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	<title>Auerswalde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:59:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mario du: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-11-26T14:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lichtenau (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Lichtenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.9056&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.9552&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 288&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.67&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister-Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Lichtenau (Sachsen)|Lichtenau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09244&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037208&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Auerswalde, St. Ursulakirche (Gesamtansicht).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Auerswalde, St. Ursula&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auerswalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Lichtenau (Sachsen)|Lichtenau]] im [[Landkreis Mittelsachsen]]. Bis zum 31. Dezember 1998 war Auerswalde eine selbstständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]]. Im Zuge einer [[Gemeindegebietsreform]] schlossen sich die vormals selbstständigen Orte Auerswalde, Lichtenau und [[Ottendorf (Lichtenau)|Ottendorf]] am 1. Januar 1999 zu einer neuen Gemeinde, die zunächst den Namen Auerswalde trug, zusammen. Am 11. September 2000 wurde Auerswalde in Lichtenau umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus der Gemeinde Lichtenau in Auerswalde.jpg|mini|Rathaus der Gemeinde Lichtenau in Auerswalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Südlich von Auerswalde beginnt eine sanftmuldige wald- und gehölzarme [[Löss]]landschaft, die sich nordwärts ausdehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barth&amp;quot; /&amp;gt; Auerswalde ist auf rund {{Höhe|288|DE-NHN}} gelegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot; /&amp;gt; und befindet sich ca. sechs Kilometer nördlich vom Stadtzentrum der Großstadt [[Chemnitz]] sowie etwa acht Kilometer westlich von [[Frankenberg/Sa.]] relativ zentral im Landkreis Mittelsachsen. Der Ort wird von Osten nach Westen vom [[Auerswalder Bach]] durchflossen. Er hat seine Quelle in der Nähe des Gewerbegebietes „Auerswalder Höhe“ und mündet an der Ortsgrenze in die [[Chemnitz (Fluss)|Chemnitz]]. In der Aue im Chemnitztal befindet sich das Naturschutzgebiet „Am Schusterstein“. Auerswalde hat seinen Ortskern an der östlichen Gemarkungsgrenze zu Oberlichtenau. Hier befindet sich die Gemeindeverwaltung Lichtenau. Entlang des Baches setzt sich der Ort in Form eines [[Waldhufendorf]]es fort. Im Chemnitztal an der westlichen Ortsgrenze gibt es einen weiteren Siedlungskern aus den 1930er Jahren entlang der Straßen „Am Vorwerk“ und „Geschwister Scholl“. Auerswalde bildet eine eigene [[Gemarkung]] innerhalb der Gemeinde Lichtenau aus. Sie hat eine Größe von etwa zwölf Quadratkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Garnsdorf (Lichtenau)|Garnsdorf]] und [[Ottendorf (Lichtenau)|Ottendorf]] (zu Lichtenau)&lt;br /&gt;
 | NORDOST= &lt;br /&gt;
 | WEST= [[Chemnitz-Wittgensdorf|Wittgensdorf]] (zu Chemnitz) und [[Köthensdorf]]-[[Reitzenhain (Taura)|Reitzenhain]] (zu [[Taura]])&lt;br /&gt;
 | OST= [[Oberlichtenau (Lichtenau)|Oberlichtenau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Chemnitz-Glösa-Draisdorf#Glösa|Glösa]], [[Chemnitz-Glösa-Draisdorf#Draisdorf|Draisdorf]] (beide zu Chemnitz)&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Chemnitz-Ebersdorf|Ebersdorf]] (zu Chemnitz)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 11. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohner&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 1101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 1833&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2734&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 3816&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 3726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 3050&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2275&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister-Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 2233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 3272&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1100 (urkundlich: eine lange Zeit vor 1143) sind [[Wolf]]sjäger als erste Siedler im Bereich von Auerswalde nachgewiesen, diese hielten sich aber nur saisonal dort auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; Für das Jahr 1186 ist die Existenz eines kirchlichen Anwesens nachgewiesen. 1230 wurde die [[St. Ursula (Auerswalde)|Kirche St. Ursula]] gebaut. Die erste urkundliche Erwähnung des Orts und der [[Auerswald (Adelsgeschlecht)|Herren von Auerswalde]] erfolgte unter dem Namen „Urswalde“ im Jahre 1263, daher könnte auch das Patrozinium der St.-Ursula-Kirche stammen. (Anm.: Die Siegelmarke zeigt keinen [[Auerochse]]n, auf den sich der Ortsname beziehen soll, sondern einen [[Wisent]].) Im Jahre 1334 wurde in Auerswalde eine der ältesten [[Schänke]]n Sachsens, das „Erbgericht“, erbaut. Auf dem Gelände des heutigen Gutshauses Auerswalde befinden sich vermutlich die Reste um 1248 als Herrensitz erwähnten Burganlage. Dieser Herrensitz wurde im Jahr 1445 als Rittersitz und seit 1551 als [[Rittergut]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/lichtenau-wasserburg-gutshaus-auerswalde/ |titel=Lichtenau: Wasserburg &amp;amp; Gutshaus Auerswalde |hrsg=sachsens-schloesser.de |abruf=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Auerswalde ist seit 1474 durch Ilse [[Harras (Adelsgeschlecht)|von Harras]] urkundlich belegt. Im Jahr 1582 folgte die Erwähnung einer Schule in Auerswalde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1551 zählte Auerswalde 50 [[Hufner|besessene Mann]], 9 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 6 [[Häusler]] und 97 [[Inwohner]], die 32 [[Hufe]]n Land bewirtschafteten. Etwa 200 Jahre später, im Jahr 1764, waren es 43 besessene Mann, 9 Gärtner, 53 Häusler auf {{Bruch|27|1|4}} Hufen Land.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 15. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert wurde in Auerswalde an verschiedenen Orten Kalk abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unbekannter-bergbau.de/inhalte/Kalkwerk%20Auerswalde.pdf Das Kalkwerk Auerswalde], auf unbekannter-bergbau.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auerswalde war bis ins 19. Jahrhundert bezüglich der Verwaltung geteilt. Der obere Ortsteil, sowie das Rittergut und das Vorwerk im unteren Teil unterstanden der [[Grundherrschaft]] des Ritterguts [[Schloss Lichtenwalde|Lichtenwalde]] im kursächsischen [[Amt Lichtenwalde]], das ab 1696 durch das kursächsische [[Amt Frankenberg-Sachsenburg]] und ab 1783 durch das kursächsische [[Amt Augustusburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; verwaltet wurde. Der untere Teil von Auerswalde gehörte wie [[Garnsdorf (Lichtenau)|Nieder-Garnsdorf]] zur Grundherrschaft des Ritterguts Auerswalde, das als [[Exklave]] zum kursächsischen [[Amt Rochlitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;58&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte. Nachdem die Herren von Auerswalde das Gutshaus Auerswalde im Jahre 1596 an die [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönberg]] veräußert hatten, ging es 1724 an den Reichsgrafen [[Watzdorf (Adelsgeschlecht)|von Watzdorf]] über, der den Neubau des Herrenhauses veranlasste. 1764 ging es durch Erbe an den Grafen von [[Vitzthum von Eckstädt]] über, in dessen Familienbesitz es sich bis 1945 befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem Gemeindeverwaltung Auerswalde.jpg|mini|links|Ehemaliges Rathaus Auerswalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1832 war Auerswalde als Teil der Grundherrschaft Lichtenwalde vollständig zum [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Augustusburg]] gehörig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Schiffner |Titel=Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen |Verlag=Friedrich Fleischer |Ort=Leipzig |Datum=1839 |Seiten=77 f. |Online={{Google Buch |BuchID=4YAAAAAAcAAJ |Seite=77 |Hervorhebung=amt augustusburg geographie für alles stände}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende der sächsischen Ämterverfassung 1856 lag Auerswalde im Zuständigkeitsbereich des [[Gerichtsamt Frankenberg|Gerichtsamtes Frankenberg]]. Ab 1875 gehörte Auerswalde zur [[Amtshauptmannschaft Flöha]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/floeha.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Flöha im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230513151528if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/floeha.htm | archiv-datum=2023-05-13 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1933 zur [[Amtshauptmannschaft Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Schule in Auerswalde (heutige Grundschule) wurde im Jahr 1877 eingeweiht. Drei Jahre später erfolgte im Jahr 1880 die Eröffnung der Chemnitztalstraße. Seit 1888 hat Auerswalde eine Freiwillige Feuerwehr. Am 1. September 1902 erhielt Auerswalde mit dem Bahnhof „Auerswalde-Köthensdorf“ im Chemnitztal eine Station an der [[Bahnstrecke Wechselburg–Küchwald]] (Chemnitztalbahn). Sie wurde erst mit der Stilllegung der Strecke am 24. Mai 1998 außer Betrieb genommen. 1907 erhielt die [[St. Ursula (Auerswalde)|St.-Ursula-Kirche]] in Auerswalde durch einen Umbau ihr heutiges Aussehen. In Oberauerswalde entstanden im Jahr 1913 mit der „Alten Kolonie“ die ersten Häuser der oberen Siedlung. Ab 1932 erlebte Auerswalde durch den beginnenden Siedlungsbau am Vorwerk einen deutlichen Bevölkerungsanstieg: lebten 1925 noch 2402 Menschen im Ort, waren es im Jahr 1939 bereits 3349. Weitere sechs Jahre später, 1945, lebten 3816 Menschen hier. Die Obere Schule (bis 2011 Mittelschule Auerswalde Haus A) wurde im Jahr 1929 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945, einige Tage vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], war Auerswalde vom 15. bis zum 26. April von amerikanischen Truppen besetzt. Am 7. und 8. Mai 1945 gaben die Amerikaner den Ort jedoch an die [[Rote Armee]] der [[Sowjetunion]] weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;  Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945]] wurden das Rittergut und das Vorwerk enteignet. In dem Gutshof Auerswalde wurden 1945 Notwohnungen eingerichtet. Später erfolgte ein Teilabriss der Gutsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Auerswalde im Jahr 1952 zum Kreis Chemnitz-Land im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Kreis Karl-Marx-Stadt-Land]] und [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). Fortan verlief bis Dezember 1952 östlich von Auerswalde die Grenze zum [[Kreis Flöha]], dem der Nachbarort Oberlichtenau zunächst während der Kreisreform 1952 zugeschlagen worden war. 1954 wurde Auerswalde, ebenso wie seine Nachbarorte Untergarnsdorf und Krumbach, von einem schweren Hochwasser betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 kam die Gemeinde Auerswalde zum sächsischen [[Landkreis Chemnitz (1990–1994)|Landkreis Chemnitz]]. 1992 bildeten Auerswalde und Garnsdorf eine [[Verwaltungsgemeinschaft (Sachsen)|Verwaltungsgemeinschaft]], zum 1. Januar 1994 entstand daraus die Gemeinde Auerswalde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Auflösung des Landkreises Chemnitz kam die Gemeinde Auerswalde im Jahr 1994 zum [[Landkreis Mittweida]], der 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging. Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Sachsen wurden 1999 die Gemeinden Auerswalde, Lichtenau und Ottendorf zu einer neuen Gemeinde vereinigt, deren Name erst am 28. Mai 2000 durch einen Bürgerentscheid als „Lichtenau“ festgelegt wurde, hierfür entschieden sich 51 % der Abstimmungsberechtigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Jahrhundertflut von 2002]] zeigte auch im Ortsteil Auerswalde verheerende Auswirkungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; Seit November 2005 befindet sich die gesamte Verwaltung der Gemeinde Lichtenau im neuen Rathaus in der „Auerswalder Hauptstraße 2“ in Auerswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 bringt der &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Auerswalde/Garnsdorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; an geschichtsträchtigen Objekten sog. „Historische Ortstafeln“ an, die Idee dazu wurde vom &amp;#039;&amp;#039;Kultur- und Heimatverein Wittgensdorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; übernommen. In Kurzform und mittels historischer Fotos wird über die Geschichte des Objektes informiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste Tafel wurde am 23. März 2023 an der ehemaligen Gemeindeverwaltung von Auerswalde (heute &amp;#039;&amp;#039;Haus KONTAKT&amp;#039;&amp;#039;) angebracht&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Junge: &amp;#039;&amp;#039;»Heimatverein löst Rätsel der Lichtenauer Ortsgeschichte«&amp;#039;&amp;#039; In: [[Freie Presse]], 11. April 2023. (Online-Artikel abgerufen am 11. April 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Standorte der Ortstafeln sind in einer interaktiven Karte eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://umap.openstreetmap.de/de/map/historische-ortstafeln-in-auerswalde-und-garnsdorf_39857#15/50.9110/12.9291 Interaktive Karte], auf umap.openstreetmap.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgstall Wasserburg Auerswalde mit Rittergut und Herrenhaus (bei Lichtenau/Sachsen) ===&lt;br /&gt;
Eine Landkarte des 16. Jh., genannt [[Ur-Oeder]] (siehe [[Matthias Oeder]]), zeigt in Auerswalde eine Befestigungsanlage/Herrensitz, offenbar eine Wasserburg. Die Karte wird auf die Zeit um 1585 datiert. Der Kartenausschnitt mit der Burg ist in der Literatur von Geupel abgebildet. Die Anlage soll im Westteil von Auerswalde unmittelbar westlich des Herrenhauses des Rittergutes gelegen haben. Das Burgareal wurde am 15. Oktober 1971 als Bodendenkmal eingetragen. Funde vom Areal lagen vor 1983 laut Geupel nicht vor. Irgendwann (vor 1983) war die Anlage durch eine Hofauffüllung mit Erde überdeckt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1248 war „Otto de Vrswalde“ urkundlich aufgetreten. Nach genannter Karte bestand die Burg offenbar aus einem viereckigen Kernwerk mit [[Festes Haus|Festem Haus]] und umlaufendem – stark abgerundetem – Wassergraben. Aus Herrensitz/Wasserburg ging das Rittergut hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20060506015DR Auerswalde (Lichtenau) Herrenhaus.jpg|Herrenhaus Auerswalde&lt;br /&gt;
20060506045DR Auerswalde (Lichtenau) Kellerhaus Ren-Portal.jpg|Renaissanceportal im sog. Kellerhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Auerswalde (2).jpg|mini|Grundschule Auerswalde]]&lt;br /&gt;
In Auerswalde befindet sich eine von drei Grundschulen der Gemeinde Lichtenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Köthensdorf3.JPG|mini|Bahnhof Auerswalde-Köthensdorf (2016) mit Gleisresten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1845 wurde bei Auerswalde an der [[Bahnstrecke Riesa–Chemnitz]] gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bose&amp;quot; /&amp;gt; Der Bahnhof Oberlichtenau befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft im Osten von Auerswalde, von dem aus stündlich die [[Chemnitzbahn]] nach Mittweida und in die Chemnitzer Innenstadt fährt. Im Westen des Orts befand sich im Tal der Chemnitz jenseits des Flusses, bereits auf der Gemarkung von [[Köthensdorf]], der Bahnhof Auerswalde-Köthensdorf. Seit der Stilllegung der [[Chemnitztalbahn]] (1998) halten dort keine Züge mehr. Auf der ehemaligen Trasse verläuft jetzt der Chemnitztalradweg. Dieser ist von Chemnitz über Wittgensdorf unt Bf bis Markersdorf befahrbar und passiert den [[Tunnel]] Auerswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren wurde der Bau der [[Bundesautobahn 4]] ([[Dresden]]–[[Jena]]) vorangetrieben. Auf rund 1,5 Kilometern Länge schneidet die Autobahn das Ortsgebiet. Die nächste Anschlussstelle ist „Chemnitz-Ost“ in Oberlichtenau. Von dort aus führt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200#S 204|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;204]] (S&amp;amp;nbsp;204) durch Auerswalde. Am westlichen Ortsende endet sie an der [[Bundesstraße 107]] (Chemnitz–Rochlitz–[[Grimma]]) im Chemnitztal. An der Bundesstraße gibt es über die Anschlussstelle „Chemnitz-Glösa“ eine weitere Verknüpfung zur Autobahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch die Lage an der Autobahn siedelten sich in Auerswalde Unternehmen an, beispielsweise das Wellpappe- und das Displaywerk der Schiettinger-Gruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiettinger&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin die Firma Tunap (ehemals Erisol) am Bahnhof Oberlichtenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[David Hoyer]] (1667–1720), Porträtmaler des Barock&lt;br /&gt;
* [[Carl Gottlieb Haubold]] (1783–1856), Unternehmer, „Vater des Chemnitzer Maschinenbaus“&lt;br /&gt;
* [[Max Görner]] (* 1939), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Wolf Röhner]] (* 1944), Formgestalter&lt;br /&gt;
* Martina Schubert, Malerin&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Junge: &amp;#039;&amp;#039;Kunst mit Pappe, Farbe, Draht und Holz&amp;#039;&amp;#039;. Artikel über Martina Schubert in [[Freie Presse]], 1. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Junge: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau aus Auerswalde bemalt Fassaden, Rennwagen und Särge&amp;#039;&amp;#039;. Artikel über Martina Schubert in [[Freie Presse]], 16. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katy Gluch, Künstlerin ([https://www.km-malerei.de KM Malerei Querbeet])&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Junge: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freiepresse.de/chemnitz/kunst-im-rathaus-lichtenau-wer-steckt-hinter-den-geheimnisvollen-bildern-artikel13813294 Kunst im Rathaus Lichtenau: Wer steckt hinter den geheimnisvollen Bildern?Kunst im Rathaus Lichtenau: Wer steckt hinter den geheimnisvollen Bildern?]&amp;#039;&amp;#039;, erschienen in der [[Freie Presse|Freien Presse]], 18. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Junge: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freiepresse.de/chemnitz-kulturhauptstadt-2025/kunstgeheimnis-in-lichtenau-gelueftet-bunte-metallzaeune-verzieren-skulpturenweg-artikel13820167 Kunstgeheimnis in Lichtenau gelüftet: Bunte Metallzäune verzieren Skulpturenweg]&amp;#039;&amp;#039;, erschienen in der [[Freie Presse|Freien Presse]], 22. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Junge: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freiepresse.de/chemnitz-kulturhauptstadt-2025/ich-bin-eine-von-euch-die-ungewoehnliche-liebesgeschichte-hinter-kunst-installation-in-lichtenau-artikel13831963 „Ich bin eine von euch“: Die ungewöhnliche Liebesgeschichte hinter Kunst-Installation in Lichtenau]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel über Katy Gluch (geb. Mittenzwey), erschienen in der [[Freie Presse|Freien Presse]], 30. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Pfarrer von Auerswalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Der 1988 gegründete Verein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[https://dorfgalerie-auerswalde.de dorfgalerie auerswalde e.V.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; setzt sich für Kunst und Kultur im ländlichen Raum ein.&amp;lt;br /&amp;gt;Ausgestellt haben u.&amp;amp;nbsp;a. die Künstler [[Hermann Gabler]], [[Harald Hellmich]], der Graffitikünstler [[Tasso (Graffitikünstler)| Tasso]], [[Ulrich Eißner]] und [[Henry Büttner]].&lt;br /&gt;
* Der 2005 gegründete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://hv-auerswalde-garnsdorf.de Heimatverein Auerswalde/Garnsdorf e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; widmet sich der Heimatpflege und der Heimatkunde in Auerswalde und Garnsdorf sowie tangierend der Gemeinde Lichtenau. Der Verein betreibt im Dorfgemeinschaftshaus Auerswalde eine eigene Bibliothek und ein Vereinsarchiv. Er veröffentlicht regelmäßig im [https://www.gemeinde-lichtenau.de/amtsblatt-2025.html Amtsblatt] (bis 09/2025) bzw. im &amp;quot;[https://www.gemeinde-lichtenau.de/amtsblatt/lichtenauer-anzeiger-2025.html Lichtenauer Anzeiger]&amp;quot; (ab 10/2025) und gibt selbst Schriften heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Günter Hummel, Barbara Löwe&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Dorfkirche St. Ursula zu Auerswalde – und ihr fünfhundertjähriger Flügelaltar im Jahre 2003&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beier und Beran&lt;br /&gt;
   |Ort=Altenburg Langenweißbach Neumark&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930036-86-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arbeitsgemeinschaft Siedlungs- und Heimatgeschichte&lt;br /&gt;
   |Titel=Beiträge zur Geschichte von Auerswalde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Auerswalde&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |OCLC=314421299}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Gluba&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Auerswalder Mühle&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte von Auerswalde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Auerswalde&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |OCLC=315040848}}&lt;br /&gt;
* ohne Autor: „Der Landkreis Chemnitz in historischen Ansichten“, Geiger Verlag Horb am Neckar, 1992, ISBN 3-89264-730-5 (zur Geschichte der Orte des Landkreises: Auerswalde-Garnsdorf S. 50–57)&lt;br /&gt;
* Karin Seidler, Michael Fleischer, Stephan Lazarides: &amp;#039;&amp;#039;Auerswalde und Garnsdorf - Unser Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Impressionen &amp;amp; Informationen&amp;#039;&amp;#039;, 1997&lt;br /&gt;
* [[Horst Strohbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik (Gedenkbuch) der Gemeinde Auerswalde, 1938, Heimatverein Auerswalde/Garnsdorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bodendenkmal Burgstall Niederungsburg/Wasserburg „Rittergut“/„Beigut“ in Auerswalde (S. 34–35, Kartenausschnitt Ur-Oeder mit Burg Auerswalde S. 91 Abb. 12), in: [[Volkmar Geupel]]: Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]]. Hrsg. [[Heinz-Joachim Vogt]], Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]], Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Auerswalde}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-lichtenau.de/geschichte.html Geschichte der Ortsteile der Gemeinde Lichtenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Barth: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme im Gebiet von Karl-Marx-Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, 1979.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bose&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hugo von Bose&lt;br /&gt;
 |Titel=Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Adler u. Dietze&lt;br /&gt;
 |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
 |Datum=1845&lt;br /&gt;
 |Online=[http://digital.slub-dresden.de/id400263416/77 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-03-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.gemeinde-lichtenau.de/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Gemeinde Lichtenau&amp;#039;&amp;#039;]. In: Website der Gemeinde [[Lichtenau (Sachsen)|Lichtenau]], aufgerufen am 15. August 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8246-0321-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.geodatenzentrum.de/geodaten/gdz_rahmen.gdz_div?gdz_spr=deu&amp;amp;gdz_akt_zeile=3&amp;amp;gdz_anz_zeile=4&amp;amp;gdz_user_id=0&amp;amp;gdz_para1=1&lt;br /&gt;
 |titel=Suche geographischer Namen&lt;br /&gt;
 |werk=geodatenzentrum.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2015-08-20&lt;br /&gt;
 |kommentar=Eingabe des Ortsnamens erforderlich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister-Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Regionalregister Sachsen|idReg=12561|Abruf=2015-08-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiettinger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.schiettinger.de/werke-lichtenau/&lt;br /&gt;
 |titel=Werke Lichtenau&lt;br /&gt;
 |werk=schiettinger.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Schiettinger-Gruppe&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-03-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1994.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31. Dezember 1994&lt;br /&gt;
 |werk=destatis.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |abruf=2015-08-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=chemnitz.html|name=Stadt und Landkreis Chemnitz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lichtenau (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1071907662|VIAF=241885490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtenau (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mario du</name></author>
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