<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Gottschalk</id>
	<title>August Gottschalk - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Gottschalk"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Gottschalk&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T08:32:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Gottschalk&amp;diff=685922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Gottschalk&amp;diff=685922&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-01T09:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Lehrer und Politiker siehe [[August Gottschalk (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildbreite = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[14. Dezember]] [[1921]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Essen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Weimarer Republik|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[27. November]] [[2014]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = Essen&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Sturm]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1938|[[Preußen Essen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1938–1939|[[Preußen Essen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1939–1945|[[Rot-Weiss Essen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1945–1946|Preußen Essen}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1946–1955|Rot-Weiss Essen}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1955–1957|[[SV Borbeck]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[BV Altenessen 06]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Gottschalk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1921]] in [[Essen]]; † [[27. November]] [[2014]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kristina Steffens (RevierSport) |url=https://www.waz.de/sport/rot-weiss-essen/article402171224/rwe-meisterkapitaen-august-gottschalk-ist-tot.html |titel=RWE-Meisterkapitän August Gottschalk ist tot |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-11-27 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.media-sportservice.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=8666:rwe-legende-august-gottschalk-verstorben&amp;amp;catid=9:news-fussball-regionallliga-west-mspw RW Essen: Legende August Gottschalk verstorben], 28. November 2014, &amp;#039;&amp;#039;Media Sportservice West&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Fußballspieler]]. Der Offensivspieler hat als Spielführer mit Rot-Weiss Essen im Jahr [[DFB-Pokal 1952/53|1953]] den [[DFB-Pokal]] und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1954/55|1955]] die [[deutsche Fußballmeisterschaft]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vor der Oberliga West, bis 1948 ===&lt;br /&gt;
Der im Stadtteil Altenessen geborene August Gottschalk erlernte das Fußballspielen bei [[Preußen Essen]]. Er entstammte einer dem Gewichtheben aktiv verbundenen Familie und hatte neben dem Talent für das Fußballspiel eine stattliche Figur vorzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schrepper, Wick: &amp;#039;&amp;#039;„ … immer wieder RWE!“&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 17-Jähriger wechselte er auf Betreiben von [[Georg Melches]] zu [[Rot-Weiss Essen]] und war dem Verein über seine gesamte Karriere von 1939 bis 1955 verbunden. Er bestritt 172 [[Fußball-Oberliga West|Oberligaspiele]], in denen er 96 Tore erzielte. Mit einer Sondergenehmigung durfte Gottschalk sofort in der 1. Mannschaft spielen und sammelte so bereits in der [[Gauliga Niederrhein]] in den ersten Jahren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Spielerfahrung. Auch in den Spielen um den [[Tschammer-Pokal]] konnte er 1940 und 1941 sein Können zeigen und machte somit Reichstrainer [[Sepp Herberger]] auf sich aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;Schrepper, Wick: &amp;#039;&amp;#039;„ … immer wieder RWE!“&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der junge Essener Stürmer gehörte Sichtungslehrgängen von Herberger im Winter 1939/40 und vom 17. bis zum 21. März 1941 in [[Berlin]] an. Lehrgangskollegen waren dabei unter anderem Spieler wie [[Hans Biallas (Fußballspieler)|Hans Biallas]], [[Hermann Eppenhoff]], [[Reinhold Fanz (Fußballspieler, 1921)|Reinhold Fanz]] sen., [[Georg Lechner (Fußballspieler, 1918)|Georg Lechner]], [[Herbert Burdenski]], [[Gerhard Graf (Fußballspieler)|Gerhard Graf]], [[Paul Matzkowski]], [[Hans Fiederer]], [[Gunther Baumann (Fußballspieler)|Gunther Baumann]], [[Karl Barufka]], [[Willi Arlt (Fußballspieler)|Willi Arlt]] und [[Heinz Krückeberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raphael Keppel]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball-Länderspiele. Eine Dokumentation 1908–1989.&amp;#039;&amp;#039; Sport- und Spielverlag, Hürth 1989, ISBN 3-9802172-4-8, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1941 wurde Gottschalk zur [[Wehrmacht]] eingezogen, geriet in Gefangenschaft und fing nach seiner Rückkehr wieder bei seinem alten Verein SC Preußen 02 Essen an. Mit Preußen erreichte er in der Endrunde der Stadtteilmeister Ruhrbezirk (Groß-Essen) den ersten Rang und wurde 1946 Stadtmeister. In der Endrunde Niederrhein verlor Gottschalk mit seinen Kollegen von SC Preußen das Halbfinale mit 0:1 nach Verlängerung gegen den späteren Niederrheinmeister Rot-Weiß Oberhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3928562851|Seite=271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWE-Patriarch Melches holte ihn danach wieder an die Hafenstraße zurück. In der Landesliga Niederrhein Gruppe 2 setzte sich Rot-Weiss in der Saison 1947/48 im Entscheidungsspiel um den Gruppensieg gegen den punktgleichen [[VfB 03 Hilden]] mit 2:1 durch und erzwang in der Aufstiegsrunde zur Oberliga West gegen die Konkurrenten [[Duisburger SpV]] und [[TuRa 1886 Essen]] den Aufstieg. Der damals noch als schuss- und kopfballstarker Mittelstürmer im [[WM-System]] in der Angriffsspitze agierende Angriffsführer hatte maßgeblichen Anteil daran, dass RWE den anvisierten Aufstieg realisieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberliga West, 1948 bis 1955 ===&lt;br /&gt;
Mit einem 1:0-Heimerfolg gegen Preußen Münster starteten Gottschalk und Kollegen am 19. September 1948 in die Oberliga. Am Rundenende schmückte sich die „Melches“-Mannschaft hinter [[Borussia Dortmund]] mit dem Lorbeer der Vizemeisterschaft 1948/49. Gottschalk hatte in 20 Ligaspielen 14 Tore erzielt. Am 29. Mai 1949 bestritten die Rot-Weißen in Braunschweig gegen den Nordvize [[FC St. Pauli]] das Qualifikationsspiel zur Teilnahme um die deutsche Meisterschaft. Das Team um [[Karl Miller (Fußballspieler)|Karl Miller]], [[Walter Dzur]], [[Hans Appel]] und [[Alfred Boller]] setzte sich aber mit 4:1 gegen die Mannschaft aus Bergeborbeck durch. Zum Rundenschluss, am 18. Juni 1949, eröffnete RWE die jahrelange Serie internationaler Spiele mit einem Freundschaftsspiel gegen den [[SC Wacker Wien]]. Im vierten Oberligajahr, 1951/52 wurde Gottschalk mit Rot-Weiss Essen erstmals westdeutscher Meister, scheiterte aber in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1951/52|Endrunde]] zur deutschen Meisterschaft am späteren Titelträger [[VfB Stuttgart]]. In der Westliga hatte das herausragende Angriffstrio mit [[Helmut Rahn]] (29-20), Gottschalk (27-19) und [[Bernhard Termath]] (29-20) die entscheidenden Akzente gesetzt. Im ersten Jahr von Torhüter [[Fritz Herkenrath]] und Angreifer [[Franz Islacker]] an der Hafenstraße, 1952/53, belegten die Mannen um Spielführer Gottschalk in der Oberliga West den dritten Rang; der jetzt schon längst nicht mehr vorrangig in der Spitze agierende „Spielgestalter“ und „Spiritus Rector“ der Rot-Weißen, hatte unter Trainer [[Karl Hohmann]] (RWE: 1949–1954) aber trotzdem noch in 27 Ligaspielen 18 Treffer erzielt. Nach Erfolgen über den [[SSV Jahn Regensburg]], den [[VfL Osnabrück]], den [[Hamburger SV]] und den [[SV Waldhof Mannheim]] errang die Mannschaft von der Hafenstraße am 1. Mai 1953 in Düsseldorf durch einen 2:1-Finalsieg gegen [[Alemannia Aachen]] den DFB-Pokal. In seinem sechsten Jahr in der Oberliga, 1953/54, führte Spielführer Gottschalk sein Team zur Vizemeisterschaft; durch die Weltmeisterschaft in der Schweiz wurde aber nur eine reduzierte Endrunde um die deutsche Meisterschaft ausgespielt und der Westvize konnte daran nicht teilnehmen. Als Ausgleich hatte Georg Melches aber für RWE eine neunwöchige Süd- und Nordamerikareise geplant. Am 23. April 1954 begann das Abenteuer, am 22. Juni 1954 kamen die Rot-Weissen nach Aufenthalten in Argentinien, Uruguay, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien und einem zweiwöchigen USA-Aufenthalt zum Abschluss, wieder in Essen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Saison 1954/55 ging der 32-jährige Routinier mit seinen Mannschaftskameraden unter dem neuen Trainer [[Fritz Szepan]]. Mit einer herausragenden Hinrundenbilanz von 27:3 Punkten – die drei Minuspunkte resultierten aus drei Unentschieden gegen Leverkusen, Aachen und Düsseldorf – wurde die Grundlage einer überlegen herausgespielten Westmeisterschaft gelegt. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai beendeten die Rot-Weissen die Ligarunde mit einem 1:1-Remis bei Schalke 04, am 15. Mai eröffneten sie die Gruppenphase in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft mit einem 4:0-Heimerfolg gegen TuS Bremerhaven 93. Mit 10:2 Punkten zogen die Mannen um Dirigent Gottschalk in das Endspiel am 26. Juni 1955 in Hannover gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] ein. Die „Roten Teufel“ mit den vier Weltmeistern aus den Turniertagen in der Schweiz – [[Werner Kohlmeyer]], [[Werner Liebrich]], [[Horst Eckel]] und [[Fritz Walter]]; Mittelstürmer [[Ottmar Walter]] fehlte verletzungsbedingt – in ihren Reihen, waren als Favoriten gehandelt worden und gingen auch mit 1:0 in Führung. Die Bergeborbecker bekamen das Spiel aber „unter ihrem überragenden Dirigenten August Gottschalk“&amp;lt;ref&amp;gt;Schrepper, Wick: &amp;#039;&amp;#039;„ … immer wieder RWE!“&amp;#039;&amp;#039;, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; immer besser in den Griff, glichen aus und führten zur Halbzeit mit 3:1. Nach einer Aufholjagd der Lauterer zum 3:3-Zwischenstand entschied ein Treffer von Franz Islacker in der 85. Spielminute zu Gunsten von RWE. Deutscher Meister 1955 wurde Rot-Weiss Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach beendete August Gottschalk seine Karriere. Er hatte als kongenialer Partner von „Macher“ und „Patriarch“ Georg Melches im Hintergrund, auf dem Spielfeld maßgeblich zu den rot-weißen Erfolgen beigetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schrepper, Wick: &amp;#039;&amp;#039;„ … immer wieder RWE!“&amp;#039;&amp;#039;, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der Mannschaft war er noch vor [[Helmut Rahn]] der unbestrittene Führungsspieler; er war Dirigent und Integrationsfigur der rot-weißen Elf gewesen. Anfänglich in der Position des bulligen [[Mittelstürmer]]s, später aus der zurückgezogenen Position des Dirigenten, war er mit Rahn das offensive Kreativzentrum der Essener in den frühen fünfziger Jahren und galt als verlängerter Arm des Trainers. Der legendäre Rundfunkreporter [[Kurt Brumme (Moderator)|Kurt Brumme]] beschrieb den Fußballer Gottschalk mit folgenden Worten: „Vom Reißer der Fußball-Frühlingstage hat er sich zum Strategen, zum überlegenen Sturmführer seiner Mannschaft entwickelt, der er bald mit seiner Persönlichkeit den Stempel aufdrückte. Ein Ziel blieb diesem begnadeten Stürmer leider immer versagt, als Nationalspieler den deutschen Fußballsturm zu führen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Schrepper, Wick: &amp;#039;&amp;#039;„ … immer wieder RWE!“&amp;#039;&amp;#039;, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1955/56 führte Gottschalk als Spielertrainer den [[SV Borbeck]] aus der Landesliga Niederrhein zum Aufstieg in die Verbandsliga. Am 28. Juni 1957 nahm er endgültig Abschied vom aktiven Fußball.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Piorr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Pott ist rund. Das Lexikon des Revier-Fußballs: Die Vereine&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag. Essen 2006. ISBN 3-89861-356-9. S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seiner Karriere blieb August Gottschalk in Essen wohnhaft und wurde Trainer des [[BV Altenessen 06]]. Parallel führte er eine Gastwirtschaft am Essener Borbecker Germaniaplatz. Ab 1967 arbeitete er als Repräsentant einer Brauerei. Er wurde Ehrenspielführer von Rot-Weiss Essen. Zuletzt lebte er in einem Seniorenheim. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Matthäusfriedhof (Essen)|Matthäusfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahlspiele ===&lt;br /&gt;
In der großen Zeit der Repräsentativspiele, nach dem Zweiten Weltkrieg, sind für Gottschalk am 4. April und 19. Mai 1948, sowie am 8. Mai 1949 drei Einsätze in der Westauswahl beziehungsweise Nordwestauswahl gegen Nord- und Süddeutschland registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Raphael Keppel: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball-Länderspiele. Eine Dokumentation 1908–1989.&amp;#039;&amp;#039; Sport- und Spielverlag, Hürth 1989, ISBN 3-9802172-4-8, S. 176–177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Neben [[Willi Lippens|Willi &amp;quot;Ente&amp;quot; Lippens]] und [[Helmut Rahn]] ziert sein Nachname eine Tribüne im 2012 neu gebauten [[Stadion an der Hafenstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rot-weiss-essen.de/2011/12/14/august-gottschalk-feiert-90-geburtstag/ August Gottschalk feiert 90. Geburtstag], 14. Dezember 2011, Offizielle Homepage Rot-Weiss Essen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Schrepper, Uwe Wick: &amp;#039;&amp;#039;„…immer wieder RWE!“ Die Geschichte von Rot-Weiss-Essen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-467-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487}}&lt;br /&gt;
* Hartmut Hering (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Land der tausend Derbys. Die Fußball-Geschichte des Ruhrgebiets&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2002. ISBN 3-89533-372-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|august-gottschalk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dfr-nrw.de/August-Gottschalk.1148.0.html August Gottschalk bei DFR-nrw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189435399|VIAF=221089345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottschalk, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiss Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottschalk, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>