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	<title>Aton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aton&amp;diff=17499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Valeee04: Die letzte Textänderung von 104.151.72.69 wurde verworfen und die Version 256109062 von At40mha wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-05-26T10:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/104.151.72.69&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/104.151.72.69&quot;&gt;104.151.72.69&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/256109062&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/256109062&quot;&gt;256109062&lt;/a&gt; von At40mha wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem altägyptischen Gott Aton. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Aton (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ägyptische Gottheit&lt;br /&gt;
|TITEL = Aton&lt;br /&gt;
|NAME-ERWEITERT = [[Mittleres Reich (Ägypten)|Mittleres Reich]]&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;i-t:n:N5&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-ERKLÄRUNG = Aton&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Jtn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Die) Sonnenscheibe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|BILD1 = Aten.svg&lt;br /&gt;
|BILD1-BREITE = 250px&lt;br /&gt;
|BILD2 = La salle dAkhenaton (1356-1340 av J.C.) (Musée du Caire) (2076972086).jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG = [[Nofretete]] und [[Echnaton]] bei der Anbetung von Aton&lt;br /&gt;
|BILD2-BREITE = 200px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Altägyptische Religion|altägyptische Gottheit]], die in ihrer Erscheinung als [[Sonnenscheibe]] verehrt wurde. Unter der Herrschaft des Königs ([[Pharao]]) [[Amenophis IV.|Echnaton]] stieg Aton in seiner Funktion als [[Sonnengott]] zum obersten göttlichen Wesen als Weiterentwicklung des [[Re (ägyptische Mythologie)|Re]] auf. Die bisherigen Gottheiten büßten damit zunächst an Bedeutung ein, existierten aber noch in untergeordneten Rollen weiter ([[Monolatrie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;S227&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Regierungsdauer Echnatons verloren einige Gottheiten im [[Theologie|theologischen]] Konzept ihre Funktionen, weshalb Echnaton ihre Existenz durch Tilgung ihrer Namen ebenso rigide zerstörte wie ihre Kulte und Kultstätten. Diese Vernichtung konzentrierte sich in erster Linie und mit nachhaltiger Konsequenz auf die [[Theben (Ägypten)|thebanische]] [[Trias (Religion)|Götterdreiheit]] [[Amun]], [[Mut (ägyptische Mythologie)|Mut]] und [[Chons]]. Insbesondere fällt Echnatons Bestreben auf, [[Amun-Re]] als „Götterkönig“ zu beseitigen, was ihm auch letztlich gelang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M38&amp;quot;&amp;gt;Dominic Montserrat: &amp;#039;&amp;#039;Akhenaten: History, Fantasy and ancient Egypt.&amp;#039;&amp;#039; London 2000, S.&amp;amp;nbsp;38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Regierungszeit Echnatons wurden nicht alle Götter beseitigt; beispielsweise blieben Gottheiten wie die [[Maat (ägyptische Mythologie)|Maat]] oder die beiden Kronengöttinnen [[Wadjet]] (Uto) und [[Nechbet]] erhalten. Zudem ist nicht nachweisbar, ob sich Echnatons Kult auf das gesamte Staatsgebiet des damaligen Ägypten hat ausdehnen können. Deshalb wird in der Ägyptologie seit Jahrzehnten eine kontroverse Diskussion über die Frage geführt, ob die anfängliche Monolatrie zu einem [[Monotheismus]] geführt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempelrelief mit Darstellung des falkenköpfigen Aton und des Königs Amenophis IV.jpg|thumb|Traditionelle Darstellung des Aton (links) und König Echnaton (rechts), [[Ägyptisches Museum Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anbeginn der altägyptischen [[Zivilisation]] spielte die [[Sonne]] und ihre [[Mystik|mythische]] [[Metapher|Metaphorik]] eine zentrale Rolle. In der Anfangsphase setzten die Ägypter die Sonnenscheibe mit [[Horus]] gleich. Mit dem in der [[4. Dynastie]] einsetzenden [[Re (ägyptische Mythologie)|Re-Kult]] galt die sichtbare Sonnenscheibe als das rechte „[[Auge des Re]]“, jedoch ohne dass die Sonnenscheibe an sich als Gottheit betitelt wurde. Erst im [[Mittleres Reich|Mittleren Reich]] kam zur Zeit des Königs ([[Pharao]]) [[Mentuhotep II.]] ([[11. Dynastie]]) der Name Aton für die Bezeichnung der Sonnenscheibe als Gottheit und als Erscheinungsform des Re auf. Insofern wurde die Sonnenscheibe in ihrer Eigenschaft als [[Astronomisches Objekt|Himmelskörper]] und Gleichsetzung mit Re als „Thron des Re“ verstanden. Es folgten weitere [[Beiname]]n des Re, die den Sonnengott mit der Sonnenscheibe verglichen: „Re, der in seiner Scheibe ist“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S227&amp;quot;&amp;gt;Hermann Schlögl: &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Ägypten: Geschichte und Kultur von der Frühzeit bis zu Kleopatra&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München&amp;amp;nbsp;2006, ISBN 3-406-54988-8, S.&amp;amp;nbsp;227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der [[18. Dynastie]] ([[Neues Reich]]) wird Re gelegentlich als „Re, die Sonnenscheibe“ bezeichnet. In den theologischen Anschauungen Ägyptens kam es anschließend zu einem [[Paradigma|Paradigmenwechsel]], der als „Neue Sonnentheologie“ in die Literatur Eingang gefunden hat. Bedeutendster Ausdruck dieser Entwicklung war die Erhebung des [[Amun-Re]] zum „Götterkönig“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;L335&amp;quot;&amp;gt;Christian Leitz u. a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der ägyptischen Götter und Götterbezeichnungen]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;3 - y.&amp;#039;&amp;#039; Peeters, Leuven 2002, ISBN 2-87723-644-7, S.&amp;amp;nbsp;335–336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Vorzeichen des wirtschaftlichen und politischen Erstarkens der [[Theben (Ägypten)|thebanischen]] Amun-Priesterschaft vollzieht sich das zunächst noch versteckte, später immer offener vorgetragene Bestreben, diesen Gott nicht nur in Form dieser monarchischen Zuspitzung des ägyptischen [[Götterwelt|Pantheons]]&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bonnet: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2000, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; herauszuheben, sondern ihn gar in die göttliche Alleinherrschaft und Ausschließlichkeit zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythische Bedeutung und Darstellung ==&lt;br /&gt;
Der Aton, wie ihn Echnaton konzipiert und durchsetzen will, „ist wirklich die Sonne und nichts als die Sonne, die durch ihre Strahlen Licht und Wärme und durch ihre Bewegung die Zeit erschafft, und die, indem sie auf diese Weise ständig die gesamte sichtbare und unsichtbare Wirklichkeit hervorbringt, die Annahme anderer Götter überflüssig macht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann und Ägypten. Mythos und Monotheismus in den Josephsromanen.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, S.&amp;amp;nbsp;155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Regierungsjahren Echnatons wird der Gott Aton noch traditionell wie [[Re-Harachte]] als Mensch mit Falkenkopf und bekrönender Sonnenscheibe dargestellt. Danach wandelt sich das Bild: Aton erscheint jetzt als blanke Sonnenscheibe, von der Strahlen abgehen, die in die Form menschlicher Hände auslaufen (Strahlen-Aton). Zumindest in den späten Darstellungen halten diese Hände regelmäßig [[Anch]]-Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der lehrhafte Name des Aton ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;Box&amp;quot; style=&amp;quot;margin-bottom:0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Alter &amp;#039;&amp;#039;Lehrhafter Name&amp;#039;&amp;#039; des Aton (ab 4. Regierungsjahr)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hiero&amp;quot; | {{PharaoName|Typ=Eigen|code=Aa15\!D21!N35!I9\!Aa15\!N5-G43\-H6\!N35!Z4\-X1!Aa15\!X1:N35:N5-M17\|symbol=none|border=rtd}}{{PharaoName|Typ=Eigen|code=N27:N27-G9\-S34!D36\:Z4\:Y1-V28!Aa15!N27!X1|symbol=none|border=rtd}}&lt;br /&gt;
|[[Datei:-_001_Torino_Museo_Egizio_geroglifici_su_pietra.jpg|190px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Anch-Re-Heru-achti-chai-em-achet&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ˁnḫ-Rˁ-Ḥr-3ḫtj-ḥˁj-m-3ḫt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Es lebe der horizontische [[Horus]] ([[Re-Harachte]]),&amp;lt;br /&amp;gt;der im Lichtland (am Horizont) jubelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Em-ren-ef-em-Schu-neti-em-Aton&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;M-rn.f-m-Šw-ntj-m-Jtn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;in seinem Namen als [[Schu]], der in der Sonnenscheibe (Aton) ist&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen Stadium des Aton-Kultes wird der sogenannte „lehrhafte Name“ als programmatische Formel geläufig. An diesem unternimmt der König später mehrere, mehr oder weniger gewichtige Modifizierungen, welche in dieser Weise, „Markensteinen gleich ..., den Weg seines Denkens“ nachvollziehen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bonnet: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2000, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen des Aton waren wie die eines ägyptischen [[Pharao|Königs]] in (je zwei) [[Kartusche (Altes Ägypten)|Kartuschen]] gesetzt, wodurch seine Eigenschaft als universeller Gott hervorgehoben und die Gottkönigsrolle des Aton versinnbildlicht wurde. Dieser Form des alten lehrhaften Namens Atons gingen Konstruktionen voraus, die auf den im Grab Tut-anch-Amuns gefundenen Stoffen nachweisbar sind. So lässt sich erschließen, dass im Falle der Umhüllung einer Mamu-Figur mit der Datierung &amp;quot;Jahr 3&amp;quot; der Name des Gottes noch ohne Kartuschen geschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beinlich, Mohammed Saleh: &amp;#039;&amp;#039;Corpus der hieroglyphischen Inschriften aus dem Grab des Tutanchamun.&amp;#039;&amp;#039; Griffith Institute, Ashmolean Museum, Oxford 1989, ISBN 0-900416-53-X, Nr. 281 a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen ist der für die Umhüllung einer Ptah-Figur verwendete Stoff mit &amp;quot;Jahr 3, 2. schemu&amp;quot; datiert und stellt durch die hier bereits verwendeten Kartuschen die älteste nachweisbare Form des alten lehrhaften Namens Atons dar.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Beinlich, M. Saleh: &amp;#039;&amp;#039;Corpus der hieroglyphischen Inschriften aus dem Grab des Tutanchamun.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1989, Nr. 291 a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere frühe Form des Atonnamens lässt sich auf einem für eine Sachmetfigur verwendeten, undatierten Stoff belegen, bei dem die Form „der im Horizont jubelt“ fehlt und der damit vermutlich in das 2. Jahr des Königs zu datieren sein dürfte. Zugleich liefert dieser Beleg Hinweise auf das erste Heb-sed-Fest des Königs, das dieser gemeinsam mit seinem Gott feierte.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Beinlich, M. Saleh: &amp;#039;&amp;#039;Corpus der hieroglyphischen Inschriften aus dem Grab des Tutanchamun.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1989, Nr. 300 a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=float-left&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;Box&amp;quot; style=&amp;quot;clear:right; margin-top:0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:middle; width:950px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hiero&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin:0;padding:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
  |{{PharaoName|Typ=Eigen|symbol=none&lt;br /&gt;
    |code=X1:N35:N5-M17\-N35:Z4\*X1:Aa15\-N5:G43\-H6\-Aa15\:D21:N35:I9\:Aa15\|border=rtl}}&lt;br /&gt;
  |{{PharaoName|Typ=Eigen|symbol=X1-!-I9\:A49\*C3\&lt;br /&gt;
    |code=Aa15\:N27-D36\:Z4\:Y1-V28-N27:N27-G9\-S34|border=rtl}}&lt;br /&gt;
  |&amp;lt;hiero&amp;gt;M17\-S34-M17&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
  |{{PharaoName|Typ=Eigen|symbol=X1-!-I9:C3*A49&lt;br /&gt;
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    |code=Aa15:D21:N35:I9:Aa15-H6-N5:G43-N35:X1*Z4:Aa15-M17-X1:N35:N5|border=ltr}}&lt;br /&gt;
  |}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Annotiertes Bild|image=Fragment of a stela showing cartouches of Akhenaten, Nefertiti, and Aten. From Amarna, Egypt. 18th Dynasty. The Petrie Museum of Egyptian Archaeology, London.jpg| noframe = 1 | image-width = 1070 | image-left = -100 | image-top= -300 |width=873 |height=150|float=none|inner-css=margin:0}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Hieroglyphen&lt;br /&gt;
|AUSRICHTUNG = right&lt;br /&gt;
|BREITE = 500px&lt;br /&gt;
|TITEL = Alter Lehrhafter Name des Aton (ab 4. Regierungsjahr)&lt;br /&gt;
|TITEL-ERWEITERT = &lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;S34-G9-N27:N27-V28-D36:Z4:Y1-Aa15:N27:X1&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-TRANSKRIPTION = Anch-Re-Heru-achti-chai-em-achet&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ˁnḫ-Rˁ-Ḥr-3ḫtj-ḥˁj-m-3ḫt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME-ERKLÄRUNG = &amp;#039;&amp;#039;Es lebe der horizontische [[Horus]] ([[Re-Harachte]]), der im Lichtland (am Horizont) jubelt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME2 = &amp;lt;hiero&amp;gt;Aa15:D21:N35-I9:Aa15-H6-G43-N5-N35:Z4*X1-Aa15-M17-X1:N35:N5&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME2-TRANSKRIPTION = Em-ren-ef-em-Schu-neti-em-Aton&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;M-rn.f-m-Šw-ntj-m-Jtn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME2-ERKLÄRUNG = &amp;#039;&amp;#039;in seinem Namen als [[Schu]], der in der Sonnenscheibe (Aton) ist&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Hieroglyphen&lt;br /&gt;
| AUSRICHTUNG = right&lt;br /&gt;
| BREITE = 500px&lt;br /&gt;
| TITEL = &lt;br /&gt;
| TITEL-ERWEITERT = Neuer Lehrhafter Name des Aton (ab 9. Regierungsjahr)&lt;br /&gt;
| NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;S34-N5-S38-N27:N27-V28-D36:Z4:Y1-Aa15:N27&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME-TRANSKRIPTION = Anch-Re-heka-achti-chai-em-achet&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;ˁnḫ-Rˁ-ḥq3-3ḫtj-ḥˁj-m-3ḫt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| NAME-ERKLÄRUNG = &amp;#039;&amp;#039;Es lebe Re, der horizontische Herrscher, der im Lichtland (am Horizont) jubelt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| NAME2 = &amp;lt;hiero&amp;gt;Aa15:D21:N35-I9:Aa15-N5:X1-M17-M18-Aa15-M17-X1:N35:N5&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME2-TRANSKRIPTION = Em-ren.ef-em-it-Re-ii-em-Aton&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;M-rn.f-m-jt-Rˁ-jj-m-Jtn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| NAME2-ERKLÄRUNG = &amp;#039;&amp;#039;In seinem Namen als [[Re (ägyptische Mythologie)|Re]], der Vater, der als Sonnenscheibe (Aton) kommt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem jedoch spätestens ab dem achten Regierungsjahr um der Ausschließlichkeit des Aton willen die weitgehende Abschaffung und radikale Unterdrückung der traditionellen Gottheiten vollzogen war, korrigiert Echnaton den „lehrhaften Namen“ entscheidend, so dass eine zweite, endgültige Fassung folgte. In beiden Kartuschen wurden die bisher wichtigen Götter Re-Harachte und Schu entfernt. Mit der Verbindung von Re und Harachte verschwindet die falkenköpfige Gottheit in der ersten Kartusche und allein Re (die Sonne, das Licht) bleibt bestehen. In der zweiten Kartusche ersetzt Re ebenfalls die Gottheit Schu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser endgültigen Namensfassung, auch dem „zweiten lehrhaften Namen des Aton“, dürfte, so steht zu vermuten, der Name Re nicht mehr für den originären Sonnengott, sondern nur noch für das Prinzip der Sonne gestanden haben, von dem dann im sogenannten „Sonnenhymnus“ die Rede ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der unter dem zweiten Kartuschenpaar (siehe nebenstehende Tabelle) angebrachten Übersetzung für die offenbar endgültige Form des „lehrhaften Namens“ findet sich in der Literatur auch diese: „Es lebt Re, der Herrscher der beiden Horizonte, der frohlockt in seinem Lichtland (Horizont) in seinem Namen als Vater des Re, der (wieder)gekommen ist als Aton“&amp;lt;ref&amp;gt;so H. Bonnet: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2000, S.&amp;amp;nbsp;63, nach [[Kurt Sethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Name Ilh-N-itn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für ägyptische Sprache und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; (ZÄS) = (ÄZ) Band 44, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologische Konsequenzen ==&lt;br /&gt;
In mehreren Einzelgräbern jener Periode finden sich meist kürzere, teils fragmentarische Inschriften. Deren umfangreichste Version steht im Grab des [[Eje]]. Dieser „[[Aton-Hymnus|Sonnenhymnus des Echnaton]]“ (und nicht wie oft falsch wiedergegeben: „Sonnenhymnus des Aton“) wird heute als das Glaubensbekenntnis Echnatons angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gardiner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1994, S.&amp;amp;nbsp;???.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar ist nicht nachzuweisen, ob das Weihegedicht von Echnaton selbst verfasst wurde, doch wird dies für möglich gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser [[Eulogie]] an Aton wird in lyrischer Form dessen schöpferische und lebenserhaltende Kraft gefeiert, die allein durch ihre Anwesenheit am Himmel, durch die ausgesandte Wärme und das helle Licht ihre einzigartige und unvergleichliche Wirkung vollbringt, während Atons Abwesenheit mit Dunkelheit und Tod, Ohnmacht und dem Erwachen des Bösen gleichgesetzt wird. Infolge seiner Bewegung über das Firmament bringt Aton, dieser Gottessicht zufolge, zugleich die Zeit hervor. Neu ist zudem, dass Atons Wirken nicht auf Ägypten und die Ägypter beschränkt bleibt, sondern alle Länder und Menschen des damals bekannten Erdkreises einbegreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alledem versteht der Hymnus den Aton ausschließlich als eine Gottes-Naturerscheinung, die ihren Willen und ihre Beziehungen zu den Menschen ausschließlich durch den König artikuliert und kultisch verwirklicht. Dennoch war der Aton-Kult keine Naturlehre im Sinne späterer griechischer Philosophen, sondern verfolgte, worüber heute weitgehend Konsens besteht, einen radikalen, wenngleich nicht vollkommen konsequenten Monotheismus. Damit war die mit Aton verbundene Theologie zugleich „in ihrer unerbittlichen Konsequenz die einfachste und klarste Religion, die jemals geformt wurde!“&amp;lt;ref&amp;gt;E. Hornung: &amp;#039;&amp;#039;Echnaton. Die Religion des Lichts.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf/Zürich 2001, S.&amp;amp;nbsp;104.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist der Aton-Kult möglicherweise die erste Stiftungsreligion der Menschheitsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen des Aton-Kultes ==&lt;br /&gt;
Echnaton hat – mindestens seit er in den ersten Regierungsjahren bezüglich des Aton-Kultes und dessen theologischen, politischen und wirtschaftlich-sozialen Konsequenzen heftige Gegenwehr durch die traditionellen Götterkulte verspürte – seine Religionsabsichten auf radikale Weise durchgesetzt. Nicht nur wurden die Tempel der anderen Götter, besonders die des vormaligen Reichsgottes Amun (Amun-Re), geschlossen und deren Vermögen den Atontempeln oder dem Königsschatz übereignet sowie die Namen dieser Gottheiten, ja selbst die Pluralform „Götter“ aus bildlichen Darstellungen getilgt, sondern es wurden zumeist auch deren Repräsentanten, Priester und Beamte ihrer Stellung und vielfach ihres Besitzstandes enthoben. Allein das musste zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies umso mehr, als dem ägyptischen Volke aus seiner ethischen Vorstellungswelt die Götter, die Gutes belohnen und Böses verfolgen, ebenso verbannt waren wie die Gelegenheiten zur Hinwendung an diese Götter. Weiterhin versanken mit der konsequenten Ächtung der traditionellen Götter auch die jahrtausendealten Vorstellungen von der präexistenten Urzeit und der [[Schöpfung|Weltschöpfung]]. Und schließlich sahen sich die Menschen der Vorstellungen von dem unterweltlichen Königtum des [[Osiris]] ([[Duat]]) und des mit diesen verbundenen Wissens um die Erlangung des [[Ewiges Leben|Ewigen Lebens]] beraubt. Der [[Totenkult]] folgte zwar noch den [[Tradition|tradierten]] Ritualen, war aber seines überlieferten Sinns entkleidet. Das Leben nach dem Tode spiele sich in der diesseitigen Welt ab. Gleich den Lebenden wurden die [[Ba (ägyptische Mythologie)|Bas]] der seligen Toten alltäglich von den ersten Strahlen Atons geweckt. Zu ihrer Versorgung wurden sie von ihm in die Tempel gerufen, wo sie an den Opfern Anteil hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwirkungen des Aton-Kultes ===&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Tod Echnatons geriet der Aton-Kult in seine Niedergangsphase. Unter Echnatons unmittelbaren Nachfolgern [[Semenchkare]], [[Tutanchamun]] und Eje scheint es Phasen halbherziger Bewahrungsversuche gegeben zu haben, die aber schließlich scheiterten und zur Wiedereinsetzung der alten Götter führten. Erst mit [[Haremhab]], der vermutlich schon unter Echnaton, bestimmt aber unter seinen Nachfolgern Oberbefehlshaber des ägyptischen Heeres und unter Tutanchamun sogar eine Art Königsstellvertreter war, setzte eine konsequente Überwindung des Aton-Kultes ein. Diese wurde noch von [[Sethos I.]] und [[Ramses II.]] zielstrebig betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach findet man vor allem in der populärwissenschaftlichen Literatur die Behauptung, es wären auf diese Weise wieder jene Zustände zurückgekehrt, die vor Echnaton bestanden hatten. Das ist insofern nicht richtig, als die Nachwirkungen des theologischen Konzeptes des Aton-Kults wie auch seine politischen Konsequenzen wirksam in die künftige Geschichte strahlten. So scheint das bis dahin außer jeder Kritik stehende Königtum allein schon deshalb in eine tiefe Krise geraten zu sein, als Echnaton am Ende seiner Zeit als Lügner und Ketzer gebrandmarkt war. In ein ähnliches Dilemma war auch das Prinzip der [[Maat (ägyptische Mythologie)|Maat]] und der mit dieser verbundenen „konnektiven Gerechtigkeit“ geraten. Und schließlich hatte die gesamte Theologie und Frömmigkeit des alten Ägypten neue, auf einen [[Henotheismus]] hinauslaufende Impulse erhalten, womit der alte Polytheismus zwar nicht überwunden wurde, in denen monotheistische Vorstellungen aber latent waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sehr wahrscheinlich muss gelten, dass die mit dem Aton-Kult in das Denken gebrachte Idee des Monotheismus Einfluss auf dessen Aus- und Fortentwicklung in anderen Weltgegenden hatte. Eine unmittelbare Wirkung auf die Herausbildung des jüdischen Monotheismus, wie sie [[Sigmund Freud]] zu erkennen glaubte, indem er davon ausging, der [[Religionsstifter]] [[Mose]] habe seiner [[Auszug aus Ägypten|Exodus]]-Schar „die vergeistigte Aton-Religion“ nahegebracht,&amp;lt;ref&amp;gt;Sigmund Freud, Lou Andreas-Salomé: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1966, S. 223 (zitiert nach Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann und Ägypten. Mythos und Monotheismus in den Josephsromanen.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, S.&amp;amp;nbsp;190).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist – sofern man Mose als historische Person und den Exodus als reales Geschichtsereignis sieht – insofern zwar möglich, jedoch nicht nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultstätten ===&lt;br /&gt;
* Per-Aton-Tempel in [[Karnak]]&lt;br /&gt;
* Stadtgründung [[Amarna|Achetaton]] (Horizont des Aton), heute [[Amarna|El-Amarna]]&lt;br /&gt;
* Hannaton, das an der Straße von [[Megiddo]] nach [[Akko]] liegt. {{Bibel|Jos|19|14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Aufarbeitung ==&lt;br /&gt;
Neben einer Vielzahl wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Werke hat sich auch die [[Belletristik]] des Themas vielfach angenommen und sich mit dem Aton-Kult und seinen [[Protagonist]]en literarisch auseinandersetzt. Zu nennen wären unter anderen [[Pauline Gedge]]: &amp;#039;&amp;#039;Pharao&amp;#039;&amp;#039;, [[Christian Jacq]]: &amp;#039;&amp;#039;Nofretete und Echnaton&amp;#039;&amp;#039;, [[Andreas Schramek]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Lande das Falkengottes&amp;#039;&amp;#039; oder [[Nagib Machfus]]: &amp;#039;&amp;#039;Echnaton: Der in der Wahrheit lebt&amp;#039;&amp;#039;, [[Siegfried Obermeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Echnaton – Im Zeichen der Sonne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wahrscheinlich bekannteste literarische Betrachtung dieser besonderen Phase der Kultur- und Religionsgeschichte findet sich bei [[Thomas Mann]], im 4. Band seiner [[Joseph und seine Brüder|Josephs-Tetralogie]]. Mit dieser hat sich [[Jan Assmann]] kritisch auseinandergesetzt. Insbesondere widerspricht Assmann der Darstellung, Echnaton habe mit dem Aton-Kult den Schritt vom [[Immanenz|immanenten]] zum [[Transzendenz|transzendenten]] Gott vollzogen. Vielmehr sei die physikalische Erscheinung und Wirkung des Himmelskörpers Sonne zum alleinigen Gott erklärt und damit das Götterwesen Altägyptens insgesamt entmystifiziert worden. Somit weist Assmann nach, warum das von Thomas Mann hinter Aton gesetzte Gottesprinzip (dort: „Herr des Aton“ genannt) eine unzutreffende Darstellung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste ägyptischer Götter]]&lt;br /&gt;
* [[Heliopolis|Sonnenstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tempel Ägyptens. Götterwohnungen, Baudenkmäler, Kultstätten.&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz, Zürich 1992, ISBN 3-86047-215-1.&lt;br /&gt;
* [[Jan Assmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ägypten. Theologie und Frömmigkeit einer frühen Hochkultur.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln 1991, ISBN 3-17-011768-8.&lt;br /&gt;
* Jan Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Theologie und Weisheit im alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 2005, ISBN 3-7705-4069-7.&lt;br /&gt;
* Jan Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann und Ägypten. Mythos und Monotheismus in den Josephsromanen.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2006, ISBN 3-406-54977-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Bonnet (Ägyptologe)|Hans Bonnet]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3. unveränderte Auflage, Nikol, Hamburg 2000, ISBN 3-937872-08-6.&lt;br /&gt;
* [[Emma Brunner-Traut]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifter großer Weltreligionen.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im&amp;amp;nbsp;Breisgau 2007, ISBN 978-3-451-05937-7.&lt;br /&gt;
* [[Sir Alan Gardiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Alten Ägypten. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-723-X.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Helck]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Gegensätze im alten Ägypten. Ein Versuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer ägyptologische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; (HÄB) Band 23, Gerstenberg, Hildesheim 1986.&lt;br /&gt;
* [[Erik Hornung]]: &amp;#039;&amp;#039;Monotheismus im pharaonischen Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; In: O. Keel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monotheismus im Alten Israel und seiner Umwelt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Fribourg (Schweiz) 1980.&lt;br /&gt;
* Erik Hornung: &amp;#039;&amp;#039;Echnaton. Die Religion des Lichts.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Artemis &amp;amp; Winkler, Düsseldorf/Zürich 2001, ISBN 3-7608-1223-6.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Lurker]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Götter und Symbole der alten Ägypter.&amp;#039;&amp;#039; Scherz, Frankfurt am Main, ISBN 3-502-19420-3.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph und seine Brüder.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Joseph, der Ernährer.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-29438-X.&lt;br /&gt;
* [[Dominic Montserrat]]: &amp;#039;&amp;#039;Akhenaten. History, Fantasy and ancient Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2000, ISBN 0-415-18549-1.&lt;br /&gt;
* [[Nicholas Reeves]]: &amp;#039;&amp;#039;Echnaton. Ägyptens falscher Prophet&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichte der Antiken Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 91). von Zabern, Mainz 2002, ISBN 3-8053-2828-1.&lt;br /&gt;
* [[Hermann A. Schlögl]]: &amp;#039;&amp;#039;Echnaton.&amp;#039;&amp;#039; Beck, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-406-56241-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aten|Aton}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|14189|Aton / Aton-Hymnen|Autoren=Carsten Knigge Salis|Datum=2006-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amarnazeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnengottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
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