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	<title>Auenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Randolph33: Änderungen von ~2026-57404-0 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Randolph33 zurückgesetzt: Vandalismus</title>
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		<updated>2026-01-27T09:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-57404-0&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-57404-0&quot;&gt;~2026-57404-0&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-57404-0&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-57404-0 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Randolph33&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Randolph33 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Randolph33&lt;/a&gt; zurückgesetzt: Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Auenstein 0683.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Auenstein&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Auenstein 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Auenstein COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Brugg&lt;br /&gt;
| BFS = 4091&lt;br /&gt;
| PLZ = 5105&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.41669&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.13499&lt;br /&gt;
| HÖHE = 374&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.68&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Reto Porta&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.auenstein.ch/politik-verwaltung/politik/gemeinderat.html/32| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.auenstein.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (älter &amp;#039;&amp;#039;Gauenstein;&amp;#039;&amp;#039; in [[hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈg̊æʊ̯əˌʒ̊tæɪ̯}}])&amp;lt;ref name=zehnder&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen | Sammelwerk=Argovia | WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau | Band=Band 100/II | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=65f | ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;gáu̯əštę̢̀i̯&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot;&amp;gt;Gabrielle Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Auenstein AG (Brugg)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;106. Angegebene Lautschrift: [{{IPA|ˈgæʊəˌʃtæɪ}}].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Brugg]] und liegt rund drei Kilometer nordwestlich von [[Lenzburg]] an der [[Aare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zwischen dem nördlichen Ufer der [[Aare]] und dem Südhang der 772 Meter hohen [[Gislifluh]], einer Erhebung der südlichsten Kette des [[Faltenjura]]s. Der stellenweise sehr steile Hang ist zum grössten Teil bewaldet, weist aber mehrere Waldweiden auf. Die Gislifluh geht in Richtung Osten in den zunehmend flacheren Veltheimerberg über, an dessen Osthang sich ein [[Steinbruch]] befindet. Knapp anderthalb Kilometer östlich von Auenstein liegt der Ortsteil [[Au (Auenstein, Veltheim)|Au]] ({{Höhe|352|CH}}) mit einem weiteren, rund 1&amp;amp;nbsp;km² grossen Steinbruch. In der Aare erstreckt sich eine rund zwei Kilometer lange und maximal fünfzig Meter breite bewaldete Insel, die durch angeschwemmtes Geschiebe entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 568 [[Hektar]]en, davon sind 257 Hektaren mit Wald bedeckt und 120 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf der Gislifluh auf 772 Metern, der tiefste auf 350 Metern an der Aare. Das Gemeindegebiet von Auenstein ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden sind [[Schinznach]] und [[Veltheim AG|Veltheim]] im Norden, [[Möriken-Wildegg]] im Osten, [[Rupperswil]] im Süden, [[Biberstein]] im Westen sowie [[Thalheim AG|Thalheim]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste sichere urkundliche Erwähnung des Ortsnamens erfolgte im Jahr 1299 (&amp;#039;&amp;#039;Ůlr. Gowenstein&amp;#039;&amp;#039;). Sie stammt wohl von einer Zusammensetzung aus den Wörtern [[Althochdeutsche Sprache|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;gawi/gewi/gowi&amp;#039;&amp;#039;, [[Mittelhochdeutsche Sprache|mhd.]] &amp;#039;&amp;#039;göu(w)/gou(w)&amp;#039;&amp;#039; ‚Gau, fruchtbares Land am Wasser‘ und &amp;#039;&amp;#039;stein&amp;#039;&amp;#039; ‚Stein, Fels‘.&amp;lt;ref name=gs /&amp;gt; Um 1200 war an der [[Flussaue|Aue]] die kleine [[Schloss Auenstein|Burg Auenstein]] entstanden. Die Bauherren sind nicht mit Sicherheit bekannt, vermutlich waren es die Herren von Gowenstein. Die Burg, die zu Beginn des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in den Besitz der [[Reinach (Adelsgeschlecht)|Herren von Reinach]] gelangt war, wurde 1389 bei Kämpfen der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] gegen die [[Habsburg]]er durch die [[Stadt und Republik Bern|Berner]] niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Auenstein-LBS H1-015293.tif|mini|links|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1953]]&lt;br /&gt;
1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Auenstein gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten [[Berner Aargau]]. Das Dorf bildete einen eigenen Gerichtsbezirk im Amt [[Lenzburg]], gehörte aber nicht der Stadt selbst, sondern wohlhabenden Berner Familien. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. Nachdem Auenstein mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, verkauften 1732 die Erben von General [[Johann Ludwig von Erlach]] den gesamten Besitz an die Stadt Bern, welche dadurch die vollständige Kontrolle über das Dorf erlangte und es daraufhin dem [[Schloss Kasteln|Amt Kasteln]] zuteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese direkte Herrschaft währte nur wenige Jahrzehnte. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Auenstein gehört seither zum Kanton Aargau. Der [[Weinbau]], der in früheren Jahrhunderten der Haupterwerb der Bevölkerung gewesen war, sank gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wegen der [[Reblaus]]-Epidemie fast zur Bedeutungslosigkeit hinab, kann jedoch in jüngster Zeit wieder einen Aufschwung verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang war das Dorf nur durch eine Fähre und einen Fussgängersteg mit der rechten Aareseite verbunden. Dies änderte sich erst 1870, als die Brücke nach [[Möriken-Wildegg|Wildegg]] errichtet wurde. 1942 folgte, gleichzeitig mit dem [[Kraftwerk Rupperswil-Auenstein|Wasserkraftwerk Rupperswil-Auenstein]], auch eine Brücke hinüber nach [[Rupperswil]]. Nach 1950 entwickelte sich Auenstein dank der Südhanglage zu einer attraktiven Wohngemeinde. Vor allem seit 1990 ist eine starke Zunahme der Einwohnerzahl zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorf und Schloss Auenstein.jpg|mini|Schloss und Dorf Auenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ref Kirche Auenstein 8444.JPG|mini|[[Reformierte Kirche Auenstein|Reformierte Kirche]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Auenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Auenstein]] steht auf einem kleinen Felsen am Ufer der Aare. Nachdem die Burg 1389 zerstört worden war, gelangte die Burgruine 1803 in den Besitz des neuen Kantons. Später verkaufte sie der Kanton an Private. Die Burg wurde 1858 durch Aufstockung wieder bewohnbar gemacht und erhielt 1928/29 ihre heutige schlossartige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im [[Gotik|gotischen]] und spätgotischen Stil erbaute [[Reformierte Kirche Auenstein|Reformierte Kirche]] wurde erstmals 1302 urkundlich erwähnt, es existieren aber Fundamente im [[Romanik|romanischen]] Stil aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] in seiner heutigen Form stammt aus dem späten 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, das [[Kirchenschiff]] wurde 1651 erweitert. 1893 und 1943 erfolgten Aussenrenovationen, 1951/52 und 2004 eine Innenrenovation. Aufgrund des schlechten Zustands musste der Kirchturm 1984 gründlich saniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Gespalten von Rot mit zwei pfahlweise gestellten weissen Rosen mit gelben Butzen und grünen Kelchblättern und von Weiss». Das seit 1804 verwendete Siegel zeigte eine wenig heraldische Landschaftsdarstellung. Als verschiedene Vereine das alte Wappen der Herren von Gowenstein auf ihren Fahnen verwendeten, blieb der Gemeinde keine andere Wahl, als es im Jahr 1964 ebenfalls einzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=107 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-12 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 309 || 447 || 752 || 719 || 743 || 864 || 896 || 1165 || 1166 || 1176 || 1359 || 1526 || 1613&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4091}} Menschen in Auenstein, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4091}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 52,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 16,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 30,7 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-12 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-06 05:39:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,2 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 1,8 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 0,7 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-12 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Brugg zuständig. Auenstein gehört zum Friedensrichterkreis VIII (Brugg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Auenstein gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 270 Arbeitsplätze, davon 6 % in der Landwirtschaft, 43 % in der Industrie und 51 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-12 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-06 05:39:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den umliegenden grösseren Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei grossen [[Steinbruch|Steinbrüchen]] auf dem Gemeindegebiet von Auenstein werden [[Kalkstein]] und [[Mergel]] abgebaut, die in der [[Jura-Cement-Fabriken|Jura-Cement-Fabrik]] im benachbarten [[Möriken-Wildegg|Wildegg]] verarbeitet werden. Weiterhin eine gewisse Bedeutung hat der [[Weinbau]]: Am sonnigen Südhang der Gislifluh ist eine Fläche von 9,2 Hektaren mit Reben bestockt, wobei die Sorten [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] und [[Pinot noir|Blauburgunder]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf?_=1552574593000 |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-12 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Auenstein liegt abseits des Durchgangsverkehrs an der Kantonsstrasse 471, die dem linken Aareufer folgt und im Vergleich zu den Strassen südlich des Flusses weitaus weniger stark befahren wird. Eine Brücke knapp jenseits der östlichen Gemeindegrenze führt hinüber nach [[Möriken-Wildegg|Wildegg]]. Der Anschluss an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie vom [[Bahnhof Wildegg]] nach [[Schinznach-Dorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Auenstein gibt es einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Veltheim AG|Veltheim]]  besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Schinznach-Dorf]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Tobias Brandner]] (* 1965), Seelsorger&lt;br /&gt;
* [[Beat Flach]] (* 1965), Politiker (glp), wohnt in Auenstein&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Schmid]] (1720–1805), philosophischer und politischer Schriftsteller und grossherzoglich sächsisch-weimarischer Gesandtschaftsrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geogr.Lex&amp;quot;&amp;gt;{{GeoLexikonSchweiz|Band=1|Seite=102|Stichwort=Auenstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1684|Auenstein|Autor=Alfred Lüthi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Sammelwerk=Kunstdenkmäler der Schweiz |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auenstein&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Gemeinde Auenstein. Druckerei Effingerhof, Brugg 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Auenstein, Switzerland}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.auenstein.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Auenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7727671-1|VIAF=249274405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1299]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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