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	<title>Attenweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheImaCow: bild</title>
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		<updated>2025-07-19T19:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Attenweiler.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/08/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/41/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Attenweiler in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 596&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88448&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07357&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE A45&lt;br /&gt;
|Straße            = Bachstraße 7&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.attenweiler.de/ www.attenweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Roland Grootherder (parteilos)&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Attenweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 172.jpg|mini|rechts|Luftbild von Attenweiler (1985)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Attenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Biberach]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Attenweiler liegt rund zehn Kilometer nordwestlich von [[Biberach an der Riß]] in einer flachhügeligen [[Alt- und Jungmoräne|Altmoränenlandschaft]], in der die [[Endmoräne]] der [[Rißeiszeit]] in [[Tertiär (Geologie)|tertiäres]] Hügelland übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich in drei Ortsteile:&lt;br /&gt;
* Attenweiler mit [[Gutershofen]], [[Hausen ob Rusenberg]], [[Rusenberg]] und [[Schammach (Attenweiler)|Schammach]]&lt;br /&gt;
* [[Oggelsbeuren]] mit [[Aigendorf (Attenweiler)|Aigendorf]], [[Ellighofen (Attenweiler)|Ellighofen]], [[Riedenhof (Attenweiler)|Riedenhof]] und [[Willenhofen (Attenweiler)|Willenhofen]]&lt;br /&gt;
* [[Rupertshofen]] mit Vogelhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Attenweiler grenzt im Osten an [[Schemmerhofen]], im Süden an [[Biberach an der Riß]] und [[Tiefenbach (Federsee)|Tiefenbach]], im Westen an [[Uttenweiler]] und im Norden an [[Grundsheim]] und [[Oberstadion]] (beide im [[Alb-Donau-Kreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Im Süden der Gemeinde liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Gutershofer Weiher]] sowie zwei weitere Teilgebiete des [[FFH-Gebiet]]s [[Wälder bei Biberach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/qW4W Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Attenweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefusion ===&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Attenweiler, [[Oggelsbeuren]] und [[Rupertshofen]] neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Attenweilers ===&lt;br /&gt;
Der Ort Attenweiler wurde erstmals 1254 als Sitz von Ortsadel erwähnt. Die Herren von &amp;#039;&amp;#039;Atinwilare&amp;#039;&amp;#039; sind von 1254 bis 1296 nachgewiesen. Zwischen 1347 und 1531 erwarb das Heilig-Geist-Spital in Biberach an der Riß das Dorf nach und nach fast vollständig. Wie in der [[Paritätische Reichsstadt|paritätischen Reichsstadt]] Biberach wurde auch in Attenweiler ab 1548 Gottesdienst beider Konfessionen gefeiert. Bis nach dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) gehörte der heutige Ortsteil Rusenberg dem katholischen Jakob Schenk [[von Stauffenberg]], der es 1656 an das Franziskanerinnenkloster [[Oggelsbeuren]] verkaufte, weil er aufgrund einer Erbschaft nach [[Rißtissen]] gezogen war. Im Jahre 1803 gerieten Teile von Attenweiler an die Grafen von Sternberg-Manderscheid und im Zuge der [[Mediatisierung]] kam der Ort mit Biberach im selben Jahr an das [[Kurfürstentum Baden]]. Schon 1806 wechselte die Landeshoheit zum [[Königreich Württemberg]], welches den Ort dem [[Oberamt Biberach]] zuwies. 1835 verkauften die Grafen von Sternberg-Manderscheid ihren Besitz am Ort an den württembergischen Staat. Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam Attenweiler 1938 zum [[Landkreis Biberach]]. Im Jahre 1945 wurde Attenweiler Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Oggelsbeurens ===&lt;br /&gt;
Das nördlich von Attenweiler gelegene Dorf Oggelsbeuren wurde 1275 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Oggelspurren&amp;#039;&amp;#039; genannt, ab dem 16. Jahrhundert heißt es auch oft &amp;#039;&amp;#039;Oberspeiren&amp;#039;&amp;#039;. Kirche und Pfarrei waren schon vor 1363 dem [[Stift Buchau]] inkorporiert. Der Ort war im Besitz der Grafen von [[Grüningen-Landau]], ab Anfang des 14. Jahrhunderts Teil der [[Herrschaft Warthausen]] und mit dieser ab 1331 in Besitz des [[Haus Habsburg|Hauses Habsburg]]. Bis 1446 teilte der Ort die wechselnden Verpfändungen Warthausens. Ab 1446 wurden die Herren von Stein mit dem Ort belehnt. Vermutlich unterstellten diese den Ort im 16. Jahrhundert dem [[Ritterkanton Donau]] der [[Reichsritterschaft]]. 1695 kam der Ort in Besitz des Stifts Buchau, mit der [[Säkularisation]] 1803 an die [[Thurn und Taxis|Fürsten von Thurn und Taxis]]. Die Staatshoheit fiel 1806 an das Königreich Württemberg, das den Ort ab 1810 als Teil des [[Oberamt Ehingen|Oberamts Ehingen]] verwaltete. Bis 1849 war Oggelsbeuren zudem unter [[Standesherr|standesherrlicher]] Verwaltung der Thurn und Taxis. Während der NS-Zeit kam Oggelsbeuren 1938 zum [[Landkreis Ehingen]], der 1945 der französischen Besatzungszone zufiel. Als Teil des Nachkriegslandes Württemberg-Hohenzollern gelangte Oggelsbeuren 1952 zum Land Baden-Württemberg und bei der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] zum Landkreis Biberach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte Rupertshofens ===&lt;br /&gt;
Grabfunde belegen eine [[Alemannen|alemannische]] Besiedlung im frühen Mittelalter. Der Ort Rupertshofen teilte seit dem Mittelalter als Teil der [[Herrschaft Warthausen]] die Geschichte von Oggelsbeuren. 1788 wurde die Pfarrei Rupertshofen gegründet, die davor eine Filialkirche der Pfarrei Oggelsbeuren war. Der Weiler Vogelhof war im 18. Jahrhundert ein Treffpunkt von Bettlern, Gaunern und fahrendem Volk. 1803 fiel Rupersthofen an den Fürsten von Thurn und Taxis und 1806 an das Königreich Württemberg, welches den Ort dem den Ort 1810 dem [[Oberamt Ehingen]] unterstellte. Seit 1811 bestand in Rupertshofen eine eigene [[Schultheiß]]erei. Während der NS-Zeit kam der Ort 1938 zum neu umrissenen Landkreis Ehingen, der 1945 der französischen Besatzungszone zufiel. Als Teil des Nachkriegslandes Württemberg-Hohenzollern gelangte Rupertshofen 1952 zum Land Baden-Württemberg und 1973 zum Landkreis Biberach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es die katholischen Kirchengemeinden &amp;#039;&amp;#039;St. Blasius&amp;#039;&amp;#039; in Attenweiler, &amp;#039;&amp;#039;St. Johannes Baptist&amp;#039;&amp;#039; in Oggelsbeuren und &amp;#039;&amp;#039;St. Vitus&amp;#039;&amp;#039; in Rupertshofen, die zum [[Dekanat Biberach]] der [[Bistum Rottenburg-Stuttgart|Diözese Rottenburg-Stuttgart]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Attenweiler gehört zum [[Kirchenbezirk Biberach]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]]. Neben der politischen Gemeinde Attenweiler umfasst sie [[Uttenweiler]] mit Sauggart und Ahlen, die Ortsteile Aßmannshardt und Alberweiler der Gemeinde [[Schemmerhofen]] und den Ortsteil [[Moosbeuren]] der Gemeinde [[Oberstadion]]. Die Evangelische Kirchengemeinde hat insgesamt 1.050 Mitglieder (Stand: Herbst 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Attenweiler besteht aus den 12 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzenden. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08426011/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5678&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17437_id_27384 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 70,92 % (2019: 67,1 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit September 2020 ist Roland Grootherder Bürgermeister der Gemeinde Attenweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Assfalg |url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/attenweiler_artikel,-roland-grootherder-ist-buergermeister-in-attenweiler-_arid,11271927.html |titel=Roland Grootherder ist Bürgermeister in Attenweiler |werk=Schwäbische |hrsg= |datum=2020-09-20 |sprache=de-DE |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorgängerin war Monika Brobeil, die im Juli 2015 im ersten Wahlgang für eine zweite Amtszeit bestätigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/attenweiler/ staatsanzeiger.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Attenweiler.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Attenweiler&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In gespaltenem [[Wappenschild|Schild]] vorne in Gold (Gelb) ein durchgehendes rotes [[Tatzenkreuz|Kreuz mit Tatzenenden]], hinten in Blau ein aufgerichteter goldener (gelber) [[Biber (Wappentier)|Biber]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17048/Attenweiler Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 22. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen der am 1. Januar 1975 durch Vereinigung dreier Orte gebildeten neuen Gemeinde Attenweiler vereinigt das [[Adelindis von Buchau|Adelindiskreuz]] des [[Stift Buchau|Stifts Buchau]], das seit 1695 die Vogtei in den jetzigen Gemeindeteilen Oggelsbeuren und Rupertshofen innehatte, mit der [[Redendes Wappen|redenden]] [[Wappenfigur]] der ehemaligen Reichsstadt Biberach. Die letztere soll darauf hinweisen, dass das Biberacher Heilig-Geist-Spital zwischen 1347 und 1531 den größten Teil der früheren Gemeinde Attenweiler erworben hatte. Am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1977 verlieh das Landratsamt das Wappen und die Flagge.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Attenweiler-alt.png|{{center|1=Attenweiler}}&lt;br /&gt;
 Wappen Oggelsbeuren.png|{{center|1=Oggelsbeuren}}&lt;br /&gt;
 Wappen Rupertshofen.png|{{center|1=Rupertshofen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist von der Landwirtschaft und dem Handwerk geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsradroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die Ortsteile Gutershofen und Schammach mit [[Biberach an der Riß]] und in der anderen Richtung über [[Uttenweiler]] mit [[Riedlingen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke in Attenweiler ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Blasius&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1722&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1843 im Stil des [[Klassizismus]], 1975 renoviert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliges Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; erbaut 1732 im Stil des [[Barock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rupertshofen-1900.jpg|mini|Rupertshofen um 1900]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke in Oggelsbeuren ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliges [[Kloster Oggelsbeuren]]&amp;#039;&amp;#039;: 1378 gegründetes [[Franziskanerinnen]]kloster. Das Kloster kaufte 1656 das Gut [[Rusenberg]] von Jakob Schenk von Stauffenberg, der in [[Risstissen]] ansaessig war. 1787 wurde das Kloster aufgehoben; zweite Besiedlung 1854 durch einen Franziskanerinnenkonvent, der 1859 nach [[Kloster Sießen]] umzog; ab 1860 Heimat der „Piuspflege“. Ein Teil der Gebäude des barocken Neubaus von 1714 ist erhalten, nach einem Brand 1953 wurden die Gebäude wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Johann Baptist&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1849 anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus, renoviert 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; in Aigendorf, erbaut 1870 anstelle einer älteren Kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke in Rupertshofen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Vitus&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1810, Turm von 1863, 1977 renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
*[[Hans Dieter Schaal]] (1943–2025), Architekt und Bühnenbildner, lebte und arbeitete über 40 Jahre lang in Attenweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Diemer: &amp;#039;&amp;#039;Festvortrag 750 Jahre Attenweiler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach&amp;#039;&amp;#039;, 27. Jg. 2004, Heft 2, S. 83–86.&lt;br /&gt;
* Paul Hespeler: &amp;#039;&amp;#039;Attenweiler. Zwei Konfessionen und ein Dorf&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Attenweiler, Attenweiler 1993, ISBN 3-924489-67-X.&lt;br /&gt;
* Reinhold Mildenberger: &amp;#039;&amp;#039;Unter Reichsadler und Krummstab. Streiflichter zur Dorf- und Kirchengeschichte von Attenweiler&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Kirchengemeinde, Attenweiler 1986.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Biberach |Titel=Attenweiler |Seite=106–107 |Wikisource=Kapitel B 6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.attenweiler.de/ Gemeinde Attenweiler]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17048/Attenweiler Attenweiler] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4329590-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attenweiler| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TheImaCow</name></author>
	</entry>
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