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	<title>Atlas Elektronik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:46:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atlas_Elektronik&amp;diff=937009&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39746-07: /* Beteiligungen */</title>
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		<updated>2026-02-02T10:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beteiligungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Atlas Elektronik Logo (2017).png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1902&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Bremen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = *Michael Ozegowski&lt;br /&gt;
* Felix Jenckel&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 2800 &amp;lt;small&amp;gt;(2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aktiv-im-norden.de/betriebe/artikel/sicherheit-ueber-und-unter-wasser-19406 |titel=Sicherheit über und unter Wasser |sprache=de |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 440 Mio. [[Euro]] &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gb2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Marineelektronik&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.atlas-elektronik.com/ www.atlas-elektronik.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TKMS Atlas Elektronik GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;ATLAS ELEKTRONIK&amp;#039;&amp;#039;) entstand aus den 1902 gegründeten [[Atlas-Werke]]n. Die Gesellschaft stellt Elektronik für maritime Anwendungen her, dabei hat sie sich auf Ausrüstung und Systeme für Über- und Unterwasser-[[Marine|Seestreitkräfte]] spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist ein Anbieter in der Entwicklung und Herstellung von integrierten [[Sonar]]systemen für [[U-Boot]]e, [[Minenjagd]]-Boote und Kampfschiffe sowie [[Torpedo]]s und ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der [[TKMS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen hat seine Hauptniederlassung in Bremen-[[Sebaldsbrück]] und Zweigstellen in [[Wedel]] und [[Wilhelmshaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde auf Initiative des [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutschen Lloyds]] am 15. Januar 1902 als &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Maschinen- und Armaturenfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Bremen gegründet. Ab 1905 war es auf dem ehemaligen Gelände der Schiffswerft [[AG&amp;amp;nbsp;Weser]] auf der Stephanikirchenweide angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum damaligen Produktionsprogramm gehörten neben dem Schiffbau bis 1.500 t Tragfähigkeit vor allem der Bau von Hilfsaggregaten und Spezialeinrichtungen für Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 erfolgte die Übernahme eines Geländes der AG Weser auf der Stephanikirchenweide. 1911 wurde der Name in &amp;#039;&amp;#039;Atlas Werke AG&amp;#039;&amp;#039; geändert. 1913 hatte der Betrieb 2000&amp;amp;nbsp;Beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bauten die Werke für die [[Kaiserliche Marine]] [[U-Boot]]e und kleine Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg orientierte sich das Unternehmen auf Exporte. Die Unterwasser-Schalltechnik und Seewasser-Aufbereitungsanlagen kamen als neue Aufgaben hinzu. 1931 hatte das Werk 600&amp;amp;nbsp;Beschäftigte. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] betrieb das [[NS-Regime]] die [[Aufrüstung der Wehrmacht]]; die Produktion für die [[Kriegsmarine]] boomten. Unter anderem wurden [[Echolot]]e und Horchgeräte hergestellt. 1939&amp;amp;nbsp;hatte Atlas Elektronik wieder 2000 Beschäftigte; 1943, d.&amp;amp;nbsp;h. während der Hochphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hatten die Atlas Werke AG wieder 3100 Beschäftigte. Während des Krieges wurden auch [[Minenabwehrfahrzeug|Minensuchboote]], [[Torpedo]]s sowie [[Rotor-Chiffriermaschine|Chiffriermaschinen]] des Typs [[Enigma (Maschine)|Enigma]] hergestellt. Auf den Enigma-Typenschildern stand aus [[Geheimhaltung]]sgründen nicht der Firmenname, sondern das [[Codebuch|codierte]] [[Liste der Fertigungskennzeichen der Enigma|Fertigungskennzeichen &amp;#039;&amp;#039;jmz&amp;#039;&amp;#039;]]. Das Werk wurde bei Luftangriffen teilweise zerstört und einzelne Einrichtungen wurden nach [[Schlesien]] und [[Elmshorn]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 – Maschinen und Elektronik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlas Elektronik logo.svg|mini|320px|Früheres Logo bis 2017]]&lt;br /&gt;
Ab 1945 erfolgte der Wiederaufbau des Betriebes. Hergestellt wurden Maschinen und Geräte. Der eigentliche Schiffsbau wurde aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 erfolgte die Eingliederung der Werke in die &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Krupp AG|Friedrich Krupp GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; und 1966 entstand zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;MaK Maschinenbau Kiel&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Krupp-Atlas Maschinenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der Elektronikbereich wurde zur selbstständigen &amp;#039;&amp;#039;Krupp Atlas Elektronik, Bremen&amp;#039;&amp;#039;, ab 1983 dann &amp;#039;&amp;#039;Krupp Atlas Elektronik GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
1991&amp;amp;nbsp;erwarb der [[Bremer Vulkan]] die Firma. Zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;STN Systemtechnik Nord GmbH&amp;#039;&amp;#039; (eine Fusion von &amp;#039;&amp;#039;MBB-UM&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;DMT – Marinetechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;) entstand bis 1992 die &amp;#039;&amp;#039;STN Atlas Elektronik GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 erfolgte eine Beteiligung von [[Rheinmetall]] (51 %) und der britischen [[BAE Systems]] (49 %) an der &amp;#039;&amp;#039;STN Atlas Elektronik GmbH&amp;#039;&amp;#039; und eine Mehrheitsbeteiligung an der [[EADS 3Sigma|3Sigma]]. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2003 wurde Atlas Elektronik dann am 7.&amp;amp;nbsp;August 2003 unter &amp;#039;&amp;#039;Rheinmetall DeTec AG&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;BAE SYSTEMS Deutschland GmbH&amp;#039;&amp;#039; in zwei Unternehmen der Heeres- („Rheinmetall Defence Electronics GmbH“) bzw. der Marinetechnik („ATLAS ELEKTRONIK GmbH“) rückwirkend aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Entwicklungen ===&lt;br /&gt;
Die britische &amp;#039;&amp;#039;BAE Systems&amp;#039;&amp;#039; veräußerte das Unternehmen im Jahr 2006 für rund 217 Millionen Euro an [[Thyssenkrupp]] und [[EADS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bietergruppe um den französischen [[Thales Group|Thales-Konzern]] hatte einen deutlich höheren Betrag geboten, scheiterte aber an der Drohung der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]], ein Veto nach den Vorschriften des [[Außenwirtschaftsgesetz]]es einzulegen, um die spezifische militärische Technologie des Unternehmens in Deutschland zu halten. Mit ThyssenKrupp war Atlas Elektronik schon zuvor als Zulieferer verbunden. EADS wollte seine Marineelektroniksparte in die &amp;#039;&amp;#039;Atlas Elektronik GmbH&amp;#039;&amp;#039; einbringen, um damit Synergien erzeugen. Nach dem Geschäft hielt ThyssenKrupp 51 % und  EADS 49 % der Geschäftsanteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 erfolgte die Eingliederung der &amp;#039;&amp;#039;Hagenuk Marinekommunikation&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;EADS UK (Naval Business)&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;EADS GER (Naval Business)&amp;#039;&amp;#039;. Im Oktober 2009 erfolgte die Übernahme des Bereichs „Unterwasser-Systeme“ der britischen [[QinetiQ]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 2017 wurde Atlas Elektronik in [[ThyssenKrupp Marine Systems]] (TKMS) integriert, nachdem ThyssenKrupp die restlichen Anteile (49 %) der Airbus Group (EADS) aufkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bw-j TKMS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bundeswehr-journal.de/2017/atlas-elektronik-jetzt-teil-des-konzerns-thyssenkrupp/|titel=Atlas Elektronik jetzt Teil des Konzerns ThyssenKrupp|werk=bundeswehr-journal.de|datum=2017-04-04|zugriff=2017-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebe und Produkte ==&lt;br /&gt;
Die Atlas Elektronik Gruppe beschäftigt etwa 2800 Mitarbeiter. Als Töchter und Gemeinschaftsfirmen bestehen die folgenden Werke oder Firmen (Stand 2009): &amp;#039;&amp;#039;Hagenuk Marinekommunikation&amp;#039;&amp;#039; (Deutschland), &amp;#039;&amp;#039;Atlas Elektronik UK&amp;#039;&amp;#039; (Großbritannien), &amp;#039;&amp;#039;Sonartech Atlas&amp;#039;&amp;#039; ([[Australien]]), &amp;#039;&amp;#039;Atlas Naval Systems&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Atlas Defence Technology&amp;#039;&amp;#039; (beide [[Malaysia]]) sowie &amp;#039;&amp;#039;Atlas Maridan&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänemark]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen entwickelt Produkte für zivile und militärische Zwecke, vornehmlich im maritimen Bereich. Es hat eine führende Position in der maritimen Hochtechnologie, beispielsweise Vermessungsecholoten oder Schwergewichtstorpedos, für den Küstenschutz, bei Minenjagdwaffen und bei Führungssystemen inklusive der Funk- und Kommunikationsanlagen für U-Boote, Kampfschiffe und Minenjagdboote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hergestellt werden Produkte wie [[Sensor]]en, Systeme zur [[Signalverarbeitung]], [[Aktor|Effektoren]], [[Sonar]]- und Führungssysteme, [[Navigationssystem]]e, [[Torpedo]]s (z.&amp;amp;nbsp;B. [[DM2A4 Seehecht]]), [[Seemine]]n – Jagdsysteme, Unterwasserfahrzeuge zur Minenvernichtung (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Seefuchs (Drohne)|SeaFox]]), Überwachungssysteme für den Schiffsverkehr oder [[Hydrographie|hydrographische]] Vermessungssysteme von Flussläufen, See- und Meeresböden für Fluss- und Seekarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunden sind viele Marinen, Hafenbehörden und andere Institutionen. Die Bremer Firma ist ein wesentlicher Lieferant der deutschen Marine und der Handelsschifffahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exportgeschäft ===&lt;br /&gt;
Die Staatsanwaltschaft Bremen führte von 2013 bis 2017 gegen Manager der Atlas Elektronik sowie des Rüstungskonzerns [[Rheinmetall]] ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts, neun Millionen Euro Bestechungsgelder an griechische Politiker und Beamte gezahlt zu haben, um den Verkauf von U-Boot-Ausrüstungen an Griechenland zu initiieren bzw. zu fördern. Atlas hat den Verdacht gegenüber der Bremer Staatsanwaltschaft selbst angezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/geschaefte-mit-griechenlands-regierung-razzia-bei-deutschen-ruestungsfirmen-1.1753716 &amp;#039;&amp;#039;Razzia bei deutschen Rüstungsfirmen&amp;#039;&amp;#039;.] In Süddeutsche vom 23. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2014 hatte der ehemalige Griechenland-Repräsentant von Atlas, Panagiotis Efstathiou, gegenüber der Staatsanwaltschaft ausgesagt, dass er Militärs und Beamte des griechischen Verteidigungsministeriums unter ausdrücklicher Kenntnis der Chefetage mit mehreren Millionen Euro bestochen habe. In einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Bremen heißt es: „Schon im Jahr 1999 hatte die damalige STN Atlas Elektronik GmbH bei der Konzernspitze wegen der Handhabung ungewöhnlich hoher Provisionszahlungen an den ,Kooperationspartner‘ eines griechischen Handelsvertreters angefragt.“ Der ehemalige Manager [[Ulrich Grillo]], seit 2013 BDI-Präsident, sagte aus, der entsprechende interne Brief sei einen Monat, bevor er in die Firma eintrat, verfasst worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bdi-praesident-grillo-schmiergeldermittlungen-in-ex-unternehmen-a-945499.html |titel=Schmiergeldermittlungen in ehemaligem Unternehmen von BDI-Präsident Ulrich Grillo. |werk=Der Spiegel Ausgabe 5/2014 |zugriff=2014-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren endete mit einem Vergleich: Atlas Elektronik zahlte rund 48 Millionen Euro an die Staatskasse, wodurch der Gewinn des Unternehmens aus den durch Korruption zustande gekommenen Geschäften in Griechenland und Peru abgeschöpft wurde. Im Gegenzug wurden die Ermittlungen gegen das Unternehmen wegen Verdachts der Bestechung und Korruption eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ruestungskonzern-atlas-elektronik-muss-48-millionen-zahlen-a-1150348.html Rüstungskonzern Atlas muss 48 Millionen zahlen] Spiegel Online vom 1. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
* 50 % ET Marinesysteme GmbH in Deutschland&lt;br /&gt;
* 100 % TKMS ALSE Deutschland GmbH (durch Übernahme der Advanced Lithium Systems Europe S.A. in Griechenland)&lt;br /&gt;
* 40 % Cybicom Atlas Defense Pty. in Südafrika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.atlas-elektronik.com/ atlas-elektronik.com] – Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gb2013&amp;quot;&amp;gt;ATLAS ELEKTRONIK GmbH: Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/3/29/N |EW=8/53/57/E |type=landmark |dim=200 |region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fertigungswerke der Enigma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation mit Bezug zur Enigma-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hemelingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39746-07</name></author>
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