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	<title>Auggen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Auggen&amp;diff=130711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ureinwohner: /* Sport */</title>
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		<updated>2026-04-12T16:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sport&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Auggen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/47/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/35/46/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Auggen in FR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Breisgau-Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
|Höhe              = 264&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79424&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07631&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08315004&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AGQ&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 28&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.auggen.de/ www.auggen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ulli Waldkirch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:auggen 2004.jpg|mini|Blick auf Auggen und das Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auggen, evangelische Kreuz-Kirche.jpg|mini|hochkant|[[Kreuzkirche (Auggen)|evangelische Kreuz-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Markgräflerland]] im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]] in [[Baden-Württemberg]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Auggen liegt im südwestlichen [[Baden-Württemberg]] nahe der [[Frankreich|französischen]] Grenze. Die nächsten [[Großstadt|Großstädte]] sind [[Freiburg im Breisgau]] und [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarstädte und -gemeinden sind [[Müllheim im Markgräflerland]], [[Schliengen]] und [[Neuenburg am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Auggen gehören das Dorf Auggen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=7788|Titel=Auggen+-+Altgemeinde~Teilort|Anzeigetitel=Auggen (Altgemeinde)|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Weiler Hach,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=7793|Titel=Hach+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Hach|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Zinken (Wohnplatz)|Zinken]] Zizingen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=7795|Titel=Zizingen+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Zizingen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Siedlung Karl Richtberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=7794|Titel=Siedlung+Richtberg+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Siedlung Richtberg|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Wohnplatz Schotterwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=33505|Titel=Schotterwerk+-+Aufgegangen|Anzeigetitel=Schotterwerk|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gemeindegebiet liegen die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Au, Geigenhoven, Gutnau und Wegersheim.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 143–144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Auggen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemarkung Auggen Vögisheim.jpg|mini|Gemarkungen Auggen und Vögisheim 1881]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 752 wurde erstmals ein Ort &amp;#039;&amp;#039;Anghoma&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt und dieser wurde als Auggen interpretiert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.auggen.de/gemeinde/geschichte-und-wappen/ Homepage der Gemeinde Auggen; abgerufen am 14. September 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; was aber zweifelhaft ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Klugermann 2021, S. 8–9&amp;lt;/ref&amp;gt; Die früheste unstrittige Urkunde die Auggen in der Form &amp;#039;&amp;#039;Ovchein&amp;#039;&amp;#039; nennt, ist eine Güterübertragung des Grafen Ulrich von [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Lenzburg]] im Jahre 1036 n. Chr. an das [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster]]. [[Archäologie|Archäologische]] Fundstücke die der [[Michelsberger Kultur]] zugeordnet wurden, lassen jedoch bereits eine deutlich frühere Besiedelung vermuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Klugermann 2021, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine römische [[Villa rustica]] aus dem 1. Jahrhundert nach Christus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/radar-geht-roemervilla-auf-den-grund--69774709.html Dorothee Philipp: &amp;#039;&amp;#039;Radar geht Römervilla auf den Grund.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Zeitung vom 6. März 2013; abgerufen am 15. September 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde bereits in den 1980er Jahren in der Rheinebene ([[Gewann]]e Schlossacker und Grün) gefunden, aber erst 2004 und 2012 genauer untersucht. Man klassifizierte das 75 Meter breite Bauwerk als „repräsentative römische Axialhofvilla“ und die Denkmalschutzbehörde erklärte das Gelände zum [[Grabungsschutzgebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Klugermann 2021, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine im Gewann Steinacker vermutete [[Kelten|keltische]] Viereckschanze&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Zwernemann: &amp;#039;&amp;#039;Spätkeltische Viereckschanze bei Auggen/Markgräflerland. Fundstellen der Mittel- und Spät-Latène-Zeit aus der Umgebung von Mauchen, Grißheim, Niedereggenen und Neuenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. NF 10(41).1979, Heft 1/2, S. 58–63 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1979-01-02/0064 UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; hat es aber wohl nicht gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Klugermann 2021, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] sind eine Vielzahl von Klöstern und Adelsfamilien als Grundbesitzer in Auggen bezeugt.&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter]] gab es in Auggen zwei [[Niederungsburg]]en ([[Burg Auggen (Schlösslegarten)]] und [[Burg Auggen (Stadtweg)]]), wobei den jeweiligen [[Burggraf|Burgherren]] in [[grundherrschaft]]licher und [[Zuständigkeit|jurisdictioneller]] Beziehung je die Hälfte des Dorfes gehörte. Burgherren waren einerseits die [[Freiburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Freiburg]]-Badenweiler als [[Landesherr|Oberherren]] und die Familie der Sermenzer (eine Seitenlinie der Herren von [[Burg Neuenfels|Neuenfels]]) als [[Dienstadel|Dienstmannen]] und andererseits die [[Baden-Hachberg|Markgrafen von Baden-Hachberg]] als Oberherren und die Herren von Oughein als Dienstmannen. Diesem Adelsgeschlecht entstammt auch der Minnesänger [[Brunwart von Augheim]]. Diese beiden festen Häuser wurden 1272/73 im [[Neuenburger Krieg 1272/73|Neuenburger Krieg]] zerstört. Danach treten die Grafen von Freiburg nicht mehr als Ortsherrschaft auf. Die [[Hachberg-Sausenberg|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]] errichteten wieder eine Burg, die zunächst an die Herren von Staufen und dann an jene von Neuenfels als [[Lehnswesen|Lehen]] vergeben wurde. Um 1540 fiel das Lehen an die [[Hachberg-Sausenberg|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]] zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Bei der Erbteilung im Haus Baden-Hauchberg fiel 1306 Auggen an die neue Seitenlinie.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu deren Landgrafschaft Sausenburg (später [[Oberamt Rötteln]]) die beiden vereinten Dorfhälften fortan gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auggen teilte geschichtlich damit das Schicksal des Oberamts Rötteln und kam 1503 zur [[Markgrafschaft Baden]] und bei der Teilung zur [[Markgrafschaft Baden-Durlach]]. Zwei Ereignisse im Raum Auggen sind hervorzuheben. 1727 zerstörte ein großer Brand den größten Teil des unteren Dorfes. Hierzu gibt es den Bericht des damaligen Pfarrers Hölzlein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=PERSON|ID=1052517862|Titel=Hölzlein+Johann+Lorenz|Anzeigetitel=Johann Lorenz Hölzlein|Linktext=Biografische Kurzinformation}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Lorenz Hölzlein: &amp;#039;&amp;#039;Weinende Augen In dem Mit Feuer gestrafften Auggen&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1728 [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:29-bv021279250-5 UB Erlangen-Nürnberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1796 gehörte Auggen zum Aufmarschgebiet vor der [[Schlacht bei Schliengen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlieb Bernhard Fecht: &amp;#039;&amp;#039;Predigt, gehalten zu Auggen den 23. Trinit. 1796 nach dem Treffen bei Schliengen und Kandern am 20. Oct. 1796.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Predigten und deren geschichtliche Veranlassung&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 1824, S. 2–10 [https://books.google.de/books?id=A0c_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA2 Google Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Organisations-Reskript vom 26. November 1809 wurde das bisherige Oberamt Rötteln aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/743542 &amp;#039;&amp;#039;Beilage Lit. A: zum Organisations-Rescript vom 26. November 1809.&amp;#039;&amp;#039; In: Großherzoglich Regierungsblatt Nr. L vom 9. Dezember 1809, S. 403–414; hier S. 404; die neue Organisation sollte gemäß Organisations-Rescript spätestens per 23. April 1810 umgesetzt sein]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Auggen wurde dem neuen [[Landkreis Müllheim#Geschichte|Bezirksamt Müllheim]] zugeteilt. Mit der Auflösung des Landkreises Müllheim 1973, wurde Auggen Mitglied des [[Gemeindeverwaltungsverband]]s Müllheim-Badenweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:55%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Jahr || 1660 || 1742 || 1830 || 1933 || 1950 || 1961 || 1970 || 1991 || 1995 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFAA1; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einwohner || 630 || 1139 || 1232 || 1215 || 1531 || 1521 || 1649 || 2100 || 2132 || 2457 || 2479 || 2681 || 2810&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Karl) Richtberg-Siedlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sägehalle Richtberg hinten.jpg|mini|Ehemalige Zeppelin-Wartungshalle, heute Sägehalle und technisches Kulturdenkmal]]&lt;br /&gt;
Die westlich der [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] und südlich der K 4946 gegenüber [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheims]] &amp;#039;&amp;#039;Gewerbegebiet westlich [[Bundesstraße 3|B 3]]&amp;#039;&amp;#039;, zwischen Müllheim im Osten und Neuenburg im Westen auf Auggener Gemarkung gelegene Siedlung wurde 1922 vom Neuenburger Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Himmelsbach&amp;#039;&amp;#039; gegründet: Es brauchte als ehemals weltgrößte [[Konservierung]]sfirma einen Ausweich- und Erweiterungsstandort vor allem für die [[Bahnschwelle#Holzschwellen|Eisenbahnholzschwellen]]- und Holz[[Freileitungsmast|leitungsmasten]]-Produktion, nachdem am ursprünglichen Standort &amp;#039;&amp;#039;Güterbahnhof Neuenburg&amp;#039;&amp;#039; Neubauten entstanden. Als Firmenadresse wurde Neuenburg beibehalten. Der Entwurf für das repräsentative Verwaltungsgebäude und die zugehörige Wohnsiedlung stammt vom Karlsruher Architekten Professor [[Karl Caesar (Architekt)|Karl Caesar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ 30-12-011&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;30 Jahre &amp;quot;Technisches Kulturdenkmal&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.badische-zeitung.de/neuenburg/30-jahre-technisches-kulturdenkmal--54227894.html badische-zeitung.de, &amp;#039;&amp;#039;Lokales, Neuenburg&amp;#039;&amp;#039;, 30. Dezember 2011] (30. Dezember 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sägehalle erhielt 1981 das Prädikat [[Technisches Denkmal|Technisches Kulturdenkmal]]: sie ist Teil einer ehemaligen [[Zeppelin]]-Wartungshalle, welche am ursprünglichen Standort, dem [[Flugplatz Baden-Oos]], versteigert, in Einzelteile zerlegt und auf dem Schienenweg ins [[Markgräflerland]] transportiert wurde. Bei [[Baden-Baden]] war sie 1910 von der [[Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG]] (MAN) als [[Eisenfachwerk]]halle westlich des Bahnhofes Baden-Baden-Oos für die [[DELAG|Deutsche Luftschifffahrt AG]] (DELAG) als erste deutsche Luftschiff-Passagierstation errichtet worden. Sie musste 1920 nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gemäß den Auflagen des [[Versailler Vertrag]]es von 1919 demontiert werden.&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 fanden in der Sägehalle Dreharbeiten zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Holzbaronin]]&amp;#039;&amp;#039; statt, wozu auch lokale [[Komparse]]n angeheuert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/und-wir-drehen-ton-ab--59302466.html Nadine Zeller: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Und wir drehen. Ton ab.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Zeitung 11. Mai 2012; abgerufen am 24. Dezember 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Auggen, Siedlung Richtberg 1.jpg|Betriebsgelände, im Hintergrund links die Sägehalle,&amp;lt;br /&amp;gt;ein Teil der ehemaligen Zeppelin-Wartungshalle&lt;br /&gt;
 Auggen, Siedlung Richtberg 2.jpg|Arbeiterhäuser der Richtberg-Siedlung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2012 wurde in der „Sägehalle“ von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Karl Richtberg GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; eine Holzsägerei betrieben;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ 30-12-011&amp;quot; /&amp;gt; der Gewerbebetrieb besitzt einen Gleisanschluss zur [[Bahnstrecke Müllheim–Mülhausen|Eisenbahnstrecke Müllheim-Mulhouse]]. Die Firma sah sich aufgrund veränderter Marktbedingungen gezwungen, im dritten Quartal des Jahres 2012 die Sägerei einzustellen und sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren: die Herstellung von Holzbahnschwellen. Zwei Drittel der Produktion werden derzeit exportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Badische-zeitung.de]], 8. Juni 2012, Volker Münch: [https://www.badische-zeitung.de/auggen/richtberg-gibt-das-saegewerk-auf--60381010.html badische-zeitung.de, &amp;#039;&amp;#039;Richtberg gibt das Sägewerk auf&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 2009 konnte eine größere Katastrophe verhindert werden, als sich bei einem Brand ein Tank mit 62.000 Litern [[Schweröl]] zu entzünden drohte, das der Imprägnierung der Holz-Eisenbahnschwellen diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Badische-zeitung.de]], 3. März 2009, Alexander Anlicker: [https://www.badische-zeitung.de/muellheim/an-einer-groesseren-katastrophe-vorbei &amp;#039;&amp;#039;An einer größeren Katastrophe vorbei&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurde bekannt, dass die 2015 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Karl Richtberg Schwellenwerk GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baret.groupe-baret.com/de/das-unternehmen/ Ein Unternehmen der französischen Baret-Group]&amp;lt;/ref&amp;gt; das Imprägnierwerk schließen wird, womit 100 Jahre nach der Gründung des ursprünglichen Werkes die Herstellung von Bahnschwellen in Auggen endet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/auggen/die-auggener-firma-richtberg-stellt-keine-holzschwellen-fuer-bahngleise-mehr-her? Savanna Cosma: &amp;#039;&amp;#039;Die Auggener Firma Richtberg stellt keine Holzschwellen für Bahngleise mehr her.&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Zeitung vom 31. August 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugunglück ===&lt;br /&gt;
Am Abend des 2. April 2020 ereignete sich in Auggen ein Zugunglück mit einem toten [[Triebfahrzeugführer]] und zwei schwer sowie acht leicht verletzten LKW-Fahrern der [[Rollende Landstraße|rollenden Landstraße]]. Die Gesamtschadenshöhe wurde von der [[Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung]] auf 5,462 Mio. Euro geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eisenbahn-unfalluntersuchung.de/SharedDocs/Downloads/BEU/Untersuchungsberichte/2020/164_Muellheim_Baden_-_Schliengen.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;amp;v=3 |titel=Zugkollision, 02.04.2020, Müllheim (Baden) – Schliengen |titelerg=Untersuchungsbericht |hrsg=Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung |datum=2021-07-22 |seiten=7–8 |format=PDF |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Güterzug fuhr auf einen 140 Tonnen schweren Betonblock,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/fotos-zug-der-rollenden-landstrasse-verunglueckt-bei-auggen |titel=Zugunglück löst Großeinsatz im Markgräflerland aus |titelerg=Fotostrecke |hrsg=Badische Zeitung |datum=2020-04-02 |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der von einer Brücke herabgestürzt war, die im Zuge des Ausbaus der [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] am folgenden Wochenende hätte abgerissen werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/wie-kam-es-zum-zugunglueck-von-auggen |titel=Wie kam es zum Zugunglück von Auggen? |werk=Badische Zeitung |datum=2021-04-02 |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der [[COVID-19-Pandemie]] war der Zug mit nur zehn Lastwagen beladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Strittmatter |url=https://www.badische-zeitung.de/auggens-buergermeister-ueber-zugunglueck-unvorstellbar-wenn-das-ein-ice-gewesen-waere |titel=Auggens Bürgermeister über Zugunglück: &amp;quot;Unvorstellbar, wenn das ein ICE gewesen wäre&amp;quot; |werk=badische-zeitung.de |datum=2020-04-03 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor dem Unglück hatten noch ein anderer Güterzug, ein Regionalexpress und ein ICE die Unglücksstelle passiert. Für wenige Minuten nach dem Unglück stand auf dem Fahrplan die Durchfahrt eines weiteren ICE, der jedoch durch die beteiligten Fahrdienstleiter rechtzeitig angehalten werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eisenbahn-unfalluntersuchung.de/SharedDocs/Downloads/BEU/Untersuchungsberichte/2020/164_Muellheim_Baden_-_Schliengen.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;amp;v=3 |titel=Zugkollision, 02.04.2020, Müllheim (Baden) – Schliengen |titelerg=Untersuchungsbericht |hrsg=Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung |datum=2021-07-22 |seiten=26–27 |format=PDF |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke blieb bis zum 8. April gesperrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-2020-04-08&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschebahn.com/pr-stuttgart-de/aktuell/presseinformationen/069-pm_Rheintalbahn-5111596 |titel=Strecke nach Unfall kurzfristig repariert: Personen- und Güterverkehr zwischen Freiburg und Basel rollt wieder |titelerg=Presseinformation |werk=deutschebahn.com |hrsg=Deutsche Bahn AG |datum=2020-04-08 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210917224239/https://www.deutschebahn.com/pr-stuttgart-de/aktuell/presseinformationen/069-pm_Rheintalbahn-5111596 |archiv-datum=2021-09-17 |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl vom 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:500px; background:#E3E3E3; border-spacing:1px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEEAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze || bgcolor=&amp;quot;#fff&amp;quot; | (Ergebnis 2019)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Freie Liste Auggen||71,7 %||9||–&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Auggen miteinander||28,3 %||3||–&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Auggen]]|| – || – || (28,0 %, 3 Sitze)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]/Freie Bürger || – || – || (27,5 %, 3 Sitze)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]/Freie Bürgerliste || – || – || (22,6 %, 3 Sitze)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Grün-Rote Liste Auggen || – || – || (22,0 %, 3 Sitze)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;63,1 %&amp;#039;&amp;#039; || bgcolor=&amp;quot;#fff&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;(61,6 %)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Auggen, Rathaus.jpg|mini|Rathaus Auggen]]&lt;br /&gt;
Im Juli 2013 wurde Fritz Deutschmann mit 87 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriele Babeck-Reinsch |url=https://www.badische-zeitung.de/auggen/deutschmann-mit-87-prozent-der-stimmen-wiedergewaehlt--73397132.html |titel=Deutschmann mit 87 Prozent der Stimmen wiedergewählt - Auggen - Badische Zeitung |werk=badische-zeitung.de |datum=2013-07-07 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Juli 2021 wurde Ulli Waldkirch im ersten Wahlgang mit 55 % der Stimmen zum Nachfolger des nicht mehr kandidierenden Fritz Deutschmann gewählt und trat sein Amt am 14. September 2021 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/ulli-waldkirch-ist-neuer-buergermeister-von-auggen--203311069.html Alexander Huber, Martin Pfefferle: &amp;#039;&amp;#039;Erster Wahlgang. Ulli Waldkirch ist neuer Bürgermeister von Auggen.&amp;#039;&amp;#039; Badische Zeitung vom 11. Juli 2021; abgerufen am 15. September 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Auggen ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Müllheim-Badenweiler]], der Aufgaben der Unteren Verwaltungsbehörde wahrnimmt. Außer [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] und [[Badenweiler]] sind noch die Gemeinden [[Sulzburg]] und [[Buggingen]] Mitglieder des Verbands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
[[Châteauneuf-du-Pape]] im [[Département Vaucluse]] (Frankreich) ist [[Gemeindepartnerschaft|Partnergemeinde]] von Auggen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Günter Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Städtepartnerschaft — Jumelage Châteauneuf-du-Pape und Auggen.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2004, Band 1, S. 24–30 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2004-01/0026 UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Gemeindepartnerschaft ist Auggen mit der Gemeinde [[Schellerhau]] im [[Erzgebirge]], [[Sachsen]] freundschaftlich verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.auggen.de/index.php?article_id=44 Partnerschaft mit Schellerhau]. Website der Gemeinde Auggen. Abgerufen am 1. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) eine grüne [[Weinrebe (Heraldik)|Traube]] mit zwei grünen Blättern an schwarzem Stiel. Hinten in Rot eine gestürzte goldene (gelbe) [[Pflugschar]] unter zwei zueinandergekehrten silbernen (weißen) [[Hippe (Werkzeug)|Rebmessern]] mit schwarzen Griffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.auggen.de/gemeinde/geschichte-und-wappen/ &amp;#039;&amp;#039;Wappen von Auggen&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage der Gemeinde.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Heute lebt das im westlichen [[Schwarzwald]] gelegene Dorf vor allem vom [[Fremdenverkehr|Tourismus]] und [[Wein]]anbau: Die Gemeinde Auggen ist insbesondere durch ihre [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] &amp;#039;&amp;#039;Schäf&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden. &amp;#039;&amp;#039;Auggener Schäf&amp;#039;&amp;#039; wird zu den besten [[Gutedel]]-Weinen des [[Markgräflerland|Markgräfler Landes]] gerechnet. Die [[Winzergenossenschaft]] Auggen&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch Dorothee Philipp: &amp;#039;&amp;#039;80 Jahre Auggener Winzergenossenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2004, Band 1, S. 15–23 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2004-01/0017 UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; baut den größten Teil der Auggener Weine an und ist ein bedeutender lokaler Wirtschaftsfaktor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Winzergenossenschaft „Auggener Schäf“&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Auggen, Winzergenossenschaft 1.jpg&lt;br /&gt;
 Auggen, Winzergenossenschaft 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pearl agency outlet.jpg|mini|Pearl Factory Outlet]]&lt;br /&gt;
In Auggen angesiedelt sind die [[Kelterei]] der &amp;#039;&amp;#039;Jacoby GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jacoby.de/index.php/de/wir-ueber-uns/unternehmens-geschichte &amp;#039;&amp;#039;Kurze Unternehmensgeschichte der Jacoby Fruchtsäfte GmbH&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage der Firma]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das &amp;#039;&amp;#039;PEARL Factory-Outlet&amp;#039;&amp;#039;, der [[Fabrikverkauf]] des [[Versandhaus]]es [[Pearl (Versandhandel)|PEARL. GmbH]] ([[Buggingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Auggen liegt an der Bahnstrecke Basel–[[Karlsruhe]] ([[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]]) der [[Deutsche Bahn AG|DB AG]], etwa in der Mitte zwischen Freiburg im Breisgau und Basel und im Tarifgebiet des [[Regio-Verkehrsverbund Freiburg|Regio-Verkehrsverbundes Freiburg]] (RVF). Nächstgelegene Fernverkehrsbahnhöfe sind [[Freiburg im Breisgau Hauptbahnhof|Freiburg im Breisgau]] und [[Basel Badischer Bahnhof|Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Auggen mit [[Müllheim im Markgräflerland]] und über [[Schliengen]] mit [[Weil am Rhein]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Auggen verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der &amp;#039;&amp;#039;Badische Weinradweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er führt von [[Grenzach-Wyhlen]] nach [[Schliengen]] und oberhalb des Rheintals über Auggen nach Müllheim. Das Ziel des Weges ist [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im Norden Baden-Württembergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler Radwanderweg&amp;#039;&amp;#039; von [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] nach Weil am Rhein verbindet Auggen nach Norden mit [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] und nach Süden über den Schliengener Ortsteil [[Mauchen (Schliengen)|Mauchen]] mit [[Schliengen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Durch die [[Bundesstraße 3]] ([[Buxtehude]]–Weil am Rhein) besteht auch eine Verbindung zum überregionalen Straßennetz. Die [[Bundesautobahn 5]] Karlsruhe – [[Basel]] führt an Auggen vorbei und kann über die Auffahrt &amp;#039;&amp;#039;Müllheim/Neuenburg&amp;#039;&amp;#039; erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sport ====&lt;br /&gt;
Der FC Auggen ist ein Fußballverein aus Auggen, der aktuell in der [[Verbandsliga Südbaden]] spielt und in der Saison 2024/25 das Finale des [[Südbadischer Pokal (Fußball)|südbadischen Pokals]] gegen den [[Bahlinger SC]] erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Julius Kibiger]] (* 1903 in [[Feldberg (Schwarzwald)|Feldberg]]; † 1983 in [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]]), Kunstmaler und -zeichner, gilt als einer der produktivsten Heimatmaler des Markgräflerlandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* 13. Jahrhundert, [[Brunwart von Augheim]], Minnesänger&lt;br /&gt;
* 9. März 1901, [[Fritz Gugelmeier]], † 9. März 1978, Landwirt, Winzer und Markgräfler Heimatdichter&lt;br /&gt;
* 24. März 1946, [[Herbert Wernicke]], † 16. April 2002 in Basel, Opernregisseur, Bühnen- und Kostümbildner&lt;br /&gt;
* 28. Juli 1948, [[Dieter Müller (Koch)|Dieter Müller]], Dreisternekoch&lt;br /&gt;
* 30. Juli 1948, [[Walter Senner]], † 3. Juli 2020, Ordensgeistlicher und Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Jeremias Gmelin]] (1613–1698), 1651–1698 Pfarrer in Auggen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Hitzig]] (1767–1849), 1818–1828 Pfarrer in Auggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Auggen (Schlösslegarten)]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Auggen (Stadtweg)]]&lt;br /&gt;
(Beide auf dem Gemeindegebiet Auggens.)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Auggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Klugermann: Geschichtssplitter aus Auggen. In: Das Markgräflerland, Jg. 2021, S. 7–19&lt;br /&gt;
* Antje Gillich: &amp;#039;&amp;#039;Gigantische Hallen für die „Riesen der Lüfte“ (Teil II). Das bewegte Schicksal der Zeppelinhalle von Baden-Oos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 43. Jg. 2014, Heft 1, S. 22–25 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/viewFile/12989/6818 PDF])&lt;br /&gt;
* Günther Klugermann: &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre und viel mehr. Festansprache zur Jubiläumsfeier in Auggen am 17. Mai 2002.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2004, Bd. 1, S. 9–14 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2004-01/0011 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Günther Klugermann: &amp;#039;&amp;#039;Auggen. Geschichte und Geschichten aus frühester Zeit bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Auggen 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Auggen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.auggen.de/ auggen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7787/Auggen leo-bw.de: &amp;#039;&amp;#039;Auggen&amp;#039;&amp;#039;] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [[badische-zeitung.de]] 24. August 2021, Martin Pfefferle, Ralf Strittmatter: [https://www.badische-zeitung.de/in-auggen-misst-das-viertele-einen-halben-liter--204300318.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsporträt. In Auggen misst das Viertele einen halben Liter&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4685904-4|VIAF=236127599}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auggen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1036]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ureinwohner</name></author>
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