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	<title>Augartenspitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Augartenspitz&amp;diff=2137289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-06T10:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Augartenspitz vorher-nachher.jpg|mini|Vorher – nachher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 02 MuTh a.jpg|mini|Außenansicht des MuTh]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna 2012-12-09 - MuTh interior view.jpg|mini|Der Saal.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Augartenspitz -- the area in question as of 2011.png|mini|Lageplan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna 2014-05-13 Augartenspitz Widerstandszelt destroyed by fire.jpg|mini|Brandruine, 13.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;2014.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augartenspitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellt den südlichsten Teil des [[Augarten]]s im 2. [[Wien]]er Gemeindebezirk, der [[Leopoldstadt]], dar. Das ummauerte Parkareal endet dort in einem spitzen Winkel, gebildet von Oberer Augartenstraße und Castellezgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Augarten, ursprünglich Teil der Auen der damals noch [[Wiener Donauregulierung|unregulierten Donau]], war mit 1. Mai 1775 von [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] als „allen Menschen gewidmeter Erlustigungsort von ihrem Schätzer“ (Inschrift beim Haupteingang) geöffnet worden und steht seit 1. Jänner 2000 unter Denkmalschutz. Trotz heftiger Proteste von [[Bürgerinitiative]]n wurde bis 2012 im Augartenspitz eine Konzert- und Mehrzweckhalle für die im [[Augartenpalais]] eingemieteten [[Wiener Sängerknaben]] errichtet. Unter der Bezeichnung [[MuTh]] – Die Abkürzung steht für &amp;#039;&amp;#039;Musik und Theater&amp;#039;&amp;#039;, spielt aber auch mit dem Begriff [[Mut]]: Erste Veranstaltung nach der Eröffnung war der „Kongress über Mut“, eine vielschichtige Performance nach dem Konzept von [[Carmen Brucic]] unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Lassen Sie uns heute Nacht hoffnungslos mutig sein&amp;#039;&amp;#039; – damit wurde das Gebäude am 9. Dezember 2012 offiziell eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtmäßigkeit der Umwidmung des Areals für weitere Verbauung wurde von den Gegnern des Projekts seit 2006 bestritten. Korruption wurde nicht ausgeschlossen. So waren vom [[Bundesdenkmalamt]] beauftragte Gutachter angeblich mit dem Bauherrn verbunden. Geldgeber war die „POK Pühringer Privatstiftung“ von [[Peter Pühringer]]; die Bauausführung wurde der Baufirma Pühringer übertragen. Zeitweise, aber erfolglos wurde alternativ die Nutzung des Areals durch das in Nebengebäuden angesiedelte [[Filmarchiv Austria]] ins Gespräch gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 an kam es mehrmals zu Besetzungen, um die absehbaren Baumfällungen zu verhindern, was aber letztlich stets durch Einsatz von Polizei und privaten Sicherheitskräften beendet wurde. Letzte handgreifliche Konfrontationen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=o6Iv4XYHTyE Video, 2010] &amp;lt;br/&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?NR=1&amp;amp;v=JRuwdV_BqwY Video von der Räumung; Die Grünen, 2009.]&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen Aktivisten und Ordnungskräften gab es im März 2010 anlässlich der definitiven Räumung. Danach wurde das Areal abgeriegelt und gerodet; offizieller Baubeginn war der 14.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Grünen Wien]], die als einzige politische Partei öffentlich gegen das Projekt aufgetreten waren, nahmen, als sie im Herbst 2010 eine Koalition mit der [[SPÖ Wien|Wiener SPÖ]] begannen (siehe [[Landesregierung und Stadtsenat Häupl V]]), ihre Unterstützung der Aktivisten zusehends zurück. Die grüne Spitzenkandidatin [[Maria Vassilakou]] bloggte vor der Wahl: &amp;#039;&amp;#039;… werden wir Grüne mit Zähnen und Klauen um den Augartenspitz kämpfen!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Augarten: Der Kampf geht weiter! |url=http://vassilakou.wordpress.com/2010/10/06/augarten-der-kampf-geht-weiter |wayback=20101224173223}}, 6. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach der Wahl bekannte sie: &amp;#039;&amp;#039;Ich kann die Katastrophe im Augarten nicht mehr rückgängig machen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://kurier.at/nachrichten/wien/2073905.php | wayback=20110521070858 | text=Vassilakou: Die „Katastrophe im Augarten“}}. In: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]],&amp;#039;&amp;#039; Wien, 16. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des vom Verein WSK (Wiener Sängerknaben) vom Staat als Grundeigentümer des Augartens gepachteten Areals stand ab 2010 ein regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen genutztes „Widerstandszelt“ der Aktivisten, die auch bescheidene Teilerfolge erzielten: Das barocke Wärterhäuschen wurde nicht abgerissen und mit Wiederbegrünung wurde begonnen, soweit das Gebäude und der gepflasterte Hof dies zuließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 2014 gegen acht Uhr morgens brannten die beiden Zelte der Bewegung samt Einrichtung ab. Die städtische Feuerwehr konnte jedoch binnen kurzer Zeit „Brand-aus!“ geben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kronenzeitung vom 13. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ursache des Brandes wurde untersucht. Personenschaden entstand nicht, da zu diesem Zeitpunkt keiner der Aktivisten im Objekt anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Mit der Verlängerung der [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U-Bahn-Linie U2]] wurde 2008 neben dem Augartenspitz die [[U-Bahn-Station Taborstraße|U2-Station Taborstraße]] eröffnet und gleichzeitig eine der beiden Straßenbahnlinien in der [[Taborstraße]] eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/grundlagen/leitbilder/augarten/pdf/umfeld-verkehr.pdf Gemeinde Wien MA 21] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB) Augarten: Umfeld und Verkehr: Vorschlag zum Leitbild, Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; In unmittelbarer Nähe halten die Autobuslinie 5B und die Straßenbahnlinie 2. Bemängelt wurde von Anrainern, dass ein Konzept für den Umgang mit zu erwartendem stärkerem Individualverkehr bei Veranstaltungen bisher nicht vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archipel.at/download/KONZERTKRISTALL_-_Chronologie_des_Projektes.pdf Chronologie des Projekts bis 2007 PDF - projektfreundlich] (PDF; 1,07 MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.erlustigung.org/ Josefinisches Erlustigungskomitee, Bürgerinitiative]&lt;br /&gt;
* [https://www.baustopp.at/ Verein Freunde des Augartens, Bürgerinitiative]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ceiberweiber.at/index.php?p=news&amp;amp;area=1&amp;amp;newsid=549 |text=Zusammenfassung projektkritisch |wayback=20130626072919}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kongress-ueber-mut.at/ kongress-ueber-mut.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/13/12.38/N|EW=16/22/47.74/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerinitiative|Augartenspitz, Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopoldstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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