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	<title>Auerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Auerberg&amp;diff=615205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nomentz: /* Schiene */ Tippfehlerer</title>
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		<updated>2025-01-15T15:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schiene: &lt;/span&gt; Tippfehlerer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Stadtteil von Bonn. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Auerberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Bundesstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bonn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/45/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/4/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 59 &amp;lt;!--58.6 an der „Auerberger Mitte“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 10137&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Bonn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53117&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bonn Ortsteil Auerberg.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortsteils Auerberg im Stadtbezirk [[Bonn (Stadtbezirk)|Bonn]]&lt;br /&gt;
| Bild                   = 2018-06-01-bonn-auerberger-mitte-stele-01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Stele mit einer Informationstafel über alte Straßenverläufe in Auerberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein seit 1966 eigenständiger [[Ortsteil]] im Norden der Bundesstadt [[Bonn]]. Er gehört zum [[Bonn (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Bonn]] und grenzt im Nordosten und Norden an [[Graurheindorf]], im Nordwesten an [[Hersel]] und [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]], im Westen an [[Tannenbusch]] getrennt durch die [[Bundesautobahn 555|A&amp;amp;nbsp;555]], und im Südwesten und Süden an die [[Nordstadt (Bonn)|Nordstadt]] und [[Bonn-Castell]], getrennt durch die [[Bundesautobahn 565|A&amp;amp;nbsp;565]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Auerberg liegt auf einer sogenannten [[Flussterrasse|Niederterrasse]] und gehört daher, anders als das benachbarte Graurheindorf, nicht zu den Überschwemmungsgebieten des [[Rhein]]s. Die Böden bestehen, im Gegensatz zu den rheinseitigen Nachbarflächen, hauptsächlich aus [[Kulturboden#Lehmboden|Lehmboden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Fränzle: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie der Umgebung von Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Dümmler, Bonn 1969 (Arbeiten zur Rheinischen Landeskunde, Band 29).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name „Auerberg“ leitet sich von den alten Bezeichnungen der Gemarkung als &amp;#039;&amp;#039;in den auen&amp;#039;&amp;#039; (Ersterwähnung, 1381) und &amp;#039;&amp;#039;up dem berch&amp;#039;&amp;#039; (1438) ab und ist erstmals 1572 als &amp;#039;&amp;#039;Avvenberg&amp;#039;&amp;#039; urkundlich bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schoene/Starke/Stein 1992, S. 11; Josef Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Flur- und Straßennamen im Norden und Westen Bonns.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rheinische Vierteljahrsblätter]] Bd. 10, 1940, S. 307–323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Frühgeschichte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
Die älteste Spur menschlicher Besiedlung im Auerberg ist ein 1969 entdecktes Grab aus der späten [[Hallstattzeit]] (um 500 vor Christus).&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Grünkorn: &amp;#039;&amp;#039;Der Nordfriedhof. Gräber als Zeugen der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 37–39, hier S. 37 (dort Tippfehler „nach Christus“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] lag das Gebiet unmittelbar nördlich der römischen Siedlungen um das im frühen 1. Jahrhundert errichtete [[Legionslager Bonn]]; eine Römerstraße führte als Teil der [[Römische Rheintalstraße|römischen Rheintalstraße]] hier entlang in Richtung Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon damals und in den folgenden Jahrhunderten wurde das Areal landwirtschaftlich genutzt; noch bis ins 19. Jahrhundert hinein ist Weinbau nachweisbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruthild Stein 1992&amp;quot;&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der guten Luftzirkulation wurden im 15. und 16. Jahrhundert auch einige [[Windmühle]]n errichtet. Die letzte Mühle (an der Auerberger Terrassenkante zwischen der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Londoner Straße&amp;#039;&amp;#039; und der Straße &amp;#039;&amp;#039;An der Rheindorfer Burg&amp;#039;&amp;#039;) stellte erst 1899 ihren Betrieb ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühlenstumpf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-06-15 |offline=ja |url=http://www.mühlenstumpf.de/muehlenstumpf.html |titel=Der Mühlenstumpf im Bonner Norden }}; ergänzend Grünkorn 1989, S. 16&amp;amp;nbsp;f.; weitere Abbildung bei Ruthild Stein: Historische Entwicklung Auerbergs. In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buschdorf Meile.jpg|mini|Preußischer Meilenstein („Adlerstein“) an der Ecke Kölnstraße/Engländerweg; hier verlief zur Franzosenzeit die Grenze zwischen den beiden Départements]]&lt;br /&gt;
In Mittelalter und Früher Neuzeit verlief die mit Bannsteinen markierte nördliche Grenze des Bonner Stadtbanns durch Auerberger Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Müller-Hengstenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzsteine und Zeichen des alten Bonner Stadtbannes&amp;#039;&amp;#039;. In: Bonner Geschichtsblätter, Band 31, 1979, S. 17–25; Abbildungen und Karten auch bei Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 25–27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Besetzung des [[Linkes Rheinufer|linken Rheinufers]] durch die Franzosen 1794 verlief ab 1798 bis 1814 die Grenze zwischen den [[Département]]s [[Département de Rhin-et-Moselle|de Rhin-et-Moselle]] und [[Département de la Roer|de la Roer]] durch Auerberger Gebiet (entlang des &amp;#039;&amp;#039;Engländerwegs&amp;#039;&amp;#039;, der heutigen Grenze zwischen Auerberg und Hersel).&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Hochmittelalter]] befand sich in der Gemarkung südlich der heutigen Mauer des Nordfriedhofs an der [[Kölnstraße (Bonn)|Kölnstraße]] bis in die [[Frühe Neuzeit]] hinein die Hinrichtungsstätte der Bonner [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]]. Erste Hinrichtungen am [[Galgen]] sind 1143 bezeugt; die Toten wurden auf dem benachbarten [[Schindanger]] begraben. Die letzte Hinrichtung fand 1777 stand; 1794 wurde der Galgen abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruthild Stein 1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert errichtete die Stadt Bonn in der Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;up der Hüh&amp;#039;&amp;#039; (an der heutigen Kreuzung von &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;An der Josefshöhe&amp;#039;&amp;#039;) ein Siechenhaus, zu dem 1412 eine [[Lazarus]]-Kapelle hinzukam.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 21–23 (mit Abbildungen).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1713 wurde das Siechenhaus geschlossen und von der städtischen Armenverwaltung als Gutshof weitergeführt. 1868 wurde das Gelände vom Katholischen Verein in Bonn erworben, der dort 1872 die &amp;#039;&amp;#039;Erziehungsanstalt St. Joseph an der Höhe&amp;#039;&amp;#039; (das heutige [[Collegium Josephinum Bonn|Collegium Josephinum]]) als [[Waisenhaus]] errichtete. Die Lazarus-Kapelle wurde 1883 abgerissen und bis 1886 durch einen [[Neugotik|neugotischen]] Kirchenbau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde entlang der &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Nordfriedhof (Bonn)|Nordfriedhof]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, der heute nach mehrfachen Erweiterungen Bonns größter Friedhof ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Grünkorn: &amp;#039;&amp;#039;Der Nordfriedhof. Gräber als Zeugen der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 37–39, hier S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902 befanden sich auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils Auerberg außer der Erziehungsanstalt St. Joseph nur die Friedhofsverwaltung des Nordfriedhofs, eine benachbarte Gärtnerei, ein Bauernhof und eine Gaststätte; die Einwohnerzahl betrug insgesamt 40.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im frühen 20. Jahrhundert begann die systematische Besiedlung des Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschließung und Besiedlung Auerbergs bis zur Ortsteilswerdung 1966 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinuferbahn in Bonn.svg|mini|Die weiße Fläche rechts der Bahnlinie von Bonn-Nord nach Buschdorf markiert den Nordfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1906 erhielt das Gebiet durch die hinter dem Nordfriedhof verlaufende [[Rheinuferbahn]] der [[Köln-Bonner Eisenbahnen]] (KBE) einen Bahnanschluss mit dem Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Bonn-Nord&amp;#039;&amp;#039;, der zwischen &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; und der heutigen [[Bundesautobahn 555|A555]] im Bereich der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Georg-von-Boeselager-Straße&amp;#039;&amp;#039; lag und bis 1954 vom Personenverkehr bedient wurde;&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 31 (mit Bild).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Güterverkehr endete erst 1968, als eine neue Strecke über Tannenbusch eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 ließ sich die Vereinigte Leichtmetallwerke GmbH entlang der Bahngleise nördlich des Bahnhofs nieder; der Standort besteht bis heute. Ein in den 1920er Jahren verfolgter Plan der Stadt Bonn, das Gebiet zwischen &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; und Graurheindorf großflächig zum Industriegebiet auszubauen, wurde allerdings nach kurzer Zeit aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 32: Planungszeichnung aus dem Jahr 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen begann die „Interessengemeinschaft erwerbsloser Selbsthilfe-Siedler“, ein Vorläufer der späteren Siedlergemeinschaften Bonn-Nord und Tannenbusch, 1932 mit den Plänen für eine Wohnbebauung; sie gründete sich dabei auf die im Herbst 1931 von der [[Weimarer Republik|Reichsregierung]] unter [[Heinrich Brüning]] im Rahmen der [[Notverordnung]]en erlassenen „Richtlinien für die Errichtung von Stadtrandsiedlungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Grünkorn 1989, S. 33–35; Hans Noltensmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Siedlergemeinschaft Bonn-Nord.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 65–67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1934 waren die ersten 130 Häuser (vorwiegend entlang der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Saarbrückener Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Allensteiner Straße&amp;#039;&amp;#039;) bezugsfertig; diese sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nordrandsiedlung&amp;#039;&amp;#039; bildete den Kern des späteren Stadtteils. 1937 kamen weitere Häuser in der südlichen heutigen &amp;#039;&amp;#039;Richthofenstraße&amp;#039;&amp;#039; hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das inzwischen leerstehende Gebäude der Erziehungsanstalt St. Joseph, das im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zeitweise als [[Lazarett]] gedient hatte, wurde 1920 zusammen mit der neugotischen Kirche von den [[Redemptoristen]] übernommen ([[Redemptoristenkloster Bonn]]), die dort den Schulbetrieb als Ordensschule mit [[Internat]] weiterführten und ein Kloster für die in der Schule unterrichtenden Patres einrichteten. Die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] lösten Schule und Kloster 1940 auf und unterhielten dort bis 1944 eine Lehrerbildungsanstalt; später diente das Gebäude zeitweise wiederum als Lazarett und Soldatenquartier. 1945 nahmen die Redemptoristen Schul- und Klosterbetrieb wieder auf;&amp;lt;ref&amp;gt;Schoene/Starck/Stein 1992, S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; er besteht als [[Collegium Josephinum Bonn|Collegium Josephinum]] bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 stellte die Stadt Bonn Pläne für eine durchgängige 18-geschossige Bebauung Auerbergs vor, die 20.000 Einwohnern Platz bieten sollte; die Pläne scheiterten jedoch am Widerstand der Anwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 33 f., Skizze des Bebauungsplans ebd. S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit, in der Bonn die [[Bundeshauptstadt]] der Bundesrepublik Deutschland war (1949–1990), besuchten zahlreiche Staatsgäste das offizielle Ehrenmal auf dem Nordfriedhof und legten dort einen Kranz nieder. Auf diese Weise gehörte Auerberg in dieser Zeit zum regulären Programm der [[Staatsbesuch]]e in der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau seit 1966 ===&lt;br /&gt;
Am 3. Dezember 1966 wurde Auerberg, zuvor Teil des Stadtbezirks Bonn-Nord, als „Bonn-Auerberg“ eigenständiger [[Ortsteil]] Bonns; seit 1972 besitzt er einen eigenen [[Ortsbeirat|Ortsausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde das Geschäftszentrum an der &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; erweitert, 1973 das Studierendenwohnheim an der &amp;#039;&amp;#039;Pariser Straße&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Weitere Neubauten entstanden in den 1970er und 1980er Jahren in ebenfalls nach europäischen Städten benannten Straßen, wobei die Straßen im Zentrum Auerbergs ausschließlich nach europäischen Hauptstädten benannt sind (zum Beispiel Amsterdamer Straße, Athener Straße, Berner Straße, Bukarester Straße, Brüsseler Straße, Dubliner Straße, Helsinkistraße, Kopenhagener Straße, Lissaboner Straße, Londoner Straße, Luxemburger Straße, Madridstraße, Osloer Straße, Pariser Straße, Reykjavikstraße, Stockholmer Straße, Warschauer Straße, Wiener Straße), während die umliegenden Straßen nach weiteren europäischen Nicht-Hauptstädten benannt sind (Allensteiner Straße, Eupener Straße, Flensburger Straße, Saarbrückener Straße, Tilsiter Straße); dieses Straßenbenennungskonzept wird bis heute fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1990er Jahre entstanden nach längeren Verhandlungen beidseits der neuen Straßenbahntrasse in der Pariser Straße zahlreiche weitere niedriggeschossige Wohnbebauungen und ein Einkaufszentrum namens „Auerberger Mitte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/stadtplanungsamt/stadtplanung/projekte/00459/index.html |wayback=20091219151755 |text=Christian Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Konzepte für die Gestaltung der „Auerberger Mitte“&amp;#039;&amp;#039; (Stand: 2008) }} auf den offiziellen Webseiten der Stadt Bonn &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bebauung wurde Ende der 2010er Jahre vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner Auerbergs steigt seit den 1930er Jahren kontinuierlich an.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen für die Einwohnerzahl für 1902: Ruthild Stein: &amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung Auerbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: Schoene/Starcke/Stein 1992, S. 19–35, hier S. 30; für 1939–1988: Grünkorn 1989, S. 9.; für 1993–2010: {{Webarchiv|text=Offizielle Bevölkerungsstatistik der Stadt Bonn |url=http://www2.bonn.de/statistik_wahlen/index.asp?10225 |wayback=20070518142416 }} (dort unter „Statistische Bezirke“ #134 Auerberg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1902 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.272&lt;br /&gt;
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| 1956 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.455&lt;br /&gt;
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| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.828&lt;br /&gt;
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| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.780&lt;br /&gt;
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| 1988 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.204&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 1994 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.922&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.923&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 1996 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.967&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.004&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 1998 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.095&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.265&lt;br /&gt;
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| 31. Dezember 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.546&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2003 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.722&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.765&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.790&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9.081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9.219&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Redemptoristenkloster ===&lt;br /&gt;
Das 1920 gegründete [[Redemptoristenkloster Bonn|Kloster der Redemptoristen]] an der &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; (Ecke &amp;#039;&amp;#039;An der Josefshöhe&amp;#039;&amp;#039;) wurde infolge von Nachwuchsproblemen des Ordens in den letzten Jahren teilweise zu einem Altenheim umgebaut; das Kloster besteht aber fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.josefshoehe.de/ Offizielle Website des Redemptoristenklosters Bonn] &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche St. Bernhard ===&lt;br /&gt;
1956 wurde die katholische Pfarrkirche St. Bernhard, benannt nach [[Bernhard von Clairvaux]], nebst Pfarrhaus an der &amp;#039;&amp;#039;Eupener Straße&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht; 1979 erhielt sie eine neue Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisches Gemeindeforum ===&lt;br /&gt;
1974 wurde das Evangelische Gemeindeforum in der &amp;#039;&amp;#039;Luxemburger Straße&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Es gehört zum 3. Pfarrbezirk der Bonner Lukaskirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--hier sind weitere Informationen zu Gebetsstätten anderer Glaubensrichtungen noch zu ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* Das seit 1920 von den Redemptoristen betriebene, seit 1950 für alle Schüler offene [[Collegium Josephinum Bonn|Collegium Josephinum]] beherbergt außer einem [[Gymnasium]] seit 1976 auch eine [[Realschule]]. 1980 wurde ein Neubau für das Schulzentrum eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cojobo.net/ Offizielle Website des Collegium Josephinum Bonn] &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955 wurde an der Josefshöhe die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Volksschule St. Hedwig&amp;#039;&amp;#039; gegründet, aus der 1978 die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Hauptschule St. Hedwig&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hedwigschule-bonn.de/ |titel=Offizielle Website der Katholischen Hauptschule St. Hedwig |abruf=2021-06-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976 zog die damalige Karl-Hoch-Schule aus Graurheindorf, wo ihr Vorläufer bereits seit dem 17. Jahrhundert bestand, nach Auerberg um; dort heißt sie als [[Grundschule]] seit 1977 &amp;#039;&amp;#039;Bernhardschule&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bernhardschule-bonn.de/ Offizielle Website der Bernhardschule Bonn] &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büchereien ===&lt;br /&gt;
* Seit 1957 besteht die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Öffentliche Bücherei St. Bernhard&amp;#039;&amp;#039; (1957–1961 Katholische Volksbücherei; 1961–1968 Pfarrbücherei St. Bernhard).&lt;br /&gt;
* Die [[Stadtbibliothek Bonn]] unterhält mit der &amp;#039;&amp;#039;Integrierten Stadtteilbibliothek Auerberg&amp;#039;&amp;#039; eine Zweigstelle im Stadtteil, die durch die Unterstützung diverser ehrenamtlicher Vereine betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bonn.de/themen-entdecken/bildung-lernen/integrierte-stadtteilbibliothek-auerberg.php |titel=Integrierte Stadtteilbibliothek Auerberg |werk=Bonn.de |hrsg=Bundesstadt Bonn |sprache=de |abruf=2023-11-23 |zitat=Die Stadt Bonn betreibt die Integrierte Stadtteilbibliothek Auerberg, kann aber den Betrieb mit hauptamtlichen Kräften nicht gewährleisten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
Auerberg ist seit den 1960er Jahren durch Buslinien und seit 1994 zusätzlich durch die [[Stadtbahn Bonn|Bonner Straßenbahnlinien]] 61 und 65 erschlossen, die den Stadtteil mit dem [[Bonn-Zentrum|Bonner Zentrum]] verbinden. Die Endstation der Straßenbahn liegt derzeit am nördlichen Ende der Pariser Straße an der Kopenhagener Straße. Weitere Straßenbahnhaltestellen auf Stadtteilgebiet sind „Auerberger Mitte“ und „An der Josefshöhe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Takt (Mo–Fr)&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U61}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U65}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rest der ehemaligen [[Rheinuferbahn]] führt von Norden her ein Gütergleis aus [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]] bis heute in das kleine Industriegebiet zwischen Nordfriedhof und [[Bundesautobahn 555|A 555]], wo sich früher der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Bonn-Nord&amp;#039;&amp;#039; der Rheinuferbahn befand. Dieses Gleis wird allerdings nicht mehr bedient.&lt;br /&gt;
Allerdings wurde am 15. Januar 2025 eine Verlängerung der Linie 63 (Bad Godesberg-Bonn-Tannenbusch Mitte) über diese Trasse bis ungefähr zum ehemaligen Bahnhof Bonn-Nord  vom Verkehrsausschuss des Landes Nordrhein-Westfalen in den ÖPNV-Bedarfsplan und in den ÖPNV-Infrastrukturfinanzierungsplan aufgenommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Mit der Linie 63 durch Buschdorf|autor=Stadt Bonn|url=https://www.bonn.de/stadtbahn-buschdorf|abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobahn ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar an [[Friedrich-Ebert-Brücke (Bonn)|Nordbrücke]] der [[Bundesautobahn 565|A 565]] befindet sich auf der linken Rheinseite die Ausfahrt „Bonn-Auerberg“, von der aus der Stadtteil über die &amp;#039;&amp;#039;Herseler Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;An der Josefshöhe&amp;#039;&amp;#039; erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
1927 ließ sich die Vereinigte Leichtmetallwerke GmbH (1969–1983 VAW Leichtmetall-Werke Bonn, seit 1983 VAW Vereinigte Aluminiumwerke AG) entlang der A&amp;amp;nbsp;555 in der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Georg-von-Boeselager-Straße&amp;#039;&amp;#039; nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Grünkorn 1989, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2004/2005 gehört der nach wie vor existierende Betrieb zur [[Norsk Hydro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis Mitte der 1990er Jahre befand sich ein Teil der Hauptverwaltung der [[VIAG]] AG in Bonn-Auerberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn Josefshöhe Klosterkirche.jpg|mini|hochkant|Klosterkirche der Redemptoristen in Bonn: Figuren über dem Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Redemptoristenkloster Bonn|Kloster der Redemptoristen]] an der &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; mit seiner 1883–1886 nach Plänen von [[Heinrich Wiethase]] errichteten neugotischen Klosterkirche. Diese ist in den 1980er Jahren von Grund auf restauriert worden. Seither wartet sie mit einer prachtvollen Innenbemalung auf. Sie beherbergt auch noch Ausstattungsstücke der ursprünglichen Lazaruskapelle des Bonner Siechenhauses, die 1883 beim Neubau der Kirche abgerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.josefshoehe.de/kirche.htm |wayback=20160304133407 |text=Kommentierte Bilder aus der Klosterkirche }} auf der offiziellen Webseite des Redemptoristenklosters Bonn &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nordfriedhof (Bonn)|Nordfriedhof]] (Haupteingang an der Kölnstraße), vom Bonner Stadtbaumeister Ludwig von Noel als Parkfriedhof geplant und 1884 als &amp;#039;&amp;#039;Neuer Friedhof&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, heute der größte Friedhof der Stadt Bonn. Am dortigen Ehrenmal legten bis 1990 zahlreiche Staatsgäste der Bundesrepublik Deutschland Kränze nieder.&lt;br /&gt;
* Als Dank dafür, von Bombentreffern im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verschont geblieben zu sein, errichtete die Siedlergemeinschaft 1954 zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Saarbrückener Straße&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Auerbergweg&amp;#039;&amp;#039; die kleine Kapelle „Mariä Königin“, im Volksmund „Heiligenhäuschen“ genannt.&lt;br /&gt;
* Gegenüber dem Anwesen &amp;#039;&amp;#039;An der Rheindorfer Burg 22&amp;#039;&amp;#039; ist an der Terrassenkante der [[Mühlenstumpf (Auerberg)|Auerberger Mühlenstumpf]] erhalten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühlenstumpf&amp;quot; /&amp;gt; im Volksmund „Müllestumpe“ genannt; in der Nähe befindet sich das Gästehaus und Ausflugslokal &amp;#039;&amp;#039;Am Müllestumpe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.muellestumpe.de/index.php/de/ueber-uns/geschichte-muellestumpe.html |wayback=20110603094124 |text=Geschichte des Hauses „Am Müllestumpe“  }} &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 18. Mai 2011)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Bonner Ortsteil Auerberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [Grünkorn 1989] Franz Grünkorn/Jürgen Haffke/Florian Becker/Michael Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Bonns Nordwesten. Stationen der Entwicklung von Auerberg, Buschdorf, Graurheindorf und Tannenbusch.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte Auflage, Bonn 1989.&lt;br /&gt;
* [Schoene/Starcke/Stein 1992] Renate Schoene/Karl Wilhelm Starcke/Ruthild Stein (Hgg.): &amp;#039;&amp;#039;Bonn-Auerberg gestern-heute-morgen.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Christian Wolf: [http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/stadtplanungsamt/stadtplanung/projekte/00459/index.html &amp;#039;&amp;#039;Konzepte für die Gestaltung der „Auerberger Mitte“&amp;#039;&amp;#039; (Stand: 2008)] offizielle Webseite der Stadt Bonn&lt;br /&gt;
* [https://www.bonn-auerberg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Willkommen in Bonn-Auerberg&amp;#039;&amp;#039;], offizielle Website des Ortsausschusses Auerberg&lt;br /&gt;
* [https://www.bonn-auerberg.de/auerberg/geschichte/historische-punkte &amp;#039;&amp;#039; Historische Punkte in Auerberg&amp;#039;&amp;#039;], offizielle Website des Ortsausschusses Auerberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4303524-3|VIAF=248679299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auerberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nomentz</name></author>
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