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	<title>Atzenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-09T14:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rosdorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Atzenhausen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.419001&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.81416&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 301 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 442&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 238&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37124&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05545&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atzenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der südlichste Ortsteil der Gemeinde [[Rosdorf]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Atzenhausen hat 243 Einwohner (Stand Dezember 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Atzenhausen liegt auf einer Höhe von 300 m ü. NN im [[Naturpark Münden]]. Die Grenze zu [[Hessen]] verläuft südlich, 1&amp;amp;nbsp;km entfernt. Erhebungen in der Umgebung sind die Hohe Schleife ({{Höhe|442|DE-NN}}) 1,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich, der {{Höhe|407|DE-NN}} hohe Steinberg 1,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Ortes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosdorf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://rosdorf.de/staticsite/staticsite.php?menuid=20&amp;amp;topmenu=19&amp;amp;keepmenu=inactive |titel=Atzenhausen |werk=Internetauftritt der Gemeinde Rosdorf |hrsg=Gemeindeverwaltung Rosdorf |abruf=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Kreideberg im Süden, Kellerberg im Südwesten (jeweils knapp {{Höhe|310|DE-NN}}), Roter Berg unmittelbar am nördlichen Ortsrand und Dettberg (gut {{Höhe|320|DE-NN}}) 1,2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Ortes. Nachbarorte sind die etwa 2 Kilometer entfernt liegenden [[Barlissen]] im Norden, [[Dahlenrode]] im Nordosten, [[Mollenfelde]] im Südosten und das 4,5&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Hedemünden]] im Südosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Topographische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße|L 564]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Atzenhausen und dem Hohen Hagen.jpg|mini|Blick über die Ortslage von Atzenhausen hinweg nach Norden, im Hintergrund der Turm auf dem Hohen Hagen (Aufnahme 2007)]]&lt;br /&gt;
In den Schriften des Chronisten Lotze aus Hann. Münden wird Atzenhausen als eine Schenkung [[Otto III. (HRR)|Ottos III.]] aus dem Jahr 990 an das Kloster [[Hilwartshausen]] erwähnt. Entsprechende Urkunden sind aber nicht überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosdorf&amp;quot; /&amp;gt; Die ersten erhaltenen schriftlichen Erwähnungen von Atzenhausen beziehen sich nicht unmittelbar auf den Ort, sondern auf nach ihm benannte Personen: So werden &amp;#039;&amp;#039;Marsilius Hedenricus de Azenhusen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Azenhusen&amp;#039;&amp;#039; als Zeugen in einer Urkunde genannt, mit der am 26. Januar 1266 mehrere Angehörige der Familie [[Berlepsch (Adelsgeschlecht)|von Berlepsch]] dem [[Klostergut Mariengarten|Kloster Mariengarten]] Güter verkauften&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039; (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abteilung). Verlag August Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 16, Seite 42&amp;lt;/ref&amp;gt; und in einer Urkunde vom 14. August 1297 tritt &amp;#039;&amp;#039;Bertoldus dictus de Azenhusen&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039; (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abteilung). Verlag August Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 72, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im Jahr 1308 wird auch der Ort selbst erwähnt, als der Priester von Atzenhausen („Iohannes plebanus in Ascenhusen“) wiederum einen Verkauf der Familie von Berlepsch an das Kloster bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039; (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abteilung). Verlag August Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 104, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Archäologische Funde zeigen jedoch, dass der Ort wie die meisten Orte der Region deutlich älter ist. Im Jahr 1979 wurden beim Ausheben einer Baugrube in der Nähe der Kirche Reste eines [[Grubenhaus]]es entdeckt, das auf die Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosdorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass Atzenhausen seit 1286 zum Gericht der [[Burgruine Brackenburg|Brackenburg]] gehörte. Im Jahr 1370 wurde Atzenhausen als Zubehör der Brackenburg von Herzog [[Otto I. (Braunschweig-Göttingen)|Otto I.]] (dem Quaden) an die Brüder Hermann und Heinz [[Kolmatsch|von Kolmatsch]] verpfändet. Bis ins 19. Jahrhundert gehörte Atzenhausen zum [[Amt Brackenberg]], das 1825 im Amt [[Friedland (Niedersachsen)|Friedland]] aufging, und kam später zum [[Amt Münden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Atzenhausen in die Gemeinde Rosdorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung von Atzenhausen gibt es die [[Wüstung]]en Alperode (in der Nähe des Grillplatzes), Kohagen (an der Straße nach Barlissen) und Plesse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dr-ulonska.homepage.t-online.de/html/die_wustungen.html |titel=Die Wüstungen um Atzenhausen |werk=dr-ulonska.homepage.t-online.de |hrsg=Ulrich Ulonska |abruf=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei der Gebietsreform wurde Atzenhausen eingemeindet; mit weiteren elf Ortschaften bildete sich am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 die Gemeinde Rosdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Bürgermeister von Atzenhausen ===&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteher von 1973 bis 1991: Gustav Nolte&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteher von 1991 bis 1996: Friedrich Washausen&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister von 1996 bis 2006: Friedrich Washausen&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister von 2006 bis 2011: Volker Lüdecke&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister von 2011 bis 2016: Michael Bölling&lt;br /&gt;
* Ortsvorsteher von 2016 bis 2021: Ernst-Georg Washausen&lt;br /&gt;
* Ortsbürgermeister seit 2021: Ernst-Georg Washausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Atzenhausen hat zusammen mit der Siedlung Brackenberg einen fünfköpfigen Ortsrat, der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der [[Wählergemeinschaft]] Atzenhausen besetzt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159029/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2063 |titel=Ergebnis Ortsratswahl Atzenhausen 2021 |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische St.-Petri-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StPetri Atzenhausen.jpg|mini|Kirche St. Petri in Atzenhausen]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1308 wurde erstmals ein Priester, 1340 auch eine Kirche in Atzenhausen schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Mariengarten&amp;#039;&amp;#039; (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abteilung). Verlag August Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X, Nr. 188, S. 161f&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits dieser frühere Kirchenbau war dem [[Simon Petrus|Heiligen Petrus]] geweiht. Der erste evangelische Pfarrer ist 1588 nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Meinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften, Band 1. Von den Anfängen bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1988, ISBN 3-925277-14-5, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige kleine Kirchenbau entstand 1821–1822 an der Stelle eines Vorgängerbaus, von dem der dazu um ein Stockwerk erhöhte, wohl noch mittelalterliche Westturm erhalten ist. Die Neuerbauung der Kirche wird durch Datuminschriften auf dem ungewöhnlich mächtigen [[Türsturz]] über dem Südeingang (1821) und in der [[Wetterfahne]] (1822) angegeben. Das [[Kirchenschiff]] ist eine schlichter Saalbau aus [[Bruchsteinmauerwerk]] mit nach Osten abgewalmtem [[Satteldach]]. Die Längsfassaden gliedern je drei Öffnungsachsen. Der einzige Fassadenschmuck sind schlichte Rahmungen der Fenster- und Türöffnungen mit Sandsteinbalken sowie Zierquaderungen an den Ecken, die anzeigen, dass die Fassaden ursprünglich verputzt gedacht waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere des Kirchleins wird von einer hölzernen Flachtonne überspannt und zeigt mit [[Kanzelaltar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michel Graver |url=https://freies-verlagshaus.de/kanzelaltar/ |titel=Der Kanzelaltar in Südniedersachsen |werk=Der Kanzelaltar in Südniedersachsen (freies-verlagshaus.de) |datum=2021-03-09 |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Orgelempore]] noch Ausstattungsstücke aus der Erbauungszeit der Kirche in den 1820er-Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in Niedersachsen, Bd. 5.2: Landkreis Göttingen, Teil 1. Altkreis Münden mit den Gemeinden Adelebsen, Bovenden und Rosdorf&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Peter Ferdinand Lufen. CW Niemeyer, Hameln 1993, ISBN 3-87585-251-6 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dtbrd_nds_bd5_2/0229 Digitalisat], abgerufen am 15. Mai 2021), S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ATZENHAUSEN Gem. Rosdorf, Kr. Göttingen. Ev. Kirche St. Petri.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein um 1800 entstandener [[Taufstein]] wurde 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/atzenhausen/ |titel=Atzenhausen |werk=Kirchengemeindelexikon (www.gemeindekirchenlexikon.de) |hrsg=Landeskirchliches Archiv Hannover |datum=2018-12-18 |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wiederentdeckt und ist seitdem wieder in der Kirche aufgestellt. Die [[Orgel]] erbaute 1893 [[Carl Heyder (Orgelbauer)|Carl Heyder]] (Mühlhausen); sie wurde 1984 durch Albrecht Frerichs (Göttingen) restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurierungen der Kirche fanden 1960 und 1974 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2009 wurde die Kirchengemeinde Atzenhausen zusammen mit sechs anderen Gemeinden zum evangelisch-lutherischen Kirchengemeindeverband Leine-Süd zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Linde zu Atzenhausen auf dem Thie, Rosdorf im Landkreis Göttingen.jpg|mini|Alte Linde zu Atzenhausen auf dem Thie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindenteich Atzenhausen.jpg|mini|Lindenteich, rechts die mit einem Gewölbe eingefasste Quelle (Aufnahme 2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thieplatz, Lindenteichquelle und Lindenteich ===&lt;br /&gt;
Etwa 50 Meter nördlich der Kirche liegt exponiert auf dem Thieberg der &amp;#039;&amp;#039;Thieplatz&amp;#039;&amp;#039;. An ihm steht eine etwa 650-jährige Sommerlinde, deren 7,10 Meter Umfang messender Stamm als Besonderheit auf der Südseite offen und aufgewölbt ist; der Baum ist seit 1936 als Naturdenkmal geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/pics/medien/1_1322495240/Naturdenkmalliste.pdf |titel=Verzeichnis der Naturdenkmale im Landkreis Göttingen. Anhang 1 |hrsg=Landkreis Göttingen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190427061637/https://www.landkreisgoettingen.de/pics/medien/1_1322495240/Naturdenkmalliste.pdf |archiv-datum=2019-04-27 |abruf=2021-05-15 |format=PDF; 124&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=PDF-Seite 8 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baumkunde.de/baumregister/2485-linde_am_thie_atzenhausen/ |titel=Linde am Thie Atzenhausen |werk=baumkunde.de |hrsg=Chris Gurk |datum=2017-02-12 |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Fuß des Thiebergs befindet sich in einer gewölbten Einfassung die &amp;#039;&amp;#039;Lindenteichquelle&amp;#039;&amp;#039;, die sich in einen rechteckig eingefassten Quellteich ergießt. Der &amp;#039;&amp;#039;Lindenteich&amp;#039;&amp;#039; ist zuletzt 2013 instand gesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Fuhrmann |url=https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Lindenteich-in-Atzenhausen-in-Eigenleistung-saniert |titel=Wasser marsch. Lindenteich in Atzenhausen in Eigenleistung saniert |werk=www.goettinger-tageblatt.de (Online-Ausgabe) |hrsg=Göttinger Tageblatt |datum=2013-04-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210515120736/https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Lindenteich-in-Atzenhausen-in-Eigenleistung-saniert |archiv-datum=2021-05-15 |abruf=2021-05-15 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappenbild stellt symbolisch den [[Thieplatz]] im Ort dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosdorf.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] lautet:&lt;br /&gt;
Im roten Schild innerhalb einer aus behauenen [[Quader]]n zusammengesetzten goldenen (gelben) Ringmauer, ein goldener (gelber) Steinquadertisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosdorf.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rosdorf.de/staticsite/staticsite.php?menuid=20 |titel=(Beschreibung des Ortswappens) |werk=rosdorf.de |hrsg=Gemeinde Rosdorf |abruf=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Meinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften, Band 1. Von den Anfängen bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1988, ISBN 3-925277-14-5, S. 15–40. ([https://dr-ulonska.homepage.t-online.de/html/atzenhausen_bis_1933.html Abschrift des Atzenhausen-Kapitels], abgerufen am 16. Mai 2021)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in Niedersachsen, Bd. 5.2: Landkreis Göttingen, Teil 1. Altkreis Münden mit den Gemeinden Adelebsen, Bovenden und Rosdorf&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Peter Ferdinand Lufen. CW Niemeyer, Hameln 1993, ISBN 3-87585-251-6 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dtbrd_nds_bd5_2/0228 Digitalisat], abgerufen am 16. Mai 2021), S. 226 f.&lt;br /&gt;
* Heidrun Dolezel: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften stellen sich vor. Eindrücke aus Atzenhausen&amp;#039;&amp;#039;. In: Rosdorf Aktuell, Nr. 14/2003, S. 4 ([https://www.rosdorf.de/pics/medien/1_1230909812/Eindruecke-Atzenhausen.pdf Digitalisat], abgerufen am 16. Mai 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rosdorf.de/leben-in-rosdorf/mein-rosdorf/ortschaften/atzenhausen/ Atzenhausen] (Internetseite der Gemeinde Rosdorf)&lt;br /&gt;
* [http://dr-ulonska.homepage.t-online.de/index.html Chronik Atzenhausen] (Private Internetseite, auch mit [https://dr-ulonska.homepage.t-online.de/html/dorfkarte.html Dorfkarte] und [https://dr-ulonska.homepage.t-online.de/html/postkartfotos_von_atzenhausen.html historischen Fotos])&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://regiowiki.hna.de/Atzenhausen |text=Atzenhausen in RegioWiki HNA |wayback=20210516064835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rosdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Coordinate|article=/|NS=51.419001|EW=9.81416|type=city|region=DE-NI}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rosdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
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