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	<title>Aubinger Lohe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:00:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aubinger_Lohe&amp;diff=700477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: gemeindefreies Gebiet ist nicht belegt</title>
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		<updated>2025-10-14T22:33:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gemeindefreies Gebiet ist nicht belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aubinger Lohe 1a.jpg|mini|Blick über die Aubinger Lohe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aubinger Lohe 2a.jpg|mini|Die Wiesen am Nordrand der Aubinger Lohe]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aubinger Lohe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Waldgebiet auf einem Hügel am westlichen Rand von [[München]] in Deutschland. Sie zählt zum [[Münchner Grüngürtel]]. Seit der Aufforstung mit Fichten handelt es sich jedoch nicht mehr um eine [[Lohwald|Lohe]] im Sinne einer Landschaftsbeschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Aubinger Lohe liegt vollständig auf dem Gebiet der Stadt München und wird im Norden vom Stadtteil [[Lochhausen (München)|Lochhausen]], im Südosten vom Stadtteil [[Aubing]] und ansonsten von Wiesen und Feldern umgeben. Am südlichen Rand wird sie von der Bahnstrecke München–Fürstenfeldbruck und einer parallel dazu verlaufenden Nebenstraße durchschnitten. Ihr Hauptteil ist ungefähr 1,8&amp;amp;nbsp;km lang und 1,2&amp;amp;nbsp;km breit, ihre Gesamtfläche beträgt ca. 6,2&amp;amp;nbsp;km². An den Feldern, die an den Ostrand anschließen, beginnt der Lohwiesengraben, ein Zufluss des [[Langwieder Bach]]s, im Westen fließt der Erlbach vorbei: beide münden ein paar Kilometer weiter nördlich in den [[Gröbenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hügel ist die einzige nennenswerte natürliche Erhebung, die in der [[Münchner Schotterebene]] aufragt. An seiner höchsten Stelle liegt er  541&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel und erhebt sich etwa 25 Meter über sein Umland. Entstanden ist er zum Ende der [[Riß-Kaltzeit]]. Während in der umgebenden Ebene der Boden in großem Maß durch die Gletscherschmelzwässer abgetragen wurde, verblieben die tertiären Sande der Aubinger Lohe dort, wo sie vor etwa [[Miozän|15 Millionen Jahren]] abgelagert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden und Südosten der Aubinger Lohe wurden Siedlungsspuren aus Bronze-, keltischer und römischer Zeit gefunden, sowie zwei [[Keltenschanze]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege weist diese Denkmäler mit Denkmalnummern aus: D-1-7834-0044 keltische Viereckschanze und Siedlung der Bronzezeit, D-1-7834-0045 keltische Viereckschanze, D-1-7834-0046 Siedlung der römischen Kaiserzeit, D-1-7834-0047 mögliche Villa rustica der römischen Kaiserzeit und bronzezeitliche Funde, D-1-7834-0373 Siedlung vorgeschichtlicher Zeitstellung. In der Ebene am südöstlichen Rand der Aubinger Lohe liegen noch: D-1-7834-0043 vermutlich Brandgräber der Bronzezeit und vermutlich eine Siedlung der Latènezeit, sowie D-1-7834-0050, eine Siedlung unbekannter Zeitstellung im Luftbild.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordosten liegt auf dem Hügel der [[Burgstall Aubing|Aubinger Burgstall]]; beide sind sagenumwoben und werden im Umland auch Teufelsberg beziehungsweise Teufelsburg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ökologisch wertvoll ist die Aubinger Lohe aufgrund der [[Weiher (Gewässer)|Weiher]] auf dem Gelände einer aufgelassenen Ziegelei-Tongrube an ihrem Nordrand. [[Biotop]]e finden sich dort, aber auch um den Burgstall und an den Rändern des Waldgebietes. Die Aubinger Lohe ist Teil des bayerischen [[Landschaftsschutzgebiet]]es LSG-00120.02 „Aubinger Lohe und Moosschwaige mit Erweiterung“ mit einer Fläche von 624 [[Hektar]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lfu.bayern.de/natur/schutzgebiete/schutzgebietslisten/doc/lsg_oberbayern.pdf Grüne Liste Landschaftsschutzgebiete in Oberbayern], abgerufen am 28. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050506074736/http://www.uok.bayern.de/static/GEOTOPE/GEOTOPE_1.html Aubinger Lohe im Umweltobjektkatalog Bayern (archivierte Seite)].&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=162R001 Geotop-Information des Bayerischen Landesamts für Umwelt zur Aubinger Lohe] (PDF; 187&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/09/56/N |EW=11/23/43/E |type=mountain |elevation=540 |region=DE-BY|dim=1500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aubing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lochhausen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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