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	<title>August Boeckh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Boeckh&amp;diff=225925&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Schulenburg: /* Erste Veröffentlichungen */ linkfix: Historische Metrologie</title>
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		<updated>2025-11-20T13:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erste Veröffentlichungen: &lt;/span&gt; linkfix: Historische Metrologie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Philologen. Zum Mediziner siehe [[August Boeckh (Mediziner)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Philipp August Böckh - Imagines philologorum.jpg|mini|August Boeckh]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AugustBöckhOBegas.jpg|mini|August Boeckh, Lithographie von C. Fischer nach [[Oscar Begas]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Boeckh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oft auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Böckh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * [[24. November]] [[1785]] in [[Karlsruhe]]; † [[3. August]] [[1867]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]] und [[Altertumsforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
August Boeckh war das jüngste von sechs Kindern. Sein Vater, Georg Matthäus Boeckh, war als Hofratssekretär und kaiserlicher Notar Beamter in [[Markgrafschaft Baden|markgräflich-badischen]] Diensten. Auch sein Bruder [[Christian Friedrich von Boeckh]] schlug die Beamtenlaufbahn ein und wurde badischer Finanzminister (1828) und Ministerpräsident (1844). Sein Onkel war der Theologe und Schriftsteller [[Christian Gottfried Boeckh]]. 1790, nur fünf Jahre nach Boeckhs Geburt, starb sein Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Boeckh ab 1791 in Karlsruhe das [[Bismarck-Gymnasium Karlsruhe|altsprachliche Gymnasium]], welches später seiner Meinung nach der einzige Zugang zur Universität und den altertumswissenschaftlichen Studien sein sollte, besucht hatte, studierte er ab 1803 in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]] an einer der zur damaligen Zeit führenden Universitäten zunächst evangelische Theologie. Doch unter dem Eindruck des Altphilologen [[Friedrich August Wolf]] brach er das Theologiestudium ab und begann Philologie zu studieren. Hierin [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er am 15. März 1807 mit der Abhandlung über antike Musik &amp;#039;&amp;#039;De harmonice veterum&amp;#039;&amp;#039;. In Halle hörte er auch beim Philosophen [[Friedrich Schleiermacher]], dessen Lehre zu [[Platon]] ihn beeindruckte. 1806/07 war er als Lehrer am [[Gymnasium zum Grauen Kloster]] in Berlin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1807 wurde er an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Specimen editionis Timaei Platonis dialogi&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitiert]] und umgehend zum außerordentlichen Professor der Philologie ernannt. Nachdem er 1809 einen Ruf an die [[Albertus-Universität Königsberg]] abgelehnt hatte, erfolgte 1809 die Beförderung zum ordentlichen Professor. Im gleichen Jahr heiratete er Dorothea Wagemann (1790–1829). Nach ihrem Tod ehelichte er 1830 Anna Louisa Taube (1790–1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehre ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1810 erhielt Boeckh einen Ruf nach Berlin als &amp;#039;&amp;#039;[[Hochschullehrer|Professor]] für Beredsamkeit und klassische Literatur&amp;#039;&amp;#039;, den er zu Ostern 1811 antrat. Neben ihm gehörten unter anderem auch [[Christoph Wilhelm Hufeland]], [[Carl Ritter]], [[Friedrich Carl von Savigny]] und [[Albrecht Daniel Thaer]] zu den ersten Professoren der 1810 gegründeten [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]]. August Boeckh hielt hier mehr als 120 Semester lang Vorlesungen ohne Unterbrechung, wurde insgesamt sechs Mal Dekan und übte fünf Mal das Amt des Rektors aus (1825/26, 1830/31, 1837/38, 1846/47 und 1859/60). 1812 gründete er das philologische Seminar, das er bis 1867 leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursprünge der Berliner Forschungsuniversität. August Boeckhs philologisches Seminar in Konzeption und Praxis (1812–1826).&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-8305-3950-6, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde er ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften]], welche seiner Meinung nach auch Großprojekte betreuen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1815 initiierte er das &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Inscriptionum Graecarum]]&amp;#039;&amp;#039; (CIG), mit dem die wissenschaftlich betriebene [[Epigraphik]] begann. Hierin sichtete er in kürzester Zeit die bis dahin vorhandenen griechischen Inschriften und ordnete sie nach Landschaften. Nachdem 1825 das erste Heft des CIG erschien (bis 1859 wurden vier Bände herausgegeben), äußerte der Leipziger Philologe [[Gottfried Hermann (Philologe)|Gottfried Hermann]] ungewöhnlich scharf Kritik daran.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Ueber Herrn Professor Böckhs Behandlung der griechischen Inschriften&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1826 ({{archive.org|ueberherrnprofe00hermgoog|Blatt=n5}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings arbeitete Boeckh bei seiner Sammlung der griechischen Inschriften nur mit Abschriften und hielt es nicht für notwendig, die Inschriften selbst zu betrachten oder von ihnen genaue Abbildungen zu erstellen. Aus dem Disput mit Hermann, dem sich die wissenschaftlichen Schüler beider Kontrahenten anschlossen, erwuchs eine längere, auch mit persönlichen Angriffen geführte Auseinandersetzung über das Selbstverständnis und die Definition der [[Klassische Philologie|(Klassischen) Philologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|13|523|527|Böckh-Hermann-Auseinandersetzung|Claudia Ungefehr-Kortus|mit weiterführenden Literaturangaben zur Geschichte und Nachwirkung der Auseinandersetzung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Leitungsfunktion erhielt Böckh im Jahr 1860 die Zuwendung von 2000 [[Taler]]n eines reichen Kaufmanns mit der Bitte, dies als Grundlage einer [[Stiftung]] zu betrachten, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;Böckh-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; tragen sollte, und aus deren Zinsen jährlich ein Stipendium an zwei jüdische Studentinnen vergeben werden solle; der Name des Gebers solle nicht bekannt werden. Böckh gelang es aber, den Spender [[Leonor Reichenheim]] zu kontaktieren und zu überreden, dass die Stiftung den gemeinsamen Namen &amp;#039;&amp;#039;Bökh-Reichenheim-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; trug.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/4884307  &amp;#039;&amp;#039;Gemischte Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt; Berlin], &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine illustrirte Judenzeitung&amp;#039;&amp;#039; 1 (1860).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
Neben dem Interesse für die Theologie und Philologie beschäftigte sich Boeckh auch mit „den exakten Wissenschaftsbereichen“. So befasste sich denn auch Boeckhs nächstes Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Staatshaushaltung der Athener&amp;#039;&amp;#039; mit der „Erforschung der Preise, Löhne, Zinsen, der Einkünfte und Ausgaben wie der Finanzverwaltung Athens“. Dieses Opus schrieb er zum einen auf Anregung von [[Barthold Georg Niebuhr]], der das Kapitel über die griechische Staatswirtschaft im letzten Band von [[Arnold Heeren]]s &amp;#039;&amp;#039;Ideen über Politik, den Verkehr und den Handel der vornehmsten Völker der alten Welt&amp;#039;&amp;#039; kritisiert hatte, und zum anderen, da er ursprünglich ein Gesamtbild des griechischen Altertums unter dem Titel „Hellen“ darstellen wollte, aber aufgrund mangelnder Vorarbeiten im Finanzwesen Athens hängen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 erschien dann das Buch &amp;#039;&amp;#039;Metrologische Untersuchungen über Gewichte, Münzfüsse und Masse des Alterthums in ihrem Zusammenhange&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Darin stellte er als erster einen Überblick „über die Maße im einzelnen sowie ihre Entstehung und Verknüpfung als Ergebnis verschiedener ökonomischer und politischer Entwicklungen im Mittelmeerraum“ dar, wobei auch hier seine Arbeit auf Inschriften basierte. Damit gilt er für Reinhard Schumacher als Begründer der [[Historische Metrologie|historischen Metrologie]]. Wichtig ist seine Entdeckung des Unterschieds zwischen vorgefundenen und beabsichtigten Verhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Funktionen ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1835 und 1861 war er Sekretär der Philosophisch-historischen Klasse der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie]]. Diese Klasse vereinte vor allem Philosophen und Historiker aller Richtungen, aber auch Philologen, Kultur- und Sprachwissenschaftler, Theologen, Juristen und Nationalökonomen, Psychologen und Soziologen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lehrer F. A. Wolf hatte seit 1785 Vorlesungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia philologica&amp;#039;&amp;#039; in Halle gehalten und veröffentlichte auf dieser Grundlage die &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der Alterthumswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Eine ähnliche sich über 26 Vorlesungen hinziehende Einführungsreihe gab auch Boeckh mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Philologische Encyclopädie&amp;#039;&amp;#039;. Er knüpfte damit an Wolf an, versuchte aber gleichzeitig seine Veränderungen an dessen Modell hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boeckh war der erste, welcher der höheren Auffassung der Philologie Geltung verschaffte, wonach dieselbe in der umfassenden Kenntnis und Reproduktion des Altertums in seiner Gesamtheit bestehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:August Boeckh grave (aka).jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von August Boeck auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Boeckh starb am 3. August 1867 im Alter von 81&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin an den Folgen eines Schlaganfalls. Er wurde auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] beigesetzt. Den Grabstein in Form eines [[Obelisk]]en mit Portraitmedaillon schuf [[Reinhold Begas]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Ruhestätte von August Boeckh (Grablage: COZ-1-1) ist als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Da Boeckh [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürger von Berlin]] war, ist die Widmung – im Unterschied zur großen Mehrzahl der Berliner Ehrengräber – zeitlich nicht befristet.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Regierende Bürgermeisterin – Senatskanzlei: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/rbmskzl/regierende-buergermeisterin/auszeichnungen-und-ehrungen/ehrengrabstaetten/artikel.6757.php Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;9. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;November 2022. &amp;#039;&amp;#039;[https://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-3105.pdf Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 205&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;17/3105 vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;2. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Boeckhs bedeutendsten Schülern zählen [[Johann Gustav Droysen]], [[Moritz Hermann Eduard Meier]] und [[Karl Otfried Müller]], aber auch der spätere [[Liste von Afrikaforschern|Afrikaforscher]] und Geograph [[Heinrich Barth]], der 1843 bei Boeckh mit einer Arbeit zur Handelsgeschichte von [[Korinth (antike Stadt)|Korinth]] promoviert wurde und sich drei Jahre später mit einer Arbeit über den antiken Mittelmeerraum als kulturelle Einheit [[Habilitation|habilitierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Dorotheenstr 65 (Mitte) August Boeckh.jpg|mini|hochkant|[[Gedenktafel]] am Haus Dorotheenstraße 65 in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
1828 erhielt er den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] 3. Klasse, 1840 die 2. Klasse und 1857 die 1. Klasse. Am 31. Mai 1842 wurde Boeckh der Orden [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaften und Künste]] verliehen, 1862 wurde er Vizekanzler des Ordens, am 13. März 1867 wurde er zum Kanzler des Ordens ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/august-boeckh?m=4&amp;amp;u=1&amp;amp;p=2 August Boeckh beim Orden Pour le Mérite].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1853 erhielt er den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Körner: &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst und seine Mitglieder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 47, 1984, S. 299–398, hier S. 366 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/kapitel/zblg47_kap28 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boeckh war Mitglied zahlreicher gelehrter Gesellschaften und Akademien, so etwa&lt;br /&gt;
* 14. Mai 1814 ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-august-boeckh-255| titel=Mitglieder: August Böckh| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1820 auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badw.de/de/akademie/mitglieder/historisch/mitglied/index.html?per-id=257 Prof. Dr. August Böckh], Mitglieder der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1830 auswärtiges Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/august-boeckh/| titel=Mitglieder: August Boeckh| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1830 korrespondierendes Mitglied der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1831 auswärtiges Mitglied der [[Académie des inscriptions et belles-lettres]]&lt;br /&gt;
* 1844 korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Kaiserlich Russischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49408.ln-ru |sprache=ru |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 |titelerg=Philipp August Boeckh |zugriff=2015-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1853 Foreign honorary member der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1855 auswärtiges Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1857, anlässlich seines 50. Dienstjubiläums, wurde er [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürger von Berlin]]. Die Böckhstraßen in [[Berlin-Kreuzberg]] und in [[Karlsruhe]] sind nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=06|id=B682|zlb98=273|kaupert=Boeckhstrasse-10967-Berlin|name=Böckhstraße}} im Professorenviertel&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde das nach ihm benannte August-Boeckh-Antikezentrum als interdisziplinäres Zentrum der Humboldt-Universität für Altertumswissenschaften gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Hauptwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Staatshaushaltung der Athener&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Realschulbuchhandlung, Berlin 1817 (englische Übersetzung von [[George Cornewall Lewis]], London 1828; 2. Auflage 1842; französische Übersetzung von A. Laligant, Paris 1828); 2. Auflage Reimer, Berlin 1851–1852; 3. Auflage 1886 (hrsg. von [[Max Fraenkel]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Inscriptionum Graecarum]]&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Berlin 1828–1843 (Bd. 3 u. 4 von [[Johannes Franz]], [[Ernst Curtius]] und [[Adolf Kirchhoff]]; Indexband von [[Hermann Röhl]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metrologische Untersuchungen über Gewichte, Münzfuße und Maße des Altertums&amp;#039;&amp;#039;. Veit, Berlin 1838 (abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Staatshaushaltung der Athener&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage 1851–1852).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkunden über das Seewesen des attischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1840 (abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Staatshaushaltung der Athener&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage 1851–1852).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen/Editionen ===&lt;br /&gt;
* mit [[Georg Ludolf Dissen]]: &amp;#039;&amp;#039;Pindari opera quae supersunt&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände in 4 Teilen, Weigel, Leipzig 1811–1821.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Sophokles Antigone, griechisch und deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Veit, Berlin 1843 (2. Auflage Leipzig 1884).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleinere Schriften ===&lt;br /&gt;
Auch die Memoiren der Berliner Akademie, die Dissertationen der Philologischen Gesellschaft und andere Zeitschriften enthalten zahlreiche Aufsätze von Boeckh. Daneben hat er als Professor der Beredsamkeit an der Universität, sowie als erster Sekretar der Berliner Akademie, eine Reihe ausgezeichneter Reden in lateinischer und deutscher Sprache gehalten. Diese &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Schriften&amp;#039;&amp;#039; wurden von [[Ferdinand Ascherson]], [[Ernst Bratuscheck]] und [[Paul Eichholtz (Altphilologe)|Paul Eichholtz]] gesammelt herausgegeben (Leipzig 1858–1874, 7 Bände). Boeckh hatte auch wesentlichen Anteil an der neuen Ausgabe der Werke [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]]. Aus den Originalheften seiner 1809 bis 1865 gehaltenen Vorlesungen veröffentlichte Bratuscheck 1877 die &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie und Methodologie der philologischen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Platonis qui vulgo fertur Minoem eiusdemque libros priores de legibus commentatio&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1806 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10237473_00005.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graecae tragoediae principum, Aeschyli, Sophoclis, Euripidis, num ea quae supersunt et genuina omnia sint&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1808.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Versmaße des Pindar&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1809.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De metris Pindari, libri III. quibus praecepta artis metricae &amp;amp; musices graecorum docentur; cum notis criticis in Pindari carmina&amp;#039;&amp;#039;. Weigel, Leipzig 1814 ([https://phaidra.univie.ac.at/o:7025 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philolaos des Pythagoreers Philolaos Lehren nebst den Bruchstücken seines Werkes&amp;#039;&amp;#039;. Vossische Buchhandlung, Berlin 1819 ([https://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?lang=ger&amp;amp;id=28137 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manetho und die Hundssternperiode. Ein Beitrag zur Geschichte der Pharaonen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1845 (zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1844)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 2, 1844, S. 385–556).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über das kosmische System des Platon&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Mondcyklen der Hellenen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epigraphisch-chronologische Studien. Zweiter Beitrag zur Geschichte der Mondcyclen der Hellenen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1856 (= Separatdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für classische Philologie&amp;#039;&amp;#039; Supplementband 2, 1856–1857, S. 1–176).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die vierjährigen Sonnenkreise der Alten, vorzüglich den Eudoxischen. Ein Beitrag zur Geschichte der Zeitrechnung und des Kalenderwesens der Aegypter, Griechen und Römer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie und Methodologie der philologischen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1877 ({{archive.org|encyklopdieund00bcuoft}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie der Philologie. Historisch-kritische Ausgabe in 3 Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Meiner, Hamburg 2023, ISBN 978-3-7873-4315-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antiquarische Briefe von A. Böckh, I. W. Loebell, Th. Panofka, F. von Raumer und H. Ritter&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Friedrich von Raumer]]. Brockhaus, Leipzig 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel zwischen August Böckh und Karl Otfried Müller&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1883 ({{archive.org|briefwechselzwi00mlgoog}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Friedrich Schleiermachers mit August Boeckh und Immanuel Bekker 1806–1820&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Heinrich Otto Meisner|Heinrich Meisner]]. Litteraturarchiv-Gesellschaft, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldt / August Böckh. Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Romy Werther. Akademie-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-05-005053-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur &amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Heinrich Klausen]]: &amp;#039;&amp;#039;A. Böckh’s Biographie&amp;#039;&amp;#039;. In: S. F. W. Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Jacobs, August Böckh, Karl Zell, Angelo Poliziano&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder berühmter Humanisten&amp;#039;&amp;#039; 1). Böhme, Leipzig 1837, S. 29–62 ({{archive.org|bub_gb_G9zimDEZd5oC|Blatt=n41}}).&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Leutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;August Boeckhs Doctorjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philologus]]&amp;#039;&amp;#039; 11, 1856, S. 791–802 ([http://books.google.de/books?id=1DIGAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=editions:0Y9BC5O3jV3a_GZghTU&amp;amp;lr=#PPA791,M1 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Ascherson]]: &amp;#039;&amp;#039;August Boeckhs fünfzigjähriges Doctorjubiläum am 15. März 1857&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für classische Philologie&amp;#039;&amp;#039; 3, 1857, S. 225–263 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10061811_00003.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|770|783|Boeckh, August|[[Karl Bernhard Stark]]|ADB:Boeckh, August}}&lt;br /&gt;
* Max Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;August Böckh. Lebensbeschreibung und Auswahl aus seinem wissenschaftlichen Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1901 ({{archive.org|augustbckhleben00hoffgoog}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|366|367|Boeckh, August|Walther Vetter|118808850}}&lt;br /&gt;
* Bernd Schneider: &amp;#039;&amp;#039;August Böckh, Altertumsforscher, Universitätslehrer und Wissenschaftsorganisator in Berlin des 19. Jahrhunderts. Ausstellung zum 200. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Ausstellungskatalog&amp;#039;&amp;#039; 26). Reichert, Wiesbaden 1985, ISBN 3-88226-265-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August Boeckh (1785–1867). Forscher, Hochschullehrer, Zeitzeuge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin, Gesellschaftswissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039; 36, Heft 1). Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Schneider (Althistoriker)|Helmuth Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;August Boeckh&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Erbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Lebensbilder. Geisteswissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;. Colloquium-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-7678-0728-9, S. 37–54.&lt;br /&gt;
* [[Axel Horstmann (Altphilologe)|Axel Horstmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Theoria und moderne Wissenschaft. August Boeckhs Konzeption der Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 1992, ISBN 3-631-44518-0 (überarbeitete Habilitationsschrift, Universität Hamburg 1986).&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Nippel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über das Studium der Alten Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1993, ISBN 3-423-04583-3, S. 104–107, 148–160.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vogt (Altphilologe)|Ernst Vogt]], Axel Horstmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk August Böckhs als Herausforderung für unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Vorträge mit einem Vorwort von [[Ursula Schaefer]] (= &amp;#039;&amp;#039;Humboldt-Universität zu Berlin, Öffentliche Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039; 93). Berlin 1998 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:11-1007210 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110417191144/http://www.bautz.de/bbkl/b/boeckh_a.shtml |autor=Klara Vanek|artikel=Boeckh, August (Böckh)|band=19|spalten=180-189}}&lt;br /&gt;
* Thomas Poiss: &amp;#039;&amp;#039;Die unendliche Aufgabe. August Boeckh als Begründer des Philologischen Seminars&amp;#039;&amp;#039;. In: Annette M. Baertschi, Colin Guthrie King (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die modernen Väter der Antike. Die Entwicklung der Altertumswissenschaften an Akademie und Universität im Berlin des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Transformationen der Antike&amp;#039;&amp;#039; 3). De Gruyter, Berlin / New York 2009, ISBN 978-3-11-019077-9, S. 45–72.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|119|122|Boeckh, August|Matthias Hanses}}&lt;br /&gt;
* Christiane Hackel, Sabine Seifert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Boeckh. Philologie, Hermeneutik und Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-8305-3141-8 ([https://d-nb.info/1032513411/04 Inhaltsverzeichnis]).&lt;br /&gt;
* Sabine Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursprünge der Berliner Forschungsuniversität. August Boeckhs philologisches Seminar in Konzeption und Praxis (1812–1826).&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-8305-3950-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|August Boeckh}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|August Böckh}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118808850}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118808850}}&lt;br /&gt;
* {{correspSearch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.antikezentrum.hu-berlin.de/de/antikezentrum/altertumswissenschaften/altertumswissenschaftler/boeckh August Boeckh] beim August-Boeckh-Antikezentrum der Humboldt-Universität&lt;br /&gt;
* [https://www.hu-berlin.de/ueberblick/geschichte/rektoren/boeckh Rektoren der Humboldt-Universität: August Boeckh]&lt;br /&gt;
* [http://tei.ibi.hu-berlin.de/boeckh/ August Boeckh Nachlassprojekt] an der Humboldt-Universität&lt;br /&gt;
* [https://www.suub.uni-bremen.de/kataloge-sammlungen/altbestand/nachlaesse/ Nachlassstücke zu August Boeckh in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118808850|LCCN=n86146783|VIAF=37048283|NDL=001188122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boeckh, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boeckh (Familie)|August]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1785]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boeckh, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Boeckh, Philipp August (vollständiger Name); Boeckhius, Augustus (latinisiert)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Philologe und Altertumsforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1785&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Schulenburg</name></author>
	</entry>
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