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	<title>Atlantischer Nordkaper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atlantischer_Nordkaper&amp;diff=86212&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26437-16: /* Taxonomie */ WL</title>
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		<updated>2026-05-01T10:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxonomie: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Atlantischer Nordkaper&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Eubalaena glacialis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Otto Friedrich Müller|Müller]], 1776)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Eubalaena&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Glattwale&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Balaenidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Bartenwale&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mysticeti&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Eubalaena glacialis with calf.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Atlantischer Nordkaper mit Kalb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atlantische Nordkaper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eubalaena glacialis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine bis 18 m große Art der [[Glattwale]], die im [[Nordatlantik]] verbreitet ist. Die Art ist vom Aussterben bedroht, es gibt weltweit geschätzt nur noch 370 Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Eubalaena glacialis 01.jpg|mini|280px|Skelett eines über 12 m langen Exemplars des Atlantischen Nordkapers]]&lt;br /&gt;
Atlantische Nordkaper sind normalerweise 13 bis 16&amp;amp;nbsp;m groß; die wissenschaftlich gesicherte Höchstlänge liegt bei 18&amp;amp;nbsp;m, angeblich sollen auch 21&amp;amp;nbsp;m erreicht werden können. Das Gewicht des Wals liegt bei 100&amp;amp;nbsp;Tonnen. Wie bei allen Glattwalen fehlt eine Rückenflosse. Die Farbe ist einheitlich schwarz. Auffällig ist ein extremer [[Parasit]]enbefall durch [[Seepocken]], [[Walläuse]] und andere [[Krebstiere]], die von weitem wie ausgedehnte weiße Flecken aussehen. Besonders dicht ist dieser Bewuchs auf der Stirn, wo die Parasiten eine regelrechte weiße „Mütze“ bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auf jeder Seite des Mauls 300&amp;amp;nbsp;Barten. Zwei Blaslöcher ergeben einen V-förmigen [[Blas]]. Der [[Blubber]] (Speck, aus dem der Tran ausgekocht werden kann) macht 40 % des Körpergewichts aus; kein anderer Wal hat einen so hohen Blubberanteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eubalaena glacialis range map.png|mini|280px|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
Atlantische Nordkaper leben im Sommer in subpolaren Regionen und im Winter in gemäßigten Breiten. Im östlichen Teil des Atlantik ist der Nordkaper vollständig ausgerottet. Vorher fand man diesen Wal im Sommer in der Nähe von [[Island]] und im Winter im [[Golf von Biscaya]]. Hierher rührt auch die deutsche Bezeichnung „Biskayawal“, die hin und wieder verwendet wird. Die westatlantischen Populationen halten sich im Sommer vor der Küste [[Neuengland]]s und im Winter im [[Golf von Mexiko]] und östlich von [[Florida]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike lebte der Atlantische Nordkaper auch in der [[Straße von Gibraltar]] und im westlichen Mittelmeer.&amp;lt;ref&amp;gt;Ana S. L. Rodrigues, Anne Charpentier, Dario Bernal-Casasola u. Armelle Gardeisen: &amp;#039;&amp;#039;Forgotten Mediterranean calving grounds of grey and North Atlantic right whales: evidence from Roman archaeological records.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences 285(1882):20180961 · Juli 2018, [[DOI: 10.1098/rspb.2018.0961]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Atlantische Nordkaper sind sehr langsam schwimmende Wale, die sich mit etwa 8 km/h fortbewegen. Wie alle [[Bartenwale]] sieben sie die Nahrung mit ihren [[Barte (Wal)|Barten]]; hauptsächlich bleiben [[Ruderfußkrebse]] darin hängen, aber auch kleine Fische. Nordkaper haben sich früher zu den Wanderungen zu großen Verbänden von hundert Einzeltieren und mehr versammelt; wegen der extremen Seltenheit dieser Art ist das heute nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Walfang und Schutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:No-nb bldsa 3d002.jpg|mini|links|Kadaver im isländischen [[Dýrafjörður]] (vermutlich fotografiert von [[Fridtjof Nansen]], um 1900).]]&lt;br /&gt;
Weil Atlantische Nordkaper nahe der Küste leben, gehörten sie zu den ersten von [[Walfang|Walfängern]] erbeuteten Walen. Schon im 16. Jahrhundert wurden mehrere zehntausend Nordkaper getötet. Danach waren sie im Ostatlantik so selten geworden, dass europäische Walfänger auf den [[Grönlandwal]] auswichen. In den Kolonien Neuenglands dagegen entdeckte man bald, dass sich Tausende Nordkaper im Sommer vor den Küsten aufhielten. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden diese Bestände nahezu ausgerottet. Erst danach entdeckte man den [[Pazifischer Nordkaper|Pazifischen Nordkaper]], und zwischen 1805 und 1914 wurde auch er fast ausgerottet. Die Bestände des Atlantischen Nordkaper waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts so stark reduziert, dass schon in den dreißiger Jahren erste Gesetze zu seinem Schutz verabschiedet wurden. Er gehört damit zu den ersten Walarten, denen solch ein Schutz zuteilwurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Helmore: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theguardian.com/environment/2022/dec/11/save-whales-or-eat-lobster-the-battle-reaches-the-white-house Save whales or eat lobster? The battle reaches the White House.]&amp;#039;&amp;#039; In: Guardian, 11. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bestandsgröße des Nordkapers wird auf 100.000 Tiere geschätzt, 2010 lebten noch etwa 500 Tiere, nachdem es in den 1990er Jahren sogar nur noch wenig mehr als 300 Tiere gegeben hatte. Im Gegensatz zu anderen Walen konnte sich diese Art selbst nach dem Ende des Walfangs nicht wirklich erholen. Zwischen 1990 und 2010 wuchs die Population um etwa 2,8 % pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=NORTH ATLANTIC RIGHT WHALE (Eubalaena glacialis): Western Atlantic Stock |url=http://www.fisheries.noaa.gov/pr/sars/pdf/stocks/atlantic/2015/f2015_rightwhale.pdf |wayback=20160724085923 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die geringfügige Erholung ist wohl darauf zurückzuführen, dass sich &amp;#039;&amp;#039;Calanus finmarchicus&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Ruderfußkrebse|Ruderfußkrebsart]], in die Sommergebiete verlagerte. Von ihnen ernähren sich vor allem die weiblichen Tiere. 2015 wurden größere Gruppen von Nordkapern, etwa 40 bis 45 Tiere, erstmals bei [[Prince Edward Island]] gesichtet, insgesamt waren es in jenem Sommer 100 Wale dieser Art, die auch rund um [[Neufundland]] und vor der [[Neuschottland|neuschottländischen]] Küste gesichtet wurden. Mit dieser Nordbewegung geraten sie in eine der Hauptschiffsverkehrsadern Nordamerikas, aber auch in Gebiete mit deutlich mehr Fischernetzen, in denen sie sich verfangen und ersticken können.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Stokstad: [https://www.sciencemag.org/news/2017/08/endangered-right-whales-are-dying-record-numbers-canada-raising-alarm &amp;#039;&amp;#039;Endangered right whales are dying in record numbers off Canada, raising alarm.&amp;#039;&amp;#039;] In: Science, 24. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folge ist&lt;br /&gt;
zwischen April 2017 und Januar 2018 erstmals wieder eine große Anzahl Nordkaper (18 Tiere / vier Prozent der gesamten Population) ums Leben gekommen, während gleichzeitig weniger Nachwuchs gefunden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Viering: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spektrum.de/news/nordkaper-die-seltenen-riesenwale-kaempfen-ums-ueberleben/1582052? Nordkaper in Not.]&amp;#039;&amp;#039; Hintergrundbericht bei Spektrum.de vom 13. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2020 stufte die IUCN den Atlantischen Nordkaper als „vom Aussterben bedroht“ (&amp;#039;&amp;#039;critically endangered&amp;#039;&amp;#039;) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iucn.org/news/species/202007/almost-a-third-lemurs-and-north-atlantic-right-whale-now-critically-endangered-iucn-red-list Almost a third of lemurs and North Atlantic Right Whale now Critically Endangered - IUCN Red List], Pressemitteilung der IUCN vom 9. Juli 2020, abgerufen am 11. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ostatlantischen Bestände, die früher zwischen Island und Frankreich gewandert sind, sind verschwunden; gelegentlich auftauchende Nordkaper sind wohl nur verirrte Einzeltiere aus dem Westatlantik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurde vor der Küste Maines die Hummerindustrie immer stärker ausgebaut. Da sich der Nordkaper häufig in Küstennähe aufhält, verfingen sich immer wieder Exemplare in den Seilen der Hummerfallen. Die Proteste der Tierschützer sorgten dafür, dass inzwischen die [[Whole Foods Market|Whole-Foods-Kette]] Hummer aus ihrem Sortiment verbannt hat. Auch das [[Marine Stewardship Council|MSC-Siegel]] wurde den in Maine gefangenen Hummern entzogen. Dabei wurde auch auf die Probleme für die Nordkaper-Population verwiesen. Laut Angaben des [[The Guardian|Guardian]] versucht die amerikanische Regierung, Lösungen zu finden, die den Bestand des Nordkapers schützen, ohne die mächtige Hummer-Industrie gegen sich aufzubringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Helmore: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theguardian.com/environment/2022/dec/11/save-whales-or-eat-lobster-the-battle-reaches-the-white-house Save whales or eat lobster? The battle reaches the White House.]&amp;#039;&amp;#039; In: Guardian, 11. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Faroe stamp 199 Eubalaena glacialis.jpg|mini|links|200px|Atlantischer Nordkaper]]Der aktuelle Bestand (2025) liegt bei etwa 370 bis 372 Tieren, was den niedrigsten Wert seit rund zwanzig Jahren darstellt. Trotz minimaler Stabilisierung bleibt das Aussterberisiko extrem hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptursachen für den Rückgang sind Kollisionen mit Schiffen und das Verheddern in Fischereileinen, insbesondere in Hummerreusen. Etwa 86 % aller Nordkaper tragen Spuren solcher Verwicklungen. Nach wissenschaftlichen Berechnungen dürfte die Population höchstens 0,9 durch Menschen verursachte Todesfälle pro Jahr verkraften. Tatsächlich sterben jährlich rund 15 Tiere durch nicht-natürliche Ursachen. Zum Schutz wurden in den USA und Kanada verschiedene Maßnahmen eingeführt: Geschwindigkeitsbegrenzungen für Schiffe über 20 Meter Länge, Änderungen der Fischereileinen, zeitweise Schließung der Hummerfischerei in Wandergebieten sowie Programme zum Bergen verlorener Fanggeräte. Trotz dieser Ansätze bleibt die Art laut IUCN „vom Aussterben bedroht“. Jeder zusätzliche Verlust gefährdet die Erholung der Population. Nur bei konsequenter Umsetzung und Ausweitung der Schutzmaßnahmen besteht eine geringe Chance auf langfristige Stabilisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion DSM |url=https://www.stiftung-meeresschutz.org/themen/artenschutz/nordkaper-nordatlantische-glattwale/ |titel=Nordkaper-Bestand steigt langsam: Neue Hoffnung für die bedrohte Art |werk=Deutsche Stiftung Meeresschutz |datum=2024-10-25 |sprache=de |abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Atlantische Nordkaper wird manchmal mit dem [[Grönlandwal]], dem [[Pazifischer Nordkaper|Pazifischen Nordkaper]] und dem [[Südkaper]] gemeinsam in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Balaena&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Eubalaena&amp;#039;&amp;#039; geführt. Früher wurden Südkaper, Atlantischer und Pazifischer Nordkaper als eine Art betrachtet, DNA-Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass es sich um drei unterschiedliche Arten handelt, wobei der Südkaper und der Pazifische Nordkaper eine [[Kladistik#Monophylie|monophyletische]] Gruppe bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosenbaum, H. C.; Brownell Jr., R. L.; Brown, M. W.; Schaeff, C.; Portway, V.; White, B. N.; Malik, S.; Pastene, L. A.; Patenaude, N. J.; Baker, C. S.; Goto, M.; Best, P.; Clapham, P. J.; Hamilton, P.; Moore, M.; Payne, R.; Rowntree, V.; Tynan, C. T.; Bannister, J. L. &amp;amp; Desalle, R. (2000). &amp;#039;&amp;#039;World-wide genetic differentiation of Eubalaena: Questioning the number of right whale species.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Ecology. 9 (11): 1793–802. [[doi:10.1046/j.1365-294x.2000.01066.x]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mark Carwardine]]: &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delphine.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing u. a., Bielefeld u. a. 1996, ISBN 3-7688-0949-8 (hochwertiger Führer).&lt;br /&gt;
* Ralf Kiefner: &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delfine weltweit. Pazifischer Ozean, Indischer Ozean, Rotes Meer, Atlantischer Ozean, Karibik, Arktis, Antarktis.&amp;#039;&amp;#039; Jahr-Top-Special-Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3-86132-620-5 (Führer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;tauchen&amp;#039;&amp;#039;, sehr detailliert).&lt;br /&gt;
* Jochen Niethammer, Franz Krapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Säugetiere Europas.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Meeressäuger.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: Daniel Robineau, Raymond Duguy, Milan Klima (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delphine.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 A: &amp;#039;&amp;#039;Einführung, Monodontidae, Phocoenidae, Delphinidae.&amp;#039;&amp;#039; AULA-Verlag, Wiebelsheim 1994, ISBN 3-89104-559-X (sehr detailliertes Fachbuch).&lt;br /&gt;
* Randall R. Reeves, Brent S. Stewart, Phillip J. Clapham, James A. Powell: &amp;#039;&amp;#039;Sea Mammals of the World. A Complete Guide to Whales, Dolphins, Seals, Sea Lions and Sea Cows.&amp;#039;&amp;#039; Black, London 2002, ISBN 0-7136-6334-0 (Führer mit zahlreichen Bildern).&lt;br /&gt;
* Maurizio Würtz, Nadia Repetto: &amp;#039;&amp;#039;Dolphins and Whales.&amp;#039;&amp;#039; White Star Guides u. a., Vercelli u. a. 2003, ISBN 88-8095-943-3 (Bestimmungsbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Eubalaena glacialis|Atlantischer Nordkaper}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 41712&lt;br /&gt;
|ScientificName= Eubalaena glacialis &lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2008&lt;br /&gt;
|Assessor= Reilly, S.B., Bannister, J.L., Best, P.B., Brown, M., Brownell Jr., R.L., Butterworth, D.S., Clapham, P.J., Cooke, J., Donovan, G., Urbán, J. &amp;amp; Zerbini, A.N.&lt;br /&gt;
|Download= 29. Dezember 2013}}&lt;br /&gt;
* Karin Schlott: [https://www.spektrum.de/news/bedrohte-arten-wale-im-atlantik-sind-geschrumpft/1881739 &amp;#039;&amp;#039;Bedrohte Arten: Wale im Atlantik sind geschrumpft&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spektrum.de]], 7. Juli 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bartenwale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt und Natur (Atlantischer Ozean)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26437-16</name></author>
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