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	<title>Auffenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Auffenstein&amp;diff=901939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-29T07:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Auffenstein-Wappen.png|miniatur|hochkant=0.9|Wappen derer von Auffenstein]]&lt;br /&gt;
Die Herren von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auffenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Aufenstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ownstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ouwenstein&amp;#039;&amp;#039;) waren ursprünglich [[Ministeriale]]n der [[Tirol (Adelsgeschlecht)|Grafen von Tirol]] und wurden 1234 erstmals erwähnt. Ihr [[Wappentier]] war der [[Uhu]], der im Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;Auf&amp;#039;&amp;#039; hieß. Die [[Burgruine Aufenstein|Stammburg Aufenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=450|name=Burg Aufenstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stand in der Nähe von [[Matrei am Brenner|Matrei]] und beherrschte die [[Brennerpass|Brennerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein Kuno von Aufenstein erscheint 1234 in [[Innsbruck]], als dem Ort von [[Otto II. (Meranien)|Otto II.]] von [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Andechs-Meranien]] das Stadtrecht bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Bitschnau]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Adel in Tirol zwischen 1050 und 1350. Grundlagen zu ihrer Erforschung&amp;#039;&amp;#039; (Sitzungsberichte ÖAW, 403). Wien 1983, S. 96–97, Nr. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konrad von Aufenstein|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad III.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Aufenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{NDB|1|440||Aufenstein, Konrad von|[[Heinrich Appelt]]|135951909}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kam mit [[Meinhard II.]] von Görz-Tirol, dem Enkel und Nachfolger des letzten Grafen von Tirol, [[Albert III. (Tirol)|Albert III.]], nach [[Kärnten]] und bewährte sich bei der Niederschlagung des Adelsaufstandes 1292/93, als sich die [[Heunburger]], Karlsberger und weitere gegen Meinhard, seit 1286 auch Herzog von Kärnten, erhoben hatten. Zur Belohnung erhielt er das [[Marschallamt]] in Kärnten sowie Burg und Herrschaft [[Burg Karlsberg (Kärnten)|Karlsberg]] (südwestlich von [[St. Veit an der Glan]]). Konrad konnte sich in der Folge so erheblich bereichern – er besaß bald auch die Herrschaften [[Bleiburg]], [[Ebenthal in Kärnten|Gurnitz]], [[Haimburg|Heunburg]], [[Ravne na Koroškem|Gutenstein]] etc. –, dass man seinen Erfolg dunklen Mächten zuschrieb und mit dem &amp;#039;&amp;#039;Wunderring des [[Wilhelm von Schärfenberg]]&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenhang brachte, der, laut Sage, erzählt durch den zeitgenössischen [[Steirische Reimchronik|steirischen Reimchronisten]] [[Ottokar aus der Gaal]], 1292 seinen Vetter Konrad von Auffenstein sein Leben kostete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/franz_pehr/derring.html Sage 1] - [https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/Graber/ring_schaerfenberger.html Sage 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1304 wurde Konrad Landeshauptmann von Kärnten. Nach dem Tode seines Bruders &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erbte er auch dessen Tiroler Besitz inklusive seiner Stammburg Auffenstein. 1323 stiftete er das Klarissinnenkloster in [[St. Veit an der Glan]], das auch die Familiengrabstätte werden sollte. 1329 verlieh ihm Herzog [[Heinrich von Kärnten|Heinrich VI.]] ein Gebiet südwestlich von [[Völkermarkt]], wo Konrad die Burg Neudenstein errichtete&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=110|name=Burg Neudenstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.  Als 1335 Heinrich VI., der letzte [[Meinhardiner]]-Herzog Kärntens, starb, sorgte Konrad für einen möglichst reibungslosen Übergang der Kärntner Herzogswürde an [[Habsburg]], geriet aber damit in scharfen Gegensatz zu Gräfin [[Margarete von Tirol]], Tochter Herzog Heinrichs, die die Tiroler Güter Konrads einzog und landesfürstlich verwalten ließ. Bei der Belagerung und Einnahme wurde die Burg Auffenstein schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1341 ließ Konrad auf der Burg Nieder-[[Burg Strechau|Strechau]] einen [[Hungerturm (Bauwerk)|Hungerturm]] errichten, in dem wenige Jahrzehnte später seine eigenen Söhne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schmachten sollten; sie hatten gemeinsam mit Bayern und Ungarn einen Aufstand gegen die Habsburger-Herzöge [[Albrecht III. (Österreich)|Albrecht III.]] und [[Leopold III. (Habsburg)|Leopold III.]] angezettelt, aber 1368 die entscheidende Schlacht bei [[Bleiburg]] verloren. Konrad starb auf Strechau noch im gleichen Jahr, Friedrich kam erst nach 28 Jahren frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Aufstand Friedrichs III. von Auffenstein 1395/96 und dessen Niederschlagung durch Landeshauptmann Konrad von [[Kraiger von Kraigk|Kreig]], Haupt eines rivalisierenden Geschlechtes, oder eher schon ab 1368 verabschieden sich die Auffensteiner aus der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] zeigt in Blau einen gekrönten silbernen Auff (Uhu), auf einem goldenen (später grünen) Dreiberg sitzend. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit blau-silbernen [[Helmdecke|Decken]] das Schildbild, die Krone mit einem Pfauenstoß besteckt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 3. Abteilung, 1. Teil: Die mediatisirten Fürstengeschlechter in Deutschland. Verfasser: O.T. von Hefner, M. Gritzner, Ad. M. Hildebrandt. Nürnberg: Bauer &amp;amp; Raspe 1878, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Uhu wurde in das 1975 verliehene Gemeindewappen von [[Navis (Tirol)|Navis]] übernommen, auf dessen Gebiet die Burg Auffenstein liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eduard Widmoser | Titel=Tiroler Wappenfibel | Auflage= | Verlag=Tyrolia-Verlag | Ort=Innsbruck | Jahr=1978 | ISBN=3-7022-1324-4 | Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen der Herren von Auffenstein, 13.png|Siegel Heinrich von Auffensteins&lt;br /&gt;
Auffenstein-Wappen Sm.png|Wappen derer von Auffenstein&lt;br /&gt;
Wappen at navis.png|Gemeindewappen von Navis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Auffenstein family|Auffenstein}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|654|654|Aufenstein, Konrad I. von|[[Franz von Krones]]|ADB:Aufenstein, Konrad von}}&lt;br /&gt;
* [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=101295   Meyers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kärntner Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiroler Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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