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	<title>August Aschinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Aschinger&amp;diff=1941725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;B&amp;A-H: Wikilinks &amp; Formalkram</title>
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		<updated>2026-01-22T00:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilinks &amp;amp; Formalkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Aschinger.jpg|mini|hochkant|August Aschinger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrabstätte Aschinger.jpg|mini|Familiengrab auf dem Luisenfriedhof III in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Ludwig Aschinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1862]] in [[Oberderdingen|Derdingen]], [[Königreich Württemberg|Württemberg]]; † [[28. Januar]] [[1911]] in [[Berlin-Charlottenburg|(Berlin-)Charlottenburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;StA Charlottenburg I, Sterbeurkunde Nr. 76/1911&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Gastronom]], der mit seinem Bruder [[Carl Aschinger]] um 1900 in Berlin den lange Zeit größten Gastronomiebetrieb Europas unter der [[Firma]] [[Aschinger]]s aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
August Aschinger wurde als zehntes von elf Kindern des [[Küfer]]s Andreas Aschinger (* 11. Juli 1807 in [[Diefenbach (Sternenfels)|Diefenbach]]; † 24. November 1867 in Derdingen, heute Oberderdingen) und dessen zweiter Ehefrau Dorothea Aschinger geb. Götz (* 20. Juni 1819 in Oberderdingen; † 13. Juni 1874 ebenda) geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschinger heiratete im April 1888 in Berlin Helene Neumann (1869–1915).&amp;lt;ref&amp;gt;StA Berlin IX, Sterbeurkunde Nr. 1488/1915&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Ehe gingen die Kinder Clara (1891–1892)&amp;lt;ref&amp;gt;StA Charlottenburg, Sterbeurkunde Nr. 116/1892&amp;lt;/ref&amp;gt;, Elisabeth (1893&amp;lt;ref&amp;gt;StA Berlin VI, Geburtsurkunde Nr. 657/1893&amp;lt;/ref&amp;gt;-1949; von 1912 bis 1930 verheiratet mit Alexander Kermektschiew&amp;lt;ref&amp;gt;StA Charlottenburg I, Heiratsurkunde Nr. 43/1912&amp;lt;/ref&amp;gt;) und [[Fritz Aschinger|Fritz]] (1894–1949, [[Suizid]]&amp;lt;ref&amp;gt;StA Charlottenburg von Berlin, Sterbeurkunde Nr. 2669/1949&amp;lt;/ref&amp;gt;) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod des Vaters lebte die Witwe mit acht Kindern in bescheidenen Verhältnissen, die [[Waise]]n mussten sich möglichst schnell selbst ernähren. Der ältere Bruder Friedrich (* 8. Juli 1845 in Oberderdingen; † 27. Juni 1893 in Berlin), der nach einer Stelle in [[Schlesien]] schließlich in Berlin Arbeit fand, überzeugte um 1880 seine Brüder August und Carl (* 19. Oktober 1855 in Oberderdingen; † 5. Mai 1909 in Berlin) ebenfalls nach Berlin zu gehen. Um 1884 war August Aschinger als Koch beschäftigt. Mit der [[Mitgift]] seiner Ehrfrau, die er 1888 geheiratet hatte, machte er sich im gleichen Jahr als Gastronom der Gaststätte im [[Schlacht von Sedan|Sedan]]-[[Panorama (Kunst)|Panorama]] selbständig. Die zahlreiche Laufkundschaft mit ihren spezifischen Bedürfnissen brachte ihn zu den Überlegungen, die den Erfolg seines späteren Filialbetriebs ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Aschinger gründete 1892 mit seinem Bruder Carl Aschinger das Unternehmen [[Aschinger]]s, das sich bis um 1900 mit 23 Stehbierhallen, 15 [[Konditorei]]en, acht Restaurants und weiteren Geschäften innerhalb kurzer Zeit zum größten Gastronomiebetrieb Europas entwickelte. Viele Vettern und andere Verwandte aus Diefenbach und Oberderdingen im [[Kraichgau]] fanden im Berlin Familienunternehmen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschinger, der sich persönlich um alle Einzelheiten seines Betriebs kümmerte, wurde 1910 erster [[Ehrenbürger]] seines Geburtsorts, der damaligen Gemeinde Derdingen. In der Verleihungsurkunde heißt es: &amp;#039;&amp;#039;In dankbarer Anerkennung der durch seine große Wohltätigkeit bekundeten treuen Anhänglichkeit an seine Geburts- und Heimatgemeinde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Aschinger starb bereits ein Jahr später mit nur 48 Jahren und wurde auf dem [[Luisenfriedhof III]] in Berlin bestattet, im Feld GU. Das Grabam des Familiengrabs schuf der [[Bildhauer]] [[Ludwig Vordermayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Geburtsort, der heutigen Gemeinde Oberderdingen, gibt es eine Aschingerstraße, ein Museum &amp;#039;&amp;#039;Aschingerhaus&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Aschingerhalle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Aschingers Bierquellen erobern Berlin. Aus dem Weinort Oberderdingen in die aufstrebende Hauptstadt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 3-89735-291-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberderdingen.de/website/de/tourismus/kultur/aschingerhaus/museum Museum Aschingerhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012397815|LCCN=n2006041359|VIAF=16652721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aschinger, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Oberderdingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aschinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aschinger, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aschinger, August Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gastronomie-Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberderdingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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