<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Bratfisch</id>
	<title>August Bratfisch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=August_Bratfisch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Bratfisch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T09:17:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Bratfisch&amp;diff=1959515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Leben */ Einzelnachweis 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Bratfisch&amp;diff=1959515&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-07-14T08:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Einzelnachweis 4&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Bratfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1883]] in [[Metz]]; † [[1. November]] [[1960]] in [[Stadt Wanzleben|Wanzleben]]) war ein deutscher Maler und Graphiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bratfisch war seit etwa 1897/98 bei der Eisenbahn tätig. Nebenberuflich, es wird vermutet in [[Montigny]], absolvierte er bis 1918 eine Ausbildung im Bereich von Malerei und Graphik. 1918/19 erfolgte seine Versetzung von [[Elsaß-Lothringen]] in das [[Reichsbahnausbesserungswerk Magdeburg-Salbke]] im [[Magdeburg]]er Stadtteil [[Salbke]]. Hier war er bis zu seiner [[Pensionierung]] im Jahr 1948 beschäftigt und als [[Werkschreiber]]&amp;lt;ref&amp;gt;Magdeburger Adressbuch 1939, I. Teil, Seite 42&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig. Zumindest Ende der 1930er Jahre lebte er in dem der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]] gehörenden Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Hallische Straße 12&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Magdeburger Adressbuch 1939, II. Teil, Seite 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde Mitglied der in Magdeburg ansässigen [[Expressionismus|spätexpressionistischen]] Künstlergruppe [[Die Kugel]]. Aus dieser Phase stammen von ihm geschaffene Darstellungen von Menschen. Der sehr zurückhaltend agierende Bratfisch schuf in den 1920er und 1930er Jahren dann vor allem Ölbilder von Blumen mit Insekten. Im Jahr 1945 verlor Bratfisch durch einen Bombenangriff seine Wohnung. Mitsamt seiner Familie erfolgte eine Evakuierung nach [[Blumenberg (Wanzleben-Börde)|Blumenberg]]. Etwas später nahm er in Wanzleben seinen neuen Wohnsitz. Der Umzug in die [[Magdeburger Börde]] vor den Toren Magdeburgs prägte nun sein Werk. Bratfisch war 1946 auf der Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg in Magdeburg mit einem Ölgemälde („Park“) vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/33/0/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rentner erarbeitete er einen Pflanzenatlas mit 300 farbigen Darstellungen wildwachsender Pflanzen. Neben [[Aquarell]]en mit Motiven der Bördelandschaft entstanden [[Bleistiftzeichnung]]en von Dörfern der Magdeburger Börde. Dieses schon dokumentarische Werk über die Magdeburger Börde, ihre Orte, Landschaften und Pflanzen trug ihm den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Börde-Maler&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war bis zu seinem Tod 1960 künstlerisch tätig. Sein Nachlass befindet sich im [[Burg Ummendorf|Börde-Museum Burg Ummendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/objects?&amp;amp;persinst_id=30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Heinz Nowak]]: &amp;#039;&amp;#039;Bratfisch, August.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 87f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bratfisch, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bratfisch, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Metz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stadt Wanzleben|Wanzleben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
</feed>