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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aufschneider</id>
	<title>Aufschneider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:06:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aufschneider&amp;diff=1942055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-01-14T20:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Aufschneider&amp;#039;&amp;#039; (2010). Zum deutschen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Aufschneider&amp;#039;&amp;#039; (2007) siehe [[Die Aufschneider]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Aufschneider&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Österreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Österreichisches Deutsch|Deutsch]]/[[Wienerisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2010&lt;br /&gt;
| Länge            = Teil 1 - 86:10 Minuten&amp;lt;br /&amp;gt;Teil 2 - 90:10&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[David Schalko]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Josef Hader]]&amp;lt;br /&amp;gt;David Schalko&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[John Lüftner]]&amp;lt;br /&amp;gt;David Schalko&lt;br /&gt;
| Musik            =&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Marcus Kanter]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Evi Romen]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
*[[Josef Hader]]: Dr. Hermann Fuhrmann&lt;br /&gt;
*[[Oliver Baier]]: Dr. Philipp Böck&lt;br /&gt;
*[[Ursula Strauss]]: Karin Fuhrmann&lt;br /&gt;
*[[Pia Hierzegger]]: Dr. Susanne Wehninger&lt;br /&gt;
*[[Tanja Raunig]]: Feli Fuhrmann&lt;br /&gt;
*[[Manuel Rubey]]: Winkler&lt;br /&gt;
*[[Georg Friedrich]]: Moritz&lt;br /&gt;
*[[Raimund Wallisch]]: Max&lt;br /&gt;
*[[Meret Becker]]: Anke (Bestattungsunternehmerin)&lt;br /&gt;
*[[Simon Schwarz]]: Direktor Hollender&lt;br /&gt;
*[[Murali Perumal]]: Rachid (Taxifahrer)&lt;br /&gt;
*[[Josef Kukla]]: Vater Wehninger&lt;br /&gt;
*[[Adele Neuhauser]]: Frauenärztin&lt;br /&gt;
*[[Christoph Grissemann]]: Obdachloser&lt;br /&gt;
*[[Max Meyr (Schauspieler)|Max Meyr]]: Fredl (Nachtportier)&lt;br /&gt;
*[[Fanny Krausz]]: Vroni&lt;br /&gt;
*[[Thomas Mraz]]: Manni&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufschneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines zweiteiligen österreichischen [[Fernsehfilm]]s von [[David Schalko]], der 2009 von [[Superfilm]] für den [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] und [[arte]] produziert wurde. Das Drehbuch stammt von Schalko und [[Josef Hader]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film handelt vom Pathologen Prim. Dr. Fuhrmann, dessen verquere Lebensansichten immer wieder zum Vorschein kommen und ihn in seinem familiären wie auch beruflichen Umfeld anecken lassen und zu Problemen führen. Sein Gegenspieler in der Klinik ist der Chirurg Dr. Böck, der ihm stets in die Quere kommt. Daher strebt er danach, Dr. Böck einen Kunstfehler nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuhrmann stellt den neuen Assistenten Winkler ein und seine Tochter Feli zieht von ihrer Mutter zu ihrem Vater. Feli wirft ein Auge auf Winkler, was ihrem Vater missfällt. Fuhrmanns Ex-Frau hat ausgerechnet mit [[Chefarzt|Primar]] Dr. Böck, dem bevorzugten Hassobjekt von Dr. Fuhrmann, eine Affäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später entführt Fuhrmanns Kollegin Dr. Wehninger ihren toten Vater aus der Pathologie, um ihn nicht obduzieren zu müssen. Gemeinsam wird der Leichnam unter etlichen Umständen wieder zurückgebracht. Während dieser Aktion kommt es zu Annäherungen zwischen Fuhrmann und seiner Kollegin. Die Entführung des toten Vaters fliegt jedoch auf und Dr. Fuhrmann wird suspendiert. Dr. Böck operiert einem [[Muammar al-Gaddafi|Gaddafi]]-Sohn das falsche Knie und wird ebenfalls suspendiert. Des Weiteren entdeckt Fuhrmanns Ex-Frau ihre Schwangerschaft, was ihre Beziehung zum Kindsvater Dr. Böck mehr und mehr belastet. Auch Fuhrmann ist von dieser Nachricht nicht begeistert. Hinzu kommt eine plötzliche Schwangerschaft von Tochter Feli. Während einer Liebesnacht mit Dr. Wehninger entdeckt Fuhrmann eine Veränderung an seiner Brust und versucht sich am nächsten Tag selbst zu operieren. Nachdem er dabei kollabiert, wird er von Dr. Böck gerettet. Der Knoten erweist sich als Zyste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nebenhandlung fungiert ein Handel mit Hornhäuten von Verstorbenen durch die beiden Gehilfen der Pathologie und die Bestatterin Anke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war geplant, die Sendung als 6-teilige Fernsehserie zu zeigen, allerdings entschied man sich doch für eine Filmversion. Die DVD zum Film erschien am 9. April 2010. Die Ausstrahlung der Filme fand am 13. und 16. April 2010 statt. Eine Fortsetzung ist, Informationen des ORF zufolge, nicht ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://kurier.at/kultur/1994168.php |titel=Fortsetzung|archiv-url=https://web.archive.org/web/20100418181334/http://kurier.at/kultur/1994168.php|archiv-datum=2010-04-18|hrsg=kurier.at|zugriff=2013-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man im ORF im Vorspann eine männliche Leiche sieht, strahlt &amp;#039;&amp;#039;arte&amp;#039;&amp;#039; eine veränderte Fassung mit Mikroskopbildern aus. Außerdem wurde der Film außerhalb Österreichs stellenweise mit Untertiteln ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dreharbeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten fanden von April bis Juni 2009 in Wien und Niederösterreich statt. Als „Margaretenspital“ fungierte das &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitszentrum Wien-Süd&amp;#039;&amp;#039; der [[Wiener Gebietskrankenkasse]] am Wienerberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.wgkk.at/portal27/portal/wgkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;amp;p_menuid=56598&amp;amp;p_tabid=6|titel=Gesundheitszentrum Wien-Süd|zugriff=2013-02-01|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120212230327/http://www.wgkk.at/portal27/portal/wgkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;amp;p_menuid=56598&amp;amp;p_tabid=6|archiv-datum=2012-02-12|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der Film für den [[Grimme-Preis]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://kurier.at/kultur/medien/aufschneider-und-dschungelcamp-fuer-grimmepreis-nominiert/2.956.292|titel=„Aufschneider“ und Dschungelcamp für Grimmepreis nominiert|hrsg=kurier.at|datum=2013-01-29|zugriff=2013-02-01|archiv-url=https://web.archive.org/web/20130131081432/http://kurier.at/kultur/medien/aufschneider-und-dschungelcamp-fuer-grimmepreis-nominiert/2.956.292|archiv-datum=2013-01-31|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
„Wo Hader draufsteht, ist eben viel Schwarzes drin“, schreibt Gerald Kleffmann in der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Selten komme Humor bissiger und sezierter daher als bei dem Hauptdarsteller und Kabarettisten. Josef Haders Performance im „kalten Neonlicht der Krankenhauswelt“ sei „die Krönung seines filmischen Schaffens“. Scharfsinnige Dialoge reihten sich aneinander, jeder Dialog sei ein Duell – der Rezensent fasst zusammen: „Hader schauen bedeutet fürs Leben lernen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Kleffmann |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/tv-zweiteiler-aufschneider-auf-arte-du-bist-so-a-gschissenes-arschloch-1.1359985 |titel=&amp;quot;Du bist so a gschissenes Arschloch&amp;quot; |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=18. Mai 2012 |abruf=20. Februar 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine abstruse Geschichte in einem ranzigen Gebäude“, meint Natalie Tenberg in der &amp;#039;&amp;#039;[[Taz, die Tageszeitung Verlagsgenossenschaft|tageszeitung (taz)]]&amp;#039;&amp;#039;. Wien erscheine als unlieblichster Ort überhaupt, wer dort lebe, müsse Macken haben. „Den Zuschauer freut es, weil es lustig ist“, schreibt die Autorin. „Und ein wenig erinnern einen die Personen trotz oder wegen ihrer Überzeichnung an Ärzte, die man mal kannte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Tenberg |Titel=Lustiges mit Leichen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2012-05-18 |ISSN=0931-9085 |Seiten=17 |Online=https://taz.de/Lustiges-mit-Leichen/!591734/ |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: [[Erich-Neuberg-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: Goldene Olive, bestes Drehbuch und bester Darsteller (Titel der [[OmU|OmU-Fassung]]: Carve the Joint); &amp;#039;&amp;#039;XVI. International TV Festival&amp;#039;&amp;#039;, Bar/Montenegro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tvfestbar.com/en_Arh_nagrade11.html |titel=XVI. International TV Festival Bar 2011|titelerg=Jury’s Decisions in the category of feature programme |sprache=en |zugriff=2013-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1391140}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://superfilm.at/superfernsehenDetail.php?fid=11 |text=Aufschneider |wayback=20120118172254}} bei superfilm.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehfilm (ORF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehfilm (Arte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarze Komödie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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