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	<title>August Friedrich Pott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:05:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Friedrich_Pott&amp;diff=639188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis</title>
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		<updated>2025-12-16T07:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Friedrich Pott.jpg|mini|August Friedrich Pott]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Pott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1802]] in [[Nettelrede]]; † [[5. Juli]] [[1887]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher [[Sprachforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Den Sohn eines Predigers befriedigte das Studium der [[Theologie]] durchaus nicht; daher widmete er sich an der [[Universität Göttingen]] vor allem den Fächern Philologie, Philosophie und Geschichte. Pott studierte insbesondere Hebräisch, Griechisch und Latein, hörte aber auch Physik und Chemie. Er trat eine Stelle als [[Collaborator]] am Gymnasium [[Celle]] an und promovierte 1827 an der Universität Göttingen mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;De relationibus quae praepositionibus in Linguis denotantur&amp;#039;&amp;#039;. Der Unterricht füllte ihn jedoch nicht aus, so dass er seine sprachwissenschaftlichen Studien (speziell [[Sanskrit]]) an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] fortsetzte. Am 1. Mai 1830 [[Habilitation|habilitierte]] sich Pott dort. 1833 wurde er zum außerordentlichen Professor der Universität Halle für allgemeine Sprachwissenschaft ernannt und 1838 zum ordentlichen Professor befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pott las vor allem allgemeine Sprachwissenschaft und Sprachphilosophie sowie historische Grammatik. Außerdem bot er Spezialvorlesungen zum Sanskrit, dem Chinesischen und über Hieroglyphen an. Im Jahr 1840 wurde von ihm der Begriff „[[iranische Sprachen]]“ geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo G. Cereti: &amp;#039;&amp;#039;Die iranischen Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Seipel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran&amp;#039;&amp;#039; (Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn. Skira editore, Milano, Kunsthistorisches Museum Wien). Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 31–37, hier: S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1845 gründete Pott gemeinsam mit anderen Gelehrten die [[Deutsche Morgenländische Gesellschaft]]. Im Zentrum seiner Forschungen standen Probleme der [[Indogermanistik]]. Pott wandte die grimmsche Methode der etymologischen Lautvergleichung auf indogermanische Fragen an und entwickelte Methoden zur vergleichenden Analyse der Stammbildung. Seine 1833 erstmals veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Etymologische Forschungen&amp;#039;&amp;#039; (Nachdruck 1999) baute er zu einem sechsbändigen Werk über die indogermanischen Sprachen, insbesondere über das Sanskrit, Griechische, Lateinische, Litauische und Gotische aus (1859–1876). Er veröffentlichte ein dreibändiges Werk über Personen- und Ortsnamen, mehrere Studien über Zahlwörter (1847–1859), die er 1868&amp;lt;ref&amp;gt;August F. Pott: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprachverschiedenheit in Europa an den Zahlwörten nachgewiesen sowie quinäre und vigesimale Zählmethode.&amp;#039;&amp;#039; Halle an der Saale 1868; Neudruck Amsterdam 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammenfassend darstellte, und ein vorurteilsfreies zweibändiges Werk über &amp;#039;&amp;#039;Die [[Zigeuner]] in Europa und Asien&amp;#039;&amp;#039; unter Berücksichtigung der damaligen „[[Gaunersprache]]“ (1844/45). Einen Überblick über den damaligen Stand der Sprachwissenschaft bietet Potts &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die allgemeine Sprachwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (1884).&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Zeitschrift für allgemeine Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1884, S. 1–68 (= Techmers Zeitschrift). Neudruck: John Benjamins, Amsterdam 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wandte sich Pott gegen die Instrumentalisierung der Sprachwissenschaft und mystische Deutungen (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Anti-Kaulen: Oder mystische Vorstellungen vom Ursprung der Völker und Sprachen&amp;#039;&amp;#039;, 1863). So wies er auch [[Arthur de Gobineau]]s rassistisch motivierten &amp;#039;&amp;#039;[[Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen]]&amp;#039;&amp;#039; als nicht hinreichend begründet zurück (&amp;#039;&amp;#039;Die Ungleichheit menschlicher Rassen hauptsächlich vom sprachwissenschaftlichen Standpunkte, unter besonderer Berücksichtigung von des Grafen von Gobineau gleichnamigen Werke: mit einem Überblick über die Sprachverhältnisse der Völker, ein ethnologischer Versuch&amp;#039;&amp;#039;, 1856). Potts Pionierleistungen in der Sprachwissenschaft fanden Anerkennung; so erhielt er den [[Roter Adlerorden|Roten Adler-Orden]] II. Klasse, den russischen [[Sankt-Stanislaus-Orden]] I. Klasse mit Band und Stern sowie den Orden [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaften und Künste]]. Ab 1850 war er korrespondierendes und ab 1877 auswärtiges Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-august-friedrich-pott-2141| titel=Mitglieder – historisch: August Friedrich Pott| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] nahm ihn 1855 als korrespondierendes Mitglied auf. 1870 ernannte ihn die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] zum auswärtigen Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2419 |Name=August Friedrich Pott |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Carl von Prantl]] |Datum=16. Dezember 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1876 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Medaille Brockhaus, Fleischer, Pott, Roediger 1870.png|mini|Medaille zu Ehren von Hermann Brockhaus, Heinrich Leberecht Fleischer, August Friedrich Pott und Emil Roediger, 1870]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 erhielt Pott eine Medaille zusammen mit seinen Kollegen [[Hermann Brockhaus]], [[Heinrich Leberecht Fleischer]] und [[Emil Rödiger]] anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, deren erste Geschäftsführer die Geehrten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krmnicek, Marius Gaidys: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrtenbilder. Altertumswissenschaftler auf Medaillen des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur online-Ausstellung im Digitalen Münzkabinett des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Tübingen (= &amp;#039;&amp;#039;Von Krösus bis zu König Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; Neue Serie, Band 3). Universitätsbibliothek Tübingen, Tübingen 2020, S. 35–37 ([http://hdl.handle.net/10900/100742 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Hermann Richard Pott]] (1844–1903) machte sich als Mediziner einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Vormund]]&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Horn: &amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Pott&amp;#039;&amp;#039; (Reprint aus: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunde der indogermanischen Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, Göttingen 1888, S. 317.) [http://books.google.de/books?id=14ib2K0qMloC&amp;amp;pg=PR17 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Oheim]] war [[Georg Heinrich Deicke]], welchem er 1833 sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Etymologische Forschungen auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen&amp;#039;&amp;#039; widmete.&amp;lt;ref&amp;gt;August Friedrich Pott: &amp;#039;&amp;#039;Etymologische Forschungen auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; Lemgo 1833, Widmung S. III.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
August Friedrich Pott war Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. |Sammelwerk=Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft |Ort=Leipzig |Band=Zweiter Band |Datum=1848 |Seiten=505 |Sprache=de |Online=[https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3362 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt] |Abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandtschaftliches Verhältniss der Sprachen vom Kaffer- und Kongo-Stamme untereinander&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. 1848. S. 5–25 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/2862 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandtschaftliches Verhältniss der Sprachen vom Kaffer- und Kongo-Stamme untereinander&amp;#039;&amp;#039; (Schluss). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. 1848. S. 129–158 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/62495 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage über die Classification der Sprachen, mit besonderer Rücksicht auf die Schrift&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 6. 1852. S. 287–293 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5344 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Kihiau-Sprache&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 6. 1852. S. 331–348 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5388 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neueste Beiträge zur Kenntnis der Zigeuner und ihrer Sprache&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 7. 1853. S. 389–399 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6059 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachen aus Afrika&amp;#039;s Innerem und Westen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 8. 1854. S. 413–441 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6744 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Max Müller|Max Müller]] und die Kennzeichen der Sprachverwandtschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. 1855. S. 405–464 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/7655 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Japanische Sprache in ihren Verhältnissen zu anderen Asiatinnen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 442–476 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10509 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber altpersische Eigennamen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 13. 1859. S. 359–444 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/11205 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Bense]]: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu theoretischen Positionen im Werk von A. F. Pott.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29, 1976, S. 519–522.&lt;br /&gt;
* Gertrud Bense: &amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Pott 1802–1887.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32, 1979, S. 19–23.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Best]]: &amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Pott (1802–1887).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Glottometrics.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, 2006, S. 94–96 (behandelt Themen von Pott, die für die [[Quantitative Linguistik]] von Bedeutung sind). (PDF [https://www.ram-verlag.eu/wp-content/uploads/2018/08/g12zeit-mit-Bild.pdf#page=99 Volltext])&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|478|485|Pott, August Friedrich|[[Georg von der Gabelentz]]|ADB:Pott, August Friedrich}}&lt;br /&gt;
* Joan Leopold: &amp;#039;&amp;#039;The letter liveth. The life, work and library of August Friedrich Pott (1802–1887).&amp;#039;&amp;#039; Benjamins, Amsterdam 1983, ISBN 90-272-3733-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Yakov Malkiel]] |Hrsg=Kathryn Klar, Margaret Langdon und Shirley Silver |Titel=August Friedrich Pott as a Pioneer of Romance Linguistics |Sammelwerk=American Indian and Indoeuropean Studies – Papers in Honor of Madison S. Beeler |Reihe=Trends in Linguistics. Studies and Monographs [TiLSM] |BandReihe=16 |HrsgReihe=Chiara Gianollo und Daniel Van Olmen |Band= |Verlag=De Gruyter |Ort= |Datum=1980 |ISBN= |Seiten=409-420}}&lt;br /&gt;
* Frans Plank: &amp;#039;&amp;#039;Professor Pott und die Lehre der Allgemeinen Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, 1993, S. 95–128.&lt;br /&gt;
* Harald Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt.&amp;#039;&amp;#039; Logos, Berlin 2007, ISBN 978-3-8325-1601-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|659|660|Pott, August Friedrich|Rüdiger Schmitt|118793063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|August Friedrich Pott}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118793063}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118793063}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* [https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/nachlaesse/pott.htm Nachlass von Pott]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.indologie.uni-halle.de/instgesch/pott.htm | wayback=20041012100234 | text=Porträt Potts auf den Seiten des Instituts für Indologie der Universität Halle}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www-gewi.uni-graz.at/ling/proj/redup/pott/ | wayback=20041109215028 | text=Über Doppelung}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?q=%22august+friedrich+pott%22&amp;amp;btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen Potts Werke bei Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Personalakte im Universitätsarchiv Halle: 12595 A. F. Pott&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118793063|LCCN=n/87/927371|VIAF=4976050}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pott, August Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onomastiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pott, August Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nettelrede]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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