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	<title>Audi quattro - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Audi_quattro&amp;diff=227453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mateus2019: /* Sonstiges */ „Modelle “</title>
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		<updated>2026-04-26T13:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; „Modelle “&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Audi]]&lt;br /&gt;
| Modell     = quattro&lt;br /&gt;
| Bild       = Audi quattro IAA.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Audi quattro (1980–1982)&lt;br /&gt;
| von        = 1980&lt;br /&gt;
| bis        = 1991&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,1–2,2 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(147–225 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 4404&lt;br /&gt;
| Breite     = 1723&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1344&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2525&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 1335&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Audi S2|Audi Coupé S2]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Audi quattro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von Audi auch als &amp;#039;&amp;#039;Urquattro&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shops.audi.com/de_DE/web/tradition/ersatzteile/b-reihe-audi-80-a4/audi-quattro-sport-quattro-b2-1980-1991 &amp;#039;&amp;#039;Audi quattro / Sport quattro B2 (1980–1991).&amp;#039;&amp;#039;] Audi&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet) ist ein [[Sportcoupé]] der Marke [[Audi]]. Vom Frühjahr 1980 bis Mitte 1991 wurden 11.452 Audi quattro produziert. Er war einer der ersten in solchen Stückzahlen produzierten Nicht-Geländewagen mit permanentem [[Allradantrieb]] und trug maßgeblich zur Erfolgsgeschichte des [[Quattro-Antrieb]]s von Audi und von Audi bei. Audi gründete 1983 die [[quattro GmbH]] und bietet den permanenten Allradantrieb seitdem für zahlreiche Audi-[[Fahrzeugklasse|Modelle]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audi nannte 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[http://m.audi-quattro-highlights.de/de/content/view/pdf/507 pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; das [[Audi S2|Audi Coupé S2]] den offiziellen Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;Urquattro&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://m.audi-quattro-highlights.de/de/aqh/Modelle/S-Modelle/Die-S-Modelle |text=&amp;#039;&amp;#039;Die S-Modelle.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151110155603}} In: &amp;#039;&amp;#039;audi-quattro-highlights.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;quattro&amp;#039;&amp;#039; ({{itS}} für &amp;#039;&amp;#039;vier&amp;#039;&amp;#039;) wird [[Kleinschreibung|in Kleinbuchstaben geschrieben]], ebenso das Original-Quattro-[[Logografie|Logo]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Allradantriebs ===&lt;br /&gt;
Neben herkömmlichen Geländewagen waren Mitte der [[1960er]] Jahre nur wenige Straßenfahrzeuge mit einem permanenten Allradantrieb von [[Ferguson Research|Ferguson]] erhältlich. Dazu zählten der 1966 präsentierte [[Jensen FF]], von dem lediglich 320 Fahrzeuge produziert wurden, sowie der [[Ford Zephyr]] mit Ferguson-Allradantrieb, von dem versuchsweise 22 [[Fahrzeug]]e für die britische Polizei gefertigt wurden. Wegen der hohen Produktionskosten wurde letztgenanntes Projekt nicht weiter verfolgt. Die Produktion des &amp;#039;&amp;#039;Jensen FF&amp;#039;&amp;#039; wurde 1971 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1971 brachte [[Subaru]] mit der [[Subaru L-Serie|L-Serie]] einen allradangetriebenen PKW auf den Markt, das einen zuschaltbaren Allradantrieb hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.subaru-presse.de/no_cache/symmetrical-awd.html?print=1 |titel=Symmetrical AWD |hrsg=Subaru |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091016164425/http://www.subaru-presse.de/no_cache/symmetrical-awd.html?print=1 |archiv-datum=2009-10-16 |abruf=2012-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im September 1979 führte [[American Motors]] den [[AMC Eagle]] ein, dessen permanenter Allradantrieb eine [[Viscokupplung]] hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Doug Shepard: {{Webarchiv |url=http://www.amceaglenest.com/images/Eaglebook/03bookthegg.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;The Egg –  Development of the AMC Eagle.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110112215010}} (PDF; englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus gab es bereits diverse [[Geländewagen]] mit Pkw-Charakter und permanentem Allradantrieb, die in Großserie gebaut wurden, darunter [[Range Rover]], [[Mercedes-Benz G-Klasse]] und den [[WAS-2121 Niwa|Lada Niwa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Testfahrten in [[Skandinavien]] im Jahr 1977 sollten Audi-[[Limousine]]n erprobt werden. Der Versuchsleiter Jörg Bensinger stellte fest, dass das Begleitfahrzeug, mit dem er fuhr – ein allradangetriebener [[VW Iltis]] ([[Geländewagen]], potentieller Nachfolger des [[DKW]] [[DKW Munga|Munga]] für die [[Bundeswehr]]) mit 55&amp;amp;nbsp;kW (75&amp;amp;nbsp;PS) – unter den winterlichen Bedingungen das weitaus schnellste Fahrzeug der Versuchsflotte war. Nach seiner Rückkehr berichtete er [[Ferdinand Piëch]], damals Vorstand der Fahrzeugentwicklungsabteilung bei Audi, von seinen Erlebnissen. Er überzeugte Piëch, ihn mit einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern einen [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] mit [[Fünfzylindermotor|Fünfzylinder]]-[[Turbolader|Turbomotor]] und Allradantrieb auf Basis des [[Audi 80/A4|Audi&amp;amp;nbsp;80]] entwickeln zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde dieser Prototyp mit 118&amp;amp;nbsp;kW (160&amp;amp;nbsp;PS) dem VW-[[Vorstand]] präsentiert. Diese Präsentation fand während eines Tests in [[Österreich]] statt, bei dem [[Autoreifen|Winterreifen]] und [[Schneekette]]n auf einer verschneiten, steilen Steigung an anderen Fahrzeugen getestet werden sollten. Der Quattro-Prototyp meisterte die Steigung ohne Probleme – auf [[Autoreifen|Sommerreifen]]. Im Sommer 1978 fand eine weitere Vorführung statt, bei der der Quattro-Prototyp eine steile, stark gewässerte Wiese hinauffahren sollte. Von allen Vergleichsfahrzeugen bei diesem Test bewältigte nur der Quattro-Prototyp die Aufgabe. Kurze Zeit später gab der VW-Vorstand seine Zustimmung für den Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1979 wurde ein weiterer Prototyp, als Audi&amp;amp;nbsp;80 getarnt, einigen internationalen Journalisten in [[Predlitz-Turrach|Turrach]], Österreich, vorgestellt. Unter ihnen war auch [[Paul Frère]]. Zur Verfügung standen zwei winterbereifte Fahrzeuge mit Frontmotor und Hinterradantrieb und ein [[Audi 100/A6|Audi&amp;amp;nbsp;100]] mit Frontmotor und Vorderradantrieb. Während Frère bei Fahrversuchen mit den [[Limousine]]n an der schneebedeckten Steigung nur etwa 150 Meter weit kam, musste er im Quattro-Prototyp sogar das Gas zurücknehmen, weil die erreichte Geschwindigkeit für diese Strecke zu hoch war. Oben angekommen wendete er, fuhr zurück und wurde von dem Entwicklungsingenieur [[Walter Treser]] gefragt, ob er den Versuch noch einmal und zwar auf Winterreifen durchführen wolle. Wieder hatte das Fahrzeug lediglich Sommerreifen. Bei einem weiteren Versuch an diesem Tag – diesmal hatte das Fahrzeug Winterreifen – hielt Frère auf einer enormen Steigung von 28 %, die eine dicke Schneeschicht aufwies, an und fuhr ohne Probleme weiter. Er war so beeindruckt, dass er ein Buch über den Audi quattro schrieb und darin seine Erlebnisse thematisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1980 wurde der Audi quattro auf dem [[Genfer Auto-Salon]] der Öffentlichkeit präsentiert. &lt;br /&gt;
Fachjournalisten und Fachleute in aller Welt [[Rezipient|rezipierten]] den Audi quattro als Sensation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellpflege ===&lt;br /&gt;
* 03/1980: Vorstellung des Audi quattro auf dem [[Genfer Auto-Salon]], der im Juli in den Handel gelangt.&lt;br /&gt;
* 09/1982: Breite Doppelscheinwerfer unter Glas und Digital- statt Analoganzeigen.&lt;br /&gt;
* 09/1983: Vorstellung des Audi Sport quattro auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] in Frankfurt.&lt;br /&gt;
* 12/1984: Der quattro wird optisch dem Coupé angeglichen. Änderungen: Schwarze Rückleuchten, neues Armaturenbrett, geänderte Scheinwerfer und Kühlergrill.&lt;br /&gt;
* 08/1987: Neuer Motor mit 2,2 Liter Hubraum, neuen Digitalarmaturen und neuem [[Differentialgetriebe]].&lt;br /&gt;
* 08/1989: Neuer 2,2-l-Motor mit vier Ventilen pro Zylinder („20V“).&lt;br /&gt;
* 05/1991: Produktion des quattro wird eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Audi Quattro 2184cc registered May 1984.JPG|Audi quattro (1982–1984)&lt;br /&gt;
 Audi Quattro (4555603400).jpg|Audi quattro (1984–1991)&lt;br /&gt;
 Audi Quattro 20V - 002.jpg|Audi quattro 2,2 20V (1989–1991)&lt;br /&gt;
 Audi Quattro 20V - 005.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
 1990 Audi Quattro 20V - Flickr - The Car Spy (23).jpg|Audi quattro 20V&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Die Karosserie des Audi quattro basiert auf der des [[Audi Coupé B2|Audi Coupé]]. Dieses wiederum war ein geänderter [[Audi 80 B2|Audi&amp;amp;nbsp;80]] mit zwei Türen und [[Fahrzeugheck|Schrägheck]]. Der quattro unterschied sich äußerlich vom Coupé durch verbreiterte [[Kotflügel]], voluminösere [[Stoßstange (Karosserie)|Stoßfänger]] sowie Schweller und einen größeren [[Spoiler (Fahrzeug)|Heckspoiler]]. Manche Quellen behaupten, dass in den letzten Baujahren die Karosserie [[Verzinken|teilverzinkt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antriebstechnik ===&lt;br /&gt;
Das leicht veränderte Fünfganggetriebe des Audi 100 wurde mit einer Hohlwelle anstatt der üblichen Antriebswelle versehen, und ein zusätzliches [[Differentialgetriebe|Differential]] wirkte als [[Umlaufrädergetriebe#Dreiwellenbetrieb|Verteilergetriebe]]. Die geteilte [[Welle (Maschinenelement)#Gelenkwelle|Gelenkwelle]] zur Hinterachse hatte zwei [[Homokinetisches Gelenk|Gleichlaufgelenke]] und zentral ein [[Kardangelenk]]. Die angetriebene Hinterachse entsprach weitgehend der um 180° gedrehten Vorderachse, wobei die Spurstange durch einen Querlenker ersetzt war. Die ungleich langen Antriebswellen waren vorn und hinten diagonal gleich.&amp;lt;ref name=KFT81/&amp;gt; Der Allradantrieb hatte eine um 75&amp;amp;nbsp;kg vergrößerte Leermasse zufolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urquattro erhielt einen permanenten Vierradantrieb mit mittlerer und hinterer [[Sperrdifferential|Differenzialsperre]]. Bis Ende 1981 konnte man beide Sperren manuell und unabhängig voneinander mit zwei Klauenkupplungen über Seilzüge schalten. Von 1982 bis einschließlich 1987 konnte man beide oder nur die hintere Sperre manuell elektropneumatisch ein- und ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der quattro wurde im Laufe der Jahre weiter überarbeitet. Insbesondere wurde sein Allradsystem ab dem Modelljahr 1987 mit einem [[Torsen-Ausgleichsgetriebe|Torsen-Mittel-Differenzial]] noch etwas verfeinert. Das hintere Differenzial blieb manuell elektropneumatisch schaltbar. So waren diese Fahrzeuge bestens für Winterfahrten oder anderweitige schwierige Einsätze auf glatten Fahrbahnen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
Es gab für dieses Fahrzeug unterschiedliche Motorvarianten, alle quattros besaßen aber einen [[Fünfzylindermotor|Fünfzylinder]]-[[Reihenmotor]] mit [[Turbolader|Abgasturbolader]]. Die Serienfertigung startete 1980 mit dem vom [[Audi 200 C2|Audi 200]] bekannten 2,1-l-Turbo, der um eine [[Ladeluftkühler|Ladeluftkühlung]] ergänzt worden war. Diese bewirkte eine um 50–60&amp;amp;nbsp;°C niedrigere Lufttemperatur und infolge des entsprechend besseren Füllungsgrad im Brennraum eine Mehrleistung von 22&amp;amp;nbsp;kW, sodass 147&amp;amp;nbsp;kW (200&amp;amp;nbsp;PS) erreicht wurden.&amp;lt;ref name=KFT81&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Audi-Coupés mit Front- und Allradantrieb.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 8/1981, S. 251–254.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Motor hatte bereits eine [[Kennfeldzündung]]: Mit 250 gespeicherten Lastpunkten des Motors wurde der Zündzeitpunkt optimiert, außerdem wurde auch bereits die Lufttemperatur dabei berücksichtigt. Zur [[Saugrohreinspritzung]] diente eine [[K-Jetronic]].&amp;lt;ref name=KFT81/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Audi quattro: 2,1-Liter-Motor (2144&amp;amp;nbsp;cm³) mit 147&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]]/200&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]], &amp;#039;&amp;#039;MKB WR&amp;#039;&amp;#039; (03/1980–07/1987)&lt;br /&gt;
* Audi quattro: 2,1-Liter-Motor (2144&amp;amp;nbsp;cm³) mit 147&amp;amp;nbsp;kW/200&amp;amp;nbsp;PS, &amp;#039;&amp;#039;MKB GV&amp;#039;&amp;#039; (05/1984–07/1987). Nur Schweiz und Schweden. Geändertes Zündkennfeld wegen strengerer Abgasnormen.&lt;br /&gt;
* Audi quattro: 2,2-Liter-Motor (2226&amp;amp;nbsp;cm³) mit 147&amp;amp;nbsp;kW/200&amp;amp;nbsp;PS, &amp;#039;&amp;#039;MKB MB&amp;#039;&amp;#039; (08/1987–07/1989)&lt;br /&gt;
* Audi quattro: 2,1-Liter-Motor (2144&amp;amp;nbsp;cm³) mit 119&amp;amp;nbsp;kW/162&amp;amp;nbsp;PS und [[Fahrzeugkatalysator|Kat.]], &amp;#039;&amp;#039;MKB WX&amp;#039;&amp;#039; (12/1984–10/1988)&lt;br /&gt;
* Audi quattro 20V: 2,2-Liter-Motor (2226&amp;amp;nbsp;cm³) mit 162&amp;amp;nbsp;kW/220&amp;amp;nbsp;PS, vier [[Ventiltrieb|Ventile]] pro [[Zylinder (Technik)|Zylinder]] (daher „20V“), &amp;#039;&amp;#039;MKB RR&amp;#039;&amp;#039; (08/1989–05/1991)&lt;br /&gt;
* Audi Sport quattro: 2,1-Liter-Motor (2133&amp;amp;nbsp;cm³) mit 225&amp;amp;nbsp;kW/306&amp;amp;nbsp;PS (verkürzter Radstand, vier Ventile pro Zylinder), &amp;#039;&amp;#039;MKB KW&amp;#039;&amp;#039; (09/1984–08/1985)&lt;br /&gt;
* Audi Sport quattro S1: 2,1-Liter-Motor (2133&amp;amp;nbsp;cm³) mit 390&amp;amp;nbsp;kW/530&amp;amp;nbsp;PS (verkürzter Radstand, vier Ventile pro Zylinder, für den [[Rallye]]-Einsatz; 1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrleistungen ===&lt;br /&gt;
Angegeben sind jeweils die Beschleunigung 0–100&amp;amp;nbsp;km/h in Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit in km/h.&lt;br /&gt;
* Audi quattro von 1980, 147&amp;amp;nbsp;kW/200&amp;amp;nbsp;PS: 7,1 s, 222&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
* Audi quattro 20V von 1989, 162&amp;amp;nbsp;kW/220&amp;amp;nbsp;PS: 6,3 s, 230&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
* Audi Sport quattro von 1984, 225&amp;amp;nbsp;kW/306&amp;amp;nbsp;PS: 4,9 s, 250&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
* Audi Sport quattro S1 von 1985, 390&amp;amp;nbsp;kW/530&amp;amp;nbsp;PS: 2,6 s ([[Doppelkupplungsgetriebe]]) bzw. 3,1 Sek. (manuelles Schaltgetriebe), Rallyefahrzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Testwerte ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! quattro !! quattro 20V !! Sport quattro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–40&amp;amp;nbsp;km/h ||1,8 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||1,5 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||1,4 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–60&amp;amp;nbsp;km/h ||3,3 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||2,8 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||2,4 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Automobil Revue]] |Nummer=12 |Datum=1984}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–80&amp;amp;nbsp;km/h ||4,8 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||4,3 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||3,7 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–100&amp;amp;nbsp;km/h ||7,3 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Automobil Revue]] |Nummer=15 |Datum=1981-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||6,5 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Automobil Revue]] |Nummer=15 |Datum=1991-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||4,5 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ1885&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Auto Zeitung]] |Nummer=18 |Datum=1985}} https://www.autozeitung.de/audi-sport-quattro-fahrbericht-bilder-technische-daten-54225.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–120&amp;amp;nbsp;km/h ||9,9 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||8,9 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||6,3 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ1885&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–140&amp;amp;nbsp;km/h ||13,3 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||12,0 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||9,3 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–160&amp;amp;nbsp;km/h ||17,9 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||16,4 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||12,2 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–180&amp;amp;nbsp;km/h ||24,1 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||21,1 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||16,1 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0–200&amp;amp;nbsp;km/h ||38,1 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||29,1 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||18,4 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ1885&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&amp;amp;nbsp;km aus dem Stillstand||27,8 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||26,6 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||23,9 s&amp;lt;ref name=&amp;quot;AC&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Autocar |Nummer=18 |Datum=1985-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit ||224&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1581&amp;quot; /&amp;gt; ||233&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1591&amp;quot; /&amp;gt; ||248&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR1284&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondermodelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Audi Sport Quattro Classic-Days 2022 IMG 7076.jpg|mini|Audi Sport quattro (1984–1985)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport quattro ===&lt;br /&gt;
Eine besondere Variante war der ab Herbst 1984 angebotene [[Audi Sport quattro]], auch „der Kurze“ genannt. Er wurde auf der IAA 1983 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein wesentlich leistungsstärkeres Modell mit 225 kW (306 PS) und 350 Nm Drehmoment und einer verkürzten Karosserielänge von 4,16&amp;amp;nbsp;m.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Er stellte auch das Basisfahrzeug für die &amp;#039;&amp;#039;Gruppe-B&amp;#039;&amp;#039;-Autos dar. Durch die Karosserieänderung wurde der [[Radstand]] um 32&amp;amp;nbsp;cm kürzer. Die Abmessungen der Karosserie änderten sich auf: Länge 4164&amp;amp;nbsp;mm, Breite 1790&amp;amp;nbsp;mm, Höhe 1345&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sport quattro wurde laut Audi bis Sommer 1985 in einer Stückzahl von 220 Exemplaren (für die [[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]]-[[Motorsport-Homologation|Homologation]] der [[Gruppe B]] waren mindestens 200 Stück zwingend vorgeschrieben) gebaut und als Straßenversion zum Preis von zunächst 195.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]], später 203.500&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] im freien Verkauf angeboten. Über die Produktionszahlen des Sport quattro gibt es allerdings unterschiedliche Angaben. Audi selbst gibt 200 hergestellte Fahrzeuge an, wie es das Reglement forderte, und 20 weitere Autos als Evolutionsmodelle. Graham Robson, ein international anerkannter britischer Fachjournalist, schreibt jedoch, dass nicht mehr als rund 160 Fahrzeuge tatsächlich hergestellt wurden, von denen einige, jedenfalls weniger als 20, reglementwidrig zu Evolutionsmodellen modifiziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karosserieaufbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Karosserie konnte Audi durch die Vielzahl seiner Modelle im Baukastensystem vorgehen. Basis des Sport quattro ist bis zur B-Säule die zweitürige Audi-80-Limousine und ab der B-Säule der Audi quattro. Die Seitentüren stammen komplett vom Audi 80. Die Heckklappe besteht aus glasfaserverstärktem Polyesterharz, wie es auch für den Frontspoiler des Audi quattro verwendet wurde. Kotflügel, Seitenteile hinten, Dach, Motorhaube, Front- und Heckschürze wurden von der Firma Seger und Hoffmann in der Schweiz gefertigt und geliefert. Diese Teile bestehen aus mehrschichtigem Aramidgewebe, Epoxidharz und verschiedenen Zusätzen. Die Herstellung und Bearbeitung dieses formstabilen und dennoch leichten Materials machte auch einen Großteil der Gesamtkosten des Audi Sport quattro aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport quattro S1 und E2 ===&lt;br /&gt;
Der [[Audi Sport quattro]] S1 entstand aus dem Sport quattro. Er wurde 1984 als erstes sogenanntes Evolutionsmodell in einer Auflage von 20 Stück ausschließlich für Rennzwecke produziert. 1985 kam dann der E2, auch „das Flügelmonster“ genannt, der nicht auf den 20 zuvor gebauten S1-Versionen basierte, sondern wie von der FIA gefordert wieder in einer Stückzahl von 20 Sport-quattro-Exemplaren produziert wurde. All diese Rallye-Fahrzeuge waren nicht für den freien Verkauf bestimmt, sondern ausschließlich der Werksabteilung &amp;#039;&amp;#039;Audi Sport&amp;#039;&amp;#039; vorbehalten. Erst nachdem die FIA Ende 1986 die &amp;#039;&amp;#039;Gruppe B&amp;#039;&amp;#039; aus der Rallye-WM verbannt hatte, konnten wenige privilegierte Motorsportler sie dort käuflich erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Audi S1 Pikes Peak.jpg|mini|Audi E2 „Pikes Peak“ gefahren von Walter Röhrl beim 1. Rossfeldbergrennen im Jahr 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonders extreme Variante des Audi Sport quattro E2 gilt der „E2 Pikes Peak“, mit dem [[Walter Röhrl]] 1987 am [[Pikes Peak]] einen neuen Streckenrekord aufstellte und dem eine Motorleistung von mindestens 441&amp;amp;nbsp;kW (600&amp;amp;nbsp;PS) nachgesagt wird. Beim [[Autosport]] [[Rallycross]] gab es dann Ende der 1980er und Anfang der 1990er noch einige S1- und E2-&amp;#039;&amp;#039;Rallycross-Specials&amp;#039;&amp;#039;, die über Motoren mit mehr als 478&amp;amp;nbsp;kW (650&amp;amp;nbsp;PS) verfügten. Der &amp;#039;&amp;#039;E2 Pikes Peak&amp;#039;&amp;#039; befindet sich noch immer in rennmäßigem Zustand und wird gelegentlich bei repräsentativen Anlässen, wie etwa dem internationalen Bergrennen [[Arosa ClassicCar]] 2012,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.autosprint.ch/index.php/termineevents/3705-arosa-classiccar-im-renntaxi-mit-didier-cuche.html/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Arosa ClassicCar: Im Renntaxi mit Didier Cuche.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130708141326}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tuningvarianten auf Quattrobasis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:quattro roadster.jpg|mini|links|Der sehr seltene Umbau &amp;#039;&amp;#039;Audi quattro [[Roadster]]&amp;#039;&amp;#039; der Firma Treser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PescaroloAudiQuattroChamonix1985.jpg|mini|[[Henri Pescarolo]] im ROC Audi quattro mit Hochdach für die [[Rallye Dakar]] 1984/1985 bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Eisrennen|24h de Chamonix]]&amp;#039;&amp;#039; des Jahres 1985]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Treser ====&lt;br /&gt;
Die Firma Treser, die von dem maßgeblich an der Entwicklung des Audi quattro beteiligten Ingenieur [[Walter Treser]] gegründet wurde, baute einige wenige Exemplare zum [[Cabrio]] mit festem Dach um, wobei die Technik des Daches mit der des [[Mercedes SLK-Klasse|Mercedes SLK]] vergleichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artz ====&lt;br /&gt;
Die Firma [[Artz]] baute einige Sondervarianten des Audi quattro, zumeist Einzelstücke. Darunter fand sich eine [[Kombinationskraftwagen|Kombivariante]] mit sehr großer Heckklappe aus Glas, die bis zum Leuchtband zwischen den Rückleuchten reichte sowie eine Limousine auf Basis des Audi&amp;amp;nbsp;80 mit der Front, den Verbreiterungen, den Heckleuchten und der Technik des Audi quattro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ROC ====&lt;br /&gt;
Für die [[Rallye Dakar]] (1984/1985) baute die französische Firma &amp;#039;&amp;#039;ROC&amp;#039;&amp;#039; quattros mit einem um mehr als 10&amp;amp;nbsp;cm erhöhten Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audi Quattro Quartz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Audi Quartz 1981 (2).JPG|mini|Audi Quattro Quartz (1981)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Audi Quattro Quartz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der technischen Basis des Urquattro entwickelte das italienische Designstudio [[Pininfarina]] im Laufe des Jahres 1980 das [[Konzeptfahrzeug]] Audi Quattro Quartz, das auf dem Genfer Autosalon 1981 erstmals öffentlich gezeigt wurde. Der Quattro Quartz ist ein fahrbereites Auto, das bei unveränderter Antriebstechnik des Serienmodells eine eigenständige Karosserie hat, die [[Enrico Fumia]] gestaltete. Die äußeren Karosserieteile bestehen weitgehend aus Aluminiumblechen und Kunststoffkomponenten. Bei unverändertem Radstand ist der Quattro Quartz etwa 90&amp;amp;nbsp;kg leichter als das Serienmodell, der [[Strömungswiderstandskoeffizient|&amp;lt;math&amp;gt;c_\mathrm w&amp;lt;/math&amp;gt;-Wert]] des Quattro Quartz ist mit 0,45 etwas schlechter als der des Serien-Quattro. Das Auto blieb ein Einzelstück und hatte keinen Einfluss auf das Design späterer Serien-Audis. Allerdings gilt der Quattro Quartz als stilistischer Vorläufer des [[Alfa Romeo GTV (1994)|Alfa Romeo GTV]] und des [[Alfa Romeo Spider (916)|Alfa Spider]] der &amp;#039;&amp;#039;Tipo-916&amp;#039;&amp;#039;-Baureihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portugal 84 Audi Quattro A2.jpg|mini|Audi quattro A2 mit [[Walter Röhrl]] während der Rallye Portugal 1984]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FranzWurzBjörnWaldegård1984.jpg|mini|Franz Wurz als Audi-quattro-Copilot von [[Björn Waldegård]] bei der [[Jänner-Rallye]] des Jahres 1984]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Audi Sport Quattro E2 1.JPG|mini|Audi Sport Quattro E2 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Audi Sport Quattro E2 2.JPG|mini|Audi Sport Quattro E2 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Audi quattro wurde nur 11.452-mal gebaut. Seine Allradtechnik wurde für andere Audi-Modelle weiterentwickelt und verwendet. Die mit Allradantrieb ausgestatteten Fahrzeuge von Audi tragen noch bis heute den Zusatz „quattro“ in der Modellbezeichnung.&lt;br /&gt;
* Heute hat der Urquattro einen hohen Liebhaberwert und erreicht deutlich höhere Preise als andere Fahrzeuge von Audi aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
* Der Begriff quattro steht heute auch für die [[quattro GmbH]] (die heutige Audi Sport GmbH), ein Unternehmen von Audi, das sich wie bei [[Mercedes-AMG]] oder die [[BMW M|BMW M GmbH]] auf die Serienanfertigung von besonders sportlichen Fahrzeugen ab Werk spezialisiert hat, wobei auch spezielle Kundenwünsche berücksichtigt werden können.&lt;br /&gt;
* Das Auto sollte ursprünglich den Namen „Carat“ tragen, als Abkürzung für „Coupé All-Rad-Antrieb Turbo“. Erst spät wurde dieser Name aufgrund eines Parfums gleichen Namens verworfen, dessen Image und Zielgruppe für den Quattro nicht geeignet erschienen.&lt;br /&gt;
* Weitgehend unbekannt oder nur vergessen ist, dass der erste FIA-[[Autosport]]-Titel mit einem Audi quattro nicht vom Audi-Werksteam, sondern von dem Österreicher [[Franz Wurz]] gewonnen wurde. Der Vater von [[Formel 1|Formel-1]]-Fahrer [[Alexander Wurz]] sicherte sich am 3. Oktober 1982 auf dem [[Estering]] in [[Buxtehude]] seinen dritten [[Rallycross]]-Europameistertitel (nach 1974 und 1976), während Audi selbst erst etwa einen Monat später bei der [[Rallye Großbritannien|RAC-Rallye von Großbritannien]] die [[Rallye-Weltmeisterschaft]] des Jahres 1982 (einzig die Markenwertung, [[Walter Röhrl]] gewann im Opel Ascona&amp;amp;nbsp;400 die Fahrerwertung) unter Dach und Fach bringen konnte.&lt;br /&gt;
* Zum 1. Januar 2015 waren laut KBA noch mindestens 402 Fahrzeuge mit den Typschlüsselnummern dieser Baureihe gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kba.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ/2015/fz2_2015_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4 |titel=Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2015 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen |werk=Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2015 |hrsg=Kraftfahrt-Bundesamt |datum=2015-07 |seiten=14f |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160417193307/http://www.kba.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ/2015/fz2_2015_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4 |archiv-datum=2016-04-17 |abruf=2015-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 fertigte der thüringische Karosseriebetrieb Gehrt einen technisch und optisch originalgetreuen [[Nachbildung|Nachbau]] des Siegerwagens der [[Rallye San Remo]] von 1985. Dazu wurden nahezu alle damaligen Projektpartner wieder mit einbezogen, um die alten Bauteile originalgetreu neu zu fertigen. Entscheidende Arbeit dafür leistete auch der ehemalige Audi-Motorsportchef [[Roland Gumpert]]. Auch die ehemaligen Fahrer des Wagens Walter Röhrl und [[Stig Blomqvist]] waren in das Projekt involviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.unfallservice-gehrt.de/de/audi-quattro-s1/audi-quattro-s1/audi-quattro-s1-gruppe-b.html |titel=AUDI QUATTRO S1 REPLICA |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131220075134/http://www.unfallservice-gehrt.de/de/audi-quattro-s1/audi-quattro-s1/audi-quattro-s1-gruppe-b.html/ |archiv-datum=2013-12-20 |abruf=2013-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 1. März 2018 gab das [[Bundesministerium der Finanzen]] in Deutschland eine [[Sondermarke]] der [[Serie (Briefmarke)|Briefmarkenserie]] &amp;#039;&amp;#039;Klassische deutsche Automobile&amp;#039;&amp;#039; zu einem Nennwert von 1,45 Euro aus, auf der der Audi Quattro abgebildet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sonderpostwertzeichen „Klassische deutsche Automobile“ |Sammelwerk=Stempel &amp;amp; Informationen – Philatelie vor Ort |Nummer=3 |Verlag=Deutsche Post |Datum=2018 |Seiten=5 |Online=https://shop.deutschepost.de/MEDIA/PROD_ProductCatalog/Stempel_und_Info_Nr._03_2018_2018_03_Stempel+Informationen.pdf?profile=original |Format=PDF |KBytes=7600 |Abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Frère]]: &amp;#039;&amp;#039;quattro – Sieg einer Idee.&amp;#039;&amp;#039; Orac, Wien 1986, ISBN 3-7015-0035-5.&lt;br /&gt;
* Jan-Henrik Muche: &amp;#039;&amp;#039;Audi quattro – Auf allen Vieren zum Erfolg.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2005, ISBN 3-89880-421-6.&lt;br /&gt;
* Jürgen Lewandowski: &amp;#039;&amp;#039;Audi sport quattro.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, München 1989, ISBN 3-517-01155-X.&lt;br /&gt;
* Jeremy Walton: &amp;#039;&amp;#039;Audi Quattro: Eine Hommage an die Allrad-Legende aus Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2008, ISBN 978-3-86852-029-3.&lt;br /&gt;
* [[Graham Robson]]: &amp;#039;&amp;#039;Audi Quattro.&amp;#039;&amp;#039; (= Rally Giants). Veloce Pub., Dorchester 2008, ISBN 978-1-84584-141-6. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Audi Quattro|Audi quattro}}&lt;br /&gt;
* [http://www.audi-urquattrofan.de/ Website zum Audi quattro Typ 85]&lt;br /&gt;
* [http://www.audivorsprung.de/80-Typ-81/85 Modellgeschichte zu den Typen 81 &amp;amp; 85]&lt;br /&gt;
* [http://typ8185ig.de/ Interessengemeinschaft zum Audi Typ 81/85]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Audi-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rallyefahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allradantrieb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mateus2019</name></author>
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