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	<title>August Euler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T20:58:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Euler&amp;diff=253244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LuctusBaal: Der Flugplatz bestand damals aus der Düne. Trotzdem wurden dort Flüge gestartet und gelandet. Somit bleibt Berlin die Nummer 2</title>
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		<updated>2025-06-07T14:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Flugplatz bestand damals aus der Düne. Trotzdem wurden dort Flüge gestartet und gelandet. Somit bleibt Berlin die Nummer 2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Flugpionier August Euler.&lt;br /&gt;
* Zu dem Entwicklungsingenieur siehe [[August Hanns Leonhard Euler]].&lt;br /&gt;
* Zu dem Juristen und Politiker siehe [[August-Martin Euler]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Euler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1868]] in [[Oelde]]; † [[1. Juli]] [[1957]] in [[Feldberg (Schwarzwald)]]; geboren als &amp;#039;&amp;#039;August Heinrich Reith&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Ingenieur]] und [[Unternehmer]], der als erster Inhaber eines „Flugzeugführerscheins“ und [[Flugpionier]] Bekanntheit erlangte und nach dem Ersten Weltkrieg für wenige Jahre das &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsluftamt]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. das &amp;#039;&amp;#039;Reichsamt für Luft- und Kraftfahrwesen&amp;#039;&amp;#039; beim [[Reichsverkehrsministerium]] leitete.&lt;br /&gt;
[[Datei:August Euler 01.jpg|mini|August Euler (vor 1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
August Euler war der Sohn von August Reith und Karla Euler. Zu den Vorfahren mütterlicherseits gehört Hans Georg Euler (geboren 1573 in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]], seit 1594 Bürger von [[Basel]]), zu dessen Nachfahren auch der bedeutende Mathematiker [[Leonhard Euler]] sowie der Chemiker [[Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin]] und der Physiologe [[Ulf von Euler]] zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Euler ist der Großvater von:&lt;br /&gt;
* [[August Hanns Leonhard Euler]], Entwicklungsingenieur, der wesentlich bei der Entwicklung der modernen Hubschrauberrotorblätter auf Basis von Verbundwerkstoffen bei [[Eurocopter]] mitgewirkt hat,&lt;br /&gt;
* [[Hanns Peter Euler]], einem an der [[Universität Linz]] arbeitenden Professor für [[Soziologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Euler war außerdem der [[Patenonkel]] von Karl Ernst August Heinkel, dem Sohn von [[Ernst Heinkel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Thorwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heinkel. Stürmisches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Mundus, Stuttgart 1953, {{DNB|451925130}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1901 wechselte er seinen Nachnamen zu Euler, um seine Abstammung mütterlicherseits von Leonhard Euler zu betonen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/en_GB/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/11661076X/Euler+August+August+Heinrich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und berufliche Anfänge ===&lt;br /&gt;
August Euler studierte an der [[RWTH Aachen|Technischen Hochschule Aachen]] und arbeitete danach zunächst als „technischer Kaufmann“, „Auslandsreisender“ und Automobilkonstrukteur. Schließlich wurde er Vorstandsmitglied der Frankfurter Gummiwarenfabrik von [[Louis Peter]], wo sich sein Hauptaugenmerk auf Luftreifen („Pneumatics“) für motorgetriebene Fahrzeuge richtete und er wohl auf diesem Weg auch die Anfänge des Flugzeugbaus erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeugfabrikant und Flugpionier ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DBPB 1962 230 Luftpostbeförderung.jpg|mini|[[Sonderbriefmarke]] der [[Briefmarken-Jahrgang 1962 der Deutschen Bundespost Berlin|Deutschen Bundespost Berlin von 1961]]: Eulers „Gelber Hund“ von 1912 vor einem vierstrahligen Düsenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Euler Gun Patent (1910).jpg|mini|Flugzeugbewaffnung, Patent von 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:August Euler Büste.jpg|hochkant|mini|Büste von August Euler in der [[Erasmus-Kittler-Schule]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1908 gründete Euler (zeitgleich mit [[Edmund Rumpler]] und seinem Flugzeugwerk) die &amp;#039;&amp;#039;Euler-Flugmaschinenwerke&amp;#039;&amp;#039; als erste deutsche Fabrik für [[Motorflugzeug]]e in [[Griesheim]]. Dazu erwarb er vom französischen Hersteller [[Aéroplanes G. Voisin]] die Lizenz für den Nachbau des [[Voisin Standard]]-[[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldeckers]]. Er pachtete einen kleinen Teil des Schießplatzes auf dem [[Truppenübungsplatz Griesheim]] im sogenannten Griesheimer Sand und schuf dort Anfang 1909 den ersten [[Flugplatz|Motorflugplatz]] Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;August-Euler-Flugplatz Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Justus von Liebig, Darmstadt 2008, S.&amp;amp;nbsp;28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bekanntere Berliner [[Flugplatz Johannisthal]] wurde erst im September 1909 eröffnet, er war der zweite als eigenständiges [[Unternehmen]] geführte Flugplatz. Die Flugversuche in Griesheim wurden zuerst von einer Sanddüne auf dem Gelände gestartet, die den Spitznamen „Chimborazo“ trug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1909 war Euler Absolvent der ersten amtlich vorgeschriebenen, international gültigen [[Pilot]]enprüfung in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;G.&amp;amp;nbsp;Philipp: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flugzeugführer Nr.&amp;amp;nbsp;1 zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Luftwacht, Ausgabe Luftwelt&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;12/1938, Berlin, S.&amp;amp;nbsp;407/408.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt am 1. Februar 1910 das Flugzeugführerpatent „Deutschland Nr. 1“. Einen öffentlichen Flug hatte Euler davor bereits am 20.&amp;amp;nbsp;August 1909 während der [[Internationale Luftschiffahrt-Ausstellung Frankfurt 1909|ILA]] in Berlin durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Fliegende Kisten von Kitty Hawk bis Kiew.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Berlin 1985, VLN 162-925/134/85, S.&amp;amp;nbsp;162ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 verlegte Euler seine Fabrik mit [[Flugschule]] und Werkstätten in die Nähe des Frankfurter Stadtteils [[Frankfurt-Niederrad|Niederrad]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;August-Euler-Flugplatz Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Justus von Liebig, Darmstadt 2008, S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr baute er den [[Gelber Hund|Gelben Hund]] als Postflugzeug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://august-euler-museum.de/poze-web/ae-museum-11.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Gelber Hund&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160604200950}} auf &amp;#039;&amp;#039;august-euler-museum.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde auf seine Anregung hin die [[Nationalflugspende]] eingerichtet. Auf seine Initiative kam am 10. Juni 1912 der erste amtliche [[Flugpost am Rhein und am Main|Postflug zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt]] zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1910 bis 1918 bildete Euler in Griesheim und Frankfurt am Main 75&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Abweichend von S. 36 gibt Ursula Eckstein auf S. 53 die Anzahl der ausgebildeten Piloten mit 74 an.&amp;lt;/ref&amp;gt; Flugzeugführer aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;August-Euler-Flugplatz Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Justus von Liebig, Darmstadt 2008, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies waren vor allem Offiziere und Adelige, wie beispielsweise [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Prinz Heinrich von Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euler schrieb bereits im Jahr 1913:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.100-jahre-august-euler.de/k2augusteuler/site_down/0_48a966817aed4/AugustEuler08Kehrt.pdf |text=AugustEuler80.pdf |datum=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{&amp;quot; |Meine Verdienste um die Entwicklung der deutschen Flugtechnik sind zwar noch nicht anerkannt; ich habe aber die Gewißheit, daß die Geschichte gerecht sein wird; man wird in 100 Jahren nicht von der Entwicklung der deutschen Aviatik sprechen können, ohne meinen Namen nennen zu müssen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] führten die Euler-Flugmaschinenwerke in Lizenz Neubau und Reparatur von Flugzeugen aus, versuchten aber auch mit geringem Erfolg eigene Entwicklungen. 420 Flugzeuge wurden bis Kriegsende produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;August-Euler-Flugplatz Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Justus von Liebig, Darmstadt 2008, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Euler auf Vorschlag von [[Wilhelm Siegert]] im Rang eines Unter[[staatssekretär]]s Leiter des neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsluftamt]]s&amp;#039;&amp;#039;, dessen Kompetenzen schon bald zum [[Reichsamt für Luft- und Kraftfahrwesen]] erweitert wurden. Euler vertrat eine militärkritische Haltung und setzte sich stark für die zivile Luftfahrt ein. Er bewirkte die Zulassung der ersten Luftverkehrsunternehmen in Deutschland und verfasste die erste Luftverkehrsordnung. Er trat dabei vor allem für eine Internationalisierung des Luftverkehrs ein. In seiner &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Ziele und Bedürfnisse der deutschen Luftfahrt in internationalen Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;, die für die [[Konferenz von Spa]] entstanden war, bekräftigte er diese Haltung. Hierdurch geriet er mit anderen, militärisch orientierten Beamten seines Amtes in Konflikt, darunter auch [[Willy Fisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Fisch schrieb eine 1959 im Personenlexikon [[Neue Deutsche Biographie]] (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlichte Kurzbiografie über Euler, die den militärisch-zivilen Konflikt nicht thematisiert, sondern dem tatkräftigen Ingenieur und Unternehmer Euler eine Amtsmüdigkeit wegen der starken bürokratischen Hemmnisse zuschreibt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orientierung seiner Gegenspieler sah vor, eine ausschließliche Verknüpfung von Luftfahrt und Reichswehr durchzusetzen. Um diesen Interessenskonflikt zu beseitigen, wurde gegen Euler heftig intrigiert und auf dem Weg dienstlicher Provokationen sein Rücktritt erzwungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budrass-s39&amp;quot;&amp;gt;Lutz Budrass: &amp;#039;&amp;#039;Adler und Kranich. Die Lufthansa und ihre Geschichte 1926–1955.&amp;#039;&amp;#039; Blessing Verlag, München 2016, ISBN 978-3-89667-481-4, S.&amp;amp;nbsp;39&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1920, wenige Monate nachdem sein Amt in das [[Reichsverkehrsministerium]] eingebunden wurde, ließ sich Euler daraufhin zunächst beurlauben und ging wenig später endgültig in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Euler starb am 1. Juli 1957. Er wurde in einem [[Liste der Ehrengräber auf dem Hauptfriedhof Frankfurt|Ehrengrab]] auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof]] von Frankfurt am Main bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanns Peter Euler |Titel=August Euler – Leben und Werk |Sammelwerk=Fünfzehntes Kolloquium Luftverkehr an der Technischen Universität Darmstadt (WS 2007/2008) |Verlag=Arbeitskreis Luftverkehr an der Technischen Universität Darmstadt |Datum=2008 |ISBN=978-3-931385-17-0 |Seiten=34 |Online=[https://web.archive.org/web/20210628053817/https://www.aviation.tu-darmstadt.de/media/arbeitskreis_luftverkehr/downloads_6/kolloquien/15kolloquium/01_Euler_final.pdf#page=34 PDF] |Abruf=2020-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Euler-Flugzeuge bis 1918 ==&lt;br /&gt;
=== Vorkriegsmodelle ===&lt;br /&gt;
* [[Euler Militär-Doppeldecker 1911]]&lt;br /&gt;
* [[Euler Militär-Dreidecker 1913]]&lt;br /&gt;
=== Unbewaffnete Aufklärer und Schulflugzeuge ===&lt;br /&gt;
* 1914 [[Euler B.I]]&lt;br /&gt;
* 1918 [[Euler B.II]], Schulflugzeug&lt;br /&gt;
* 1918 [[Euler B.III]], Schulflugzeug&lt;br /&gt;
=== Bewaffnete Aufklärer ===&lt;br /&gt;
* 1916 [[Euler C.I]] – Aufklärer&lt;br /&gt;
=== Jagdflugzeuge ===&lt;br /&gt;
* 1914 [[Euler Jagdeinsitzer]], nur Versuch (Druckpropellerflugzeug)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pawlas&amp;quot;&amp;gt;Karl R. Pawlas: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flugzeuge 1914–18.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1976, ISBN 3-88088-209-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915 [[Euler Jagdzweisitzer]], nur Versuch (Druckpropellerflugzeug)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pawlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1916 [[Euler D.I]], [[Nieuport 11]]-Kopie&lt;br /&gt;
* 1916 [[Euler D.II]], [[Nieuport 11]]-Kopie&lt;br /&gt;
* 1916 [[Euler Dr.I]], Dreidecker, nur Versuch&lt;br /&gt;
* 1916 [[Euler Dr.II]], Dreidecker, nur Versuch&lt;br /&gt;
* 1917 [[Euler Dr.III]], Dreidecker, nur Versuch&lt;br /&gt;
* 1917 [[Euler Dr.IV]], Vierdecker, nur Versuch&lt;br /&gt;
* 1917 [[Euler Jagdflugzeug Quadruplan]], Vierdecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:August-Euler-Flugplatz-Gedenkstein August Euler.jpg|hochkant|mini|Gedenkstein am August-Euler-Flugplatz]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Ehrendoktor]]würde der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]] (als Dr.-Ing. E. h.)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung und Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr.-August-Euler-Weg in Erfurt; Straßenschild vermutlich 1960er Jahre.jpg|mini|Dr.-August-Euler-Weg in Erfurt; [[Straßenschild]] vermutlich 1960er Jahre]]&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach seinem Tod schrieb sein früherer Widersacher, [[Willy Fisch]] eine Biografie über Euler, die auch veröffentlicht wurde. Dort benannte er als Grund seiner Pensionierung Anfang der 1920er Jahre, dass es ihm nicht „leicht wurde …, sich mit den mehr oder weniger unvermeidbaren bürokratischen Bedingungen und behördlichen Bindungen abzufinden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Biografie über Euler, August Heinrich. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 4, Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S.&amp;amp;nbsp;686&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen liegen wissenschaftliche Erkenntnisse darüber vor, dass Euler wegen seiner Haltung zur Internationalisierung und zivilen Ausrichtung der Luftfahrt, vor allem durch Fisch aus dem Amt gedrängt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Budrass-s39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Erfurt]] (Hohenwinden-Sulza) wurde [[1949]] der Dr.-August-Euler-Weg nach dem Flugpionier Dr. August Euler benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://erfurt-web.de/Dr.-August-Euler-Weg Erfurt - Dr.-August-Euler-Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde der August-Euler-Weg in [[Karlsruhe]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Liegenschaftsamt Karlsruhe |url=http://www.karlsruhe.de/b3/bauen/tiefbau/strassenverkehr/strassennamenbuch/HF_sections/content/ZZjXku8p3Oarjr/ZZjXkuIhmvbkKc/strassennamen.pdf |titel=Straßennamen in Karlsruhe |format=PDF |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190212130904/https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/tiefbau/strassenverkehr/strassennamenbuch/HF_sections/content/ZZjXku8p3Oarjr/ZZjXkuIhmvbkKc/strassennamen.pdf |archiv-datum=2019-02-12 |abruf=2016-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundeswehr]] benannte ihm zu Ehren einen [[Airbus A310 MRT|Airbus A310 MRT MedEvac]]. Weiterhin gibt es den &amp;#039;&amp;#039;August-Euler-Luftfahrtpreis&amp;#039;&amp;#039; der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]]. Sein Grab befindet sich auf dem [[Frankfurter Hauptfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem seit 1992 entwidmeten [[Truppenübungsplatz Griesheim|Flugplatz Griesheimer Sand]] ist ein Luftfahrtmuseum mit Unterstützung der Technischen Universität Darmstadt und dem Schwerpunkt „August Euler“ im Aufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgenannte Landeplatz trägt auch den Namen [[August-Euler-Flugplatz Darmstadt/Griesheim|August-Euler-Flugplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Pulheim]] gibt es eine August-Euler-Straße, am [[Flughafen Berlin Brandenburg]] eine August-Heinrich-Euler-Straße. Auch in [[Oelde]], dem Geburtsort von August Euler, ist eine Straße nach ihm benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lutz Budrass: &amp;#039;&amp;#039;Adler und Kranich. Die Lufthansa und ihre Geschichte 1926–1955.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2016, ISBN 978-3-89667-481-4.&lt;br /&gt;
* Michael Düsing: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Gelber Hund, August Euler. Deutsche Luftfahrt ab 1908.&amp;#039;&amp;#039; Ergonomia, Stuttgart 2008, {{falsche ISBN|978-3-935089-09-0}}.&lt;br /&gt;
* Ursula Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;August-Euler-Flugplatz Darmstadt. Der Griesheimer Sand. Experimentierfeld für viele Flugpioniere.&amp;#039;&amp;#039; Justus von Liebig, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-87390-255-8, S.&amp;amp;nbsp;25–64.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|686||Euler, August Heinrich|[[Willy Fisch]]|11661076X}}&lt;br /&gt;
* Christian Kehrt: &amp;#039;&amp;#039;August Euler und die Anfänge der Luftfahrt in Darmstadt-Griesheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Göller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Luftfahrtgeschichte zwischen Tradition, Forschung und Landschaftspflege.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-22153-0, S.&amp;amp;nbsp;17–42.&lt;br /&gt;
* Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918.&amp;#039;&amp;#039; Lohse-Eissing, Wilhelmshaven 1977, ISBN 3-920602-18-8.&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann, München 1959.&lt;br /&gt;
* Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;August Euler und der Luftverkehr.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Schädel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fliegerkalender der DDR 1989.&amp;#039;&amp;#039; Militärverlag der DDR, Berlin 1988, {{ZDB|192211-7}}, S.&amp;amp;nbsp;121–127.&lt;br /&gt;
* Günter Schmitt, Werner Schwipps: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere der frühen Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bindlach 1995, ISBN 3-8112-1189-7.&lt;br /&gt;
* Joachim Wachtel, Günther Ott: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Kranichs. Die Geschichte der Lufthansa von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2016, ISBN 978-3-492-05788-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-August-Euler-2016-Ffm-968.jpg|mini|Das Grab Eulers auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11661076X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004873}}&lt;br /&gt;
* [http://august-euler-museum.de/poze-web/ae-museum-02.html &amp;#039;&amp;#039;Wer war August Euler?&amp;#039;&amp;#039;] ([http://www.august-euler-museum.de/ Luftfahrtmuseum „August Euler“])&lt;br /&gt;
* [http://www.100-jahre-august-euler.de/k2augusteuler/1/2/3/index.php?lg=de&amp;amp;cy=de&amp;amp;ar=10 August Euler] (100 Jahre August-Euler-Flugplatz)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11661076X|titel=„Euler, August“}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/88074c98-3a1f-4c92-96a8-2a71f19ceb0e/ Nachlass Bundesarchiv N 1103]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johannes Breckner: &amp;#039;&amp;#039;Chimborazo im Griesheimer Sand. Darmstädter Luftfahrtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Echo]] / Sonntagsecho&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Juni 2013, Seite 5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11661076X|LCCN=no95030626|VIAF=24184257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Euler, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alter Adler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Griesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Flugzeugindustrie (Erster Weltkrieg)|Euler-Flugmaschinenwerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Euler, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reith, August (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Unternehmer und Flugpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oelde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Feldberg (Schwarzwald)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LuctusBaal</name></author>
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