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	<title>Atari Portfolio - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T23:00:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atari_Portfolio&amp;diff=450181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-02T13:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Atari-Portfolio-Computer.png|mini|Atari Portfolio]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portfolio1.jpg|mini|hochkant=1|Im Vergleich: Eine 64-KB-Speicher&amp;amp;shy;karte des Atari Portfolio und eine Ende 2005 verbreitete 512 [[Byte|MB]] umfassende SD-Speicherkarte]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atari Portfolio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein tragbarer [[16-Bit-Architektur|16-Bit]]-[[Personal Computer|Personal-Computer]], der 1989 von der Firma [[Atari Corporation|Atari]] vorgestellt wurde. Mit etwa der Größe einer [[Video Home System|VHS]]-[[Videokassette]] und einem Gewicht von 505 Gramm kann er als ein Vorgänger späterer [[Personal Digital Assistant|PDAs]] bezeichnet werden. Der Portfolio ist im Wesentlichen kompatibel zum [[IBM-PC]], was ihn zu einem universell einsetzbaren Computer machte. Mit eingebauten Programmen, die sich über [[Tastaturbelegung|Funktionstasten]] starten lassen, kann u.&amp;amp;nbsp;a. Adress- und Terminverwaltung, Texteingabe und [[Tabellenkalkulation]] betrieben werden. Mit geeigneter Software ist er aber auch zum Programmieren, Spielen und zum Steuern und Regeln geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät kostete in der Grundausstattung in den USA etwa 400 US-Dollar, in Deutschland wurde der „Intelligente Bleistift“ (Atari-Werbeslogan für den Pofo) anfangs für 999 DM angeboten.&amp;lt;!-- Dank der sparsamen Hardware hält der Portfolio mit einem Satz AA-Batterien mehrere Wochen lang durch. // Widerspruch zu oben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Der Portfolio besitzt eine Schreibmaschinen-ähnliche Tastatur, die sich trotz ihrer kleinen Tasten recht gut bedienen lässt. Der monochrome [[Flüssigkristallbildschirm]] hat eine Auflösung von 240&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;64 Bildpunkten bzw. 40&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;8 Zeichen im Textmodus. Als [[Hauptprozessor|CPU]] wird eine mit 4,9152&amp;amp;nbsp;MHz getaktete, stromsparende Variante des [[Intel 8088]] mit der Bezeichnung 80C88 verwendet, die auf einen 128 [[Byte|Kilobyte]] großen [[Arbeitsspeicher]] und 256 Kilobyte [[Festwertspeicher]] zurückgreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Energiequelle für unterwegs dienen drei Batterien der Bauform [[Mignon (Batterie)|AA]].&amp;lt;!-- , die einen mehrtägigen, unterbrechungsfreien Betrieb ermöglichen. //Widerspruch zu unten. --&amp;gt; Stationär ist auch der Betrieb über ein Netzteil möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware-Erweiterungen ===&lt;br /&gt;
Als Wechselmedium bot Atari spezielle [[Speicherkarte]]n (Bee-Karten) an, die mit Kapazitäten von 32 kB bis 128 kB verfügbar waren. Mit externen Adaptern lässt sich der Portfolio mit [[Serielle Schnittstelle|serieller]] und [[Parallele Schnittstelle|paralleler Schnittstelle]], aber auch mit weiteren 512 kB Arbeitsspeicher ausrüsten. Alle Erweiterungen werden an einer Schnittstelle an der rechten Geräteseite angesteckt, worunter die Flexibilität des Gerätes bei mobilen Anwendungen etwas leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
[[File:DIP Operating System 2.11.png|thumb|right|upright=1.2|Screenshot eines gestarteten DIP-DOS]]&lt;br /&gt;
Das eingebaute DIP-DOS-([[MS-DOS]] 2.11)-kompatible [[Betriebssystem]] macht das Gerät kompatibel zu einer Reihe verbreiteter MS-DOS-Anwendungen. Das DIP-DOS beinhaltet auch einige interne Anwendungen, die durch den Befehl &amp;#039;&amp;#039;app&amp;#039;&amp;#039; oder das Drücken der Tastenkombination ATARI+A gestartet werden konnten. Das Auswahlmenü bietet eine einfache [[Textverarbeitung]], letztendlich nichts anderes als ein einfacher [[Texteditor]], eine zu [[Lotus 1-2-3]] kompatible Tabellenkalkulation, eine einfache Adressverwaltung, einen Terminkalender mit Weckfunktion und einen [[Taschenrechner]]. Die Adressverwaltung hat eine Besonderheit, sie kann eingetragene Telefonnummern als Töne abspielen. Wenn man das Mikrofon eines Telefons an den Lautsprecher hielt, kann dies zur komfortablen [[Mehrfrequenzwahlverfahren|Tonwahl]] verwendet werden. Das Auswahlmenü beinhaltet auch eine Funktion zur Datenübertragung zum PC und ein System-Menü, über das man interne Einstellungen des Systems anpassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenübertragung ==&lt;br /&gt;
Die Datenübertragung zum „Pofo“, wie er von seinen Anhängern liebevoll genannt wird, erfolgte zum [[Personal Computer|PC]] und [[Atari ST]] wahlweise über ein Terminalprogramm über die als Zubehör erhältliche serielle Schnittstelle, über ein spezielles Parallelport-Kabel und spezielle Software, die für PCs mitgeliefert wurde und im Portfolio schon eingebaut ist, oder über Speicherkarten, die der Portfolio als Laufwerk A: und B: ansprechen konnte. Das Laufwerk B: war ein weiterer Kartenslot in der 512 KB-Erweiterung. Für den PC gab es ein passendes externes Kartenlaufwerk, das über eine spezielle [[Industry Standard Architecture|ISA]]-Karte angesteuert wurde. Findige Programmierer schufen allerdings auch einen Treiber für den Portfolio, mit dem man ein [[ZIP-Laufwerk]] (100 MB) an der Parallelport-Erweiterung betreiben konnte. Auf eine ZIP-Diskette passte dann locker die gesamte freie Software, die es speziell für den Rechner gab.&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es sogar einen Adapter, um [[CompactFlash]]-Karten daran zu betreiben; dieser ist allerdings recht selten und dementsprechend teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
Der Arbeitsspeicher war bereits für die späten 1980er Jahre sehr knapp bemessen und auch die zu CGA inkompatible, ungewöhnliche Auflösung des Displays bereitete vielen Anwendungen Probleme. Trotzdem fand der Portfolio viele Anhänger, die ihm zum Teil bis heute treu geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Terminator 2 – Tag der Abrechnung]]&amp;#039;&amp;#039; wird von John Connor ein Atari Portfolio zur Manipulation von [[Geldautomat|Geldausgabeautomaten]] oder Sicherheitszugängen benutzt. Im Film sind sämtliche Produktmerkmale und Typenschilder zu erkennen ([[Produktplatzierung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Atari Portfolio}}&lt;br /&gt;
* [https://www.atarimuseum.de/hpc004.htm Atari Portfolio im Atarimuseum]&lt;br /&gt;
* [https://www.stcarchiv.de/hc1989/09/atari-portfolio Atari Portfolio – Der kleinste PC der Welt (Happy Computer 9/89)]&lt;br /&gt;
* [https://www.pofowiki.de/ PofoWiki: DokuWiki für den Atari Portfolio]&lt;br /&gt;
* [https://oldcomputers.net/portfolio.html Der Atari Portfolio bei Oldcomputers.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?st=1&amp;amp;c=356 Der Atari Portfolio bei Old-Computers.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Atari 16 Bit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tragbarer Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atari]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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