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	<title>August Endell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:46:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Endell&amp;diff=313057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Werk (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-13T14:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Endell.jpg|mini|Porträt August Endells (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Endell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1871]] in [[Berlin]]; † [[13. April]] [[1925]] ebenda) war ein deutscher [[Theorie der Kunst|Kunsttheoretiker]], [[Designer]] und [[Architekt]] des [[Jugendstil]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atelier (Hofatelier) Elvira.jpg|mini|[[Atelier Elvira|Hofatelier Elvira]] der Unter&amp;amp;shy;nehme&amp;amp;shy;rinnen [[Anita Augspurg]] und [[Sophia Goudstikker]] mit dem als &amp;#039;&amp;#039;Drachen&amp;#039;&amp;#039; gedeuteten [[Ornament]]&amp;lt;br /&amp;gt; (Foto um 1900)]]&lt;br /&gt;
Endell war architektonischer [[Autodidakt]]. Seine Ideen folgten seiner Beschäftigung mit Wahrnehmung. Deren Bedeutung für den Menschen, nämlich aus Vielem eine Einheit zu gestalten, hatte er während seines Studiums bei [[Theodor Lipps]] schätzen gelernt. Bekannt wurde Endell insbesondere als Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|Pan]]&amp;#039;&amp;#039; und als Architekt der bunt glasierten [[Fassade]]n des ersten der [[Hackesche Höfe|Hackeschen Höfe]], Berlin, des &amp;#039;&amp;#039;Endell’schen Hofes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endells erstes und berühmtestes Hauptwerk war der Entwurf des Neubaus des [[Atelier Elvira]] in [[München]] (1897/1898), das zweifellos als „ein Extremfall von Architektur“ gesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Schaffer: &amp;#039;&amp;#039;Architektur als Bild. Das Atelier Elvira, ein Unikum der Architekturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Rudolf Herz, Brigitte Bruns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hof-Atelier Elvira 1887–1928. Ästheten, Emanzen, Aristokraten.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, München 1985, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen bedeutungsresistentes und allgemein verpöntes Fassadenrelief wurde traditionell als &amp;#039;&amp;#039;Drache&amp;#039;&amp;#039; in den positivsten Urteilen und als reine Formkunst bezeichnet, und erlangte dadurch große Bedeutung als somit das angeblich erste abstrakte Werk der Kunst: erst 2022 konnte der Kunsthistoriker Graham Dry den vermeintlichen Drachen –&amp;amp;nbsp;das „Ornament“, wie Endell das Relief immer sehr vage nannte&amp;amp;nbsp;– als plastische Kombination und Verschmelzung zweier berühmter Werke der östlichen und westlichen Kunstgeschichte, nämlich Hokusais Farbholzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die Große Welle vor Kanagawa&amp;#039;&amp;#039;, 1830–1832, und Botticellis &amp;#039;&amp;#039;Die Geburte der Venus&amp;#039;&amp;#039;, Florenz um 1485 identifizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Graham Dry: &amp;#039;&amp;#039;Das Hof-Atelier Elvira: München unter Wasser und die Neue Frau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ingvild Richardsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die modernen Frauen des Atelier Elvira in München und Augsburg 1887–1908&amp;#039;&amp;#039;. Grafisches Kabinett Augsburg, Volk Verlag München 2022, S. 183–187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;Ornament’ wurde 1937 auf Veranlassung der [[Nationalsozialisten]] im Zuge der Gestaltung der Umgebung des [[Haus der Deutschen Kunst|Hauses der Deutschen Kunst]] abgeschlagen. 1944 wurde das Gebäude durch Bomben schwer beschädigt, seine Ruine nach dem Krieg abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 erschien im Verlag von Strecker &amp;amp; Schröder (Stuttgart) das kunstphilosophische Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Schönheit der großen Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Hierin beschreibt Endell die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Er entwickelt eine Vision für eine moderne Stadt als Ort der Begegnung von Menschen, Wirtschaft, Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausstellung des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]] 1914 in Köln schickte er einen Entwurf für das &amp;#039;&amp;#039;Innere eines [[Speisewagen]]s&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1918 war August Endell [[Schulleitung|Direktor]] der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau]]. Am 1. Januar 1925 wurde er noch als Lehrer an die [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=67|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In zahlreichen theoretischen Schriften formulierte er seine kunstpsychologischen Grundsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endell war in erster Ehe mit Elsa Hildegard Plötz, der späteren [[Elsa von Freytag-Loringhoven]], verheiratet. Seine zweite Frau, die Bildhauerin Anna Endell geb. Meyn war eng befreundet mit Gertrud Heinersdorff, der Witwe des [[Expressionismus|expressionistischen]] Berliner Glasmalers [[Gottfried Heinersdorff]]. Beide lebten zuletzt in [[Cappenberg]] in Westfalen. Anna Endell hatte ihr Atelier in einem Raum im [[Kloster Cappenberg|Schloss Cappenberg]]. Zum Freundeskreis der beiden Frauen gehörte auch die ebenfalls in Cappenberg lebende Malerin und [[Parament]]enstickerin [[Gerta Overbeck|Gerta Overbeck-Schenk]]. Anna Endell starb 1967 (ein Jahr nach ihrer Freundin) und wurde auf dem Friedhof in Cappenberg beerdigt; auf ihrem Grabstein befindet sich der Zusatz: „August Endell zum Gedenken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
1898–1899 baute Endell das &amp;#039;&amp;#039;[[Nordseesanatorium Haus Tübingen|Nordsee-Sanatorium]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Gmelin]] in [[Wyk auf Föhr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Sophie Laug |Titel=Ein architektonisches Kleinod am Südstrand. Dr. Gmelin’s Nordsee-Sanatorium von August Endell |Sammelwerk=200×× Badesaison. Seebad Wyk auf Föhr 1819 bis 2019 |Verlag=Wienand 2019 |Ort=Köln |Datum=2019 |ISBN=978-3-86832-509-6 |Seiten=36-45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Sophie Laug: &amp;#039;&amp;#039;Ein modernes Sanatorium an der Nordsee. Augustu Endells Bauten in Wyk auf Föhr.&amp;#039;&amp;#039; In: Kirsten Baumann, Klaus Gereon Beuckers, Ulrich Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne am Meer I. Künstlerische Positionen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Imhof Verlag, Petersberg 2001, S. 158–170.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 ging er nach [[Berlin]], wo er eine Reihe bedeutender öffentlicher Bauten sowie verschiedene Wohn- und Geschäftshäuser schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1901 entstand in Berlin nach seinen [[expressionistisch]] anmutenden Plänen der aufwendige [[Umbau]] mehrerer bereits vorhandener [[Theater]]säle im Hof des Grundstücks [[Köpenicker Straße]] 68 für das [[Überbrettl|Bunte Theater]] von [[Ernst von Wolzogen]] (im Zweiten Weltkrieg zerstört).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hackesche Höfe 3a.jpg|mini|Fassaden im 1.&amp;amp;nbsp;Hof der [[Hackesche Höfe|Hackeschen Höfe]] in Berlin-Mitte (2005)]]&lt;br /&gt;
1905–1906 folgte die Ausgestaltung der &amp;#039;&amp;#039;Neumann’schen Festsäle&amp;#039;&amp;#039; in Berlin für den Weinhändler und Gastwirt Wilhelm Neumann, Rosenthaler Straße&amp;amp;nbsp;38–40 in den [[Hackesche Höfe|Hackeschen Höfen]], mit ihrer gesamten Einrichtung sowie mit der Gestaltung der Fassaden des 1.&amp;amp;nbsp;Hofs, der später nach ihm als &amp;#039;&amp;#039;Endell’scher Hof&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde. In einem der &amp;#039;&amp;#039;Neumann’schen Festsäle&amp;#039;&amp;#039;, dem eingeschossigen [[Saal (Architektur)|Festsaal]] im 1.&amp;amp;nbsp;Obergeschoss des Quergebäudes im 1.&amp;amp;nbsp;Hof, befindet sich heute das [[Varieté]]theater &amp;#039;&amp;#039;[[Chamäleon (Varieté)|Chamäleon]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Saal des Chamäleon wurde 2004–2005 unter Mitwirkung des [[Landesdenkmalamt Berlin|Landesdenkmalamts Berlin]] weitgehend originalgetreu restauriert sowie in der Farbfassung von Endell wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Werk Endells ist das 1906–1907 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Haus am [[Steinplatz (Berlin-Charlottenburg)|Steinplatz]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Uhlandstraße (Berlin)|Uhlandstraße]] 197 in Berlin-Charlottenburg. Es wurde ab 1913 als &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel am Steinplatz]]&amp;#039;&amp;#039; genutzt und 1943 von der [[Kriegsmarine]] [[Requisition|requiriert]]. Zuletzt diente es als Seniorenheim. Nach einer Periode des Leerstands und damit einhergehenden Verfalls wurde es restauriert und 2013 wieder als Hotel eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wohnmal.info/stadt-architektur/endell-hotel-am-steinplat/ Haus am Steinplatz.] wohnmal.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911–1912 wurde die [[Tribüne (Architektur)|Tribüne]] der [[Trabrennbahn Mariendorf]] in [[Berlin-Mariendorf]] nach Endells Plänen unter Mitarbeit von [[Adolf Rading]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner Wohnumgebung erhielt Endell auch Aufträge für Neu- oder Umbauten von Villen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Umbau einer Villa in der Ahornallee 10, Berlin-Westend |Jahr=1916 |Heft=8 |Seiten=321–322 |zlb=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Typ=wl | Autor=August Endell | Titel=Die Schönheit der grossen Stadt | Verlag=Strecker &amp;amp; Schröder | Ort=Stuttgart | Datum=1908 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id187188148X5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ingvild Richardsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die modernen Frauen des Atelier Elvira in München und Augsburg 1887–1908.&amp;#039;&amp;#039; Grafisches Kabinett Augsburg, Volk Verlag, München 2022, ISBN 978-3-86222-417-3.&lt;br /&gt;
* Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Russ (1867–1930), Puma-Schuh-Spur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. Köster, Berlin 2021.&lt;br /&gt;
* Ingvild Richardsen: &amp;#039;&amp;#039;„Leidenschaftliche Herzen, feurige Seelen“. Wie Frauen die Welt veränderten.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-10-397457-7, S. 91–93, 206–208, 222–233.&lt;br /&gt;
* Nicola Bröcker, Gisela Moeller, [[Christiane Salge]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Endell (1871–1925). Architekt und Formkünstler.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-654-1.&lt;br /&gt;
* Helge David: &amp;#039;&amp;#039;An die Schönheit. August Endells Texte zu Kunst und Ästhetik 1896 bis 1925.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 2008, ISBN 978-3-89739-599-2.&lt;br /&gt;
* Helge David (Hrsg.), August Endell: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sehen. Texte 1896–1925 über Architektur, Formkunst und „Die Schönheit der grossen Stadt“.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel / Berlin / Boston 1995, ISBN 3-7643-5196-9.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Herz]], Brigitte Bruns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hof-Atelier Elvira 1887–1928. Ästheten, Emanzen, Aristokraten.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, München 1985.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Nikolaus Schaffer]]|Hrsg=Rudolf Herz, Brigitte Bruns|Titel=Architektur als Bild. Das Atelier Elvira – ein Unikum der Architekturgeschichte|Sammelwerk=Hof-Atelier Elvira 1887–1928. Ästheten, Emanzen, Aristokraten|Kommentar=Ausstellungskatalog Fotomuseum im [[Münchner Stadtmuseum]]|Ort=München|Datum=1985|Seiten=5–24}}&lt;br /&gt;
* Jürg Mathes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie des literarischen Jugendstils.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1984, ISBN 3-15-008036-3, S.&amp;amp;nbsp;40, S.&amp;amp;nbsp;100 ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Nikolaus Schaffer|Titel=Architektur als Bild: das Atelier Elvira von August Endell|Kommentar=Dissertation|Ort=[[Universität Salzburg]]|Datum=1981}}&lt;br /&gt;
* August Endell: der Architekt des Photoateliers Elvira. 1871–1925, Ausstellungskatalog Stuck-Jugendstil-Verein, Hrsg. K.-J. Sembach u. Andere, Museum Villa Stuck, München, 1977&lt;br /&gt;
* Klaus Reichel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jugendstil zur Sachlichkeit. August Endell (1871–1925).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Ruhr-Universität Bochum, 1974.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|490|491|Endell, Ernst Moritz August|Eberhard Marx|118682032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118682032}}&lt;br /&gt;
* [https://www.august-endell.de/ Biografie von August Endell] bei Art Directory&lt;br /&gt;
* [https://www.wohnmal.info/stadt-architektur/august-endell-spuren-eines-architektosophen/ Spuren eines Architektosophen]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/19748 August-Endell-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118682032|LCCN=nr88002821|VIAF=61711138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Endell, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Endell, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt des Jugendstils&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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