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	<title>Atlantischer Zitterrochen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-02T20:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Atlantischer Zitterrochen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tetronarce nobiliana&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte|Bonaparte]], 1835)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tetronarce&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Zitterrochen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Torpedinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Zitterrochenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Torpediniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rochen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Batomorphi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Plattenkiemer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Elasmobranchii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Atlantic torpedo ( Torpedo nobiliana ).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atlantische Zitterrochen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tetronarce nobiliana&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Torpedo nobiliana&amp;#039;&amp;#039;) ist mit einer Körperlänge von bis zu 1,80 Meter und einem Gewicht von 90 Kilogramm die größte Art aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Zitterrochen]]. Er lebt in Tiefen bis 800 Metern meist über sandigem oder schlammigem Grund vor den Küsten des westlichen und östlichen Atlantiks sowie im [[Mittelmeer]]. Dabei leben jüngere Individuen in der Regel bodennah in flacheren Meeresgebieten, während die ausgewachsenen Tiere eine [[pelagisch]]e Lebensweise bevorzugen und entsprechend im Freiwasser anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle [[Rochen]] ist er stark abgeflacht und besitzt stark vergrößerte Brustflossen. Er jagt nachts bodennah lebende kleinere Fische und Krebstiere, die er elektrisch mit einer Spannung von bis zu 220 [[Volt]] betäubt oder tötet. Auch gegen potenzielle Bedrohungen setzt er elektrische Schläge ein, die für einen Menschen allerdings nur sehr selten lebensbedrohlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpedo occidentalis.jpg|mini|hochkant=0.8|links|Historische Darstellung des Atlantischen Zitterrochens; die Umrisse der elektrischen Organe sind neben den Augen erkennbar.]]&lt;br /&gt;
Der Atlantische Zitterrochen ist mit einer Körperlänge von bis zu 1,80 Meter bei einem Gewicht von 90 Kilogramm die größte bekannte Art der Zitterrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burton&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Burton, R. |Titel=International Wildlife Encyclopedia |Auflage=third |Verlag=Marshall Cavendish |Datum=2002 |ISBN=0761472665 |Seiten=768}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Körperlängen von 0,6 bis 1,5 Meter sowie ein Gewicht von etwa 15 Kilogramm entsprechen allerdings eher dem Durchschnitt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Die Weibchen werden dabei größer als die Männchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;capape et al&amp;quot;/&amp;gt; Die Oberseite ist einfarbig dunkel- bis blaugrau oder dunkelbraun, die Unterseite weiß. Für die Familie typische Fleckungen und Dornen auf dem Rücken besitzt er nicht, es können jedoch einzelne undeutliche Flecken und dunklere Flossenränder auftauchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rochen hat die typische etwas breitere als lange Scheibenform seiner Familie, wobei die durch die stark vergrößerten Brustflossen gebildete, fast runde Körperscheibe etwa 1,2 mal so breit wie lang ist. Die Vorderkante des Körpers ist nahezu gerade und durch eine Überlappung der Brustflossen verdickt. Die Augen sind klein, dahinter liegen die deutlich größeren [[Spritzloch|Spritzlöcher]] mit einem glatten Innenrand. Die Nasenlöcher sind nahe an der Mundöffnung, zwischen ihnen gibt es einen Hautlappen, der dreimal so breit wie lang ist und einen geschwungenen hinteren Rand hat. Die Mundöffnung ist breit und gewinkelt und besitzt deutlich ausgeprägte Gruben in den Mundwinkeln. Die Zähne sind spitz und nehmen in ihrer Anzahl im Laufe des Lebens zu, wobei Jungrochen 38 und ausgewachsene Rochen bis zu 66 Zahnreihen haben. Die fünf Paar [[Kiemenspalte]]n sind klein, wobei das erste und das fünfte Paar kürzer sind als die mittleren Paare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt; Sie liegen, wie bei allen Rochen, auf der Bauchseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Rückenflossen, von denen die vordere doppelt bis dreifach größer als die hintere ist, befinden sich nahe dem Schwanzansatz in einem Abstand, der geringer als die Länge der ersten Flosse ist. Die erste Rückenflosse ist dreieckig mit einer abgerundeten Spitze. Der relativ kurze, ungewöhnlich kräftige und dicke Schwanz macht etwa ein Drittel der Körperlänge aus und endet in einer Schwanzflosse in der Form eines gleichschenkeligen Dreiecks mit leicht konvexen Flossenrändern. Im Unterschied zu den meisten anderen Rochen schwimmen Zitterrochen nicht mit ihren Brustflossen, sondern, ähnlich wie Haie, durch seitliche Schwanzbewegungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Fiedler (Zoologe)|Kurt Fiedler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Speziellen Zoologie, Band II, Teil 2: Fische&amp;#039;&amp;#039;. Seite 234, Gustav Fischer Verlag Jena, 1991, ISBN 3-334-00339-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eschmeyer, Herald, Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Pacific Coast Fishes&amp;#039;&amp;#039;, Seite 53, Peterson Field Guides, ISBN 0-395-33188-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Haut ist weich und besitzt keine Hautschuppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpedo nobiliana rangemap.png|mini|Verbreitungsgebiet des Atlantischen Zitterrochens]]&lt;br /&gt;
Der Atlantische Zitterrochen ist in kühlen bis gemäßigt-kalten Gewässern sowohl der amerikanischen wie auch der europäischen und afrikanischen [[Atlantischer Ozean|Atlantikküste]] weit verbreitet. Im östlichen Atlantik ist er vom nördlichen [[Schottland]] über die gesamte europäische Atlantikküste und das [[Mittelmeer]] bis zum [[Golf von Guinea]] sowie von [[Namibia]] bis [[Südafrika]] und im Bereich der [[Azoren]] und [[Madeira]] anzutreffen. Im westlichen Atlantik reicht das Verbreitungsgebiet von [[Nova Scotia]], [[Kanada]], bis an die Küsten von [[Venezuela]] und [[Brasilien]] in Südamerika. In der [[Nordsee]], im Mittelmeer und südlich von [[North Carolina]] wird er als selten eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bigelow, H.B. and W.C. Schroeder |Titel=Fishes of the Western North Atlantic, Part 2 |Verlag=Sears Foundation for Marine Research, Yale University |Datum=1953 |Seiten=80–104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Zitterrochen leben vor allem [[Benthos|benthisch]], also auf dem Meeresboden, und können vor allem in Flachwasserbereichen in Tiefen von 10 bis 50 Meter, gelegentlich auch deutlich tiefer, über sandigem bis schlammigem Bodengrund oder in der Nähe von [[Korallenriff]]en angetroffen werden. Im Laufe der Entwicklung und nach dem Erreichen der [[Geschlechtsreife]] werden sie teilweise pelagisch und halten sich entsprechend in höheren Gewässerbereichen auf. Ausgewachsene Zitterrochen werden häufig im Freiwasser der küstenfernen Meeresgebiete angetroffen. Entsprechend dieser Lebensweise wird der Rochen im Bereich von der Wasseroberfläche bis in Tiefen von bis zu 800 Metern gefunden, im Mittelmeer ist die bevorzugte Tiefe mit 200 bis 500 Metern dokumentiert. Es wird angenommen, dass der Atlantische Zitterrochen als [[Wanderfisch]] lange Strecken zurücklegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elektroplax Rochen.png|mini|Elektroplax eines Zitterrochens (roter Bereich: Sitz des Organs)]]&lt;br /&gt;
Wie andere Zitterrochen ist auch der Atlantische Zitterrochen in der Lage, sowohl zum Beutefang wie auch zur Verteidigung einen starken [[Elektrischer Schlag|elektrischen Schlag]] zu erzeugen. Dieser wird durch ein Paar nierenförmige [[Elektroplax|elektrische Organe]] produziert, die in der Körperscheibe liegen. Sie stellen etwa ein Sechstel des Körpergewichts der Rochen dar und bestehen aus etwa einer halben Million schleimgefüllter elektrischer Platten, die in mehr als 1000 unter der Haut sichtbaren, senkrechten und sechseckigen Säulen angeordnet sind. Die Säulen funktionieren analog zu in [[Parallelschaltung]] verbundenen elektrischen [[Batterie (Elektrotechnik)|Batterien]], wodurch ein ausgeruhter Atlantischer Zitterrochen eine elektrische Leistung von bis zu einem Kilowatt bei 170–220 [[Volt]] produzieren kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burton&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Langstroth, L. and T. Newberry |Titel=A Living Bay: the Underwater World of Monterey Bay |Verlag=University of California Press |Datum=2000 |ISBN=0520221494 |Seiten=222}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Elektrostatische Entladung|elektrische Entladung]] erfolgt durch eine Serie von schnell nacheinander erfolgenden Impulsen, die jeweils etwa 0,03 Sekunden dauern. Dabei enthält eine Serie im Durchschnitt etwa 12 Impulse, wobei jedoch auch schon Serien von mehr als 100 Impulsen dokumentiert wurden. Der Rochen sendet zudem auch ohne einen offensichtlichen äußeren Reiz regelmäßig Impulse aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atlantische Zitterrochen ist ein Einzelgänger, der sich tagsüber auf oder halb unter dem Meeresbodensubstrat aufhält und nachts aktiv wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lythgoe and lythgoe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lythgoe, J. and G. Lythgoe |Titel=Fishes of the Sea: The North Atlantic and Mediterranean |Verlag=Blandford Press |Datum=1991 |ISBN=026212162X |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Beobachtungen legen nahe, dass dieser Rochen bis zu einem Tag außerhalb des Wassers überleben kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;day&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Day, F. |Titel=The Fishes of Great Britain and Ireland, Volume 2 |Verlag=Williams and Norgate |Datum=1884 |Seiten=331–332}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Der Atlantische Zitterrochen ernährt sich vor allem von kleineren [[Knochenfische]]n, darunter [[Plattfische]], [[Lachsfische]], [[Meeräschen]] und [[Aale]]. Daneben erbeutet er auch kleine [[Katzenhaie]] und [[Krebstiere]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;michael&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael, S.W. |Titel=Reef Sharks &amp;amp; Rays of the World |Verlag=Sea Challengers |Datum=1993 |ISBN=0930118189 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei in Gefangenschaft gehaltenen Zitterrochen konnte beobachtet werden, dass sie beim Beutefang in der Regel still am Boden liegen und sich aus dieser Position heraus auf vorbeikommende Beutefische „stürzen“. Im Augenblick der Berührung klemmt der Rochen die Beute gegen seinen Körper oder den Meeresboden, indem er die großen Brustflossen um sie schlägt und ihr zugleich mit Hilfe der elektrischen Organe Stromstöße erteilt. Auf diese Weise ist es dem selbst recht langsamen Tier möglich, selbst vergleichsweise schnell schwimmende Tiere zu erbeuten. Die überwältigte Beute wird anschließend durch wellenförmige Bewegungen der Brustflossen zum Maul befördert und im Ganzen mit dem Kopf voran geschluckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilson&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilson, D.P. |Titel=Notes From the Plymouth Aquarium II |Sammelwerk=Journal of the Biological Association of the United Kingdom |Band=32 |Nummer=1 |Datum=1953 |Seiten=199–208 |DOI=10.1017/S0025315400011516}} {{Webarchiv |url=http://sabella.mba.ac.uk/1560/01/Notes_from_the_Plymouth_Aquarium_II..pdf |text=Online |wayback=20120303162557 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sehr beweglichen Kiefer erlauben es dem Zitterrochen, recht große Beutetiere zu packen und zu verschlucken. So wurde etwa ein vollständiger Lachs mit einem Gewicht von 2 Kilogramm im Magen eines Individuums gefunden, während ein anderes einen 37 Zentimeter langen Plattfisch der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Paralichthys dentatus]]&amp;#039;&amp;#039; verschluckt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt; Außerdem ist dieser Rochen dafür bekannt, dass er Fische tötet, die sehr viel größer sind, als dass sie von ihm gefressen werden könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilson&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fressfeinde und Parasiten ===&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Größe und seiner Wehrhaftigkeit wird der Rochen nur selten zu Beute anderer Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot;&amp;gt;Bester, C. [http://www.flmnh.ufl.edu/fish/Gallery/Descript/AtlanticTorpedo/AtlanticTorpedo.html Biological Profiles: Atlantic Torpedo]. Florida Museum of Natural History Ichthyology Department. Abgerufen am 5. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den bekannten [[Parasit]]en des Rochens gehören die [[Bandwürmer]] &amp;#039;&amp;#039;Calyptrobothrium occidentale&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C. minus&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tazerouti, F., L. Euzet and N. Kechemir-Issad |Titel=Redescription of three species of &amp;#039;&amp;#039;Calyptrobothrium monticelli&amp;#039;&amp;#039;, 1893 (Tetraphyllidea : Phyllobothriidae) parasites of &amp;#039;&amp;#039;Torpedo marmorata&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;T. nobiliana&amp;#039;&amp;#039; (Elasmobranchii : Torpedinidae). Remarks on their parasitic specificity and on the taxonomical position of the species previously attributed to &amp;#039;&amp;#039;C-riggii&amp;#039;&amp;#039; Monticelli, 1893 |Sammelwerk=Systematic Parasitology |Band=67 |Nummer=3 |Datum=2007-07 |Seiten=175–185 |DOI=10.1007/s11230-006-9088-9 |PMID=17516135 |Online=[https://web.archive.org/web/20110605010533/http://www.ingentaconnect.com/content/klu/sypa/2007/00000067/00000003/00009088 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Grillotia microthrix&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dollfus, R.P. |Titel=De quelques cestodes tetrarhynques (Heteracantes et Pecilacanthes) recoltes chez des poissons de la Mediterranee |Sammelwerk=Vie Milieu |Band=20 |Datum=1969 |Seiten=491–542}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Monorygma&amp;#039;&amp;#039; sp.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sproston, N.G. |Titel=On the genus &amp;#039;&amp;#039;Dinobothrium&amp;#039;&amp;#039; van Beneden (Cestoda), with a description of two new species from sharks, and a note on &amp;#039;&amp;#039;Monorygma&amp;#039;&amp;#039; sp. from the electric ray |Sammelwerk=Parasitology Cambridge |Band=89 |Nummer=1–2 |Datum=1948 |Seiten=73–90 |Online=[http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&amp;amp;aid=5431924 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Phyllobothrium gracile&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Williams, H.H. |Titel=The taxonomy, ecology and host-specificity of some Phyllobothriidae (Cestoda: Tetraphyllidea), a critical revision of &amp;#039;&amp;#039;Phyllobothrium&amp;#039;&amp;#039; Beneden, 1849 and comments on some allied genera |Sammelwerk=Philosophical Transactions of the Royal Society |Band=253 |Nummer=786 |Datum=1968 |Seiten=231–301 |DOI=10.1098/rstb.1968.0002 |JSTOR=2416782}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die zu den [[Monogenea]] gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Amphibdella flabolineata&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Amphibdelloides maccallumi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Llewellyn, J. |Titel=Amphibdellid (monogenean) parasites of electric rays (Torpedinidae) |Sammelwerk=Journal of the Marine Biological Association of the United Kingdom |Band=39 |Datum=1960 |Seiten=561–589 |DOI=10.1017/S0025315400013552}} {{Webarchiv |url=http://sabella.mba.ac.uk/2081/ |text=Online |wayback=20120303162552}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Copepoda|Copepod]] &amp;#039;&amp;#039;Eudactylina rachelae&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Green, J. |Titel=&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;Eudactylina rachelae&amp;#039;&amp;#039; n. sp., a copepod parasitic on the electric ray, &amp;#039;&amp;#039;Torpedo nobiliana&amp;#039;&amp;#039; Bonaparte |Sammelwerk=Journal of the Marine Biological Association of the United Kingdom |Band=37 |Datum=1958 |Seiten=113–116 |DOI=10.1017/S0025315400014867 |Online=[https://web.archive.org/web/20110717055528/http://sabella.mba.ac.uk/1892/01/Eudactylina_rachelae_n.sp.,_a_copepod_parasitic_on_the_electric_ray,_Torpedo_nobiliana_Bonaparte.pdf Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Atlantische Zitterrochen ist lebendgebärend, wobei die Muttertiere keine [[Plazenta]] bilden (aplazental [[Viviparie|vivipar]]). Die Embryonen ernähren sich während der Anfangsphase ihrer Entwicklung durch den in der Eizelle enthaltenen [[Dotter]], der nach dem Verbrauch durch eine von der Mutter produzierte [[Proteine|protein]]- und [[Fette|fettreiche]] Zellflüssigkeit ersetzt wird („Gebärmuttermilch“). Die Weibchen haben zwei funktionale [[Eierstock|Eierstöcke]] (Ovarien) und [[Gebärmutter|Gebärmütter]] (Uteri). Ihr Fortpflanzungszyklus ist wahrscheinlich zweijährig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;capape et al&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Capapé, C., O. Guélorget, Y. Vergne, J.P. Quignard, M.M. Ben Amor and M.N. Bradai |Titel=Biological observations on the black torpedo, &amp;#039;&amp;#039;Torpedo nobiliana&amp;#039;&amp;#039; Bonaparte 1835 Chondrichthyes: Torpedinidae, from two Mediterranean areas |Sammelwerk=Annales Series Historia Naturalis Koper |Band=16 |Nummer=1 |Datum=2006 |Seiten=19–28 |Online=[https://web.archive.org/web/20131110141721/http://www.zrs.upr.si/sl/zaloznistvo/annales/Annales_Naturalis_16-1/capape-et%20al.pdf Online] |Abruf=2010-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Tragzeit von etwa einem Jahr bringen die Weibchen im Sommer bis zu 60 Jungrochen zur Welt, wobei die Wurfgröße mit der Größe der Mutter zunimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;capape et al&amp;quot;/&amp;gt; Bei einer Länge von etwa 14 Zentimeter hat der Embryo ein Paar Knoten an der Vorderseite der Körperscheibe, die den Ursprung der Brustflossen markieren, und die häutige Trennung der Nasenlöcher ist noch nicht vorhanden, andererseits haben die Augen, das Spritzloch, die Kiemen, die Rückenflossen und die Schwanzflosse bereits in diesem Stadium die Proportionen des ausgewachsenen Rochens erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt; Neugeborene Zitterrochen haben eine Länge von 17 bis 25 Zentimeter und besitzen noch immer die Knoten am Vorderrand des Körpers. Mit einer Länge von etwa 55 bis 90 Zentimeter erreichen Männchen wie Weibchen ihre [[Geschlechtsreife]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;capape et al&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erstbeschreibung des Atlantischen Zitterrochens erfolgte 1835 durch den französischen Naturforscher [[Charles Lucien Bonaparte]] in seiner Darstellung der Fauna Italiens unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Iconografia della Fauna Italica&amp;#039;&amp;#039;. Dabei wurden 16 Individuen des Zitterrochens als [[Typus (Nomenklatur)|Syntypen]] für die Artbeschreibung verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cas&amp;quot;&amp;gt;Eschmeyer, W.N. and R. Fricke, eds. {{cite web|url=http://research.calacademy.org/redirect?url=http://researcharchive.calacademy.org/research/ichthyology/catalog/fishcatget.asp&amp;amp;spid=5442 |archivedate=2012-02-21 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20120221225325/http://research.calacademy.org/redirect?url=http://researcharchive.calacademy.org/research/ichthyology/catalog/fishcatget.asp&amp;amp;spid=5442 |language=en|title=&amp;#039;&amp;#039;nobiliana, Torpedo&amp;#039;&amp;#039; }} Catalog of Fishes electronic version (January 15, 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atlantische Zitterrochen wurde der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Torpedo&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, die zur Familie der [[Zitterrochen]] (Torpedinidae) gehört. Innerhalb dieser wurde der Atlantische Zitterrochen der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Tetronarce&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, die sich von den anderen Untergattungen vor allem durch ihre gleichmäßige Färbung und der glattrandigen [[Spritzloch|Spritzlöcher]] unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fowler, H.W. |Titel=Notes on batoid fishes |Sammelwerk=Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia |Band=62 |Nummer=2 |Datum=1911 |Seiten=468–475 |JSTOR=4063435}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit kurzem wird &amp;#039;&amp;#039;Tetronarce&amp;#039;&amp;#039; als eigenständige Gattung geführt, so das &amp;#039;&amp;#039;Tetronarce nobiliana&amp;#039;&amp;#039; jetzt die gültige wissenschaftliche Bezeichnung für die Art ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CatalogOfFishes|GenID=2851|WissName=Tetronarce}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung des südafrikanischen großen Zitterrochens zu dieser Art ist umstritten und wird als provisorisch betrachtet, zudem könnte ein Nachweis eines Zitterrochens im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] vor [[Mosambik]] ebenfalls dieser Art angehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:atlantic torpedo noaa.jpg|mini|hochkant|Der Atlantische Zitterrochen wird häufig als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] gefangen, eine Nutzung erfolgt nicht.]]&lt;br /&gt;
Die durch den Atlantischen Zitterrochen generierten elektrischen Schläge sind für einen Menschen nur sehr selten lebensbedrohlich, sie sind jedoch sehr stark und können zu einer [[Bewusstlosigkeit]] führen. Für einen Taucher ist die Desorientierung, die auf einen solchen elektrischen Schock folgt, allerdings die größte Gefahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;michael&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgeschichte und Nutzung ===&lt;br /&gt;
Historisch wurden elektrische Fische, darunter auch der Atlantische Zitterrochen, in der [[Antike]] zu medizinischen Zwecken genutzt. Der [[Römisches Reich|römische]] Arzt [[Scribonius Largus]] beschrieb im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung in seinen &amp;#039;&amp;#039;Compositiones&amp;#039;&amp;#039; die Anwendung mit lebenden „dunklen Zitterrochen“ bei Patienten mit [[Gicht]] oder [[Kopfschmerzen|chronischen Kopfschmerzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Whitaker, H., C. Smith, S. Finger |Titel=Brain, Mind and Medicine: Essays in Eighteenth-Century Neuroscience |Verlag=Springer |Datum=2007 |ISBN=0387709665 |Seiten=126–127}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1800 wurde der Zitterrochen, im englischen Sprachraum als &amp;#039;&amp;#039;torpedo&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, Namensgeber für die von dem amerikanischen Erfinder [[Robert Fulton (Ingenieur)|Robert Fulton]] als [[Torpedo]] bezeichneten Bomben in Form einer nachgeschleppten [[Schießpulver]]-Ladung, die ein [[Unterseeboot]] (in seinem Fall die „[[Nautilus (U-Boot, 1800)|Nautilus]]“) gegen Schiffe einsetzen konnte (und die damals eher den heutigen [[Seemine]]n entsprachen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adkins, L. |Titel=The War for All the Oceans: From Nelson at the Nile to Napoleon at Waterloo |Verlag=Penguin Group |Datum=2008 |ISBN=0143113925 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung von Brennstoffen auf der Basis von [[Erdöl]] wurde das Leberöl dieser Art als qualitativ gleichwertig mit dem des [[Pottwal]]s (&amp;#039;&amp;#039;Physeter macrocephalus&amp;#039;&amp;#039;) angesehen und als [[Lampenöl]] verwendet. Es wurde bis in die 1950er Jahre zudem von Seeleuten als Mittel gegen [[Muskelkrampf|Muskel-]] und [[Magenkrampf|Magenkrämpfe]] angewendet, außerdem wurde es als [[Schmierstoff]] für landwirtschaftliche Geräte verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit anderen Arten der Zitterrochen dient der Atlantische Zitterrochen zudem als [[Modellorganismus]] in der biomedizinischen Forschung, da die elektrischen Organe über zahlreiche [[Rezeptor (Biochemie)|Rezeptorproteine]] für den [[Neurotransmitter]] [[Acetylcholin]] verfügen. Diese Rezeptoren spielen eine zentrale Rolle für die Steuerung von [[Nervensystem|neuralen]] Prozessen und sind unter anderem wichtig für den Bereich der [[Anästhesie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fraser, D.M., R.W. Sonia, L.I. Louro, K.W. Horvath and A.W. Miller |Titel=A study of the effect of general anesthetics on lipid-protein interactions in acetylcholine receptor-enriched membranes from &amp;#039;&amp;#039;Torpedo nobiliana&amp;#039;&amp;#039; using nitroxide spin-labels |Sammelwerk=Biochemistry |Band=29 |Nummer=11 |Datum=1990 |Seiten=2664–2669 |DOI=10.1021/bi00463a007 |PMID=2161253 |Online=[https://web.archive.org/web/20110721055558/http://www2.bioch.ox.ac.uk/~awatts/pdfs/FraserBiochem.pdf Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fischerei und Gefährdung ===&lt;br /&gt;
Der Zitterrochen wird häufig als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] in der Grundschleppnetz- und Langleinen-Fischerei gefangen, eine kommerzielle Nutzung erfolgt allerdings aufgrund des sehr schlaffen und geschmacklosen Fleisches nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bigelow and schroeder&amp;quot;/&amp;gt; Wenn er auf See gefangen wird, wird er meist entsorgt oder als Köder zerschnitten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;day&amp;quot;/&amp;gt; Er wird von der [[International Union for Conservation of Nature]] (IUCN) als möglicherweise gefährdet angesehen. Allerdings sind sehr wenig Daten zur Beurteilung vorhanden, er wird daher in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] als Art ausgewiesen, für die ungenügend Daten über Fangraten und Populationsentwicklungen zur Gefährdungsbewertung vorliegen (&amp;#039;&amp;#039;Data Deficient&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2009|ID=161580|ScientificName=Tetronarce nobiliana|YearAssessed=2004|Assessor=Notarbartolo di Sciara, G., Serena, F., Ungaro, N., Ferretti, F., Holtzhausen, H.A. &amp;amp; Smale, M.J.|Download=4. März 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beifang und die Zerstörung und Beschädigung der Laichgründe in Flachwassergebieten, die eine wichtige Rolle für die Entwicklung spielen, durch Schleppnetzfischerei können für die Art prekär werden. Seine geringe Reproduktionsrate begrenzt die Kapazität, sich von einem Populationsrückgang zu erholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Torpedo nobiliana|Atlantischer Zitterrochen (&amp;#039;&amp;#039;Torpedo nobiliana&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Tetronarce|s=nobiliana}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2013.1 |ID=161580 |ScientificName=Tetronarce nobiliana |YearAssessed=2004 |Assessor=Notarbartolo di Sciara, G., Serena, F., Ungaro, N., Ferretti, F., Holtzhausen, H.A. &amp;amp; Smale, M.J. |Download=2. November 2013}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flmnh.ufl.edu/fish/Gallery/Descript/AtlanticTorpedo/AtlanticTorpedo.html Artporträt] am [http://www.flmnh.ufl.edu/fish/ Florida Museum of Natural History Ichthyology Department]&lt;br /&gt;
* [https://www.habitas.org.uk/marinelife/species.asp?item=ZF1230 Atlantischer Zitterrochen] bei &amp;#039;&amp;#039;habitas.org&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.gma.org/fogm/Torpedo_nobiliana.htm Atlantischer Zitterrochen] beim &amp;#039;&amp;#039;Gulf of Maine Research Institute&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|20. Juni 2010|75686124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zitterrochenartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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