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	<title>August Eckardt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:15:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Links</title>
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		<updated>2024-10-30T11:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Eckardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1871]] in [[Lößnitz (Erzgebirge)|Lößnitz]], Erzgebirge; † [[27. Juli]] [[1938]] in [[Stralsund]]) war ein deutscher [[Geologe]], Bergbau-[[Manager (Wirtschaft)|Manager]] und von 1919 bis 1933 Mitglied des [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Sächsischen Landtags]], dabei 1932/1933 kurzzeitig dessen [[Landtagspräsident (Deutschland)|Landtagspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von Karl Moritz Eckardt (1834–1897), seit 1870 Diakon in Lößnitz, verbrachte seine Kindheit in [[Lugau]], wo sein Vater 1875 das [[Pfarrer|Pfarramt]] angetreten hatte. Vom Vater auf das [[Abitur]] vorbereitet, wurde er 1888 in Leipzig und 1889 in der [[Fürstenschule Grimma]] unterrichtet. Anschließend studierte Eckardt ab 1889 [[Geologie]] an der [[Bergakademie Freiberg]]. Nach einem Arbeitsaufenthalt in [[Russland]] leitete verschiedene [[Steinkohlebergwerk]]e in [[Königreich Sachsen|Sachsen]]. 1909 studierte August Eckardt nochmals für ein Jahr an der [[Technische Universität Dresden#Geschichte|Technischen Hochschule Dresden]], wo er seine [[Doktorarbeit]] über das Trocknen der [[Braunkohle]] schrieb. Seit 1911 war Eckardt [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] beim neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Bergbaulichen Verein für Zwickau und Lugau-Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--korrekter Name nach Bestand 40158 beim Sächsischen Staatsarchiv &amp;#039;&amp;#039;Bergbaulicher Verein für Zwickau und Lugau-Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 wurde Eckardt für die [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] in die [[Sächsische Volkskammer]] gewählt, wo er besonders Bergbauinteressen vertrat. Bei der Wahl zum Landtagspräsidenten am 24. November 1932 wurde August Eckardt in der Stichwahl mit nur 40 Stimmen gewählt, weil die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], die zusammen bereits 45 Stimmen besaßen, aufgrund ihrer Differenzen nicht geschlossen den SPD-Kandidaten [[Kurt Weckel]] wählten. Dabei kamen Eckardt, dessen Fraktion nur über 10 [[Mandat (Politik)|Mandate]] verfügte, die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Stimmen zugute, die im ersten Wahlgang noch ihren eigenen Kandidaten [[Walter Dönicke]] unterstützt hatten. Bei der Neubildung des Landtags nach der „[[Machtergreifung]]“ durch die NSDAP wurde Eckardt als Landtagspräsident durch Dönicke abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckardt, der dem sächsischen Landesparlament von 1919 bis zu dessen Auflösung 1933 angehörte, zog sich noch 1933 aus der Politik zurück. Bis 1936 lebte er in [[Lichtentanne]], danach wohnte er bei einer seiner Töchter in [[Stralsund]], wo er 1938 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Trocknen der Braunkohle und seine Wirtschaftlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation) Halle (Saale) 1913 ([https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/index/index/docId/3485 Zugang zum Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Steinkohlenbergbau im [[Zwickauer Steinkohlenrevier|Zwickauer]] und [[Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier|Lugau-Oelsnitzer Revier]].&amp;#039;&amp;#039; Förster &amp;amp; Borries, Zwickau o. J. (um 1917).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wirtschaftliche Wiederaufbau.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Steinkohlenbergbaues im erzgebirgischen Becken.&amp;#039;&amp;#039; Förster &amp;amp; Borries, Zwickau 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Josef Matzerath|133566544|August Eckardt}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133566544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sächsische Landtagspräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133566544|VIAF=20877530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckardt, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckardt, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckardt, Friedrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe, Bergbau-Manager und Politiker (DNVP), Landtagspräsident in Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lößnitz (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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