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	<title>Athribis (Menu) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Muck: /* Namen */</title>
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		<updated>2025-04-08T10:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hieroglyphen&lt;br /&gt;
|TITEL = Athribis&lt;br /&gt;
|NAME = [[Datei:Hwt-Rpyt.png]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;tueb_namen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.athribis.uni-tuebingen.de/ ATHRIBIS Ein deutsch-ägyptisches Grabungsprojekt. Namen] Auf: &amp;#039;&amp;#039;athribis.uni-tuebingen.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME2 = &amp;lt;nowiki /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{{!}}&lt;br /&gt;
{{!}}&amp;lt;hiero&amp;gt;r:p-X1&amp;lt;/hiero&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{!}}[[Datei:Repit.png|50px]]&lt;br /&gt;
{{!}}}&lt;br /&gt;
|NAME2-TRANSKRIPTION = Hut-Repit &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ḥwt-Rpwt&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Ḥwt-Rpyt&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Haus des Tempels der (Göttin) [[Repit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Hieroglyphen &amp;lt;hiero&amp;gt;pr-Z1&amp;lt;/hiero&amp;gt; beziehen sich auf einen Tempel bzw. Kultort, gemäß [http://aaew.bbaw.de/tla/servlet/GetWcnDetails?u=Gast&amp;amp;f=0&amp;amp;l=0&amp;amp;wn=92870&amp;amp;db=0 Thesaurus mit Hinweis auf Wb 2, 397.6-7].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME2-ERKLÄRUNG = &lt;br /&gt;
|GRIECHISCH = Ἀθριβις (Athribis)&lt;br /&gt;
|KOPTISCH = Atripe/Trifiu&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Athribis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Ἀθριβις}}) war im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] eine Stadt des [[Menu (Gau)|9. Gaus]] von [[Oberägypten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Der [[ahistorisch]]e Name &amp;#039;&amp;#039;Athribis&amp;#039;&amp;#039; tritt erst in neuzeitlichen Werken auf und wurde analog zum [[Unterägypten|unterägyptischem]] [[Athribis (Kemwer)|Athribis]] gebildet. Als Grabungsplatz ist der Ort auch unter dem Namen des modernen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wannîna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;al-gharbiya&amp;#039;&amp;#039;) bekannt, das 3&amp;amp;nbsp;km südöstlich liegt. Die [[Supreme Council of Antiquities|ägyptische Antikenverwaltung]] (SCA) führt den Grabungsplatz unter dem Namen des benachbarten Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Nag&amp;#039; (al-Shaykh) Hamad&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mittelalterlichen arabischen Handschriften wurde die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adrîba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, was auf das [[Koptische Sprache|koptische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ATRIPE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. In koptischen Quellen findet man vereinzelt auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TRIFIU&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auf der [[Gräzisierung|gräzisierten]] Namensform &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trifeion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; basiert. Beide koptische Namensformen lassen sich wiederum auf das [[Ägyptische Sprache|altägyptische]] &amp;#039;&amp;#039;Hwt-Rpwt / Hwt Rpyt&amp;#039;&amp;#039; „Haus des Tempels der (Göttin) Repit“ zurückführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tueb_namen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|caption=&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Lage in Ägypten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&lt;br /&gt;
|float=right&lt;br /&gt;
|places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Ägypten&lt;br /&gt;
|label= &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Athribis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|lat = 26.511375&lt;br /&gt;
|long = 31.6653&lt;br /&gt;
|region = EG&lt;br /&gt;
|position=left&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt lag auf dem Westufer des [[Nil]]s, 7&amp;amp;nbsp;km südwestlich des heutigen [[Sohag]], am Fuße des Westgebirges. Zwischen den Ruinen und den östlichen Feldern liegt das Dorf Nag&amp;#039; al-Shaykh Silim, 500&amp;amp;nbsp;m nördlich der Ort Nag&amp;#039; al-Shaykh Hamad und 3&amp;amp;nbsp;km nördlich die Ruinen des koptischen [[Weißes Kloster (Sohag)|Weißen Klosters]]. Im Alten Ägypten gehörte Athribis zum 9. oberägyptischen [[Gau (Ägypten)|Gau]], dessen Hauptstadt [[Achmim]] mit dem Tempelbezirk des Gaugottes [[Min (ägyptische Mythologie)|Min]] auf dem Ostufer, gegenüber von Sohag lag. In [[Ptolemäer|ptolemäisch]]-[[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Zeit (305 v.&amp;amp;nbsp;Chr.–640 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) war Achmim als Panopolis und der 9. Gau als &amp;#039;&amp;#039;nomos panopolites&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadt ==&lt;br /&gt;
Die antike Stadtanlage von Athribis erstreckte sich mit ihren Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus ptolemäisch-[[Römisches Reich|römischer]] und byzantinisch-früharabischer Zeit südlich, südöstlich und nordöstlich des Tempelbezirkes. Einige ausgegrabene Gebäudereste lassen sich genauer auf das 3. – 4. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. datieren. Im 19. bis 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden die Lehmziegelbauten stark zerstört, da man den [[Phosphate|phosphathaltigen]] Lehm als Düngemittel und für die Produktion von [[Schießpulver]] benötigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempelbezirk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AthribisViewToNW.jpg|miniatur|Archäologische Stätte Athribis, Blick von Südosten (2010)]]&lt;br /&gt;
Der circa drei&amp;amp;nbsp;Hektar große Tempelbezirk der Göttin [[Repit]] (Triphis) war ursprünglich von einer [[Umfassungsmauer (Altägypten)|Umfassungsmauer]] aus luftgetrockneten Lehmziegeln umgeben und im Südosten durch ein steinernes Monumentaltor von [[Ptolemaios IX.]] zugänglich. Das Tempelhaus ist heute weitestgehend zerstört. Von den Türmen des 50&amp;amp;nbsp;m breiten [[Pylon (Ägypten)|Pylons]] ist nur noch das erste Geschoss erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Haupttempel befindet sich ein älterer [[Granit]]tempel des [[Apries]] und quer zur Achse der Tempel des [[Ptolemaios XII.]], der zu Ehren der Götterfamilie von Athribis gebaut wurde.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Nach Arnold handelte es sich um ein [[Mammisi|Geburtshaus]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser ist 45 × 75&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Reichte an die Dimensionen der Haupttempel von [[Edfu]] und [[Dendera]] heran. D. Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Die Tempel Ägyptens.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1992, S.&amp;amp;nbsp;177.&amp;lt;/ref&amp;gt; groß und besaß einen [[Pronaos]] von 2 × 6 Säulen. Der Rückteil des Pronaos war entweder von einem Säulengang umgeben oder bestand aus einem offenen Säulenhof mit [[Sanktuar]] und Nebenräumen. Das Tempelgebäude wurde unter [[Tiberius]] und [[Claudius]] weiter ausgeschmückt und unter [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] vollendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bonnet&amp;quot;&amp;gt;H. Bonnet: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / New York 2000, S.&amp;amp;nbsp;58 → &amp;#039;&amp;#039;Athribis.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 4. Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde der Tempel von christlichen Mönchen in einen Wirtschaftsbetrieb mit einer [[Färben|Färberwerkstatt]] umgewandelt. Das Bauwerk wurde im hohen Mittelalter zerstört und das Steinmaterial zu Kalk gebrannt. Von der ursprünglichen Bausubstanz hat sich etwa ein Drittel erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tueb_tempel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.athribis.uni-tuebingen.de/ ATHRIBIS Ein deutsch-ägyptisches Grabungsprojekt. Tempel] Auf: &amp;#039;&amp;#039;athribis.uni-tuebingen.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nekropole ===&lt;br /&gt;
Im Westen der Stadt liegt die steile [[Hochebene]] der [[Libysche Wüste|Libyschen Wüste]], wo sich antike Steinbrüche und Felsgräber des 1. bis 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. befinden. Bisher wurden 700 Grabanlagen identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.athribis.uni-tuebingen.de/ ATHRIBIS Ein deutsch-ägyptisches Grabungsprojekt. Nekropole] Auf: &amp;#039;&amp;#039;athribis.uni-tuebingen.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zentrum der 1,7&amp;amp;nbsp;km langen [[Nekropole]] befindet sich am Berghang ein ptolemäisch-römischer [[Speos|Felsentempel]] mit Vorhof, zwei Felsräumen und einer Kultnische. An der Fassade waren [[Halbsäule]]n mit Palm[[kapitell]]en angebracht. Der Felstempel war den Göttern von Athribis geweiht.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bis vor einiger Zeit glaubte man, es wäre ein Tempel des [[Asklepios]], zum Beispiel bei D. Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ägyptischen Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2000, S.&amp;amp;nbsp;30 → &amp;#039;&amp;#039;Athribis (Wannina).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kulte ==&lt;br /&gt;
Die Inschriften der Tempel stellen die wichtigste Quelle zur löwenköpfigen Göttin Repit dar, über die bisher wenig bekannt ist, obwohl sie bereits seit [[Frühdynastische Periode|frühdynastischer Zeit]] belegt ist. Der älteste bisher bekannte Kultbau aus Athribis stammt aus der [[30. Dynastie]] und wurde von [[Pharao]] [[Nektanebos II.]] (regierte 360–343 v. Chr.) erbaut. In spätptolemäisch-römischer Zeit erhielt der Tempelbezirk zwei monumentale Tempelneubauten, von dem einer unter Ptolemaios IX. (regierte 116–107; 88–81 v. Chr.) errichtet wurde. Der große Tempel von Ptolemaios XII. für die [[Trias (Religion)|Götterdreiheit]] Min, Repit und [[Kolanthes]] wurde noch bis in die Zeit von Kaiser [[Domitian]]s (regierte 81–96 n. Chr.) dekoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In schriftlichen Quellen ist eine römische Palastanlage für 298 n. Chr. belegt. Zu dieser Zeit waren die ägyptischen Tempelkulte möglicherweise bereits eingestellt. Anfang des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n. Chr. ließen sich christliche [[Eremit|Einsiedler]] am Nekropolenberg nieder. In der ersten Hälfte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n. Chr. wurde ein Frauen[[kloster]] gegründet, dass unter dem Abt Pkjol dem „Weißen Kloster“ angeschlossen wurde. Unter [[Schenute von Atripe]] (385–465 n. Chr.) expandierte das Frauenkloster in den Tempelbezirk und bestand mindestens bis in früharabische Zeit. Im hohen Mittelalter wurde das Kloster aufgegeben und die [[Kalkstein]]blöcke einiger Tempel für den Bau des nahegelegenen Weißen Klosters verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilkinson&amp;quot;&amp;gt;R. H. Wilkinson: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Tempel im alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, S.&amp;amp;nbsp;142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
1825 erfolgte eine erste Befundaufnahme durch [[John Gardner Wilkinson]] und ein Bericht in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Modern Egypt and Thebes&amp;#039;&amp;#039;. 1839 besuchte Nestor l’Hôte den Grabungsplatz und lieferte eine kurze Beschreibung in seinen Reisebriefen. [[Karl Richard Lepsius]] besuchte mit der &amp;#039;&amp;#039;Preußischen Expedition&amp;#039;&amp;#039; den Fundplatz 1845 und veröffentlichte seine Ergebnisse in LD IV. 1906/07 begann [[Flinders Petrie]] mit der ersten wissenschaftlichen Grabung der [[British School of Archaeology in Egypt]] und publizierte die Ergebnisse im 14. Band der &amp;#039;&amp;#039;BSAE Reports&amp;#039;&amp;#039;. 1983–1996 kam es zu einer Wiederaufnahme der Grabung durch die ägyptische Altertümerverwaltung und der Freilegung großer Bereiche des Tempelbezirks in 14 Grabungskampagnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 gibt es ein deutsch-ägyptisches Kooperationsprojekt, an dem die [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], der SCA sowie wissenschaftliche Einrichtungen und Mitarbeiter aus [[Deutschland]], [[Polen]], [[England]] und [[Frankreich]] beteiligt sind ([[Athribis-Projekt]]). Das Ziel des Projektes ist die Dokumentation und wissenschaftliche Erschließung der archäologischen Funde und die Aufnahme der Tempelinschriften. Zudem möchte man die Reliefs und Wandmalereien des Tempels Ptolemaios&amp;#039; XII. konservieren. Im Rahmen dieser Forschungsarbeiten wurden auch über 18.000 beschriftete Tonscherben ([[Ostrakon|Ostraka]]) entdeckt, die diverse Aspekte des antiken Alltagslebens in Athribis beleuchten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/mehr-als-18000-tonscherben-dokumentieren-leben-im-alten-aegypten/ &amp;#039;&amp;#039;Mehr als 18.000 Tonscherben dokumentieren Leben im alten Ägypten.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung der Universität Tübingen vom 31. Januar 2022, abgerufen am 14. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* [[Dieter Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der ägyptischen Baukunst&amp;#039;&amp;#039;. Albatros, Düsseldorf 2000, ISBN 3-491-96001-0, S. 30 → &amp;#039;&amp;#039;Athribis (Wannina)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Dieter Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Die Tempel Ägyptens&amp;#039;&amp;#039;. Artemis &amp;amp; Winkler, Zürich 1992, ISBN 3-7608-1073-X, S.&amp;amp;nbsp;177.&lt;br /&gt;
* [[Hans Bonnet (Ägyptologe)|Hans Bonnet]]: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin / New York 2000, ISBN 3-11-016884-7, S.&amp;amp;nbsp;58 → &amp;#039;&amp;#039;Athribis.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* W. M. F. Petrie: &amp;#039;&amp;#039;Athribis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British School of Archaeology in Egypt.&amp;#039;&amp;#039; (BSAE) Band 14, London 1908.&lt;br /&gt;
* Richard H. Wilkinson: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Tempel im alten Ägypten&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1975-3, S.&amp;amp;nbsp;142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen des Athribis-Tempels ===&lt;br /&gt;
* Rafed El-Sayed, Yahya El-Masry (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Athribis I. General Site Survey 2003–2007. Archaeological &amp;amp; Conservation Studies. The Gate of Ptolemy IX. Architecture and Inscriptions&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publications de l’Institut Français d’Archéologie Orientale du Caire.&amp;#039;&amp;#039; Band 1010). Imprimerie de l’Institut Français d’Archéologie Orientale, Kairo 2012, ISBN 978-2-7247-0529-4.&lt;br /&gt;
* Christian Leitz, Daniela Mendel, Yahya El-Masry: &amp;#039;&amp;#039;Athribis II. Der Tempel Ptolemaios&amp;#039; XII.: Die Inschriften und Reliefs der Opfersäle, des Umgangs und der Sanktuarräume&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände (= &amp;#039;&amp;#039;Publications de l’Institut Français d’Archéologie Orientale du Caire.&amp;#039;&amp;#039; Band 1016). Imprimerie de l’Institut Français d’Archéologie Orientale, Kairo 2010, ISBN 978-2-7247-0539-3.&lt;br /&gt;
* Christian Leitz, Daniela Mendel: &amp;#039;&amp;#039;Athribis III. Die östlichen Zugangsräume und Seitenkapellen sowie die Treppe zum Dach und die rückwärtigen Räume des Tempels Ptolemaios XII.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Kairo 2017.&lt;br /&gt;
* Christian Leitz, Daniela Mendel: &amp;#039;&amp;#039;Athribis IV, Der Umgang L 1 bis L 3.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Kairo 2017.&lt;br /&gt;
* Christian Leitz, Daniela Mendel, Mohamed el-Bialy: &amp;#039;&amp;#039;Die Außenwände und westlichen Seitenkapellen des Tempels von Athribis.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Ministry of Antiquities Press, Kairo 2014.&lt;br /&gt;
* Marcus Müller, Mohamed El-Bialy, Mansour Boraik: &amp;#039;&amp;#039;Athribis V, Archäologie im Repit-Tempel zu Athribis 2012–2016.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Institut français d’archéologie orientale du Caire, Kairo 2019.&lt;br /&gt;
* Marcus Müller, [[Carolina Teotino]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Athribis (Atripe) im Kontext. Die Stadt und der Tempel als religiöses und kulturelles Zentrum von der ptolemäischen Zeit bis zum Hochmittelalter. Athribis-Studien III&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur spätägyptischen Religion.&amp;#039;&amp;#039; Band 43). Harrassowitz, Wiesbaden 2024, ISBN 978-3-447-12259-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Athribis,_Upper_Egypt|Oberägyptisches Athribis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/altertums-und-kunstwissenschaften/ianes/forschung/aegyptologie/projekte/athribis-projekt-dfg.html Athribis-Projekt der Universität Tübingen]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/letztes-aufbegehren-100.html| wayback=20170809142256| text=ZDF 2008: Bericht über den Repit-Tempel}}&lt;br /&gt;
* [http://schattenblick.org/infopool/geist/history/ggfu0002.html Rafed El-Sayed: &amp;#039;&amp;#039;Im Heiligtum der Löwengöttin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/2010 (Magazin der DFG) online über schattenblick.org]&lt;br /&gt;
* [[hdl:10900.1/e5010c41-ed0c-4284-b6cb-602b2d1344b2|Forschungsdatenarchiv (FDAT) des eScience-Centers der Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.athribis.uni-tuebingen.de/ Virtueller Rundgang des Repit-Tempels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=26.511375|EW=31.6653|type=landmark|region=EG-SHG|dim=800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike ägyptische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck</name></author>
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