend als freischaffender Künstler tätig. Er behielt sein bisheriges Atelier als Mieter, bis er 1934 in seine Geburtsstadt Neckarsteinach zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Groh war ab 1897 mit Paula Emilie Lang verheiratet. Das Ehepaar hatte einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
August Grohs Werk umfasst Porträts, Öl- und Temperastudien, Dekorationsentwürfe, Plakate und Illustrationen. Unter den Letzteren sind besonders&lt;br /&gt;
39 Grafiken für die 1898 erschienene deutsche Erstausgabe des &amp;#039;&amp;#039;[[Das Dschungelbuch|Dschungelbuchs]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudyard Kipling]] zu erwähnen. Ab 1908 schuf er in [[Konstanz]] [[Jugendstil]][[fresken]] im unteren Saal des [[Konzilsgebäude]]s, an der Villa Prym, im Regimentskasino und in der evangelischen Kirche. 1920/1921 gestaltete er Fresken in der Gedächtnishalle des [[Melanchthonhaus (Bretten)|Melanchthonhauses]] in [[Bretten]], deren Ausführung er in einem Wettbewerb noch vor dem Ersten Weltkrieg gewonnen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Groh, Trinkender Kavalier.jpg|Trinkender Kavalier (1891)&lt;br /&gt;
 Groh, Dschungelbuch.jpg|Eingangsvignette zum Dschungelbuch (1898)&lt;br /&gt;
 August Groh Junge Dame im Vorzimmer 1913.jpg|Junge Dame im Vorzimmer (1913)&lt;br /&gt;
 Plakat der Badische Jubiläums-Ausstellung Karlsruhe 1915.jpg|Ausstellungsplakat (1915)&lt;br /&gt;
 Groh, Mutter Gottes.jpg|Muttergottes mit schlafendem Jesuskind (1921)&lt;br /&gt;
 Groh, Bauernhaus.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leo Mülfarth]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon Karlsruher Maler&amp;#039;&amp;#039;. Badenia, Karlsruhe 1987, ISBN 3-7617-0250-7, S. 31–32, 141.&lt;br /&gt;
* Ernst Koch: &amp;#039;&amp;#039;August Groh&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Badische Heimat#Publikationen des Landesvereins Badische Heimat|Badische Heimat]], 70. Jahrgang, Heft 1, März 1990, {{DOI|10.57962/regionalia-22111}}, S. 123–130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|August Groh|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:bio-0417 |titel=August Karl Adolf Groh |werk=[[Stadtlexikon Karlsruhe]] |abruf=2024-11-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/august-groh/ |titel=August Groh auf artnet |werk=|abruf=2024-11-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11209161X|VIAF=44945918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groh, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plakatkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groh, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Groh, August Karl Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neckarsteinach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neckarsteinach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sitacuisses</name></author>
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