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	<title>Athensleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rico-U am 5. Februar 2026 um 09:46 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Staßfurt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Loederburg.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.895833&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.526389&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 67 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.35&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 119&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksstimme.de Volksstimme] Salzland-Kurier vom 4. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-20&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Löderburg]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39446&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039265&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Athensleben Wasserturm-03.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Historischer Wasserturm Athensleben von 1926&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Athensleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Staßfurt]] im [[Salzlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Athensleben liegt rund 6&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) nordwestlich von Staßfurt an der Mündung des kleinen Baches &amp;#039;&amp;#039;Röthe&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Löderburger Bruchgraben&amp;#039;&amp;#039; genannt) in die dort in Nordnordwest-Südsüdost-Richtung verlaufende [[Bode]]. Südlich der zwischen den Dörfern [[Unseburg]] im Nordnordwesten und [[Löderburg]] im Südsüdosten gelegenen Ortschaft liegt der 36&amp;amp;nbsp;ha große [[Löderburger See]] mit weiteren ehemaligen Tagebauseen nordwestlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Athensleben wurde 1174 erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Atteneslove&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. 1195 wurde es unter &amp;#039;&amp;#039;Athensleue&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des Klosters [[Unser Lieben Frauen]] erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt gehörte es zum Besitz des [[Kloster Hillersleben|Klosters Hillersleben]]. In den folgenden Jahrhunderten diente Athensleben oftmals Pfand und wechselte deshalb mehrmals den Besitzer. Am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1734 wurde die Familie Bennecke Pächter von Athensleben und bewirtschaftete es bis nach der Bodenreform 1948. 1957 wollte man den [[Braunkohlebergbau]] wieder aufleben lassen und errichtete deshalb eine Bahnverbindung zwischen Athensleben und [[Groß Börnecke]]. Des Weiteren wurde die Bode in ein neues Bett verlegt. 1961 wurde jedoch der Plan fallengelassen. Im Jahr 1991 wurde die kleine [[Haftanstalt]], in der Feldflur außerhalb des Ortes gelegen, geschlossen. Bei dem großen Bodehochwasser im April 1994 wurden mehrere Senken überflutet, so dass einige neue Seen entstanden, wie zum Beispiel der rund 18&amp;amp;nbsp;ha große &amp;#039;&amp;#039;Athenslebener See&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Athensleben in eine Landgemeinde umgewandelt.&amp;lt;ref name=AB-RB-Magdeburg&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=212 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 wurde die Gemeinde Athensleben in die Gemeinde Löderburg eingegliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;März 2003 gehört der Ortsteil zusammen mit Löderburg zur Stadt Staßfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt; Athensleben verfügt über einen eigenen [[Ortschaftsrat]] sowie einen [[Ortsbürgermeister]], welche die Interessen des Ortsteils innerhalb der Stadt Staßfurt vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schloss Athensleben, erstmals 1303 erwähnt, mit umliegendem, öffentlich zugänglichem Schlosspark. Dort befinden sich auch zwei Glocken als letzte Erinnerung an die 1979 abgebrochene Kirche&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Athensleben|Wasserturm]], 1926 erbaut. Seit 1998 Aussichtsturm, jedoch nur unregelmäßig geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Löderburg#Wappen|titel1=„Wappen“ im Artikel Löderburg}}&lt;br /&gt;
Das Wappen ist identisch mit dem von [[Löderburg]], durch die frühere Gemeindezugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staßfurt und seine Ortsteile – Straßen und Plätze erzählen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;  Staßfurter Geschichtsverein, 2009, {{DNB|1129722945}}. (Mit Angaben zu [[Altstaßfurt]], Staßfurt (Altstadt), [[Staßfurt-Nord]], [[Leopoldshall]], Athensleben, [[Atzendorf (Staßfurt)|Atzendorf]], [[Brumby (Staßfurt)|Brumby]], [[Förderstedt]], [[Glöthe]], [[Hohenerxleben]], [[Löbnitz (Staßfurt)|Löbnitz]], [[Löderburg]], [[Lust (Staßfurt)|Lust]], [[Neu Staßfurt]], [[Neundorf (Anhalt)|Neundorf]], [[Rathmannsdorf (Staßfurt)|Rathmannsdorf]], [[Rothenförde]] und [[Üllnitz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch Ostharz.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Staßfurt - Leopoldshall und Umgegend (Athensleben, Atzendorf, Bisdorf, Borne, Förderstedt, Gänsefurt, Glöthe, Hecklingen, Hohenerxleben, Löderburg, Neundorf, Preuß. Börnecke, Rathmannsdorf, Schneidlingen, Unseburg, Uellnitz).&amp;#039;&amp;#039; Aschersleben 1926.&lt;br /&gt;
* P. Danzfuß: &amp;#039;&amp;#039;Athensleben, Dorf und Flur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatglocken des Kreises Calbe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6, 1930.&lt;br /&gt;
* A. Reinecke: &amp;#039;&amp;#039;Inschriften auf dem Amt Athensleben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MGBII.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4, 1869, S. 266–268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stassfurt.de/de/ortsteile/athensleben.html Seite über Athensleben auf der Homepage der Stadt Staßfurt]&lt;br /&gt;
* [https://blaues-band.de/bode/index.htm?athensleben.php Seite über Athensleben auf blaues-band.de]&lt;br /&gt;
* [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=4944 Historische Überlieferung des Amtes Athensleben] im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]], Abteilung Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=275 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orts- und Stadtteile von Staßfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Salzlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Staßfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Bode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1174]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rico-U</name></author>
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