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	<title>Atterwasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:03:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atterwasch&amp;diff=2262288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: Linkfix</title>
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		<updated>2025-11-16T23:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Schenkendöbern&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.9341&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14.62694&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 55&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 9.41 &amp;lt;!-- Quelle: Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 196&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsteilverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 29. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 03172&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035692&lt;br /&gt;
| Bild                  = Atterwasch Atterwascher Strasse 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Dorfstraße durch Atterwasch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atterwasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Wótšowaš}}) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Schenkendöbern]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] in [[Brandenburg]]. Bis zur Eingemeindung nach Schenkendöbern am 26. Oktober 2003 war Atterwasch eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Atterwasch liegt in der [[Niederlausitz]], rund sechs Kilometer südwestlich von [[Guben]] und 28 Kilometer nordöstlich von [[Cottbus]]. Der Ortsteil grenzt im Norden an den Ortsteil [[Schenkendöbern (Ortsteil)|Schenkendöbern]], im Osten an [[Deulowitz]] und [[Kaltenborn]], im Süden an [[Kerkwitz]], im Südwesten an [[Grabko]] und im Westen an [[Bärenklau (Schenkendöbern)|Bärenklau]]. Zu Atterwasch gehört der Wohnplatz Seehof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Atterwasch befindet sich das [[Schwarzes Fließ|Schwarze Fließ]], im Südosten grenzt die Gemarkung an den [[Deulowitzer See]]. Atterwasch liegt an der Landesstraße 46 zwischen Schenkendöbern und [[Groß Gastrose]], die [[Bundesstraße 320]] liegt rund zweieinhalb Kilometer nördlich und die [[Bundesstraße 97]] rund viereinhalb Kilometer südlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um Atterwasch wurde bereits früh besiedelt, so wurden nördlich des Ortes Feuersteinartefakte gefunden. Südöstlich wurde in den 1990er Jahren ein Bestattungsplatz aus der [[Spätbronzezeit]] ausgegraben. Die Gründung des heutigen Dorfes erfolgte wahrscheinlich um 1235. Am 29.&amp;amp;nbsp;September 1294 erwarb der Propst Dietrich von Guben einen Großteil der Ortschaft; dies war die erste heute bekannte urkundliche Erwähnung. Später ging der Besitz in das [[Kloster Guben|Benediktinerinnenkloster Guben]] über, ab 1602 war der größte Teil von Atterwasch ein Ratsdorf von Guben. Ein Teil des Ortes gehörte bis 1811 zum [[Ordensamt Schenkendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1708 lebten im Gubener Anteil von Atterwasch 14 Ganzbauern, ein Halbbauer und drei Büdner; im Schenkendorfer Anteil des Ortes lebten vier Bauern, zwei Halbbauern und ein Büdner. Nach der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen [[Teilung des Königreiches Sachsen]] kam Atterwasch zum [[Königreich Preußen]] und gehörte dort zum [[Landkreis Guben]] in der [[Provinz Brandenburg]]. Im Jahre 1818 lebten 197 Einwohner in Atterwasch, 1871 waren es 303 Einwohner. Bis 1939 ging die Einwohnerzahl auf 276 zurück. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] in Atterwasch wurde im Jahr 1912 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr-schenkendoebern.de/uber-uns-2/ortsfeuerwehren/atterwasch/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsfeuerwehr Atterwasch.&amp;#039;&amp;#039;] Freiwillige Feuerwehr Schenkendöbern, abgerufen am 8. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gehörte Atterwasch zunächst zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Bei der Gebietsreform am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Atterwasch zum [[Kreis Guben]] im [[Bezirk Cottbus]]. 1962 wurde die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „Am Schwarzen Fließ“ gegründet, die sich 1972 mit der LPG Tierproduktion zusammenschloss. Weitere Zusammenschlüsse mit anderen LPG-en hatten bis 1990 als LPG Tierproduktion „Otto Thiele“&amp;lt;!-- wahrscheinlich [[Otto Thiele (Parteifunktionär)]] --&amp;gt; Bestand. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] kam die Gemeinde Atterwasch zum Land Brandenburg. Im Jahr 1992 schloss sich die Gemeinde Atterwasch mit vierzehn weiteren Gemeinden im [[Amt Schenkendöbern]] zusammen, das fortan die Verwaltungsaufgaben der Gemeinde übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternmarsch Kerkwitz 2014.jpg|mini|Sternmarsch gegen die Abbaggerung der Dörfer Atterwasch, Kerkwitz und Grabko 2014]]&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform in Brandenburg am 6. Dezember 1993 wurde Atterwasch dem neu gebildeten [[Landkreis Spree-Neiße]] zugeordnet. Am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2003 schloss sich Atterwasch mit den Gemeinden [[Bärenklau (Schenkendöbern)|Bärenklau]], [[Gastrose-Kerkwitz]], [[Grabko]], [[Lutzketal]] und [[Pinnow-Heideland]] zu der neuen Gemeinde [[Schenkendöbern]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2007 wurde bekannt, dass [[Vattenfall (Deutschland)|Vattenfall Europe]] als Betreiber des [[Tagebau Jänschwalde|Braunkohletagebaus Jänschwalde]] eine Erweiterung des Abbaufeldes nach Norden vorsah, in deren Folge der Ort Atterwasch von der [[Devastierung]] betroffen gewesen wäre. Im März 2017 gab die [[LEAG (Unternehmen)|LEAG]] als neue Tagebaubetreiberin bekannt, auf eine Erweiterung des Tagebaus zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atterwascher Dorfkirche.jpg|mini|links|Atterwascher Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus in Atterwasch.jpg|mini|Pfarrhaus neben der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atterwasch Kriergerdenkmal 01.jpg|mini|hochkant|links|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern#Atterwasch|Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern]] sind für Atterwasch fünf [[Baudenkmal]]e aufgeführt. Dazu gehören unter anderem die [[Dorfkirche Atterwasch]] und das [[Pfarrhaus Atterwasch|Pfarrhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung der Kirche stammt aus dem [[Staatsarchiv Breslau|Staatsarchiv]] in [[Breslau]]. In einem Brief des Markgrafen [[Dietrich IV. (Lausitz)|Dietrich]] aus dem Jahr 1294 wird die Kirche bereits erwähnt. Es wird angenommen, dass der Ostgiebel mit seiner rundbogigen Fenstergruppe noch aus dieser Zeit stammen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio, Die Bezirke Cottbus und Frankfurt/Oder, Berlin 1987, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Kirche wieder aufgebaut und 1685 erneut geweiht. Der 5-geschossige Turmanbau aus rotem Backstein stammt aus dem Jahr 1840. Die Turmspitze ist die Spitze des ehemaligen Jungfrauenklosters vor Guben. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre wurde ein Kriegerdenkmal vor der Kirche aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar, ein barocker [[Kreuzigungsaltar]], wurde 1713 aufgestellt. Seine Herkunft ist unbekannt. Die Kanzel stammt aus der Renaissance und stand vorher in der alten [[Stadt- und Hauptkirche (Guben)|Stadt- und Hauptkirche]] von [[Guben]]. Die Treppe zur Kanzel wurde im Zuge der Aufstellung in der Atterwascher Kirche verkürzt. Die Empore ist mit Wappenschildern (Familien Grünewald und [[Zobeltitz (Adelsgeschlecht)|Zobeltitz]]) und Bibelversen geschmückt. Die Orgel wurde 1905 gebaut ([[Grüneberg-Orgel|Firma Grüneberg]] aus Stettin). Sie hat sieben Register mit 405 Pfeifen, ein Manual und Pedal. Im Jahr 1991 wurde sie restauriert ([[Christian Scheffler (Orgelbauer)|Firma Scheffler]] aus Frankfurt/Oder).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-guben.de/fileadmin/sites/kirche-guben.de/Downloads/Kirchenbeschreibungen/Kirchenfuehrer_Atterwasch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kirchenführer Atterwasch.&amp;#039;&amp;#039;] Kirchengemeinde Region Guben, abgerufen am 8. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pfarrhaus erhielt 2016 deutschlandweit mediale Aufmerksamkeit, als die Denkmalschutzbehörde des Landkreises Spree-Neiße den Abbau einer installierten [[Photovoltaikanlage]] anordnete, da diese sich nicht in das bestehende Denkmal-Ensemble einpasse, obwohl damals die Abbaggerung des Denkmals zur Vergrößerung des Tagebaus Jänschwalde geplant war.&amp;lt;ref&amp;gt;NDR [[extra 3]]: [https://www.youtube.com/watch?v=pyoFPDamFPA &amp;#039;&amp;#039;Realer Irrsinn: Illegale Solaranlage im Braunkohlegebiet&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;bz-berlin.de: [https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/denkmalschutz-stoppt-solaranlage-aber-nicht-den-abriss-der-kirche &amp;#039;&amp;#039;Denkmalschutz stoppt Solaranlage, aber nicht den Abriss der Kirche&amp;#039;&amp;#039;], 1. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atterwasch Pfarrhaus.JPG|mini|Protest gegen neue Braunkohletagebaue Reformationstag 2015]]&lt;br /&gt;
Atterwasch ist neben [[Kerkwitz]] und [[Grabko]] eines von drei Dörfern, die nach ursprünglichen Plänen von Vattenfall für den geplanten [[Tagebau Jänschwalde|Braunkohletagebau Jänschwalde-Nord]] vollständig umgesiedelt und abgebaggert werden sollten. Die Einwohner der drei Orte protestierten jährlich im Januar mit einem Sternmarsch gegen die Pläne des Konzerns. Am 30. März 2017 gab der neue Eigentümer LEAG jedoch bekannt, auf die Erweiterung von Jänschwalde zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=u. a. Blumenthal, Redaktion Brandenburg aktuell |url=https://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/braunkohle/beitraege/brandenburg-lausitz-braunkohle-tagebau-jaenschwalde-wird-nicht-erweitert.html |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170516215129/http://www.rbb-online.de/wirtschaft/thema/braunkohle/beitraege/brandenburg-lausitz-braunkohle-tagebau-jaenschwalde-wird-nicht-erweitert.html |archiv-datum=2017-05-16 |titel=Braunkohle-Tagebau Jänschwalde wird nicht erweitert |werk= |hrsg=RBB |datum=2017-03-30 |abruf=2017-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Devastierung der drei Orte wurde vom Dokumentarfilmer [[Peter Benedix (Dokumentarfilmer)|Peter Benedix]] in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;Heimat auf Zeit&amp;#039;&amp;#039; (2009) und &amp;#039;&amp;#039;BrückenJahre&amp;#039;&amp;#039; (2014) thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Drei Dörfer in der Lausitz – Peter Benedix über seinen Dokumentarfilm „BrückenJahre“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Film-dienst]] 14/2015 vom 9. Juli 2015, Seiten 24–25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Biogasanlage (195 [[Kilowatt|kW]] [[Elektrische Leistung|Leistung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Falkowski |url=https://www.deutschlandfunk.de/stromrebellen-in-der-niederlausitz-100.html |titel=Stromrebellen in der Niederlausitz |werk=[[Deutschlandfunk|deutschlandfunk.de]] |datum=2010-09-16 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und mehrere Solaranlagen wird in Atterwasch mehr Strom durch erneuerbare Energien erzeugt, als das Dorf selbst verbraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/spree-neisse/schenkendoebern/atterwasch/10738/atterwasch-vom-tagebau.html |titel=Atterwasch – Vom Tagebau bedrohtes Dorf versorgt sich selbst mit Elektroenergie |autor=Helmut Fleischhauer |werk=niederlausitz-aktuell.de |sprache=de |datum=2010-08-18 |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian August Bähr]] (1795–1846), Pfarrer und Kirchenlieddichter, in Atterwasch geboren&lt;br /&gt;
* [[Monika Schulz-Höpfner]] (* 1955), Politikerin (CDU), lebt in Atterwasch&lt;br /&gt;
* [[Katharina Thewes]] (* 1983), Handballspielerin, wuchs in Atterwasch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Cottbus, Spremberg, Guben und Sorau.&amp;#039;&amp;#039; Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde, Marburg 1979, ISBN 3-921254-96-5. Nachdruck: Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-90-7, S. 171f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.atterwasch.net/ Atterwasch – A Scroll Documentary by Marco del Pra&amp;#039; and Frédéric Debois]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schenkendöbern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schenkendöbern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Spree-Neiße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1294]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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