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	<title>August Garlichs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:19:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Garlichs&amp;diff=2530723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Garlichs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1694]] in [[Kniphausersiel]]; † [[19. Oktober]] [[1754]] in [[Heppens]]) war [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] und [[Deichgraf]] im [[Jeverland]]. Er erstellte erstmals eine Karte der [[Deich]]e und sonstigen Schutzeinrichtungen der Region und wirkte am Grenzvergleich zwischen dem [[Askanier|Fürsten von Anhalt-Zerbst]] und dem [[König von Dänemark]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Garlichs war das einzige Kind von Diedrich (auch: Dietrich, Dierk) Garlichs (1651–1723), einem [[Landgut]]besitzer, [[Kaufmann]] und [[Kirchenjurat]] in [[Fedderwarden]], und dessen dritter Ehefrau Anna Maria [[von Lindern]] († 1694). Er war ein Halbbruder des [[Diedrich Garlichs]] (1679–1759) aus der ersten Ehe seines Vaters und wuchs auf dem elterlichen Hof auf, übernahm den Hof aber nicht, sondern studierte an der Universität [[Leucorea|Wittenberg]] unterstützt durch seinen wohlhabenden Halbbruder [[Rechtswissenschaft]]en, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] bereits mit 21 Jahren&amp;lt;ref&amp;gt; August Garlichs (Ievera Frisio) 1715: Dissertation &amp;#039;&amp;#039;De iure incerto ex dvbia legvm, qvibus vtimvr, auctoritate oriundo&amp;#039;&amp;#039; ({{Google Buch|BuchID=0fVIAAAAcAAJ|Hervorhebung=August Garlichs|Linktext=Online}})&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Regierungsrat im Dienste der [[Herrschaft Jever]]. Seit spätestens im Jahr 1718 wohnte er in [[Jever]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August Garlichs&amp;#039;&amp;#039; In: Historien-Kalender – friesisches Jahrbuch. Jg. 1932, 1934. Derzeit Hajo Allmers (Hrsg.), Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft, Jever ([https://www.schripnest.de/HiKa-Reg/HiKa-Register_1834-2009.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hülfsverein&amp;quot;&amp;gt;Hülfsverein für die Provinzialschule 1853: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Spezialgeschichte Jeverlands&amp;#039;&amp;#039;. 252 S., Verlag Mettcker ({{Google Buch  |BuchID= _uI-AAAAcAAJ |Seite= 83 | Linktext = Online }})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deichgraf ==&lt;br /&gt;
Garlichs wurden dabei die Aufgaben eines Deichgrafs übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich-Wilhelm Schaer 1985: Stadtarchiv Jever, Akten des Stadtgerichts 16. Jh. bis Anfang 19. Jh., Teil 4, In: Ausgabe 23 von Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung. Verlag Holzberg, ISBN 3-8735-8232-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solcher leitete er mehrere Bedeichungen. Zeitgenossen beschrieben als Besonderheit, dass er diese Arbeiten regelmäßig vor Ort überwachte und den Zustand der Schutzanlagen in häufigen Inspektionsreisen erfasste und das Ergebnis dokumentierte.&amp;lt;ref &amp;gt;August Garlichs 1732: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Zustandes der Deiche und Siele in der Herrschaft Jever&amp;#039;&amp;#039;, Abschrift vom Original, Bibliothek des Mariengymnasiums Jever, Nr. 291, Bibl. XI Cb 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ergebnis seines Wissens verfasste er mit Unterstützung durch [[Albert Brahms]] 1730 erstmals einen „Deichband“ dieser Gegend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedl 1992 B&amp;quot;&amp;gt;Hans Friedl: &amp;#039;&amp;#039;Albert Brahms.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 92 ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/909505 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;August Garlichs 1730: &amp;#039;&amp;#039;Jeverischer Deichband oder Eine ausführliche Beschreibung des Zustandes der Deichen und Sielen [sic] der Herrschaft Jever&amp;#039;&amp;#039;, Abschrift vom Original, Bibliothek des Mariengymnasiums Jever, Nr. 288, Hs. Slg. Nr. 288&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Darstellung mitsamt Karten der Schutzeinrichtungen und detaillierten Verbesserungsvorschlägen für die einzelnen Deichabschnitte, von der es später hieß&amp;lt;ref &amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Beiträge zur Spezialgeschichte Jeverlands&lt;br /&gt;
| Verlag = Mettcker&lt;br /&gt;
| Datum  = 1853&lt;br /&gt;
| Seiten = 83&lt;br /&gt;
| Online = [https://books.google.de/books?id=_uI-AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR83&amp;amp;q=%22seltenen%20manuscripten%22#v=onepage Online bei Google Books]&lt;br /&gt;
| Abruf=2021-01-21&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass sie&lt;br /&gt;
{{Zitat|nur in seltenen Manuscripten vorhanden ist, aber für jeden, der mit dem Deichwesen in näherer oder entfernterer Verbindung steht, von der größten Brauchbarkeit seyn soll}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzvergleich ==&lt;br /&gt;
Wie die Deichkarten, die Brahms in seinem Bereich anfertigte, war auch der durch Garlichs angefertigte „Deichband“ Grundlage für einen Grenzvergleich zwischen dem für die Herrschaft Jever zuständigen Fürsten von Anhalt-Zerbst und dem nördlich davon zuständigen König von Dänemark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hülfsverein&amp;quot;/&amp;gt; Nach jahrzehntelangen Verhandlungen, die immer wieder zwischenzeitliche Geländeverluste durch Ausdeichungen nach Sturmfluten wie der von den Jahren 1717 und 1721 und Geländegewinne durch [[Eindeichung]]en berücksichtigen mussten, wurde der „Hauptvergleich“ nach Verbesserung der Deiche schließlich 1743 ratifiziert. Namentlich auch „Deichinspektor Garlichs [machte] sich um diese Arbeiten besonders verdient“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gottfried Böse 1863: &amp;#039;&amp;#039;Das Grossherzogthum Oldenburg: topographisch-statistische Beschreibung desselben&amp;#039;&amp;#039;. 808 S., Verlag Stalling ({{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = 22AAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = 245&lt;br /&gt;
  | Linktext = Online&lt;br /&gt;
  | Hervorhebung = besonders verdient)&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deicharbeiter-Aufstand im Sophiengroden ==&lt;br /&gt;
Garlichs wird als entscheidende Figur in einem Aufstand (ostfriesisch „Laway“) von Deicharbeitern („Koyerern“) genannt, der im Sophiengroden an der Harlebucht stattgefunden haben soll und Vorlage zweier Schauspiel-Werke wurde: des [[Theater]]stücks von [[Oswald Andrae]] (Erstaufführung Oldenburgisches Staatstheater 1983)&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtsatlas: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.geschichtsatlas.de/~ga9/html/Andrae/theater.html |wayback=20160305002035 |text=Oswald Andraes Meisterwerk: Das Theaterstück „Laway – Aufstand der Deicher 1765“ }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Uphoff 1995: &amp;#039;&amp;#039;Die Deicher&amp;#039;&amp;#039;, 288 Seiten, Isensee Verlag, Oldenburg, ISBN 3-8959-8310-1 ({{DNB|946259860}})&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Musical]]s von [[Armin Tacke]] (Regie) und [[Sebastian Venus]] (Musik) (Erstaufführung 2005 open air bei [[Dangast]])&amp;lt;ref&amp;gt;Gelhart 2005: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.marc-gelhart.de/derdeicher.html Der Deicher]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/585961/Wenn+der+Deich+zum+Wahn+wird.html |titel=Wenn der Deich zum Wahn wird – das Dangaster Musical „Der Deicher“ |titelerg= |hrsg=Nordwestzeitung online |werk=www.nwzonline.de |datum=2005-02-22 |abruf=2024-07-14 |sprache= |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/673948/Vom+Schlafen+auf+nassem+Stroh.html |titel=Rezension des Musicals „Der Deicher“  |titelerg= |hrsg=Nordwestzeitung online |werk=www.nwzonline.de |datum=2005-06-16 |abruf=2024-07-14 |sprache= |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstand fand tatsächlich und nach der Darstellung in diesen Stücken allerdings erst im Jahr 1765 statt, und die Verfasser räumen denn auch ein, dass die „Quellenlage nur dürftig gewesen“ sei. Richtig ist immerhin, dass auch zur Zeit von Garlichs der Deichbau für die Obrigkeit an der Küste ein einträgliches Geschäft war. Auf diese Art neu gewonnenes Land konnte an die Bauern teuer verpachtet werden. Während damals in [[Aurich]] und im [[Oldenburg (Land)|Oldenburger Land]] vorwiegend Strafgefangene für den Bau der Deiche eingesetzt wurden, mussten im Jeverland meist einheimische Bauern als Tagelöhner die schwere Arbeit verrichten. Nicht selten starben sie an [[Malaria]], Entkräftung und Hunger. Aber über Brahms, nicht Garlichs, beklagten sich deichpflichtige Bauern 1749 und 1750 bei der Regierung in Jever.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedl 1992 B&amp;quot;/&amp;gt; Und zwar wurden tatsächlich um 1765 an der [[Harlebucht]] größere Flächen durch [[Liste der Eindeichungen in Ostfriesland|Eindeichung]] dem Meer abgerungen – aber nicht der Sophiengroden, sondern der benachbarte Friedrichs- und der Friedrich-Augusten-Groden.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Büsing u.&amp;amp;nbsp;a. 2003: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Landgewinnung an der Harlebucht&amp;#039;&amp;#039;, In: Harlebucht erfahren ({{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://ruz-schortens.de/portals/0/harlebucht_erfahren/radtouren/rundtour_0.pdf |text=PDF}})&amp;lt;/ref&amp;gt; So fand auch der Streik von etwa 1800 Deicharbeitern auf dem Friedrich-August-Groden statt und wurde am 2. Juli 1765 durch Einsatz preußischer Soldaten aus [[Emden]] niedergeschlagen, wobei es aber keine Toten gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Dede: &amp;#039;&amp;#039;An Weser und Jade – eine Regionalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.klausdede.de/index.php?content=weserundjade&amp;amp;sub=25]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Kunstwerke verknüpfen also hinsichtlich Zeit und Tätigkeit von Garlichs und Brahms historisch zutreffende Daten mit der künstlerischen Freiheit entspringenden Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Garlichs heiratete in erster Ehe im Jahr 1717 Helene Lucia Boycken, Tochter des Johann Siegmund Boycken, [[Bürgermeister]]s (1690–1692) von Jever, die 1724 verstarb. In zweiter Ehe heiratete er Icke Margret, Tochter eines Garlich Dirks, verwitwete [[Halem|von Harlem]]. Aus diesen Ehen entstammen mindestens drei Kinder, darunter Diedrich August, Antoinette Elisabeth (* 1719) und Johann Heino (* 4. März 1727). Letzterer wurde wie sein Vater Regierungsrat in Jever.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 1763 erlebte Jever eine Festlichkeit und Illumination wie nie zuvor und danach&amp;#039;&amp;#039;, In: Historien-Kalender – friesisches Jahrbuch, Jg. 1983, S. 38–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dritten Ehe entstammt Johanne Charlotte Louise (1739–1806). Sie war mit dem Amtsrichter und Konsistorialrat Johann Heinrich Große (1729–1781) verheiratet. Das Grabmal steht in [[Moorwarfen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Antje Sander | Titel=Der Tod, Sepulkralkultur in Friesland vom Mittelalter bis zur Neuzeit| Verlag=Isensee | Ort=Oldenburg |Datum=2012 | ISBN=978-3-89995-881-2}} Seiten 165 bis 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; August Garlichs starb 1754 „bey Gelegenheit einer Deichinspectionsreise, in einem Häuptlingshause, nahe am Banterwierth, wo er plötzlich erkrankte und rasche endete“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hülfsverein&amp;quot;/&amp;gt;, also noch vor seinem deutlich älteren Halbbruder Diedrich, der ihn als Erben vorgesehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1029323852|VIAF=293497781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Garlichs, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deichgraf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1694]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1754]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Garlichs, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Regierungsrat, Deichgraf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1694&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fedderwarden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1754&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heppens]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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