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	<title>Au clair de la lune - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:01:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Au_clair_de_la_lune&amp;diff=1694884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adelshaus: /* Bemerkungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Au_clair_de_la_lune&amp;diff=1694884&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-09T18:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;/* Bemerkungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Au Clair de la Lune children&amp;#039;s book 2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune&amp;#039;&amp;#039; aus einem französischen Kinderbuch von 1910 (&amp;#039;&amp;#039;Vieilles Chansons pour les Petits Enfants: Avec Accompagnements&amp;#039;&amp;#039;, Buchautor: [[Charles-Marie Widor]], Illustrator: [[Louis Maurice Boutet de Monvel]]) {{audio|Au Clair de la Lune children&amp;#039;s book 2.mid|Abspielen}}]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Im Mondschein“) ist der Titel und der Beginn eines französischen [[Volkslied|Volks-]] und [[Kinderlied]]es aus dem 18. Jahrhundert. Der Autor des Liedtextes ist unbekannt, als Komponist wird in einigen Quellen [[Jean-Baptiste Lully]] (1632–1687) genannt, was jedoch nicht belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Melodie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ly au clair de la lune accords melodie paroles.png|mini|hochkant=1.2|Notenbild von &amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Die Melodie ist sehr einfach und eingängig und verzichtet wie die meisten Volkslieder auf jede [[Modulation (Musik)|Modulation]]. Sie besteht aus vier rhythmisch identischen Zweitaktgruppen, deren dritte melodisch variiert ist und zur [[Dominante]] führt. Wegen ihrer kleinen [[Intervall (Musik)|Intervall]]e und des geringen Tonumfangs ist sie einfach zu singen und auf Instrumenten zu spielen und wird daher gelegentlich im Instrumentalunterricht für Kinder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Text ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
französischer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au clair de la lune,&lt;br /&gt;
Mon ami Pierrot,&lt;br /&gt;
Prête-moi ta plume&lt;br /&gt;
Pour écrire un mot.&lt;br /&gt;
Ma chandelle est morte,&lt;br /&gt;
Je n’ai plus de feu ;&lt;br /&gt;
Ouvre-moi ta porte,&lt;br /&gt;
Pour l’amour de Dieu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au clair de la lune,&lt;br /&gt;
Pierrot répondit :&lt;br /&gt;
« Je n’ai pas de plume,&lt;br /&gt;
Je suis dans mon lit.&lt;br /&gt;
Va chez la voisine,&lt;br /&gt;
Je crois qu’elle y est,&lt;br /&gt;
Car dans sa cuisine&lt;br /&gt;
On bat le briquet. »&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au clair de la lune,&lt;br /&gt;
L’aimable Lubin&lt;br /&gt;
Frappe chez la brune,&lt;br /&gt;
Elle répond soudain :&lt;br /&gt;
— Qui frapp’ de la sorte?&lt;br /&gt;
Il dit à son tour :&lt;br /&gt;
— Ouvrez votre porte&lt;br /&gt;
Pour le dieu d’amour!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au clair de la lune,&lt;br /&gt;
On n’y voit qu’un peu.&lt;br /&gt;
On chercha la plume,&lt;br /&gt;
On chercha le feu.&lt;br /&gt;
En cherchant d’la sorte,&lt;br /&gt;
Je n’sais c’qu’on trouva ;&lt;br /&gt;
Mais je sais qu’la porte&lt;br /&gt;
Sur eux se ferma...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutsche Prosaübersetzung&amp;lt;!-- Bitte vor Korrekturen die Diskussion sorgfältig beachten! und noch sorgfältiger übersetzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mondschein,&lt;br /&gt;
mein Freund Pierrot,&lt;br /&gt;
leih mir deine Feder,&lt;br /&gt;
um eine Nachricht zu schreiben.&lt;br /&gt;
Meine Kerze ist aus,&lt;br /&gt;
ich habe kein Feuer mehr.&lt;br /&gt;
Öffne mir deine Tür,&lt;br /&gt;
um der Liebe Gottes willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mondschein&lt;br /&gt;
antwortete Pierrot:&lt;br /&gt;
Ich habe keine Feder,&lt;br /&gt;
ich bin in meinem Bett.&lt;br /&gt;
Geh zur Nachbarin,&lt;br /&gt;
ich glaube, sie ist da,&lt;br /&gt;
denn in ihrer Küche&lt;br /&gt;
schlägt man den Feueranzünder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mondschein&lt;br /&gt;
klopft der liebenswürdige Lubin&lt;br /&gt;
bei der Brünetten.&lt;br /&gt;
Sie antwortet sofort:&lt;br /&gt;
Wer klopft so?&lt;br /&gt;
Er sagte seinerseits:&lt;br /&gt;
Öffnen Sie Ihre Tür&lt;br /&gt;
für den Liebesgott!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mondschein,&lt;br /&gt;
da sieht man nur wenig.&lt;br /&gt;
Man suchte die Feder,&lt;br /&gt;
man suchte das Feuer.&lt;br /&gt;
Bei dieser Suche&lt;br /&gt;
fand man, ich weiß nicht was.&lt;br /&gt;
Aber ich weiß, dass die Tür&lt;br /&gt;
sich hinter ihnen schloss...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texterläuterungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt einige Textvarianten des Liedes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originaltext der zweiten Zeile der ersten Strophe lautete ursprünglich wohl &amp;#039;&amp;#039;Prête-moi ta lume&amp;#039;&amp;#039; (lume = lumière), also „Leih mir dein Licht“, statt &amp;#039;&amp;#039;plume&amp;#039;&amp;#039; (Schreibfeder), was in dieser Form mehr dem Sinn des gesamten Liedes entspräche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Veränderung von &amp;#039;&amp;#039;lume&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;plume&amp;#039;&amp;#039; vgl. Victor Proetz: &amp;#039;&amp;#039;The astonishment of words. An experiment in the comparison of languages.&amp;#039;&amp;#039; Austin: University Texas Press, 1971, S. 4; William Rose Benét: &amp;#039;&amp;#039;The Reader’s Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; New York: Crowell, 1955, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe findet sich anstatt &amp;#039;&amp;#039;Lubin&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Arlequin&amp;#039;&amp;#039; ([[Harlekin]]): &amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune s’en fut Arlequin / Tenter la fortune au logis voisin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/toc/?IDDOC=65803 |wayback=20160516225333 |text=Mémoires de l’Académie royale des sciences, des lettres et des beaux-arts de Belgique}}, Classe des lettres et des sciences morales et politiques 22 (1926), hier S. 53; [Anonym.]: &amp;#039;&amp;#039;Commentaire sur la chanson Au Clair de la Lune&amp;#039;&amp;#039;. In: Annulaire agathopédique et saucial. Cycle IV. Brüssel: Labroue, [1849], S. 93–99, hier S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pierrot]] ist zum einen das [[Diminutiv]] von Pierre (Peter), aber auch eine umgangssprachliche Bezeichnung für den [[Sperlinge|Sperling]] sowie der Name des [[Hanswurst]]es im italienischen Lustspiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://books.google.de/books?id=9mAyAAAAIAAJ&amp;amp;printsec=titlepage&amp;amp;source=gbs_navlinks_s#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de l’Académie française.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Französischen Academie mit deutscher Uebersetzung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Grimma; Leipzig 1851, S. 504; Carl Wilhelm Theodor Schuster (Bearb.): [http://books.google.de/books?id=IvFwcbHYWyAC&amp;amp;printsec=titlepage#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Neues und vollständiges Wörterbuch der deutschen und französischen Sprache&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;mit Rücksicht auf Begriffsbestimmung, Ursprung und Verwandtschaft der Wörter, unter Beifügung der bezeichnenden Beugefälle der Haupt- sowie der unregelmäßigen Formen aller Zeit-Wörter und mit besonderer Bezugnahme auf die in der Arzneikunde, den Naturwissenschaften, dem Handel u. s. w. üblichen Kunst- und Fach-Ausdrücke. Durchgesehen für das Französische von Adolphe Régnier. Französisch-Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Paris: Hingray; Leipzig: Weber, 1842, S. 708.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pierrot und Harlekin sind Nebenbuhler in Liebesdingen in der italienischen [[Commedia dell’arte]]. Ersterer hat stets ein weißgepudertes Gesicht und trägt ein weißes, weites Gewand, letzterer eine Halbmaske und eine vielfarbige, enge Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausdrücken wie &amp;#039;&amp;#039;Lubin&amp;#039;&amp;#039; (moralisch verkommener Mönch),&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Lubin handelt es sich um einen alten französischen Taufnamen, der auf der germanischen Wurzel &amp;#039;&amp;#039;leub&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;liub&amp;#039;&amp;#039; (= lieb, geliebt) beruht. Der Name wurde populär durch den hl. Lubin (lat. Leobinus), Bischof von Chartres, der um 560 starb. Vgl. [http://www.geneanet.org/genealogie/fr/lubin.html GeneaNet]. Zur Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;lubin&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;scheinheiliger, verkommener Mönch&amp;#039;&amp;#039; vgl. Charles Esmangart; Éloi Johanneau (Hrsg.): [http://books.google.de/books?id=a6MGAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=titlepage#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Œuvres de François Rabelais.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Édition variorum, augmentée de pièces inédites, des songes drolatiques de pantagruel, ouvrage posthume, avec l’explication en regard ; des remarques de Le Duchat, de Bernier, de Le Motteux, de l’abbé de Marsy, de Voltaire, de Ginguené, etc. ; et d’un nouveau commentaire historique et philosophique.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Paris: Dalibon, 1823, S. 25–28, Anm. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;chandelle&amp;#039;&amp;#039; (Kerze), &amp;#039;&amp;#039;battre le briquet&amp;#039;&amp;#039; (das Feuerzeug anzünden/das Feuer entfachen) oder der Metapher der sich schließenden Tür macht die Originalversion des Liedes zahlreiche sexuelle Anspielungen. Ein frivoles Wortspiel ist besonders die Umstellung von &amp;#039;&amp;#039;pour l’amour de Dieu&amp;#039;&amp;#039; (im älteren Französisch gebräuchlicher Zusatz bei einer dringenden Bitte: „um Gottes willen“) in &amp;#039;&amp;#039;pour le dieu d’amour&amp;#039;&amp;#039; („für den Gott der Liebe“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
[[Muzio Clementi]] (1752–1832) verwendete die Melodie als Thema in seiner &amp;#039;&amp;#039;Fantasia con Variazioni über „Au clair de la lune“&amp;#039;&amp;#039; op. 48 (1821).&lt;br /&gt;
[[Datei:Au Clair de la Lune (1860).ogg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune&amp;#039;&amp;#039;, hörbar gemachte Aufzeichnung von 1860]]&lt;br /&gt;
Eine von [[Édouard-Léon Scott de Martinville]] 1860 mit einem [[Phonautograph]]en erstellte Aufnahme des Liedes konnte 2008 digital rekonstruiert und wieder hörbar gemacht werden. Diese gilt als älteste Tonaufnahme der Welt, 17 Jahre bevor [[Thomas Alva Edison]] das Patent für seinen [[Phonograph]]en erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jody Rosen: [http://www.nytimes.com/2008/03/27/arts/27soun.html?hp &amp;#039;&amp;#039;Researchers Play Tune Recorded Before Edison.&amp;#039;&amp;#039;] In: New York Times (27. März 2008); [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,543754,00.html &amp;#039;&amp;#039;Forscher präsentieren älteste Tonaufnahme der Welt&amp;#039;&amp;#039;.] In: Spiegel Online (27. März 2008); https://www.swr.de/swrkultur/wissen/archivradio/aeltestes-tondokument-der-menschheit-au-claire-de-la-lune-100.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied findet in einer zweisprachigen Version in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Gritta von Rattenzuhausbeiuns]]&amp;#039;&amp;#039; Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Au clair de la lune}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Au clair de la lune|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klingendebruecke.de/wp-content/uploads/2023/09/0153_Auclairdelal_1_fra.pdf &amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune&amp;#039;&amp;#039;] Liedblatt der [[Klingende Brücke|Klingenden Brücke]] (Noten 1- und 4‑stimmig, Text, Übersetzungen, Anmerkung)&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2008/03/27/arts/27soun.html Artikel aus der New York Times mit einer Aufnahme von 1931 (mit Instrumentalbegleitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbeispiele ==&lt;br /&gt;
* [http://alles-uke.de/BluePages/auclairdelalune.htm &amp;#039;&amp;#039;Au clair de la lune – gesungene Neubearbeitung in Anlehnung an die Variationen von Matteo Carcassi (1792–1852)&amp;#039;&amp;#039;], Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkslied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderlied]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adelshaus</name></author>
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