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	<title>August Babberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:23:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Babberger&amp;diff=274327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: Ein Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-10-07T04:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Babberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1885]] in [[Hausen im Wiesental]]; † [[3. September]] [[1936]] in [[Altdorf UR]], [[Schweiz]]) war ein deutscher Maler. Er zählt zu den Protagonisten des [[Expressionismus]] und zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten der [[Klassische Moderne|Klassischen Moderne]] im deutschen Südwesten. Dennoch gehört er zu den fast vergessenen Künstlern des frühen [[20. Jahrhundert]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:August Babberger - Blick über das Gental - B001 - Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Blick über das Gental&amp;#039;&amp;#039;; Öl auf Pappe (1918)]]&lt;br /&gt;
August Babberger wurde als Sohn eines Zimmermanns 1885 in Hausen im [[Wiesental]] geboren. Seine wichtigste Schulzeit erlebte er in [[Basel]], wohin seine Eltern 1895 zogen. In der Realschule fiel seine Begabung zum Malen früh auf. Später begab er sich zu einem Malermeister in die Lehre. Auf einer anschließenden Wanderschaft kam der junge Malergeselle weit herum. In [[München]] versuchte er, auf die Kunstakademie zu kommen, scheiterte aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 war Babberger in [[Karlsruhe]] mit Malerarbeiten tätig. Entscheidend war dort sein Zusammentreffen mit [[Hans Thoma]], dem er seine Federzeichnungen zeigte. Thoma riet dem 23-Jährigen, in Karlsruhe zu bleiben und an der dortigen [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Akademie]] zu studieren. Babberger besuchte die Radierklasse und erhielt im folgenden Jahr durch Thomas Vermittlung ein Stipendium für die Internationale Kunstschule in [[Florenz]]. Dort verbrachte Babberger zwei Winter, malte und zeichnete vor allem Akte. In diesen Jahren wurde für ihn besonders wichtig, dass er neben der künstlerischen Lehre auch die persönliche, lebenslange Freundschaft des Graubündner Malers [[Augusto Giacometti]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Interesse für die moderne Wandbildkunst ließ ihn die Suche nach dem Ursprünglichen in der Natur ab 1915 in den [[Schweizer Alpen]] die reine Landschaftsmalerei entdecken. In zeitlicher und räumlicher Nähe zu [[Ernst Ludwig Kirchner]] verbrachte Babberger ab 1918 regelmäßige Sommeraufenthalte in einer [[Alm (Bergweide)|Alphütte]] auf dem [[Klausenpass]] im [[Kanton Uri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heirat mit der [[Glasmalerei|Hinterglasmalerin]] und Dichterin [[Anna Maria Tobler]] aus [[Luzern]] übersiedelte Babberger nach [[Frankfurt am Main]]. 1919 war er Gründungsmitglied der [[Darmstädter Sezession]]. 1920 wurde er an die unter dem Namen Landeskunstschule neu gegründete [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Akademie in Karlsruhe]] als Professor für dekorative Malerei berufen. 1923 bis 1930 war er Direktor dieser Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kunst schon in dieser Zeit bei manchen Konservativen ein Stein des Anstosses, wurde er bald nach der [[Machtergreifung]] mit Erlass vom 25. Juli 1933 als „[[Entartete Kunst|entarteter Künstler]]“ diffamiert und seines Lehramtes enthoben. Eine unrühmliche Rolle spielte hierbei sein Kollege und Landsmann aus dem Wiesental, der Maler [[Hans Adolf Bühler]], dieser Bühler war in jener Zeit Direktor der Akademie. Babberger siedelte in die Heimat seiner Frau, die Schweiz, über. Schon Jahre zuvor hatte Babberger immer wieder seine Sommer auf dem Klausenpass im Kanton Uri verbracht. Hier lernte er auch die Künstlerin [[Erna Schillig]] kennen, die er zu seiner Musterschülerin machte und die später seine Geliebte wurde. Mit Erna Schillig schuf Babberger gemeinsam bedeutende Kunstwerke. Zusammen malten sie 1932 die [[Höfli-Kapelle]] in Altdorf aus und schaffen das Künstlerbuch &amp;#039;&amp;#039;Vom Urnersee über den Klausenpass&amp;#039;&amp;#039; mit Holzschnitten von Schillig und Texten von Babberger. Außerdem schrieben Schillig und Babberger das Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies der Höhensucher. Sommernotizen von der Klausenpasshöhe&amp;#039;&amp;#039;. Mit noch nicht 51 Jahren verstarb er 1936 in [[Altdorf UR|Altdorf]], Kanton Uri an den Folgen einer Halsoperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung nach dem Tod ==&lt;br /&gt;
Babbergers künstlerischer Nachlass wurde nach Altdorf überführt und so vor dem drohenden Zugriff der [[Nationalsozialisten]] gerettet. Doch in Deutschland verfolgten die Machthaber den Maler noch nach seinem Tod. 1937 wurden in der NS-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus öffentlichen Sammlungen nachweislich neun seiner Bilder beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StiftskircheNeustadt.jpg|mini|Chormosaik im evangelischen Teil der [[Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße)|Stiftskirche]] in [[Neustadt an der Weinstraße]], ausgeführt von [[Puhl &amp;amp; Wagner]] nach dem Entwurf August Babbergers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst August Babbergers geht in der Entwicklung von einer großformigen Auffassung der Dinge aus, zunächst in der Art Florentiner [[Frührenaissance]]. Die frühen, zu seiner Karlsruher Studienzeit entstandenen [[Radierung]]en und Figurengemälde stehen in der Tradition von [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] und [[Jugendstil]], verraten den Einfluss von [[Ferdinand Hodler]], [[Arnold Böcklin]] und [[Hans Thoma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr und mehr gelangte Babberger zu einer eigenständigen Interpretation der Landschaft und des Menschen. Vielleicht war es [[Augusto Giacometti]], der dem Künstler die schweizerische Alpenwelt nahebrachte. Jedenfalls fand Babberger während seiner Sommeraufenthalte in den unberührten [[Alpen]] zu seinem eigentlichen Hauptmotiv und verwirklichte seine Idealvorstellung einer Einheit von menschlicher Existenz, Kunst und Natur. Im Dialog mit der Landschaft stieß er in den ausdrucksstarken Hauptwerken der 1920er und 1930er Jahre zum [[Expressionismus|expressionistischen Stil]] vor, der durch radikale Formvereinfachung und vehemente Farbsteigerungen gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Monumental-Bewegte in Babbergers Kunst ist zwar weniger eine Sache des Formates, doch drängte es ihn natürlicherweise auch zur Wandgestaltung. Viele Entwürfe für [[Wandmalerei]], [[Mosaik]]e und [[Glasmalerei|Glasfenster]] bezeugen dies. Beispiele hierfür sind jeweils die Entwürfe für die evangelische &amp;#039;&amp;#039;Christuskirche&amp;#039;&amp;#039; in [[Oberursel]] mit Glasfenstern aus den Jahren 1913 bis 1914 und für ein Chormosaik sowie Glasfenster im evangelischen Teil der [[Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße)|Stiftskirche in Neustadt an der Weinstraße]], ausgeführt im Jahre 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl nur eine markante Wandmalerei ist erhalten geblieben: Die Ausmalung der [[Reformierte Kirchen|reformierten Kirche]] in [[Wolhusen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/wolhusen-reformierte-kirche/ |titel=Wolhusen – Reformierte Kirche – Beitrag mit Bildern der Kirche |sprache= |abruf=2023-07-19 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Kanton Luzern]]. Die [[Holzschnitt]]e, die Babberger ab 1918 schuf, stellen herausragende Beispiele expressionistischer Druckgraphik dar und bannen Mensch, Natur und Kosmos in strenge, flächenkompakte Bildzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ aus deutschen öffentlichen Sammlungen nachweislich beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; [[Städelsches Kunstinstitut]] Frankfurt/Main)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Birkenstock&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Städelsches Kunstinstitut Frankfurt/Main)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommen und Gehen&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt; [[Museum Folkwang]] Essen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis der Maler Brasch, Gudden und Babberger&amp;#039;&amp;#039; (Tempera auf Leinwand, 121 × 91 cm, 1919; WV Gabelmann G 128; Städelsches Kunstinstitut Frankfurt/Main. 1941 in [[Halle (Saale)|Halle/Saale]] in der Wanderausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst“]] vorgeführt. Verbleib ungeklärt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 81 × 100 cm; Städelsches Kunstinstitut Frankfurt/Main 1938 in Hamburg in der Wanderausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt. Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpenlandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 76 × 101 cm, 1920; Staatliche [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Kunsthalle Karlsruhe]]; zerstört)&lt;br /&gt;
* Bildnis Familien Babberger (Öl auf Leinwand, 82 × 65 cm, 1920; WV Gabelmann G 141; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe; zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=6&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilatus/Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 85 × 68 cm, 1915; WV Gabelmann G 65; Städtische Kunsthalle Mannheim; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpenlandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Tempera auf Papier; 42 × 51 cm, 1916; 1937 vom Auktionshaus [[Hugo Helbing|Hugo Helbig]] mit der Sammlung des deutsch-jüdischen Sammlers [[Ernst Flersheim]] (1862–1944) versteigert. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lostart.de/de/verlust/objekt/alpenlandschaft/309700 |titel=Alpenlandschaft {{!}} Lost Art-Datenbank |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtgeschichte-ffm.de/de/veranstaltungen/kalender/411/provenienzforschung-zur-gemaeldesammlung-von-ernst-und-gertrud-flersheim |titel=Provenienzforschung zur Gemäldesammlung von Ernst und Gertrud Flersheim |sprache=de |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paar&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell. 1944 von den Nazis aus der Sammlung der deutsch-jüdischen Sammler Martin und Florence Flersheim in Amsterdam beschlagnahmt; Verbleib ungeklärt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lostart.de/de/verlust/objekt/paar/429241 |titel=Paar {{!}} Lost Art-Datenbank |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss auf andere Künstler ==&lt;br /&gt;
Angeregt durch seine moderne Landschaftsauffassung bildete sich um Babberger ab 1925 die lose Künstlergruppe [[Urner Kreis]], zu der neben seinen Schülern [[Heinrich Danioth]] und [[Erna Schillig]] weitere Schweizer Künstler, Literaten und Musiker gehörten. Als treibende Kraft dieser Gruppe sind Person und Schaffen Babbergers aufs Engste mit der [[Innerschweiz]]er Kunstentwicklung am Aufbruch zur [[Moderne]] verbunden. Auf Danioth hatte Babberger entscheidenden Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1966 wurde in Karlsruhe die Babbergerstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.karlsruhe.de/b3/bauen/tiefbau/strassenverkehr/strassennamenbuch/HF_sections/content/ZZjXku8p3Oarjr/ZZjXkuIhmvbkKc/strassennamen.pdf|titel=Straßennamen in Karlsruhe|autor=Liegenschaftsamt Karlsruhe|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=2016-04-18|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190212130904/https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/tiefbau/strassenverkehr/strassennamenbuch/HF_sections/content/ZZjXku8p3Oarjr/ZZjXkuIhmvbkKc/strassennamen.pdf|archiv-datum=2019-02-12|offline=ja|archiv-bot=2019-08-25 07:13:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|85||Babberger, August|}}&lt;br /&gt;
* [[Leo Mülfarth]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon Karlsruher Maler.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1987, ISBN 3-7617-0250-7, S. 19–20.&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Luzern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Babberger zum 100. Geburtsjahr und 50. Todesjahr.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Luzern, 1986.&lt;br /&gt;
* Markus Moehring, Andreas Gabelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Babberger – Der badische Expressionist.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Lörracher Hefte – Rote Schriftenreihe des Museums am Burghof,&amp;#039;&amp;#039; Heft 12. Lörrach 2010.&lt;br /&gt;
* Elmar Voigt: &amp;#039;&amp;#039;125. Geburtstag von August Babberger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 90 (2010), Heft 4, S. 824–836 ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/16425/file/BLB_Vogt_August_Babberger.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Elmar Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Ein unverhofftes Wiedersehen mit August Babberger in der Kunststiftung Hohenkarpfen.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Band 2018, S. 143–153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|August Babberger}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.dreilaendermuseum.eu/131 | titel=Ausstellung August Babberger – Der badische Expressionist | hrsg=Dreiländermuseum Lörrach | zugriff=2014-08-01}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118745921}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023589|Babberger, August|Autor=Andreas Gabelmann |Jahr=2020 }}&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberursel.evangelisch-hochtaunus.de/index.php?&amp;amp;mdl=203 Informationen zur Geschichte der Christuskirche Oberursel; S.&amp;amp;nbsp;13–21]; verfasst und zusammengestellt von Klaus Fink (PDF, 1,01 MB)&lt;br /&gt;
* [http://loerrach.iserver-online2.de/dzeig.FAU?sid=620A651C48&amp;amp;dm=1&amp;amp;thes=3&amp;amp;ipos=%230000318A%23 Objekte von August Babberger in der Sammlungsdatenbank Dreiländermuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118745921|LCCN=nr/2003/21033|VIAF=96545100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Babberger, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Babberger, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler des Expressionismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hausen im Wiesental]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altdorf UR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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