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	<title>Atelier Vitrification Marcoule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:05:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atelier_Vitrification_Marcoule&amp;diff=416543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;17387349L8764: Einzeln. erg., Artikel erw. u. zit.</title>
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		<updated>2023-06-19T08:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzeln. erg., Artikel erw. u. zit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atelier Vitrification Marcoule (AVM)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine inzwischen stillgelegte Anlage zur [[Verglasungsanlage|Verglasung]] [[Radioaktiver Abfall|hochradioaktiver Flüssigabfälle]]. Die am Standort der stillgelegten [[Wiederaufarbeitungsanlage]] UP1 in [[Nuklearanlage Marcoule|Marcoule]] befindliche Anlage war von 1978 bis 1999 in Betrieb. Sie war die erste Anlage ihrer Art.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Man-Sung Yim |Titel=Spent Fuel Reprocessing and Nuclear Waste Transmutation |Sammelwerk=Nuclear Waste Management |Band=83 |Verlag=Springer Netherlands |Ort=Dordrecht |Datum=2022 |Sprache=en |ISBN=978-94-024-2104-0 |DOI=10.1007/978-94-024-2106-4_8 |Seiten=341–384 |Online=https://link.springer.com/10.1007/978-94-024-2106-4_8 |Abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden rund 1900 m³ Flüssig-HAW zu etwa 2500 Glasblöcken verarbeitet. Das nach der Anlage benannte AVM-Verfahren wurde für die [[Wiederaufarbeitungsanlage La Hague]] weiterentwickelt und wird seit den 1990er Jahren auch in der Verglasungsanlage [[Windscale Vitrification Plant|WVP]] in [[Sellafield]] eingesetzt. Ursprünglich ging die Anlage aus einer Pilotanlage &amp;quot;Pivor&amp;quot; aus dem Jahr 1968 hervor. Im Jahr 1978 dann wurde AVM in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=CEA |url=https://www.cea.fr/Pages/innovation-industrie/transferts-industriels/le-procede-de-vitrification-des-dechets-nucleaires.aspx |titel=Le procédé de vitrification des déchets nucléaires |datum=2018-02-02 |sprache=fr |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
Der AVM-Prozess besteht aus zwei Stufen. Im ersten Schritt wird das hochradioaktive Konzentrat in einem [[Drehrohrofen]] getrocknet und [[Kalzinierung|kalziniert]]. Im zweiten Schritt erfolgt die Verglasung in einem [[elektromagnetische Induktion|induktiv]] beheizten metallischen Ofen. Die Aktivität im Ofenabgas wird durch [[Filter (Fluidtechnik)|Filter]] weitestgehend zurückgehalten. Das Glasprodukt ([[Borosilikatglas]]) wird in Behälter aus Edelstahl von 150 Liter Volumen abgefüllt. &lt;br /&gt;
Borosilikatglas hat sich weltweit als günstigstes Material zur [[Immobilisierung]] der [[Spaltprodukt]]e durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nukleare Wiederaufarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;17387349L8764</name></author>
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