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	<title>Attisholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:01:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Attisholz&amp;diff=2636982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-11T17:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung, Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Attisholz04.jpg|miniatur|Restaurant, früheres Bad Attisholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Cellulosefabrik an der Aare, Attisholz SO 20211009-jag9889.jpg|miniatur|Ehemalige Cellulosefabrik (Aufnahme 2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Attisholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Riedholz SO|Riedholz]] im [[Kanton Solothurn]], [[Schweiz]]. Der [[Weiler]] liegt zwischen der [[Kantonsstrasse]], die durch Riedholz führt, und der südlich gelegenen [[Aare]]. Ein auf der Südseite der Aare, auf Gemeindegebiet von [[Luterbach]], gelegener Teil des Areals der ehemaligen Cellulosefabrik Attisholz wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Attisholz Süd&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Attisholz, dessen Name [[Alamannen|alemannischen]] Ursprungs ist (&amp;#039;&amp;#039;Wald des Atto&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;schubiger125&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur | Autor=Ferdinand Schubiger | Titel=Geschichte der Heilbäder im Kanton Solothurn | Sammelwerk=Jahrbuch für Solothurnische Geschichte | Band=Bd. 6 | Jahr=1933 | Seiten=125-126 | DOI=10.5169/seals-322567}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, besteht heute hauptsächlich aus dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Bad Attisholz&amp;#039;&amp;#039; und den Gebäuden der 2008 geschlossenen Cellulosefabrik. 1902 zählte man in Attisholz 12 Häuser mit 74 [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gls&amp;quot;&amp;gt;{{GeoLexikonSchweiz|Band=1|Seite=99|Stichwort=Attisholzbad}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Attisholz ===&lt;br /&gt;
Ein Badebetrieb in Attisholz ist seit dem 15. Jahrhundert belegt. Der erste urkundlich nachweisbare Pächter des während Jahrhunderten im Eigentum der Stadt [[Solothurn]] befindlichen Bads war ein Hans Ruchti, der das Bad im Jahr 1445 verliess. Das Wasser entströmt einer kalten [[Mineralquelle]]; nach einer [[Thermalquelle]] wurde wiederholt, aber erfolglos gesucht. Seit 1840 befindet sich Bad Attisholz in Privatbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schubiger125&amp;quot;/&amp;gt; Die Anlagen des Bads, das auch über ein [[Restaurant]] verfügte und in der Region ein beliebtes Ausflugsziel war, wurden über die Jahrhunderte stetig vergrössert. Das heutige Gebäude stammt von 1756 (mit Erweiterung von 1900). &lt;br /&gt;
* Im  Herbst 1832 wurde im Bad Attisholz die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Gesellschaft im Kanton Solothurn&amp;#039;&amp;#039;, eine Vorgängerin der [[CVP Kanton Solothurn]], gegründet. Auch im politisch turbulenten Winter 1840/41 war das Bad Treffpunkt für die katholisch-konservative Opposition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;150Freisinn&amp;quot;&amp;gt;150 Jahre Solothurner Freisinn, FDP Kanton Solothurn, 1981, S. 39&amp;amp;46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um 1945, kurz nach dem Erwerb von Bad Attisholz durch die &amp;#039;&amp;#039;Cellulose Attisholz&amp;#039;&amp;#039;, wurde der Badebetrieb eingestellt. Seither blieb der Betrieb auf das Restaurant beschränkt. &lt;br /&gt;
* Im Jahr 2000 wurde das Restaurant Attisholz vom Koch Jörg Slaschek und seiner Frau Regula erworben, die es seither führen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.attisholz.ch/service.htm | title=Die Geschichte unseres Hauses | accessdate=2018-03-18 | publisher=Restaurant Attisholz | archiveurl=https://web.archive.org/web/20180318213222/http://www.attisholz.ch/service.htm | archivedate=2018-03-18 | offline=0 |  language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; inzwischen auch als Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cellulose Attisholz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Attisholz, Cellulose Fabrik von Osten-Dia 247-15254 (cropped).tif|thumb|upright|Die Cellulosefabrik 1948]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Attisholz, Cellulose Attisholz AG-Inlandflüge-LBS MH03-1154.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1924)]]&lt;br /&gt;
Die 1881 von Benjamin Sieber gegründete &amp;#039;&amp;#039;Cellulose Attisholz AG&amp;#039;&amp;#039; war die einzige [[Cellulose]]fabrik der Schweiz. Zu ihr gehörte später auch die Papierfabrik &amp;#039;&amp;#039;Tela&amp;#039;&amp;#039; mit ihren Standorten in [[Balsthal]] und [[Niederbipp]], 1983 übernahm Attisholz zudem das deutsche Unternehmen [[Hakle]]. 1999 verkaufte die Attisholz-Holding Tela und Hakle an [[Kimberly-Clark]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| url=http://kimberlyclark.ch/unternehmen/unsere-geschichte| title=Unsere Geschichte| accessdate=2012-05-14| publisher=Kimberly-Clark Niederbipp| offline=yes| archiveurl=https://web.archive.org/web/20121004231808/http://kimberlyclark.ch/unternehmen/unsere-geschichte| archivedate=2012-10-04|  language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2000 erwarb [[Christoph Blocher]] die Cellulose Attisholz&amp;lt;ref name=&amp;quot;berg&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=https://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/blocher-war-der-weisse-ritter/story/15877175 | title=«Blocher war der weisse Ritter» | accessdate=2020-04-24 | work=Berner Zeitung | date=2008-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verkaufte sie 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.nzz.ch/atisholz_ende_stellenabbau-1.951976 | title=Schlussstrich unter Atisholz | accessdate=2020-04-24 | work=NZZ Online| date=2008-09-29|  language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weiter an [[Borregaard]], ein Tochterunternehmen des norwegischen Mischkonzerns [[Orkla ASA|Orkla]]. 2008 schloss Borregaard die Fabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/rueckkehr-zum-ursprung-borregaard-heisst-wieder-attisholz-118448136 | title=Rückkehr zum Ursprung – Borregaard heisst wieder Attisholz | accessdate=2012-05-06 | author=Franz Schaible | work=Solothurner Zeitung | date=2012-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischenzeitlich hatte sie die Namen &amp;#039;&amp;#039;Axantis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Atisholz&amp;#039;&amp;#039; (mit einem t) getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künftige Nutzung des Fabrikgeländes ===&lt;br /&gt;
Das Gelände der Cellulosefabrik erstreckte sich auf beiden Seiten der Aare. Auf dem Südareal (&amp;#039;&amp;#039;Attisholz Süd&amp;#039;&amp;#039;), das auf dem Boden der Gemeinde [[Luterbach]] liegt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.luterbach.ch/fileadmin/010_site1/010_data_all/Teilzonen-_und_Erschliessungsplan_Attisholz_Sued.pdf | title=Teilzonen- und Erschliessungsplan «Attisholz Süd» | accessdate=2018-03-18 | date=2014-08-18 | publisher=Gemeinde Luterbach | archiveurl=https://web.archive.org/web/20180319084925/http://www.luterbach.ch/fileadmin/010_site1/010_data_all/Teilzonen-_und_Erschliessungsplan_Attisholz_Sued.pdf | archivedate=2018-03-19 | offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand seit 2016 eine Produktionsanlage des [[Biotechnologie]]konzerns [[Biogen (Unternehmen)|Biogen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://biogen-solothurn.ch/projekt/ | title=Produktionsanlage in Luterbach | accessdate=2018-03-18 | publisher=Biogen | archiveurl=https://web.archive.org/web/20180319151318/https://biogen-solothurn.ch/projekt/ | archivedate=2018-03-19 | offline=yes| language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Nordareal wurde von der [[Gemeindeversammlung]] von Riedholz 2017 ein „Räumliches Teilleitbild“ bewilligt, wonach sich das im Besitz des Zürcher Immobilienunternehmens [[Halter AG|Halter]] befindliche Areal «in den nächsten 20 bis 30 Jahren schrittweise zu einem lebendigen und vielseitigen Ortsteil der Gemeinde Riedholz mit vielfältigen Wohnformen, Arbeitsplätzen, Dienstleistungen, Sport- und Freizeitnutzungen, Kunst- und Kulturangeboten und Gastronomie» entwickeln solle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.attisholz-areal.ch/de/news.html | title=Aktueller Stand der Arealentwicklung | accessdate=2018-03-18 | work=Attisholz-Areal | publisher=Halter AG | archiveurl=https://web.archive.org/web/20180317235432/http://www.attisholz-areal.ch/de/news.html | archivedate=2018-03-17 | offline=yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Anschluss des öffentlichen Verkehrs ist die Station &amp;#039;&amp;#039;Riedholz&amp;#039;&amp;#039; an der von der [[Aare Seeland mobil]] betriebenen [[Solothurn-Niederbipp-Bahn]], etwa 500 m nordwestlich des Zentrums von Attisholz gelegen. Etwas weiter entfernt befindet sich in der Gemeinde Luterbach, auf der Südseite der Aare, der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Luterbach-Attisholz&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Olten–Solothurn|Gäubahn]]. Seit 1889 besteht von Luterbach-Attisholz aus ein [[Gleisanschluss|Industriegleis]] über eine Aarebrücke zum Cellulosewerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|7687|Autor=Max Banholzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Erschliessung des Attisholz-Areals wurde 2020 eine Expressbuslinie eingerichtet ([[Busbetrieb Solothurn und Umgebung|BSU]]-Linie 10), die vom [[Bahnhof Solothurn]] mit einem Zwischenhalt nach &amp;#039;&amp;#039;Luterbach, Attisholzstrasse&amp;#039;&amp;#039; verkehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.bsu.ch/unternehmen/medien/medienmitteilungen/der-bsu-nimmt-heute-die-neue-expressbus-linie-10-ins |title=Der BSU nimmt heute die neue Expressbus-Linie 10 ins Attisholz-Süd Areal in Betrieb |accessdate=2024-10-14 |date=2020-08-10 |publisher=BSU |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2020 wurde die Linie 17 eingerichtet, die zwischen &amp;#039;&amp;#039;Luterbach, Attisholzstrasse&amp;#039;&amp;#039;, [[Derendingen SO|Derendingen]], [[Biberist]] und [[Gerlafingen]] verkehrte. Letztere wurde aufgrund zu geringer Nutzung auf das Jahr 2025 wieder eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |author=Christof Ramser |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/trotz-hoeherer-billettpreise-kanton-solothurn-schliesst-mehrere-buslinien-diese-sechs-strecken-sind-betroffen-ld.2615742 |website=Solothurner Zeitung |title=Kanton Solothurn schliesst mehrere Buslinien: Diese sechs Strecken sind betroffen |accessdate=2024-10-14 |date=2024-05-07 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|7687|Autor=Max Banholzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.227962|EW=7.576489|type=city|region=CH-SO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riedholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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