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	<title>Atsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berti 1220: /* Verkehr */ erg</title>
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		<updated>2026-03-21T07:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Atsch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stolberg (Rheinland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Stolberg (Rhld.)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/47/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/12/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 194 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4066&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Sonja Essers |url= https://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/mehr-geburten-aber-weniger-einwohner-in-stolberg_aid-24844955|titel= Mehr Geburten, aber weniger Einwohner in Stolberg |werk= Stolberger Zeitung |datum= |zugriff=2019-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52222&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02402&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Atsch-dreieck1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Straßenkreuzung und Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Atsch&amp;amp;nbsp;Dreieck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Atsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Stolberg (Rhld.)]] in der [[Städteregion Aachen]] mit 4.066 Einwohnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Atsch liegt teilweise auf einer Anhöhe zwischen [[Brand (Aachen)|Brander]] Wald, [[Propsteier Wald]] und [[Würselen|Würselener Wald]]. Am südlichen Ortsrand fließt die [[Inde (Fluss)|Inde]]. Hier wird die Inde ab der Einmündung der Vicht bachaufwärts auch Münsterbach genannt. Die [[Reichsabtei Kornelimünster]] war im Mittelalter der Eigentümer umfangreicher Ländereien, das [[Münsterländchen]]. In alten Karten ist der Bach als Münsterbach bezeichnet. Das Münsterbachtal, die Münsterbachstraße als auch das Naturschutzgebiet Münsterbach sind danach benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Das weibliche Geschlecht der Atsch trägt nicht weiter zur Deutung bei, da der Name meist in Verbindung mit [[Gemeine Esche|Eschen]] als Ursprung gebracht wird. Unbelegt und zweifelhaft ist die auch vermutete Herkunft von dem [[Gallische Sprache|gallischen]] Ort [[Atuatuca]], wo das legendäre Schlachtfeld der [[Antike]] zu finden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Atsch blickt auf eine lange Bergbautätigkeit zurück. Seit [[keltisch]]er und römischer Zeit sind Abbaugebiete von [[Kohle]] betrieben worden und damit sind auch Siedlungsreste dieser Epoche belegt. Am Ortsausgang Richtung [[Verlautenheide]]/[[Würselen]] sind Reste der Römerstraße von Aachen nach [[Jülich]] erhalten, des Weiteren ist ein [[Römisches Reich|römisches]] [[Gräberfeld]] zwischen Igelweg und Würselener Straße bekannt. Unweit davon sind je ein keltischer und ein römischer [[Grabhügel]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung der [[Sebastian (Heiliger)|St. Sebastianus]]-[[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die bis ins 18. Jh. Bestand hat, datiert ins Jahr 1474.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Hövvelen&amp;#039;&amp;#039; (hochdeutsch = die Hügel), zwischen Mozart- und Hammstraße, finden sich [[Pinge]]n als Überbleibsel [[mittelalterlich]]er bzw. [[Frühe Neuzeit|frühneuzeitlicher]] Bergbautätigkeit. Denn die Atsch liegt im Bereich von [[Steinkohle]]vorkommen im westlichen Teil des [[Inderevier]]s. [[1845]] wurde hier im Bereich des Atscher Dreiecks die [[Grube Atsch]] eingerichtet, welche 1860 ihre maximale [[Teufe]] von 220 m erreichte und 1870 wegen mangelnder bauwürdiger Kohlevorräte aufgegeben wurde. Von ihr ist heute der zentrale Bauteil als Wohngebäude erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der französischen Annexion des Rheinlands von 1794 bis 1815 gehörte die Atsch zur [[Mairie]] Forst im [[Kanton Burtscheid|Kanton Borcette]] im [[Département de la Roer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhenania.jpg|mini|Werk Waldmeisterhütte der Rhenania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Bergbau siedelten sich im Bereich zwischen dem Verkehrsknotenpunkt Atsch Dreieck und dem Bahnhof Stolberg im 19. Jahrhundert verschiedene Industriezweige an und sorgen damit für die rasche Entwicklung dieses Industrieortes. So unterhielt die [[Kali Chemie AG]] hier ein großes Werk ([[Chemische Fabrik Rhenania]]) und auch die [[Atscher Mühle]] befand sich hier, wurde jedoch bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geschlossen. Von ihr sind zwei bruchsteinerne Hochöfen im [[Berthold Wolff|Berthold-Wolff]]-Park als Baudenkmäler erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Atsch Bf (AI).jpg|mini|links|Bf. Atsch, ehemaliger Bahnhof der Aachener Industriebahn für die Schienenstrecke Stolberg-Kohlscheid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1875 bis 1888 gab es an der Steinbachstraße einen an der [[Bahnstrecke Stolberg–Kohlscheid]] gelegenen [[Bahnhof Stolberg-Atsch]] sowie von 1955 bis 1960 einen an der [[Bahnstrecke Stolberg–Walheim]] gelegenen Haltepunkt an der Eisenbahnstraße für den damals verkehrenden [[Schienenbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 wurde die Kleinbahnstrecke [[Eschweiler Hauptbahnhof|Bf Eschweiler]]–[[Eschweiler]] Rathaus–Atsch–[[Eilendorf]] in Betrieb genommen. Am 6. Oktober 1969 ist sie stillgelegt und die Linie auf Omnibusbetrieb umgestellt worden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Güterzug der Aachener Kleinbahn-Gesellschaft (AKG).jpg|mini|Aachener Kleinbahn in der Atsch um 1900]]&lt;br /&gt;
Als Loslösung von der eilendorfschen Kirchengemeinde wurde von 1900 bis 1901 die St. Sebastianuskirche nach dem alten Atscher [[Schutzpatron|Patron]] errichtet und bildete bald ein neues Zentrum des Stadtteils, der sich nun entlang der Sebastianusstraße auszudehnen begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1935 kam die Atsch im Zuge einer Gebietsreform innerhalb des damaligen [[Landkreis Aachen|Landkreises Aachen]] von [[Eilendorf]] an die Stadt Stolberg und bildet seitdem den nordwestlichen Zipfel des Stadtgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Sebastianusstraße wurde in den 1930er Jahren ein umfangreiches Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern erschlossen, dem sich in den 1960–1970er Jahren weitere Ortserweiterungen gen Eilendorf anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atscher Pfarrer [[Fritz Keller (Priester)|Fritz Keller]] wurde 1941 als [[Widerstandskämpfer]] gegen die [[Nationalsozialisten]] ins [[Konzentrationslager]] [[Dachau]] gebracht und ist nach weiterer Haft in Aachen 1943 in seiner Zelle gestorben. Nach ihm ist die Pastor-Keller-Straße in Atsch benannt. Dem [[Judentum|jüdischen]] Stolberger Geschäftsmann Berthold Wolff ist der gleichnamige Park in Atsch gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StSebaastianusStolbergAtsch.JPG|mini|Katholische Kirche St. Sebastianus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Sebastianusstraße befindet sich die katholische [[St. Sebastian (Atsch)|Pfarrkirche St. Sebastianus]], daneben liegt der katholische Kindergarten mit angeschlossenem Jugendheim. Der städtische Kindergarten ist in der Mozartstraße untergebracht. Außerdem gibt es die Katholische Grundschule &amp;#039;&amp;#039;Würselener Straße&amp;#039;&amp;#039;, neben der sich die [[Mehrzweckhalle]] befindet. An der Schneidmühle befindet sich ein islamisches Gebetshaus. Der Atscher Friedhof liegt in der Friedhofstraße, ein weiterer ist der Städtische Zentralfriedhof an der Buschmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
Die Atscher Mehrzweckhalle dient Sport- und Kulturveranstaltungen. Ein Sportplatz findet sich in der Hammstraße. Südlich des Ortes gibt es das Naturschutzgebiet [[Münsterbusch zwischen Hamm und Haumühle]] (ACK-015), das eine vielfältige [[Auenlandschaft]] aufweist, nordwestlich liegt der Würselener Wald als ausgedehntes Spaziergebiet. Die Steinbachstraße führt ins Naturschutzgebiet [[Saubach (Inde)|Saubach]] in der Nähe des Guts [[Steinbachshochwald]]. An der Eisenbahnstraße dienen die alten Staubecken der ehemaligen Atscher Mühle als Fischweiher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von der umfassenden und alten Industriegeschichte zeugen als letzte Baudenkmäler die Glühöfen der Atscher Kupfermühle im Berthold-Wolff-Park. Sie waren ursprünglich eingebettet in ein weitläufiges Fabrikareal, das nun den Park bildet. Der [[Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof|Stolberger Hauptbahnhof]] ist ein repräsentativer zweiflügliger Bau von 1888. Nach seiner Restaurierung 2013 zeigt sich wieder die sehenswerte Architektur aus gelbem Ziegelmauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Atsch}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Stolberg (Rhld.)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:800px-Stolberg Atsch2.jpg|mini|Blick auf Atsch Dreieck aus Richtung Stolberg (Rhld.) Hbf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atsch als alter Industrieort weist auch heute noch verschiedene Industriestandorte, mit klein- und mittelständischer Industrie, auf. Zwischen Atsch und [[Kohlbusch (Stolberg)|Kohlbusch]] liegt der Gewerbepark Hamm-Mühle, an der Rhenania- und der Hasencleverstraße sind zahlreiche Betriebe angesiedelt. Im Norden der Atsch erschließt die Stadt Stolberg auf dem ehemaligen Gelände des belgischen Kasernengeländes [[Camp Astrid]] ein weiteres Gewerbegebiet mit Anschluss an das Schienennetz bzw. an den Güterbahnhof Stolberg der [[EVS Euregio Verkehrsschienennetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evs-online.com/File/Gleisplan-Stolberg%20Hbf%20Stand%202024.pdf Gleisplan der EVS, Hbf Stolberg], Stand 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die nächsten Anschlussstellen sind [[Eschweiler-West]] auf der [[Bundesautobahn 4|A 4]], Würselen/Verlautenheide auf der [[Bundesautobahn 544|A 544]] und [[Brand (Aachen)|Aachen-Brand]] auf der [[Bundesautobahn 44|A 44]]. Der nächste Bahnhof ist die [[Euregiobahn]]-Station Stolberg-Schneidmühle und der DB-Bahnhof bzw. EVS Bahnhof [[Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof|Stolberg (Rheinl) Hbf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evs-online.com/File/Gleisplan-Stolberg%20Hbf%20Stand%202024.pdf Gleisplan der EVS, Hbf Stolberg], Stand 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 1, 22, 25, 38, 40, 42 und 62 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] verbinden Atsch mit Stolberg-Mitte, Verlautenheide, Eilendorf, Brand und [[Aachen]]-Mitte. Zusätzlich verkehrt in den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen die Nachtexpresslinie N8 der ASEAG, wobei die Linien 40 und 62 nur die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Atsch Schlossberg&amp;#039;&amp;#039; bedienen und die Linie 42 nur die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Atsch Büchel&amp;#039;&amp;#039; bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|22}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|25}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|38}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|40}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|42}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|62}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE8}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Stolberg-Atsch]] lag an der [[Bahnstrecke Stolberg–Kohlscheid]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt Stolberg-Atsch&amp;#039;&amp;#039; hingegen lag an der [[Bahnstrecke Stolberg–Walheim]]. Der [[Keilbahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stolberg (Rheinl) Hbf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in der Atsch an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|Bahnstrecke Köln–Aachen]] und ist der größte Personen- und [[Güterbahnhof]] der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* ATV – Allgemeiner Turnverein Stolberg-Atsch 1896 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* ASA Atsch 1919 e.&amp;amp;nbsp;V. – Fußballverein, Kreisliga B Aachen Gruppe 4 (Stand: 29. August 2010)&lt;br /&gt;
* Stadtfischereiverein Stolberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes == &lt;br /&gt;
* [[Heinz Bennent]] (1921–2011), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stolberg-atsch.de Online-Info des Stadtteils Stolberg - Atsch]&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/mtbl/5203Stolberg1893Kopie.jpg top. Karte aus dem Jahr 1910]&lt;br /&gt;
* [http://www.packbierpeter.de/joomla/images/pdf/atsch.pdf Eilendorf und Atsch in ihrer Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orts- und Stadtteile von Stolberg (Rheinland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7762154-2|VIAF=211704642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Stolberg (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berti 1220</name></author>
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