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	<title>Attaliden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Attaliden&amp;diff=130542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: kleine Kürzung, steht jetzt in einem eigenen Kapitel weiter unten</title>
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		<updated>2025-08-22T10:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Kürzung, steht jetzt in einem eigenen Kapitel weiter unten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diadochenreichen nach dem Ende der Diadochenkriege.png|mini|hochkant=1.3|Das Attalidenreich von Pergamon und die übrigen hellenistischen Monarchien um 200 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Attaliden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein Herrschergeschlecht zur Zeit des [[Hellenismus]] und die Herrscher von [[Pergamon]]. Anfangs nur das direkte Umfeld der Stadt Pergamon beherrschend, gelang es der Attalidendynastie im Verlauf des 3. und des frühen 2. Jahrhunderts v. Chr., erhebliche Teile [[Kleinasien]]s unter ihre Herrschaft zu bringen. Der letzte allgemein anerkannte König der Familie, [[Attalos III.]], vererbte sein Reich an das [[Römisches Reich|Römische Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naples MAN 6148 Portrait herm of Philetairos 01.jpg|mini|hochkant|Büste des Philetairos, antike römische Kopie aus der [[Villa dei Papiri]] von [[Herculaneum]]]]&lt;br /&gt;
Im frühen 3. Jahrhundert v. Chr. gelang es dem General [[Philetairos (Pergamon)|Philetairos]], sich zwischen den rivalisierenden [[Diadochen]] [[Lysimachos]] und [[Seleukos I.]] einen faktisch unabhängigen Machtbereich im nordwestlichen [[Kleinasien]] zu schaffen: Ursprünglich diente Philetairos dem Lysimachos und beaufsichtigte für diesen einen Großteil des Staatsschatzes; 282 v. Chr. lief er aber endgültig zu Seleukos über. In der Folgezeit ließ er Münzen im Namen der [[Seleukidenreich|Seleukiden]] schlagen, denen er sich weiter unterordnete, nutzte aber insbesondere seine Finanzmittel, um seinen Einfluss in der Region zu vergrößern. Sein Neffe [[Eumenes I.]] übernahm 263 die Herrschaft und stabilisierte das kleine Reich; er sagte sich von den Seleukiden los und konnte deren König [[Antiochos I.]] 261 oder 260 in einer Schlacht bei [[Sardes|Sardeis]] besiegen. Fortan schlug er Münzen im eigenen Namen und schaffte es, seinem Herrschaftsgebiet den aus ökonomischen Gründen wichtigen Zugang zum Mittelmeer zu verschaffen. Sein Nachfolger [[Attalos I.]], nach dem die Dynastie benannt ist, nahm schließlich 238 den [[Basileus|Königstitel]] an. Als Anlass diente ein Sieg seiner Truppen über die [[Galater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhepunkt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kingdom of Pergamon.png|mini|Ungefähre Ausdehnung des Attalidenreichs nach dem Frieden von Apameia 188 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Anschließend nutzten die Attaliden die vorübergehende Schwäche der Seleukiden aus und eroberten größere Teile Kleinasiens; einige Jahre später gelang es den Seleukiden jedoch, diese Gebiete zurückzugewinnen und die Attaliden wieder auf ihr Kerngebiet um Pergamon zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Attaliden gelang es, sich unter Ausnutzung der Konflikte der Großreiche als Mittelmacht zu etablieren. Früh lehnten sich die Könige eng an die Römer an, die seit 200 v. Chr. in den griechischen Osten vorstießen, und wurden dafür im [[Friede von Apameia|Frieden von Apameia]] 188 v. Chr. mit erheblichen Gebietsgewinnen auf Kosten der Seleukiden belohnt. Unter [[Eumenes II.]] erreichten sie so den Höhepunkt ihrer Macht. Im Zusammenhang des [[Dritter Makedonisch-Römischer Krieg|Perseuskrieges]] fielen sie jedoch 168 v. Chr. ebenso wie [[Rhodos]] bei den Römern in Ungnade, nachdem sie sich offenbar um eine Vermittlung zwischen Rom und den [[Antigoniden]] bemüht hatten, was vom Senat als Illoyalität interpretiert wurde. Römische Politiker versuchten, Eumenes II. gegen seinen Bruder Attalos auszuspielen, um einen Bürgerkrieg in Pergamon auszulösen; dieser konnte nur knapp verhindert werden. Als Eumenes dann 166 v. Chr. ein großer Sieg über die Galater gelang, machten die Römer diesen Erfolg zunichte, indem sie den Besiegten die Freiheit und Unabhängigkeit garantierten. Die Attaliden mussten hilflos mitansehen, wie sie um die Früchte des teuer erkauften Sieges gebracht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Attalidenreichs ===&lt;br /&gt;
Unter [[Attalos II.]], der seinem Bruder Eumenes 159 v. Chr. auf dem Thron nachfolgte, führte man verlustreiche Kämpfe gegen [[Prusias II.]] von Bithynien; schließlich bat Attalos II. die Römer untertänigst um Hilfe, die diese auch gewährten. Damit waren die Attaliden endgültig zu ganz von Rom abhängigen [[Klientelkönigtum|Klientelkönigen]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unbeliebte letzte attalidische Herrscher [[Attalos III.]] sah daher offenbar keine Zukunft mehr für sein Reich, sondern verfügte in seinem Testament, dass das Gebiet nach seinem Tod an Rom fallen solle. Möglicherweise wollte sich der kinderlose König auf diese Weise auch nur vorläufig, bis zur Geburt eines leiblichen Erbens, gegen einen Umsturz absichern; er starb aber bereits 133 v. Chr. Auf Betreiben des Volkstribuns [[Tiberius Sempronius Gracchus]] beschloss man in Rom jedenfalls, das Erbe nun tatsächlich anzunehmen, und der Versuch des [[Aristonikos]], angeblich ein Halbbruder von Attalos III., sich gewaltsam gegen die Annexion zu wehren, scheiterte wenig später. Das einstige Attalidenreich bildete damit den Kern der römischen Provinz &amp;#039;&amp;#039;[[Asia (Provinz)|Asia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monnaie Tétradrachme Argent Pergame portrait Eumène II DROIT.jpg|mini|Münzporträt von Eumenes II. auf einer [[Tetradrachme]]]]&lt;br /&gt;
* [[Philetairos (Pergamon)|Philetairos]] (281–263 v. Chr.): Offizier des Diadochen [[Lysimachos]], Schatzhüter. Indem er sich mit den [[Seleukidenreich|Seleukiden]] (Nachfolger aus der Diadochendynastie, Herrscher über [[Syrien]] und [[Kleinasien]]) arrangierte, erklärte Philetairos seine Unabhängigkeit von Lysimachos und gründete ein autonomes, anfangs noch sehr kleines Reich mit Pergamon als Hauptstadt.&lt;br /&gt;
* [[Eumenes I.]] (263–241 v. Chr.): Neffe und Adoptivsohn von Philetairos. Er griff seinen mächtigen Oberherrn, den Seleukiden Antiochos I., an, erlangte so die Unabhängigkeit und konnte das pergamenische Gebiet vergrößern.&lt;br /&gt;
* [[Attalos I.]] (241–197 v. Chr.): Großneffe und Adoptivsohn von Eumenes I. Er gewann die [[Schlacht an den Kaïkosquellen]] gegen die keltischen [[Galater]] und nahm daraufhin den Königstitel an.&lt;br /&gt;
* [[Eumenes II.]] (197–159 v. Chr.): Sohn von Attalos I. Er unterstützte die [[Römisches Reich|Römer]] 190 v. Chr. in der [[Schlacht bei Magnesia]] gegen den Seleukiden [[Antiochos III.]] und weitete nach dem Frieden von Apameia (im heutigen Syrien) 188 v. Chr. die Staatsgrenzen des Königreiches Pergamon auf den größten Teil Westkleinasiens aus; sogar im Osten [[Thrakien (Landschaft)|Thrakiens]] hatten die Attaliden nun Besitz. Während seiner Zeit erlebte das pergamenische Reich eine Blütezeit; gegen Ende seiner Herrschaft fiel er jedoch bei Rom in Ungnade und verlor einen Teil der hinzugewonnenen Gebiete wieder.&lt;br /&gt;
* [[Attalos II.]] (159–138 v. Chr.): Bruder von Eumenes II. und unter seiner Herrschaft bereits Mitregent. Er ließ die Attalos-Stoa in [[Athen]] errichten.&lt;br /&gt;
* [[Attalos III.]] (138–133 v. Chr.): Neffe von Attalos II. Der letzte Herrscher der Attalidendynastie war kinderlos und vererbte Pergamon testamentarisch an die [[Römisches Reich|Römer]].&lt;br /&gt;
* [[Aristonikos]] (gest. 129 v. Chr.): illegitimer Sohn des Eumenes II. und einer [[Ephesos|Epheserin]]. Beanspruchte als Eumenes III. den Thron Pergamons; sein Aufstand wurden von den Römern gewaltsam niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtebau, Architektur und Stiftungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Pergamonmuseum - Altar 01.jpg|mini|hochkant=1.5|Teilrekonstruktion des unter den Attaliden errichteten Pergamonaltars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dying Gaul.jpg|mini|Skulptur des „Sterbenden Galliers“ aus dem Großen Attalischen Weihgeschenk]]&lt;br /&gt;
Nach der starken Expansion des pergamenischen Reiches um 200 v. Chr. begann vor allem unter Eumenes II. ein umfangreicher Ausbau der Hauptstadt Pergamon, aber auch entsprechende Projekte in diversen anderen Städten des attalidischen Machtbereichs. Die Herrscherfamilie versuchte ihr Prestige durch die Stiftung kostspieliger Gebäude und Infrastrukturprojekte zu steigern und ihren Machtzuwachs zu präsentieren. Allerdings lässt sich dabei stilistisch kein spezieller „attalidischer“ Baustil ausmachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Laufer: &amp;#039;&amp;#039;Architektur unter den Attaliden. Pergamon und die Städte zwischen herrscherlichem Bauengagement und Lokaltradition&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Pergamenische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Harrassowitz, Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-447-11562-9, [[DOI:10.34780/a6yg-86o8]] (Open Access).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ergänzt wurde dies durch die Stiftung von Kunstwerken, Denkmälern und Bauten an anderen prominenten Plätzen der hellenistischen Welt wie [[Athen]], [[Delphi]] oder [[Delos]], sodass [[Hans-Joachim Schalles]] von einer regelrechten „Kulturpolitik“ der pergamenischen Herrscher schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Schalles: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Kulturpolitik der pergamenischen Herrscher im dritten Jahrhundert vor Christus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Istanbuler Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 36). Wasmuth, Tübingen 1985, ISBN 3-8030-1757-2; Hans-Joachim Schalles: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpolitik der pergamenischen Herrscher.&amp;#039;&amp;#039; In: Ralf Grüßinger, [[Volker Kästner]], [[Andreas Scholl (Archäologe)|Andreas Scholl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pergamon. Panorama der antiken Metropole.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-693-0, S. 118–121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Solche Formen der Wohltätigkeit ([[Euergetismus]]) waren im Hellenismus nicht unüblich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Bringmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geben und Nehmen. Monarchische Wohltätigkeit und Selbstdarstellung im Zeitalter des Hellenismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schenkungen hellenistischer Herrscher an griechische Städte und Heiligtümer.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1). Akademie-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-05-002830-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Baumaßnahmen in der Hauptstadt selbst gehörte die [[Bibliothek von Pergamon]], das [[Heraheiligtum (Pergamon)|Heiligtum der Hera]] und der [[Pergamonaltar]], dessen umfangreiche Reliefverzierung gleichzeitig den politischen Anspruch der Attalidendynastie künstlerisch umsetzte. Zu den bekannten Kunststiftungen gehören das [[Großes Attalisches Weihgeschenk|Große]] und das [[Kleines Attalisches Weihgeschenk|Kleine Attalische Weihgeschenk]], ersteres mit dem „[[Sterbender Gallier|Sterbenden Gallier]]“ als Bestandteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Bauten wie die [[Bibliothek von Pergamon]] waren zugleich wichtiger Bestandteil des Kulturlebens im pergamenischen Reich; verschiedene namhafte Gelehrte waren dort beschäftigt. Dabei berichten antike [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] insbesondere von einer Rivalität mit der berühmten [[Bibliothek von Alexandria]]. Die Geschichte, dass diese Feindschaft zu einem [[Embargo]] der Ausfuhr von [[Papyrus]] aus Ägypten und schließlich zur Erfindung des [[Pergament]]s in Pergamon geführt habe, ist allerdings in dieser Form sicher eine Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unter den Attaliden entstandene Literatur ist nur in geringfügigen Bruchstücken überliefert. Vor dem Hintergrund der historisch bekannten Rivalität zur ägyptischen [[Ptolemäer]]reich wurde häufig vermutet, dass die Schriftsteller [[Alexandria]]s und Ägyptens einen feineren, grazileren Stil gepflegt hätten, die in Pergamon und im Attalidenreich dagegen einen „[[barock]]eren“, ausdrucksstärkeren oder sogar bombastischen Stil. Untersuchungen der erhaltenen Fragmente haben jedoch gezeigt, dass eine solche klare Unterscheidung zu stark vereinfachend ist und es in beiden Staaten (und darüber hinaus) sehr unterschiedliche literarische Stile gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur attalidischen Literatur und ihrer stilistischen Beurteilung siehe Thomas J. Nelson: &amp;#039;&amp;#039;Attalid aesthetics: the Pergamene ‘baroque’ reconsidered.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Hellenic Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Band 140, 2020, S. 176–198, [[DOI:10.1017/S0075426920000087]] (Open Access).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
{{Stammbaum Attaliden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reginald Edgar Allen]]: &amp;#039;&amp;#039;The Attalid Kingdom. A Constitutional History.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1983, ISBN 0-19-814845-3.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Gotter]]: &amp;#039;&amp;#039;Pergamons Athen. Zur &amp;#039;&amp;#039;imitatio Athenarum&amp;#039;&amp;#039; unter den späten Attaliden&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrich Gotter, Elisavet Sioumpara (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Identität aus Stein.&amp;#039;&amp;#039; München 2022, S. 115–127.&lt;br /&gt;
* Joachim Hopp: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geschichte der letzten Attaliden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Vestigia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 25). München 1977, ISBN 3-406-04795-5.&lt;br /&gt;
* Esther Violet Hansen: &amp;#039;&amp;#039;The Attalids of Pergamon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Cornell studies in classical philology.&amp;#039;&amp;#039; Band 36). Ithaca 1971, ISBN 0-8014-0615-3.&lt;br /&gt;
* Noah Kaye: &amp;#039;&amp;#039;The Attalids of Pergamon and Anatolia: money, culture, and state power.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge, New York 2022, ISBN 978-1-316-51059-9. – Rezension von Bradley Jordan, [[Bryn Mawr Classical Review]] [https://bmcr.brynmawr.edu/2023/2023.03.27/ 2023.03.27]&lt;br /&gt;
* [[Clemens Koehn]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg – Diplomatie – Ideologie. Zur Außenpolitik hellenistischer Mittelstaaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historia-Einzelschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 195). Stuttgart 2007.&lt;br /&gt;
* Elizabeth Kosmetatou: &amp;#039;&amp;#039;The Attalids of Pergamon&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Andrew Erskine]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to the Hellenistic World&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 2003, S. 159–174.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Michels]]: &amp;#039;&amp;#039;Unlike any Other? The Attalid Kingdom after Apameia&amp;#039;&amp;#039;. In: Altay Coskun, David Engels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rome and the Seleukid East.&amp;#039;&amp;#039; Brüssel 2019, S. 333–352.&lt;br /&gt;
* [[Hatto H. Schmitt]], [[Johannes Nollé]]: &amp;#039;&amp;#039;Attaliden, Attalidenreich&amp;#039;&amp;#039;. In: Hatto H. Schmitt, Ernst Vogt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Hellenismus&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 2005, S. 169–176.&lt;br /&gt;
* Peter Thonemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Attalid Asia Minor. Money, International Relations, and the State.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2013, ISBN 978-0-19-965611-0.&lt;br /&gt;
* Martin Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Pergamon. Geschichte, Kultur, Archäologie&amp;#039;&amp;#039;. München 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Attalid dynasty|Attaliden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attaliden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pergamon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie (griechische Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hellenismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:3. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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