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	<title>Atari MegaSTE - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:50:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Atari_MegaSTE&amp;diff=1154801&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:D5:D74E:2213:CC70:BF8E:482B:F96: Semi-professionell gestrichen, da es sich dabei um einen schwammigen Begriff ohne wirkliche Aussagekraft handelt.</title>
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		<updated>2025-03-26T15:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Semi-professionell gestrichen, da es sich dabei um einen schwammigen Begriff ohne wirkliche Aussagekraft handelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atari MegaSTE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Variante des [[Atari 1040 STE]] und wurde im Jahr 1991 eingeführt, um den technisch überholten [[Atari ST|MegaST]] abzulösen und einen Kompromiss zwischen dem günstigen 1040 STE und dem teuren High-End-Modell [[Atari TT|TT]] anbieten zu können. Gegenüber dem 1040 STE wurde der MegaSTE in folgenden technischen Eigenschaften weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16 MHz-[[68000]]-Prozessor&lt;br /&gt;
* 16 KiB 2nd Level [[Cache]]&lt;br /&gt;
* Sockel für [[Gleitkommaeinheit|mathematischen Koprozessor]] [[Motorola 68881|68881]] mit 16&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
* [[VMEbus|VME]] Erweiterungsslot für Grafikkarten, Netzwerkkarten etc.&lt;br /&gt;
* 2 [[EIA-232|RS232C]] kompatible serielle Schnittstellen&lt;br /&gt;
* 1 serielle High-Speed-Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Interner ACSI-Steckplatz zum Betrieb einer internen [[Festplatte]] (meist mit [[SCSI]]-Hostadapter)&lt;br /&gt;
* 1 bis 4&amp;amp;nbsp;[[Binärpräfix|MiB]] RAM&lt;br /&gt;
* Gesockeltes TOS 2.05 (STE-[[TOS (Betriebssystem)|TOS]]) in 256 KiB, später TOS 2.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Atari-mega-ste.jpg|mini|Atari Mega STE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der MegaSTE technisch auf dem 1040 STE basierte, wurde das – recht eigenwillige – Gehäuse vom TT übernommen, wie alle ST-Computer &amp;#039;&amp;#039;mausgrau&amp;#039;&amp;#039; gefärbt. Einerseits verfügte der MegaSTE damit über eine exzellente abgesetzte [[Tastatur]], Platz für interne Erweiterungen und konnte problemlos unter dem Monitor platziert werden, andererseits fehlten dem MegaSTE dadurch die erweiterten [[Joystick]]-Anschlüsse des 1040 STE. Dafür verfügte er, im Gegensatz zum TT, über einen [[HF-Modulator]] zum Anschluss an einen Fernseher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühen Modelle wurden mit einem [[Double Density|DD]]-[[Diskettenlaufwerk]] und TOS 2.05 ausgeliefert, das eine überarbeitete [[Desktop-Umgebung]], Tastaturkürzel, nachladbare [[Icon (Computer)|Icons]] und frei platzierbare Verknüpfungen bot. Auf Diskette war außerdem das modulare Kontrollfeld „XControl“ enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Modelle enthielten TOS 2.06 und wurden meist vom Händler mit einem [[High Density (Diskette)|HD]]-Diskettenlaufwerk ausgerüstet. Eine interne [[DIP-Schalter]]leiste ermöglichte das Konfigurieren des Rechners, so dass das [[Betriebssystem]] im Dialog „Diskette formatieren“ dann auch die „Hohe Speicherdichte“ anbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atari-eigene [[Host-Bus-Adapter|Hostadapter]] zum Betrieb einer internen Festplatte war primär für die von Atari selbst angebotenen 48-MB- und 80-MB-Laufwerke gedacht und war nicht für den Anschluss von externen Festplatten geeignet, so dass einige Händler recht früh eigene [[SCSI]]-Adapter anboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner recht bescheidenen Leistungsdaten – insbesondere im Vergleich zu den Anfang der 1990er Jahre aufkommenden [[Intel 80386|80386]]- und [[Intel 80486|80486]]-basierten [[Personal Computer|PCs]] – fiel der Preis des Atari MegaSTE bereits kurz nach dessen Einführung. Kurzzeitig schien er sich im semi-professionellen und privaten Umfeld als günstiges Arbeitsgerät zu etablieren, zum Beispiel zur [[Textverarbeitung]], [[Desktoppublishing|DTP]] und, dank den integrierten [[Musical Instrument Digital Interface|MIDI]]-Schnittstellen, Musikerzeugung. Doch mit der Etablierung von [[Microsoft Windows]] als [[De facto|De-facto]]-Standard für Computer verschwand der MegaSTE vom Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortex bot eine Adapterkarte an, auf der ein 386SX&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stcarchiv.de/tos1991/11/atonce-386sx&amp;lt;/ref&amp;gt; mit lokalem Speicher verlötet war und die in den [[Prozessorsockel]] des STE gesteckt wurde. Die 68000 des STE fand wiederum auf der Adapterkarte Platz. Damit ließen sich DOS und Windows nativ betreiben, mit Zugriff auf die Festplatte des STE (bis zu 16&amp;amp;nbsp;MiB Partitionsgröße.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Emulatoren wie zum Beispiel STEEM Engine oder [[Hatari (Emulator)|Hatari]] kann ein großer Teil der Software, die für den MegaSTE entwickelt wurde, auf heutigen Computern verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://steem.atari.org/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://hatari.sourceforge.net./&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.atarimuseum.de/ste.htm Atari Mega STE im Atarimuseum]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Atari 16 Bit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atari|MegaSTE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimcomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:D5:D74E:2213:CC70:BF8E:482B:F96</name></author>
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