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	<title>Audiosignal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:47:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Audiosignal&amp;diff=682798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Änderungen von 195.202.41.219 (Diskussion) auf die letzte Version von LingoMaeleon zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-01-10T07:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/195.202.41.219&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/195.202.41.219&quot;&gt;195.202.41.219&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:195.202.41.219&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:195.202.41.219 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:LingoMaeleon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:LingoMaeleon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;LingoMaeleon&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Informationen über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;digitale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Audiosignale, hier werden nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;analoge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Signale beschrieben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Audiosignal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonsignal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist elektrisch gesehen ein [[Wechselstrom]] im Hörbereich des Menschen (16 bis allgemein 20000 [[Hertz (Einheit)|Hertz]]) mit einer maximalen [[Elektrische Spannung|Spannung]] von etwa 1 [[Volt]].&lt;br /&gt;
Als [[Bezugspegel (Tontechnik)|Bezugspegel]] sind 0,775 Volt mit 0 [[Dezibel|dBV]] definiert. Das Audiosignal ist also das [[elektrisches Signal|elektrische Signal]], das [[Akustik|akustische]] Informationen über eine Stromleitung transportiert. [[Stereofonie]]-[[Kopfhörer]] benötigen am Stecker nur drei Kontakte, da die [[Masse (Elektronik)|Masse]] für die linke und die rechte [[Hörmuschel]] gemeinsam verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Die Verarbeitung von Audiosignalen und die Umwandlung zwischen [[Schall]] und Audiosignalen ([[Mikrofonsignal]]) sind Gegenstand der [[Tontechnik]] und der [[Signalverarbeitung]].&lt;br /&gt;
Da viele [[Frequenzwandler]] (dynamisches [[Mikrofon]], [[Tonkopf]], [[Tonabnehmer]]) eine nur sehr geringe [[Amplitude|Spannungsamplitude]] haben, wird diese Spannung möglichst nahe an der Signalquelle mit [[Verstärker (Elektrotechnik)|Verstärkern]] im Pegel soweit angehoben, dass sie [[störgeräusch]]arm weiterverarbeitet werden können.&lt;br /&gt;
Da traditionell ursprünglich Röhren und [[Transistor]]en in den Verstärkern verwendet wurden, muss darauf geachtet werden, dass es keine physikalische [[Wechselstrom|Wechselspannung]] ist, die vor den Verstärkern anliegt (wie zum Beispiel bei E-Gitarren-Tonabnehmern), da diese die Elektronik (zer-)stören würde; ein zwischengeschalteter [[Kondensator|Koppelkondensator]] kann dieses Problem einfach vermeiden (Siehe [[Transistorgrundschaltungen|Emitterschaltung]]). Eine Verstärkerschaltung mit einem [[Operationsverstärker]] würde funktionieren, da dieser positive und negative Spannungen direkt verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
Bei vielen Geräten der [[Unterhaltungselektronik]] wird die Bezeichnung Audiosignal auch zur Abgrenzung vom [[Videosignal]] verwendet was im Grunde bedeutet, dass die Signale der Bildfolge für Schwarz/Weiß-Geräte einkanalig, für Farbgeräte dreikanalig getrennt für die Farben Rot/Grün/Blau erfolgt.&lt;br /&gt;
Das bisher Gesagte trifft überwiegend nur für das [[Analogsignal]] in der Analog-Tontechnik zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frequenzbereich ==&lt;br /&gt;
Der [[Frequenz]]bereich von Audiosignalen ist oft an den menschlichen [[Hörbereich]] angelehnt und reicht daher von etwa 20&amp;amp;nbsp;Hz bis zu 20&amp;amp;nbsp;kHz ([[Niederfrequenz]]). Um hörbare Beeinflussungen des Signals nahe den beiden Grenzfrequenzen auszuschließen, werden für besonders hohe Ansprüche in der HiFi- und [[Tontechnik|Studiotechnik]] sowie allgemeine Anwendungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Tieraufnahmen, [[Ultraschall]]) Geräte und Speichermedien (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Super Audio Compact Disc]], [[DVD-Audio]]) mit wesentlich weiterem Frequenzbereich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele des Frequenzumfangs ===&lt;br /&gt;
* Signale von [[Musikkassette]]n: typisch 50&amp;amp;nbsp;Hz bis 12&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Signale von professionellen [[Tonband|Tonbändern]]: 15&amp;amp;nbsp;Hz bis 18&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Theoretische Bandbreite der [[Compact Disc Digital Audio]] (CDDA): 0&amp;amp;nbsp;Hz bis 22,05&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Theoretische Bandbreite der SACD: 0&amp;amp;nbsp;Hz bis 48&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Signal einfacher [[Bühnenmikrofon]]e: 35&amp;amp;nbsp;Hz bis 15&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Signal guter [[Studiokondensatormikrofon]]e: 5&amp;amp;nbsp;Hz bis 22&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* nutzbarer Bereich von Studio-[[Messmikrofon]]en 3&amp;amp;nbsp;Hz bis 45&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Bandbreite von guten Hifi-Verstärkern: 10&amp;amp;nbsp;Hz – 30&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Bandbreite von guten Studio-Verstärkern: 5&amp;amp;nbsp;Hz – 40&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
* Bandbreite von [[Ultraschallmikrofon]]en: typisch 1&amp;amp;nbsp;kHz – 150&amp;amp;nbsp;kHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei digitalen Audiosignalen werden die Tonsignale als Zahlenwerte übertragen und verarbeitet, wobei die [[Abtastrate]] bestimmt, wie viele solche Zahlenwerte je Sekunde erfasst und verarbeitet werden. Digitale Audiosignale besitzen je nach [[Audioformat]] und Kanalzahl z.&amp;amp;nbsp;T. Bandbreiten bis an die 10&amp;amp;nbsp;MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Signalstärke ==&lt;br /&gt;
Die Stärke eines Audiosignals wird im Allgemeinen als [[Bezugspegel (Tontechnik)|Pegel]] bezeichnet. Bei [[Analogsignal|analogen]] Audiosignalen entspricht der Signalpegel direkt der [[Amplitude]] der [[elektrische Spannung|elektrischen Spannung]], welcher wiederum proportional zum [[Schalldruck]] bzw. zur [[Schallschnelle]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Digitalsignal|digitalen]] Audiosignalen ist der technische Signalpegel unabhängig von der Lautstärke und wird vom [[Datenübertragung]]sgerät bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonsignaltypen ==&lt;br /&gt;
Gemäß der [[Psychoakustik]] sind Töne der Sprache und Musik in den meisten Fällen komplexe Töne, also Schallsignale, die als Summe mit einer endlichen Zahl von sinusförmigen [[Oberton|Teiltönen]] beschrieben werden können. Man kann drei grobe Unterscheidungen treffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Akustische Kommunikation. Grundlagen mit Hörbeispielen |Autor=Ernst Terhardt |Datum=1998 |ISBN=3-540-63408-8 |Online={{Google Buch |BuchID=UI2INugaKwIC |Seite=219}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Harmonische komplexe Töne&lt;br /&gt;
* Angenähert harmonische komplexe Töne&lt;br /&gt;
* Gering harmonische komplexe Töne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Harmonische komplexe Töne ===&lt;br /&gt;
Eine Unterscheidung zwischen rein [[harmonische]]n und in-harmonischen komplexen Tönen ist anhand physikalischer Kriterien praktisch kaum oder nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit möglich. Im Allgemeinen werden als harmonisch komplexe Töne solche bezeichnet, welche periodisch sind und deren [[Grundfrequenz|Grundton]] der hauptsächlich wahrgenommenen Tonhöhe entspricht. Das zweite Kriterium kann durch [[auditiv]]en Tonhöhenvergleich mit [[Sinuston|Sinustönen]] verifiziert werden. Zu diesen komplexen Tönen zählen fast alle physikalisch erzeugten Töne, Gesangsstimmen und Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angenähert harmonische komplexe Töne ===&lt;br /&gt;
Als angenähert harmonisch komplexe Töne werden solche bezeichnet, deren höhere Frequenzanteile in einem nicht genau ganzzahligen Bezug zur Grundfrequenz stehen und bereits einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an [[Inharmonizität]] aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gering harmonische komplexe Töne ===&lt;br /&gt;
Als gering harmonische komplexe Töne werden Tonsignale bezeichnet, deren Teil-Tonfrequenzen erheblich vom harmonischen Muster abweichen. Dazu gehören alle Klänge, welche durch Anschlagen von Glocken, Stäben oder Röhren oder membranartigen Körpern entstehen. Gebräuchliche Musikinstrumente dieser Art sind [[Glockenspiel (Musikinstrument)|Glockenspiel]], [[Xylophon]], [[Marimbaphon]], Pauken und [[Trommel]]n. Die Frequenzen der [[Eigenschwingung]]en von Glocken, Platten, Stäben oder Membranen stehen nicht von vornherein in einer harmonischen Beziehung zueinander und müssen durch gezielte Bearbeitung und Formgebung erst in annähernd harmonisches Verhältnis gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tontechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ru:Аудио]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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