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	<title>August Borsig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:23:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Borsig&amp;diff=95588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Legov20: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2025-09-30T15:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12815, August Borsig.jpg|mini|hochkant|August Borsig, Gemälde von [[Franz Krüger]] (1855)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich August Borsig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1804]] in [[Breslau]]; † [[6. Juli]] [[1854]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Unternehmer]]. Er gründete 1837 die [[Borsig (Unternehmen)|Borsigwerke]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
August Borsig war der Sohn des [[Kürassiere|Kürassiers]] (Regiment von Dolffs) und Zimmererpoliers Johann George Borsig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/borsig-die-geschichte-der-borsig-werke/284652.html |titel=Borsig: Die Geschichte der Borsig-Werke |werk=tagesspiegel.de |sprache=de |abruf=2020-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrzeit ==&lt;br /&gt;
Borsig absolvierte eine [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Zimmerer|Zimmermann]] und lernte währenddessen an der königlichen Kunst-, Bau- und Handwerksschule in Breslau. Danach besuchte er das Königliche [[Gewerbeinstitut Berlin|Gewerbeinstitut]] in Berlin unter Leitung von [[Christian Peter Wilhelm Beuth|Peter Christian Wilhelm Beuth]]. Die Ausbildung dort brach er nach anderthalb Jahren ab. Im September 1825 bewarb er sich für eine [[Maschinenbau]]-Ausbildung bei der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Berliner Eisengießerei&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Anton Egells]]. Borsigs Zeugnisse bescheinigten ihm, er habe in Chemie versagt und sei als Techniker kaum zu gebrauchen; darüber hinaus war er auch beim Militär als dienstuntauglich ausgemustert worden. Dennoch stellte Egells ihn ein. Einer seiner ersten Aufträge war der Zusammenbau einer [[Dampfmaschine]] in [[Wałbrzych|Waldenburg]] in [[Niederschlesien]]. Borsig führte den Auftrag erfolgreich aus und erwarb sich damit die Anstellung (Dienstvertrag am 1. Juli 1827) als Faktor (Betriebsleiter) für acht Jahre zu für damalige Verhältnisse äußerst günstigen Bedingungen mit einem jährlichen Gehalt von 300 [[Taler]]n. 1828 heiratete er Louise Pahl, die im Folgejahr den einzigen Sohn und späteren Unternehmenserben [[August Julius Albert Borsig|Albert]] zur Welt brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Ogger: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründerjahre – Als der Kapitalismus jung und verwegen war.&amp;#039;&amp;#039; Knaur, München 1995, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgründung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Borsig, PA03679.jpg|mini|hochkant|August Borsig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;1836 legte Borsig seine Ersparnisse in ein Grundstück&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; an der [[Chausseestraße (Berlin)|Chausseestraße]] vor dem [[Oranienburger Tor]] an und gründete auf dem seiner alten Firma benachbarten Gelände eine eigene Maschinenbauanstalt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZeitschrBauwesen |Autor=[[Julius Kohte]] |Titel=Die ehemalige Maschinenbau-Anstalt von A. Borsig in Berlin |Jahr=1891 |Heft=1 |Spalten=9–26 |Kommentar=Atlas: [https://digital.zlb.de/viewer/image/15244658_1891/11/ Tafel 9] |zlb=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Genehmigung durch das Königliche Polizeipräsidium für den Bau eines Hüttengebäudes auf dem erworbenen Grund am Oranienburger Tor vom 7. Oktober 1836). Das Gründungsdatum wird auf den 22. Juli 1837 festgelegt – dem Tag, an dem der erste Guss (gusseiserne [[Schienenstuhl|Schienenstühle]]) für den Bau der [[Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahngesellschaft|Eisenbahn Berlin–Potsdam]] in der Gießerei gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit baute Borsig [[Dampfmaschine]]n für den eigenen Bedarf und Maschinen für andere Unternehmen, daneben Kunst- und Baugussteile, doch schon bald begann sich der Schwerpunkt auf den [[Lokomotive|Lokomotivbau]] zu verlagern. Die erste Lok absolvierte am 24. Juli 1841 ihre Jungfernfahrt und wurde am 24. August 1841 von der [[Berlin-Anhaltische Eisenbahn-Gesellschaft|Berlin-Anhaltischen Eisenbahn-Gesellschaft]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gieseler_Borsig&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem misslungenen Versuch 1816–1817 mit den beiden [[Dampfwagen der Königlichen Eisengießerei Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;werkbahn_KPE&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gieseler_Kufahl&amp;quot; /&amp;gt; und der Dampflokomotive von [[Ludwig Kufahl]] (1840 ausgeliefert)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBerlin_Kufahl&amp;quot; /&amp;gt; war dies erst die vierte in Deutschland gebaute und die zweite hier konstruierte Lokomotive. Am Bau beteiligt war auch [[Johann Friedrich Ludwig Wöhlert|Friedrich Wöhlert]] (1797–1877), Borsigs Werkmeister und Freund aus der Zeit bei Egells.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luise_JFLWöhlert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 wurden acht und 1843 zehn bestellte [[Dampflokomotive]]n nach [[Vereinigte Staaten|amerikanischen]] Vorbildern für die [[Preußen|preußischen Bahnen]] fertiggestellt, und 1844 stellte Borsig auf der [[Allgemeine Deutsche Gewerbe-Ausstellung|Berliner Industrieausstellung]] schon seine 24.&amp;amp;nbsp;Lokomotive, die [[Beuth (Lokomotive)|Beuth]] aus. Am 15. August 1843 zog zur Eröffnung der neuen Eisenbahnstrecke Berlin–Stettin ein Borsig-Fabrikat den preußischen König [[Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] und dessen Gefolge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Torben Müller |url=https://www.spiegel.de/kultur/august-borsig-der-koenig-der-lokomotiven-a-07971078-12ef-43d4-9899-fdf3a6f108c2 |titel=August Borsig: Der König der Lokomotiven |werk=[[Spiegel Online]] |sprache=de |abruf=2020-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borsigs Unternehmen vergrößerte sich schnell, da überall in Deutschland neue [[Eisenbahnstrecke|Schienenwege]] verlegt wurden. 1847 wurde mit dem Bau des Eisenwerks [[Berlin-Moabit|Moabit]] begonnen, welches 1849 in Betrieb ging. 1850 wurde die Maschinenbauanstalt und Eisengießerei in der Moabiter Kirchstraße hinzugekauft. Die drei Berliner Betriebe beschäftigten bereits 1800 Mann, was zur damaligen Zeit ein Großunternehmen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borsig hatte sich Ende der 1840er Jahre schon einen Namen gemacht, so dass auch die Wirtschaftskrise von 1848 bis 1852 dem Unternehmen nicht viel anhaben konnte. Schon 1854 wurde die 500.&amp;amp;nbsp;[[Dampflokomotive]] von seinem Unternehmen gebaut, anlässlich der Feier hierzu wurde Borsig zum Geheimen Kommerzienrat ernannt. Borsig zementierte seine Monopolstellung und baute 1854 67 der 68 neuen preußischen Lokomotiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Borsig als Mensch ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Mit der steigenden Auftragszahl vergrößerte sich&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; der Reichtum Borsigs und so wurde schnell aus dem Breslauer Glücksritter aus eher armen Verhältnissen ein reicher Unternehmer, der dem Prunk nicht abgeneigt, gleichzeitig aber [[Mäzen]] für viele Künstler war. August Borsig galt als strenger, aber gerechter Vorgesetzter, der einen unbändigen Tatendrang besaß. Für seine Arbeiter richtete er eine [[Krankenkasse]], eine [[Sterbekasse]] und eine [[Sparkasse]] ein. Es gab einen Unterrichtsraum, einen Speiseraum und ein Bad mit Schwimmbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon einige Jahre früher wurde seine [[Villa]] in [[Berlin-Moabit]] fertiggestellt, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Borsig (Moabit)|Villa Borsig]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit diesem Prachtbau erfüllte sich Borsig einen Traum. Allerdings konnte er seinen Reichtum nicht lange genießen. Auf dem Höhepunkt seiner Macht starb er am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1854 an einem [[Schlaganfall]] und wurde auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
  Maschinenbau-Anstalt Borsig, Berlin Chausseestraße, 1847, Karl Eduard Biermann.jpg|Die Borsigsche Maschinenbau-Anstalt 1847&lt;br /&gt;
  Beuth Verkehrsmuseum Nuernberg 12092010 closeup side view.JPG|Nahansicht der Beuth, der ersten eigenständig in Deutschland entwickelten Lokomotive&lt;br /&gt;
  Steam train at station.webm|Dampflokomotive hergestellt von Borsig Berlin 1930. Ljubljana Bahnhof Slowenien&lt;br /&gt;
  Berlin Villa Borsig Moabit Albert Schwartz.jpg|Villa Borsig in Berlin-Moabit, vor 1867&lt;br /&gt;
 DBPB 1954 125 August Borsig.jpg|[[Briefmarken-Jahrgang 1954 der Deutschen Bundespost Berlin|Briefmarke 1954]], zum 100. Todestag Borsigs&lt;br /&gt;
  Berlin Erbbegraebnis Borsig AS.jpg|Erbbegräbnis Borsig auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]], nach einem Entwurf von [[Heinrich Strack (Architekt)|Heinrich Strack]]&lt;br /&gt;
  August Borsig - Dorotheenstädtischer Friedhof - Berlin, Germany - DSC00328.JPG|Spätere Ausgestaltung mit einer Bronzegruppe am Fuß der Grabstele: zwei Knaben als Bildträger eines Medaillons für Borsigs Ehefrau Luise, gest. 1887 (Zustand um 2014)&lt;br /&gt;
  Borsig Friedhof I.jpg|Zustand um 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 25. März 1854 wurde August Borsig der [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimrat|Geheimer]] [[Kommerzienrat]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DHM-HdG}}&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Dorlis Blume, Dieter Vorsteher |url=https://www.dhm.de/lemo/rueckblick/die-gruendung-der-maschinenbauanstalt-august-borsig-1837.html |titel=Die Gründung der Maschinenbauanstalt August Borsig 1837 |werk=LeMO |datum=2017-07 |abruf=2017-07-19 |zitat=Am 25. März 1854 feierte die Firma das Fest der 500. Lokomotive, das mit der Rede des preußischen Handelsministers August von der Heydt (1801–1874) begann, der dem Kommerzienrat Borsig das Patent eines Geheimen Kommerzienraths verlieh.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Borsigstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Mitte]] wurde 1859 nach ihm benannt und liegt am ehemaligen Firmengelände des Stammwerks,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=01 |id=B772 |zlb98=288 |kaupert=Borsigstrasse-10115-Berlin |name=Borsigstraße (Mitte)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das um die Jahrhundertwende abgetragen und mit Mietskasernen überbaut wurde.&lt;br /&gt;
* Der Borsigdamm (seit 1956) in [[Berlin-Reinickendorf]] führt an einem ausgelagerten Werksgelände mit Werkshafen vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=20 |id=B771 |zlb98=288 |kaupert=Borsigdamm-13507-Berlin |name=Borsigdamm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine weitere Borsigstraße bezog sich ebenfalls etwa von 1900 bis 1921 auf Werksgelände in Tegel/Reinickendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=20 |id=B773 |zlb98=288 |name=Borsigstraße (Tegel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Borsigplatz]] in [[Dortmund]] wurde nach seinem Sohn [[August Julius Albert Borsig]] benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Frankfurt am Main]], Stadtteile [[Frankfurt-Seckbach|Seckbach]] und [[Frankfurt-Bergen-Enkheim|Enkheim]], ist die [[Borsigallee]] nach August Borsig benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Borsigwalde]], heute Teil von Reinickendorf&lt;br /&gt;
* [[Borsig (Unternehmen)]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Feuerland (Berlin)]], industrielle Keimzelle&lt;br /&gt;
* [[Siedlung Borsigwerk]], Biskupitz (Oberschlesien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|179|180|Borsig, August|Karl Karmarsch|ADB:Borsig, August}}&lt;br /&gt;
* Hermann Vogt: &amp;#039;&amp;#039;August Borsig. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Drewitz, Berlin 1880; {{URN|nbn:de:kobv:109-1-8352402}}.&lt;br /&gt;
* Rheinmetall-Borsig Aktiengesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Maschinenbau 1837–1937 im Spiegel des Werkes Borsig.&amp;#039;&amp;#039; Rheinmetall-Borsig, Berlin 1937 {{OCLC|1316726736}}.&lt;br /&gt;
* Fritz Pachtner: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotivkönig August Borsig Lebensroman eines deutschen Industriegründers&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Goldmanns Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 309). Goldmann, München 1953, {{OCLC|73613217}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|476|477|Borsig, Johann Friedrich August|Friedrich Schildberger|118661981}}&lt;br /&gt;
* Kurt Pierson: &amp;#039;&amp;#039;Borsig, ein Name geht um die Welt. Die Geschichte des Hauses Borsig und seiner Lokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. Rembrandt Verlag, Berlin 1973, ISBN 3-7925-0204-6.&lt;br /&gt;
* Dietrich Kutschik: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiven von Borsig: Eine Darstellung der Lokomotivgeschichte der Firma A. Borsig und der Nachfolgefirmen.&amp;#039;&amp;#039; Transpress (Verlag für Verkehrswesen), Berlin 1985, {{OCLC|499309514}}.&lt;br /&gt;
* Dietrich Kutschik, Hansjürgen Wenzel, Matthias Koch: &amp;#039;&amp;#039;Borsig. Lokomotiven für die Welt.&amp;#039;&amp;#039; EK&amp;amp;nbsp;Verlag, Freiburg 1986, ISBN 3-88255-111-9.&lt;br /&gt;
* [[Ulla Galm]]: &amp;#039;&amp;#039;August Borsig&amp;#039;&amp;#039;. Stapp, Berlin 1987, ISBN 3-87776-167-4.&lt;br /&gt;
* [[Werner Lorenz (Historiker)|Werner Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Architectur ist Construction“. Schinkel und Borsig als Baukonstrukteure.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1994, Heft 4, S. 313–328.&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Hans-Heinrich Müller |Titel=Wöhlert – ein Pionier des Maschinenbaus |ID=proc |Nr=3 |Jahr=1996 |Seite=}}&lt;br /&gt;
* [[Horst Bosetzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Der König vom Feuerland. August Borsigs Aufstieg in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Jaron Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-89773-668-9 (Biographischer Roman).&lt;br /&gt;
* Hans-Christoph Harmsen: &amp;#039;&amp;#039;Borsig. Eine Unternehmerfamilie dem Gemeinwohl verpflichtet.&amp;#039;&amp;#039; Edition Winterwork, Borsdorf 2017, ISBN 978-3-96014-284-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|August Borsig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118661981}}&lt;br /&gt;
* [http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet769.shtml &amp;#039;&amp;#039;August Borsig&amp;#039;&amp;#039;.] albert-gieseler.de; abgerufen am 31. Januar 2015&lt;br /&gt;
* [http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/berlin.htm &amp;#039;&amp;#039;Königliche Eisengießerei Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] werkbahn.de; abgerufen am 31. Januar 2015&lt;br /&gt;
* [http://hicks.wiwi.hu-berlin.de/history/start.php?type=person&amp;amp;id=102995 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Wirtschaftswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin / Georg Leopold Ludwig Kufahl&amp;#039;&amp;#039;.] Humboldt-Universität Berlin; abgerufen am 31. Januar 2015&lt;br /&gt;
* [http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet4079.shtml &amp;#039;&amp;#039;Dr. L. Kufahl&amp;#039;&amp;#039;.] albert-gieseler.de; abgerufen am 31. Januar 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;luise_JFLWöhlert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LuiseBMS |Autor=Hans-Heinrich Müller |Titel=Wöhlert – ein Pionier des Maschinenbaus |ID=proc |Nr=3 |Jahr=1996 |Seite=16–19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gieseler_Borsig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;August Borsig&amp;#039;&amp;#039;. albert-gieseler.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;werkbahn_KPE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Königliche Eisengießerei Berlin&amp;#039;&amp;#039;. werkbahn.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gieseler_Kufahl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dr. L. Kufahl&amp;#039;&amp;#039;. albert-gieseler.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBerlin_Kufahl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://hicks.wiwi.hu-berlin.de/history/start.php?type=person&amp;amp;id=102995&lt;br /&gt;
 |titel=Geschichte der Wirtschaftswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Georg Leopold Ludwig Kufahl&lt;br /&gt;
 |werk=hicks.wiwi.hu-berlin.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Humboldt-Universität&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-02-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118661981|LCCN=n87940214|VIAF=69723240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borsig, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Schienenfahrzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borsig (Familie)|August]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Borsig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borsig, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Borsig, Johann Friedrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Gründer der Borsig-Werke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1854&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Legov20</name></author>
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