<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Geib</id>
	<title>August Geib - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Geib"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Geib&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T03:02:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Geib&amp;diff=892365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolf1949H: /* Weblinks */ Hamburgische Biografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Geib&amp;diff=892365&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-25T11:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Hamburgische Biografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ageib.jpg|mini|August Geib]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plakat Sozialistengesetz 1890.jpg|mini|Geib, geehrt als Opfer des Sozialistengesetzes; „Unsere Todten“ (rechts neben Karl Marx).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Leopold August Geib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1842]] in [[Duchroth]]; † [[1. August]] [[1879]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] sozialistischer [[Lyriker]], [[Buchhändler]] und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Reichstages]]. Als Schriftsteller benutzte er auch das [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Leopold&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geib besuchte bis zum zehnten Lebensjahr die Dorfschule in Duchroth, danach erhielt er privaten Unterricht. Er machte eine kaufmännische Lehre in [[Meisenheim]] (1855–1858), dann war er als [[Kaufmannsgehilfe]] in Hamburg. Ab 1864 war er als Buchhändler und [[Leihbibliothek]]ar in Hamburg tätig. In den ersten Jahren in der [[Arbeiterbewegung]] gehörte Geib politisch dem von [[Ferdinand Lassalle]] gegründeten [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein]] an, wechselte aber wie viele andere in das Lager der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|SDAP]] von [[Wilhelm Liebknecht]] und [[August Bebel]] über. Neben diesen und [[Wilhelm Bracke]] gehörte der Hamburger Buchhändler Geib im April 1869 zur Leitung des [[Eisenacher Programm|Gründungskongresses der SDAP]] in [[Eisenach]]. Im Umfeld der Partei engagierte er sich zunächst vor allem gewerkschaftlich. Gemeinsam mit [[Ignaz Auer]] übernahm er die Leitung der Holzarbeitergewerkschaft und die Redaktion der „Union“, nachdem [[Theodor Yorck]] verstorben war. In Zusammenhang mit den sozialdemokratischen Forderungen nach einem Ende des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges in Frankreich]] wurde Geib am 16. September 1870 verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=kL1DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT290&amp;amp;dq=%22August+Geib%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=bRBNTueYI8qUOpzyodwG&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%22August%20Geib%22&amp;amp;f=false Zweibrücker Tagblatt vom 23. September 1870.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als führendes Mitglied der SDAP war er für die Zeitung „[[Der Volksstaat]]“ zuständig und berichtete 1873 darüber auf dem Parteitag in Eisenach. Erstmals in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] wurde Geib bei der [[Reichstagswahl 1874|Reichstagswahl von 1874]] gewählt. Diesem Gremium gehörte er bis 1877 an. Auf seiner Rückreise von der Kur in [[Karlsbad]] traf [[Karl Marx]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Moskauer Archiv (RGASPI) sind im Fond 21 drei Briefe Geibs an Marx (12. Juni 1870; 2. August 1872 und 8. November 1874) erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Tochter [[Eleanor Marx|Eleanor]] am 28. September 1874 in Hamburg ein und traf Geib, der damals Rödingsmarkt Nr. 12 wohnte und eine Buchhandlung hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Wegweiser zu den Stätten von Verfolgung und sozialdemokratischem Widerstand in Hamburg - Die Innere Stadt, Hrsg. Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten (AvS), Hamburg 2005 S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;, und Ignaz Auer zu politischen Gesprächen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marx-Engels-Werke|MEW]] Bd. 34, S. 534; Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1993, S. 864.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Vereinigung von SDAP und [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|ADAV]] im Jahr 1875 wurde Geib zum Kassierer der neu gegründeten [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)|SAPD]] gewählt. Im Jahr 1877 wurde die Partei für den Geltungsbereich des preußischen Vereinsrechts verboten. In diesem Zusammenhang wurde Geib erneut inhaftiert. Im selben Jahr wurde er vom Parteikongress in [[Gotha]] in die zentrale Wahlkommission der Partei gewählt. Daneben blieb Geib weiter gewerkschaftlich aktiv. Ebenfalls 1877 veröffentlichte er die erste fundierte Gewerkschaftsstatistik, die auf Informationen der unterschiedlichen Verbände beruhte. Trotz einiger Lücken bei einigen Branchen sind diese Angaben auch in der heutigen Forschung für die Geschichte der gewerkschaftlichen Arbeiterbewegung grundlegend. Zu einem tiefen Konflikt mit dem übrigen Parteivorstand kam es im Zusammenhang mit dem bevorstehenden [[Sozialistengesetz]]. Geib schlug die Auflösung der Partei vor, bevor das Gesetz in Kraft treten würde. Obwohl dies nach heftigen Auseinandersetzungen auch beschlossen wurde, trat Geib von seinem Posten als Kassierer zurück, den anschließend August Bebel übernahm. Allerdings blieb Geib in der Partei einflussreich. So war es nicht zuletzt ihm zu verdanken, dass im Schweizer Exil eine zentrale Parteibücherei eingerichtet wurde, aus der später das Parteiarchiv hervorging. Neben der unmittelbaren Parteiarbeit betätigte sich Geib auch als Dichter von Arbeiterliedern, die später in der Arbeiterbewegung Verbreitung fanden. 1879 wurde von der Firma W. Fenck in Hamburg eine Lithografie von Geib vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Brustbild 150 × 120 mm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Beerdigung in Hamburg nahmen etwa 30.000 Personen teil, die zu einem Gutteil den sonst üblichen schwarzen Trauerflor durch rote Bänder ersetzt hatten. Neben der Respektbezeugung für einen der Mitbegründer der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung, war sie eine der eindrucksvollsten Demonstrationen für die verbotene Partei während des Sozialistengesetzes überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde der Geibweg im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Horn|Horn]] benannt. An der Eingangsseite der Wohnstraße waren nach 1945 die Lebensdaten von August Geib angebracht. Diese Tafeln sind im Laufe der Zeit verfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Koberg: Die Twieten-Siedlung in Horn, Gemeindemagazin Martin+Timo Nr. 15, Juni - August 2023, Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn, S. 20–23&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geibtwiete ist seit Herbst 2020 in den neu errichteten „Washington-Höfen“ der [[SAGA Unternehmensgruppe|SAGA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Verfassers, in Kommission bei W. Schardius, Hamburg; Leipzig 1864&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=FBpGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA517&amp;amp;dq=%22August+Geib%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=bRBNTueYI8qUOpzyodwG&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%22August%20Geib%22&amp;amp;f=false Die Grenzboten, Leipzig 1864, S. 517.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Partei Lassalle. Entgegnung auf den Artikel von Heinrich Martens in No. 147 der Reform&amp;#039;&amp;#039;. Carl Fischer, Hamburg 1867-&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Hamburg, 2. Juli. Der heutige „Social-Demokrat“ (No- 76)“ […]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Demokratisches Wochenblatt]]. Nr. 28 Beilage vom 10. Juli 1869.&lt;br /&gt;
* [[Georg Herwegh]]; [[Ferdinand Freiligrath]]; August Geib: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Liederbuch. Gedichte und Lieder freisinniger und besonders sozial-demokratischer Tendenz&amp;#039;&amp;#039;. G.A. Lönnecker, Chicago 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Genossenschaftsbuchdruckerei, Leipzig 1876&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Normalarbeitstag&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Genossenschaftsbuchdruckerei, Leipzig 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Normalarbeitstag&amp;#039;&amp;#039;. Schweizerische Genossenschaftsbuchdruckerei, Hottingen-Zürich 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Pürschzeit auf Rotwild. Aus meinen Tagebuchblättern der sozialistischen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Welt&amp;#039;&amp;#039;. 1896&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre danach. Dokumentensammlung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. I. Auer, Berlin 1913&lt;br /&gt;
* Josef Offner: H&amp;#039;&amp;#039;and in Hand. Gedicht von August Geib. Für Männerchor komponiert&amp;#039;&amp;#039;. J. Günther, Dresden 1919 [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00058608/images/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von August Geib an Wilhelm Liebknecht aus dem Jahre 1879&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Ruth Rüdiger. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 20, 1978, Nr. 5, S. 684–691&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Mayer (Historiker)|Gustav Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Baptist von Schweitzer und die Sozialdemokratie. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer, Jena 1909 (Reprint: Detlev Auvermann, Glashütten im Taunus 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geib, Wilhelm Leopold August&amp;#039;&amp;#039;. In: Lexikon sozialistischer deutscher Literatur. Leipzig 1964, S. 191–193.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August Geib&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Sozialismus. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 96.&lt;br /&gt;
* Eberhard Hackethal: &amp;#039;&amp;#039;Geib, Wilhelm Leopold August&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung Biographisches Lexikon|Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 149–151&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gemkow]]; Gudrun Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Anfängen der Eisenacher Partei. Unveröffentlichte Briefe an Bebel und Liebknecht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;.  18. Jg. Berlin 1976, Heft 5, S. 127 ff.&lt;br /&gt;
* Angelika Voss-Louis: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Arbeiterbewegung im Wandel der Gesellschaft. Eine Chronik. Bd. 1 1842 bis 1890&amp;#039;&amp;#039;.  Christians Verlag, Hamburg 1987 (&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Beiheft 3) ISBN 3-7672-1008-8&lt;br /&gt;
* [[Klaus Tenfelde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der deutschen Gewerkschaftsbewegung. Vom Vormärz bis zum Ende des Sozialistengesetzes&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Tenfelde u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Gewerkschaften. Von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Bund Verlag, 1987, ISBN 3-7663-0861-0, S. 15–166.&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Geib, August.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-5192-0 (Kurzfassung online als {{Biosop||70150|}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116494336|Geib, Wilhelm Leopold August}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|August Geib|734}}&lt;br /&gt;
*{{HambBio |Autor=[[Arno Herzig]] |Lemma=Geib, August |Band=8 |Seite=153 |SeiteBis=154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116494336|VIAF=10598933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geib, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADAV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geib, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geib, Wilhelm Leopold August (vollständiger Name); Leopold, Wilhelm (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher frühsozialistischer Lyriker, Buchhändler und Politiker (ADAV, SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duchroth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolf1949H</name></author>
	</entry>
</feed>