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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Atari_POKEY</id>
	<title>Atari POKEY - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:24:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atari_POKEY&amp;diff=192020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Leerzeichen in Überschrift, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-04-20T19:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Leerzeichen in Überschrift, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Atari POKEY.svg|mini|Anschlüsse des 40-poligen POKEY-Chips]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Potentiometer and Keyboard Integrated Circuit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;POKEY&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein elektronischer Spezialbaustein des US-amerikanischen Herstellers Atari. Er findet sich in den Heimcomputern [[Atari 400]], [[Atari 800]], den Modellen der XL- und XE-Reihe sowie in der Spielekonsole [[Atari 5200]]. Daneben ist er in einigen Arcadeautomaten von Atari verbaut worden und Bestandteil weniger Spielmodule für die Spielekonsole [[Atari 7800]]. Im POKEY sind verschiedene elektronische Funktionsgruppen zusammengefasst: die Tonerzeugung, die Tastaturabfrage und der Betrieb der seriellen Schnittstelle zur Kommunikation mit entsprechenden Peripheriegeräten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;intern.41&amp;quot;&amp;gt;Eichler, Grohmann: &amp;#039;&amp;#039;Atari Intern.&amp;#039;&amp;#039; Data Becker, 1. Auflage 1984, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der POKEY verfügt über vier Tonkanäle (Stimmen), die jeweils eine Rechteckschwingung (Klangfarbe) mit frei einstellbarer Amplitude (Tonstärke, Hüllkurve) und Frequenz (Tonhöhe) erzeugen können. Zusätzlich können Tonkanäle paarweise zusammengeschaltet werden, was weitere Beeinflussungen (Mischungen, Filterungen) der synthetisierten Klänge ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt der POKEY in Zusammenarbeit mit der CPU auch das Abspielen von digitalisierten Signalen (&amp;#039;&amp;#039;[[Sampling (Musik)|Samples]]&amp;#039;&amp;#039;), beispielsweise von zuvor mit einem externen Analog-Digital-Wandler (&amp;#039;&amp;#039;[[Sampling (Musik)|Sampler]]&amp;#039;&amp;#039;) aufgenommener Sprache. Allerdings ist die dafür benötigte CPU-Rechenleistung erheblich, so dass insbesondere von Spieleautoren vielfach auf die zwar eingeschränkte, dafür aber zeitsparende synthetische Klangerzeugung zurückgegriffen wurde. Alle bereitgestellten Töne, auch die evtl. vom Datenrekorder extern eingeleiteten, werden anschließend in den HF-Modulator zur Ausgabe an das angeschlossene Fernsehgerät eingespeist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;intern.41&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abfrage der Tastatur geschieht ebenfalls mit dem POKEY; darüber hinaus verfügt er auch über [[Timer|Zeitgeberfunktionen]] und [[Pseudozufallsrauschen|Zufallszahlengeneratoren (Pseudo-Rauschen)]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Audio&lt;br /&gt;
** 4 semi-unabhängige Audiokanäle&lt;br /&gt;
** Konfigurationsmöglichkeiten der Kanäle:&lt;br /&gt;
*** vier 8-Bit Kanäle&lt;br /&gt;
*** zwei 16-Bit Kanäle&lt;br /&gt;
*** ein 16-Bit Kanal und zwei 8-Bit Kanäle&lt;br /&gt;
** Lautstärke und Frequenz für jeden Kanal einzeln regelbar, variable Hüllkurven&lt;br /&gt;
** Hochpass-Filter&lt;br /&gt;
** 17bit Schieberegister mit Zwischenabgriffen (taps) für Polybit-Reihen zur Geräuscherzeugung&lt;br /&gt;
** direct D/A-Modus zur Ausgabe von Soundsamples&lt;br /&gt;
* Lesen der Tastatureingaben (bis zu 64 Tasten)&lt;br /&gt;
* [[Potentiometer]] Ports (8 unabhängige Ports, jeder mit 8-Bit Auflösung)&lt;br /&gt;
* Timer&lt;br /&gt;
* [[Zufallsgenerator]]&lt;br /&gt;
* Serialer Port I/O&lt;br /&gt;
* IRQ Interrupts--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julian Reschke, Andreas Wiethoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Atari Profibuch.&amp;#039;&amp;#039; Sybex-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1986, ISBN 3-88745-605-X&lt;br /&gt;
* Eichler, Grohmann: &amp;#039;&amp;#039;Atari 600XL/800XL Intern.&amp;#039;&amp;#039; Data Becker GmbH, 1984, ISBN 3-89011-053-3&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.virtualdub.org/downloads/Altirra%20Hardware%20Reference%20Manual.pdf Ausführliche Informationen zu Ataris Spezialbausteinen] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Atari 8 Bit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soundchip]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atari]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Integrierter Schaltkreis nach Hersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerspielmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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